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Roulette Forum

EXCEL-PROFI

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Alle erstellten Inhalte von EXCEL-PROFI

  1. @optimierer in 100.000 Coups Casino-Club hat man 74 Satzsignale und 12 Platzer. Jedes Satzsignal bringt im Durchschnitt 3 Stücke=222 Stücke Plus abzüglich 132 Stücke = 90 Stücke Gewinn in 100.000 Coups. EP
  2. Tja, man kann es so sehen und interpretieren, wie Du das machst, Du kannst aber evtl. auch andere Meinungen bekommen, die da sagen, na, ja, wieder mal einer der seine Verluste aufs OC schieben will. Tatsache jedoch scheint zu sein, dass an Deinen Vermutungen was dran sein könnte. Denn, wäre ich ein Betreiber eines OC, dann hätte ich im Hintergrund immer eine Kontrollsoftware für jeden einzelnen Spieler. Das wäre dann so, wie wenn ich, das OC, gegen einen Spieler persönlich antrete. Sehe ich, was er gelegt hat, sehe seinen Saldostand und sehe sein Verhalten, dann kann ich doch bildlich gesprochen gegen ihn spielen. Mal lasse ich ihn gewinnen, mal zocke ich ih ab, mal teste ich seine Schmerzgrenze, aber im Endeffekt bleibe ich, das OC, immer der sieger. EP
  3. @tirolroulette die EXCEL-Datei ist zu groß für hier, zum Hochladen. Schick mir Deine Mail-Adresse auf [email protected] und ich sende Dir die Datei. EP
  4. Mein Erfolgsystem oder doch nur purer Zufall? Purer Zufall ist es sicherlich nicht, aber man muss hier schon einige Rechenoperationen miteinbauen, um evtl. den gewünschten Erfolg evtl. auch auf Dauer haben zu können. Real an einem Spieltisch ist das aber nicht zu machen, da fehlt dem menschlichen Gehirn einfach die Überlegenheit beim Errechnen der kommenden Sätze. Kann es mal in einem OC versuchen, mal sehen wie weit ich komme. EP P.S. mit dem Bonus 20 FREE bei Lasseters ist das überhaupt kein Problem.
  5. @tirolroulette an und für sich sind es ja 37 Gruppen a 9 Zahlen, denn jede Zahl erzeugt eine 9 er Gruppe. Allerdings bleibt dann immer eine Zahl aussen vor, ich habe aber 36 Sektoren gewählt. um eine Ausgewogenheit zu erhalten. z.B. rechnen wir mal mit der Zahl 36 dann haben wir 34 6 27 13 36 11 30 8 23 als den 1. Sektor 10 5 24 16 33 1 20 14 31 2. Sektor die 9 bleibt aussen 22 18 29 7 28 12 35 3 26 3. Sektor 0 32 15 19 4 21 2 25 17 4. Sektor Geht man von der Zahl 17 aus, dann bleibt die 33 aussen vor usw.: Und genau diese Sektorenfolge muss man für jede einzelne Zahl "basteln" und auswerten. Geht zu spielen, allerdings m.E. nur in einem OC, denn die Buchhaltung muss dann EXCEL übernehmen und nur dann einen Satz anzeigen, wenn ein Satz fällig sein sollte. EP
  6. @tirolroulette die 9 er Gruppen sind für mich nun sehr interessant, weil ich die bisher fast unberücksichtigt gelassen habe. Die Trefferveteilung ist z.B. so, dass durchweg jeder 3. Treffer in einer Gruppe einen Doppeltreffer nach sich zieht, gesehen immer jeweils auf eine Strecke von 9.000 Coups, davon habe ich 10 Strecken, d.h. gesehen auf 90.000 Coups. Sucht man Strecken, wo ein 9er Sektor mehr als 20 mal ausbleibt, und setzt dann 3 mal, dann hat man weder einen Platzer noch Verluste. Da muss man dann schon mit ner Hängematte ins Casino. Aber es gibt nichts, was es nicht gibt, beim Roulette sowieso nicht, auch eine Strecke von 25 Coups ausbleibender Sektor könnte mal erscheinen. Da ist dann nur die Frage, wieviele Tausend Permanenzstrecken noch zu prüfen wären. EP
