Jump to content
Roulette Forum

Loriot

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    2
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von Loriot

  1. Danke für das Feedback und sorry für die späte Antwort, ich war auf einer kleinen Rundreise durch Deutschland und schrieb mit die Finger wund bei der Angriffssuche @Tikki Ohne jetzt eine grosse Diskussion zu starten wie sich Angriffe auflösen hier dennoch ein kurzer Input von mir: Es gibt einige wenige Angriffe die ich starte, die alle Voraussetzungen erfüllen (zB bei der Verteilung der zurückgebliebenen Figur kamen mehr Einheiten als Anhäufungen) und die sich so wie du beschrieben hast dennoch so auflösen dass man jedesmal verliert. Dem arbeite ich mit 2 Strategien entgegen: Progression der Gewinn/Verlust Permanenz, nicht des Angriffes: ab -3 doppelter Satz, ab -7 3facher Satz – weiter ins Minus kam ein Angriff bei mir noch nie. Mein Ziel ist nicht dass jeder Angriff auf +1 endet sonder das ich ein Stück gewinne Angriff weglegen: In seltenen Fällen entwickelt sich ein Angriff bzw. die daraus resultierende Reaktion der zurückgebliebenen Figur so unvorteilhaft dass man den Angriff aufhören muss und sich einen neuen sucht. Das passiert bei etwas jedem 30 Angriff und spielt sich immer im Bereich von -2 bis -4 ab. Dies ist mir insofern ganz recht da dies IMMER eine Reaktion auf meine persönliche G/V Permanenz ist und somit erklärbar ist, mehr als 10-15% Gewinn vom Umsatz sind halt nicht drin. Angesehen davon kann ich bei einem perfekten Angriff auch die Isolierer spielen, sprich ich spiele auf das Auftreten der dominierenden Figur in Einheiten, bei ca. 70% der Angriffe verwende ich diese. Nichts erreiche ich immer meine mind. 10% auf der G/V, das genügt mir auch weil die Satzhöhe dementsprechen ist dass ich sowohl Zero ideal abdecken kann als auch dass sich der ganze Aufwand überhaupt lohnt um jeden Tag ca. 4 Stunden (Angriff suchen plus Fahrt ins Casino) zu investieren. Ich denke es ist essentiell mit persönlich generierten Zahlen zu arbeiten, dies lässt sich aber – entsprechende Schnittstellen vorausgesetzt – leicht in einem Programm umsetzen. Da es glaube ich noch einige Unklarheiten gibt wie ich spiele habe ich mal meine Unterlagen angehängt mit denen ich zur Zeit arbeite, vl könnt ihr mir ja hier einen Input geben. LG L Verteiler - Kopie.doc Totalisatoren laufend - Kopie.doc
  2. Hallo zusammen, als sporadischer Leser dieses Forums möchte ich mich heir erstmal vorstellen bzw. würde ich Input benötigen: Ich spiele nun schon seit Jahren nach Grilleau "Ein Stück pro Angriff" und habe, nach vielen Fehlversuchen, nun eine Herangehensweise gefunden die es mir ermöglicht kontinuierlich ca. 10% Gewinn pro 64 Sätzen zu erzielen, bis zum heutigen Zeitpunkt habe ich nach diesem System ca. 1000mal Live im Casino gesetzt. Meine Heransgehensweise ist wie folgt wie folgt: Chancen: Serie gegen Intermittenz 2er Serien genen Höhere Serien Serien Einheiten gegen Anhäufungen Intermittenzen Einheiten gegen Anhäufungen Serien 2er Serien gegen Höhere Serien Intermittenzen 2er Intermittenzen gegen höhere Intermittenzserien 2er Serien Einheiten gegen 2er Serien Anhäufungen Höhere Serien Einheiten gegen Höhere Serien Anhäufungen Ergibt zusammen (da S/R, P/I, P/M) 24 Chancen die ich beobachte bzw. spiele. Meine Kriterien für eine Ecartfindung sind wie folgt: Mindestens 2facher Ecart bei Satzreife Die Totalisatorstände der zu spielenden Figur dürfen nicht gegen den Ecart sprechen (zB. aktueller Stand bei Serie genen Intermittenz 138 - 148, Ecart bildet sich mit 15/5, wird nicht gespielt da sich die Figur nur ausgleicht) Die Verteilung der zurückbleibenden Figur muss dafür sprechen Grilleau schreibt das pro 1024 Kugeln im Durchschnitt 256 Serien und 256 Intermittenzen kommen Diese 256 Serien erscheinen im Durchschnitt als 64 Einheiten 64 Anhäufungen, von diesen 64 Anhäufungen sind 32 2er Anhäufungen 16 3er Anhäufungen 8 4er Anhäufungen 4 5er Anhäufungen 2 6er Anhäufungen 1 7er Anhäufungen 0 8er Anhäufungen 1 9er Anhäufungen Ich schaue also bei einem gefundenen Ecart 1024 Kugeln (im Fall von Serien/Intermittenz) in der Verteilung zurück, falls hier im Idealfall die Einheiten der zurückgebliebenen Figur zuviel erschienen und gleichzeitig die Anhäufungen (vorallem die 2er, 3er und auch 4er) ausgeblieben sind spiele ich den Angriff weil ich davon ausgehen kann dass sich die zurückgebliebene Figur nicht nur ausgleicht sondern dies auch mit wahrscheinlich mehr Anhäufungen (auf die ich setzen kann) als mit Einheiten tut. Das ist nur ein grober Umriss des Systems. Wie bereits erwähnt funktioniert dieses System sehr gut, es ist jedoch sehr zeitaufwändig da alles mehr oder weniger händisch erfolgt. Das Erstellen der persönlichen Permanenz, der Übertrag der Zahlen in die Formulare, die Angriffsfindung, usw. im Schnitt spiele ich pro 1024 Kugeln 2 -3 Angriffe, ich habe natürlich mehr ecarts als 2 jedoch stimmen bei diesen die Rahmenbedingungen nicht. Man kann also sagen dass man alle 2 Tage einen Angriff zu spielen hat. Grundsätzlich habe ich mit der Geschwindigkeit (oder Langsamkeit) kein Problem da, wenn man die Satzhöhe entsprechend hoch ansetzt (Stückgröße 200EUR, 100 Stück Spielkapital) man ein gutes auskommen findet, zur Zeit ca. 10 Stück pro Monat. Da ich aber mittel- bis langfristig alles auf Computer umstellen will ist hiermit meine Frage ob hier jemand nach diesem System arbeitet und schon Erfahrungswerte hat. Wichtig ist dass ich keine Nummerngenerator verwenden will da ich meine persönliche Permanenz spiele ich nicht die des RNG. Ich habe es bis jetzt geschafft Excel so hinzubiegen dass es Serien und Intermittenzen zählt, was ich zB nicht zusammengebracht habe ist dass es die Verteilung zählt, geschweige denn dass es automatisch Alarm schlägt wenn es eine Abweichung findet die allen obigen Kriterien entspricht. Also, danke schonmal für den Input!
×
×
  • Neu erstellen...