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Roulette Forum

zacharias

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Alle erstellten Inhalte von zacharias

  1. Hi Mr. Pink, Deine Progression habe ich mir angesehen und muss zugeben, dass wir diese (oder zumindest ähnliche) Progressionen bereits hatten. Da du in deinem XLS-Files mit Cents gerechnet hast, meine Zusammen- fassung ebenfalls in dieser Währung: Du wartest bis ein Dutzend oder eine Kolonne zehn mal ausgeblieben ist. Beginnst mit einem Einsatz von 100c. Progressierst mit einem Faktor von "1.5" bis max. 20 Stufen (Maximaler und zugleich dein letzter Einsatz wäre also 220753c). (Wert stammt aus deinem XLS-File, ist also gerundet. Ein Platzer würde dich in Summe also 662073c (wieder dein gerundeter Wert) kosten. Dein Gewinn ist konstant zwischen 200c und 186c. Im Schnitt also 193c. Jetzt kommt die Milchmädchenrechnung: Platzer : Durchschnittsgewinn = Anzahl der zu gewinnen Coups um den Platzer wieder reinzuspielen. 662073c : 193c = ~3431 Coups D.h. dein System muss regelmäßig 3500 Coups überstehen können, damit es gewinnbringend wäre. Angenommen du schaffst (theoretisch) die 3500 Coups, müssen wir das ganze mit 40 mulitplizieren (Deine Aussage: "da nur durchschnittlich alle 40 Coups einmal gesetzt wird"). Somit sind wir schon bei 140 000 Coups. Angenommen wir brauchen für einen Coup 15s wären für die 140tsnd Coups ~2 100 000s (=35000min; =~584h) notwendig. Tja. Jetzt hoffe ich nur, dass ich mich nirgends verrechnet habe . Wenn doch. Sorry. LG/zacharias
  2. Hi, Danke für die guten Antworten. @Hütchenspieler: Das sich die Zahlen auch mal gerne "ausruhen" habe ich heute Nacht gemerkt . Hab dabei auch einiges an Punken verloren . Aber egal. Ich "spiel" diese "Systeme" ja nur um Punkte und nicht um €uros . Bezugnehmend auf die Progression von d'Alembert hast du recht. Meine Variante ist sehr ähnlich, was aber leider nicht beabsichtigt war. Da hatte ich nur eine Betriebsblindheit und hatte mich im Kopf verkalkuliert . D.h. es war nicht geplant. @Danny Danke für die Liste. Sieht interessant aus. Aber auch sehr gefährlich . Also wenn ich dieses System sehe, kann ich nur den Hütchenspieler zitieren: "Um Geld würde ich das wohl eher nicht spielen wollen." @Optimierer Hmmm. Das muss ich mir noch genauer ansehen. Aber die TS, TP, Cheval Akkronyme sagen mir noch nicht viel. Hab aber schon im Forum den Link gefunden und werd mir das mal in die Großhirnrinde speichern .D.h. im Moment versteh ich nur "Bahnhof". @Monopolis Jup. Hab leider einen anderen Thread erst entdeckt, als ich meinen schon erstellt hatte. (PLEIN +1+1+1 etc). Da hat doch "DMod MaTriX" einiges an Geld gemacht, jedoch auch so fair gepostet und erzählt, dass er dass ganze wieder (inklusive seines Einsatzes) verloren hat. Das gibt einem natürlich zu denken . Beim ergründen von RamboSpikes Spiel wäre ich auch dabei. Interessiert mich sehr. Das System gefällt mir, da man zwar lange Zeit dafür benötigt, aber man stellt sich meiner Meinung sehr stark auf die sicherer Seite. Sofern man es mit Maß und Ziel spielt. Meine Rede . Man muss immer nur wissen wo man Nachschlagen muss. Das ist auch einer meiner Lebensmaximen. Beüglich RC und "Haller's Roulette Lexikon" kann ich leider auch nichts sagen. Im Moment les' ich mir einfach die Erfahrungen/Theorien im Internet durch und teste diese in Punktespielen. Ich höre mir gerne Meinungen und Tipps von anderen an, bastel mir meine Meinung aber gerne selbst. Wenn jemand sagt, dies und das funktioniert nicht, kann es sein, dass ER/SIE es falsch praktiziert hat und somit schlechte Erfahrungen hatte. Da muss ich mich immer selbst davon überzeugen. Ausserdem lernt man in der Praxis viel dazu, was in der Theorie oft unbemerkt untergeht. Im Moment spiel ich auf, ich denke das richtige Wort hierfür wäre: Kolonnen. Wie vermutlich viele hier, hab ich mal das Roulette kennengelernt und mal im Punktemodus gespielt. DAS WAR DER WAHNSINN! Ein Gewinn nach dem anderen .... Natürlich gleich 50€ überwiesen und um Geld gespielt. Natürlich hat das System dann nicht mehr funktioniert, somit bin ich auf eine SEHR LANGSAME aber Methode umgestiegen. D.h. ich warte am Tisch bis Bsp. 6x ROT kommt und spiel dann Martingale auf schwarz. MIT SEHR VIEL Glück hatte ich meine 50€ wieder herinnen und spiel jetzt mit "Spassgeld". Aber was mir schon aufgefallen ist: Überall wird nach einem "totsicherem System" gesucht und keiner kann es finden. Meiner Meinung nach gibt, es schon viele "recht sichere" Systeme. Nur leider ist oft immer der Spieler für den massiven Verlust verantwortlich. Man muss halt einfach aufhören können. Mein Momentanes Spiel, kann man niemanden empfehlen und ich werde über längere Zeit sicherlich alles verlieren, aber naja ... meinen Einsatz hab ich ja schon wieder . Aber z.Z. wo ich sage ... okay ... es war schon 6x ROT ... jetzt hoff ich auf die "SCHWARZE" und spiel einfach drauf los. Das ganze passiert mit sehr kleinen Einsätzen und nach 11x ROT hör ich auf .... egal was ist. Somit verliere ich ca. 31 Spiele (mit meinen Einsätzen), im Moment ist mir das 2 mal in ca. 200 Spielen passiert. So kann ich neben dem Recherchieren immer ein bisschen spielen und wenn es in die Hose geht, kostet mich das einen Schulterzucker, da es nur "gewonnenes" Geld ist :heart:. Es soll ja Spass machen . So leider bin ich jetzt vom Thema abgekommen, wollt eigentlich einen "Introducing"-Part einwerfen . Bezüglich dem Spiel von Rambospike werde ich bei meinen Punktespielen mal mitloggen wie/wann so ein Zwilling erscheint. Jetzt bin ich auch mal neugierig und sehr interessiert. Werd ich mal posten wenn ich genügend Daten zusammenhabe. Danke erstmals für die Infos von eurer Seite, zacharias
  3. Hallo Leute, Zu Anfgangs möchte ich mich kurz bei den Mitgliedern hier bedanken, es ist sehr hilfreich wenn man Ideen/Denkansätze/... hier diskutieren kann. Da ich selbst noch ein blutiger Anfänger in Sachen Roulette bin, bringt es mir sehr viel über bestimmte Erfahrungen bzw. "gemachte Fehler" zu lesen, damit man selbst nicht bei 0 beginnen muss ... Natürlich möchte ich zu diesem Thema auch meine Beiträge leisten. In den ersten Schritten vllt. weniger professionell, aber das wird sich sicher noch (schnell) ändern . Was mich quält ist, warum spielt RamobSpike auf "Zwillinge" (Doppler) ??. Soweit ich verstanden habe, wird der maximale Abstand von 2 Dopplern durch testen "erraten" und um dann zu versuchen ihn mit Glück zu ertappen. Theoretisch finde ich die Idee sehr gut, aber ich finde, dass die Arbeit drumherum ein wenig zu groß ist. Ist es nicht ähnlich bzw. besser wenn man gleich auf einen einfachen Plain spielt? Erster Denkansatz (einfach dargestellt, wegen der Verständlichkeit): Angenommen ich starte mit 50 Punkten und setze für's erste stur auf eine Zahl (Bsp: "5"). Lt. Theorie kann ich damit rechnen, dass die Zahl 5 einmal in 37 Coups erscheint (1:37). Natürlich muss ich nach dem 37 Coup (besser früher) meinen Einsatz erhöhen, damit ich meinen vorigen Verlust wieder reinhole. In erster, einfacher Form bietet sich doch das Martingale-Verdopplungssystem an. D.h. ich setze 35x auf die Zahl 5 und "hofFe" das sie auch kommt. Wenn nicht erhöhe ich meinen Einsatz nach dem 35igsten Coup auf das doppelte und somit 0.4. Zusammengefasst (Mögliches Spiel mit 50 Punkten): 35 Coups mit 0.2 Punkten Einsatz :: Gesamteinsatz : 7 Punkte 35 Coups mit 0.4 Punkten Einsatz :: Gesamteinsatz : 14 Punkte 35 Coups mit 0.8 Punkten Einsatz :: Gesamteinsatz : 28 Punkte ________________________________________________________ 105 Coups / Gesamteinsatz 49 € Das ist natürlich nur der erste Denkansatz, aber kann man nicht schon in diesem "einfachem" Beispiel davon ausgehen, dass ich bei 105 Coups EINMAL meine Zahl erhalte? Somit macht auch, dass Martingale-System mehr Sinn, da man üblicherweise bei Chancenspielen immer am Kapital bzw. am maximalen Einsatz scheitert. In diesem Fall erhöhen sich meine Chancen im Spiel ums 35igfache. Es ist mir klar, dass hier noch viel Verbesserung möglich ist. Aber zur Erklärung finde ich es mit diesem Beispiel am einfachsten. Natürlich hoffe ich hier um eure Unterstützung . Lg Euer "neuer" zacharias
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