  7. @tirolroulette, "schnell" geht ja mal beim Roulette schon gar nichts. Faszinierend an Deiner Satzweise ist der 9er Kesselabschnitt. ob der nun in Verbindung mit dem mehr oder weniger am 2. Dutzend etwas bringt, ist an und für sich egal. Die Verteilung der Regelmässigkeit der Treffer bei 9 er Sektoren, 1 Fach bleibt immer leer, ist erstaunlich. Ich habs mal programmiert und mit 36 9er Sektoren, geprüft, Ergebnisse wie aus dem "Bilderbuch". Zurück zu Deiner Satzweise: Hast Du bei deinen Ergebnissen das 1 stück Tronc immer abgezogen? Bist Du, wo Du diese Satzweise live gespielt hast, nicht "aufgefallen"? EP
  8. @tirolroulette eine Deiner Regln ist doch, ausbleiben der 9 er Gruppe 15 mal, dann Angriff. Das entspräche prozentual, wie wenn ein Dutzend 20 mal ausbleibt. EP
  9. Setzt Du nach einem Treffer noch einmal nach? Wäre evtl. sinnvoll, wenn Du danach noch bei +/- bist. Dass solch ein Spiel anstrengend ist, kann ich mir lebhaft vorstellen, da benötigst Du eine Riesenportion Geduld und Ausdauer. EP
  10. @tirolroulette bei Deinen Auswertungen musst Du aber auch das "1 Stück für die Angestellten" mitberechnen. Annoncierst Du 35 - 4 - 4 ? Ich habe immer festgestellt, wenn man einzelne Permanenzen auswertet, evtl. auch noch per Hand, dass sich da immer sehr oft Fehler einschleichen. Wertest Du per Hand aus? EP
  11. @sachse, ich hätte Dir mehr zugetraut, aber das ist die Realität! EP
  12. Spruch der Woche EP
  13. @spezialist, wenn etwas beim Roulette kalkuliebar ist, dann sins die EC. 50 : 50 , nur die Zero stört, aber wenn Du die Zerosätze halbierst dann ists auch nicht mehr so schlimm, Du musst nur den geeigenten Marsch haben. EP
  14. @strolchi, die haben das ja auch nicht notwendig, die "bescheissen" doch eh! EP
  15. @pleinflüsterer, es ist ja auch gut so, wenn man sich mit den Croupiers "besser" stellen kann, dadurch, dass man auch mal 2 Stücke für den Tronc gibt, mach ich auch ab und an. Muss jetzt nur aufpassen, dass die "Stimmen aus dem Hintergrund" wieder wach werden und diese Handlungsweise als verwerflich darstellen. EP
  16. Hallo @optimierer, Nachtrag: ermittle doch mal z.B. die Zahlenhäufigkeiten bei einer persönlichen Permanenz, errechne da die prozentuale Verteilung. Und Du wirst sehen, es kommt über kürzere oder längere Zeiträume immer das Ergebnis heraus, was auch bei einer Tischpermanenz herauskommt. Bei der persönlichen Permanenz kommen z.B. innerhalb von 37 Coups niemals 37 Zahlen hintereinander, bei der Tischpermanenz ebensowenig. Und Grundlagenforschung haben schon viele andere betrieben, Ergebnisse darüber stehen z.B. im Roulette-Cracker, daher muss man ja nicht nochmals "das Rad neu erfinden", wenn die Ergebnisse bereits x-mal geprüft sind. Und aufgrund dieser Ergebnisse muss und sollte man weiterforschen und eine Stratgie "basteln", die evtl. den Bankvorteil eliminiert und übertrifft. Aber, im realen Casino ist z.B. eine Plein-Strategie schon von vorneherein zum Scheitern verurteilt, weil die Croupiers ja auch etwas vom Gewinn abhaben wollen. Und dieses 1 stück fällt ganz gewaltig ins Gewicht. EP
  17. Hallo @optimierer, warum immer alles so kompliziert sehen, wenns doch auch einfach geht. "Probieren geht über Studieren!" Es sind eben halt auch nur 37 Zahlen, um die es hier geht, oder 18 Merkmale bei jeweils den einzelnen EC. EP
  18. @beno, nicht gleich aufgeben, Du musst um die "Kohle" kämpfen, wenn Du was erreichen willst. Entweder hier oder im casino, das ist egal. EP
  19. Hallo @optimierer, Du gehst meiner Meinung nach mit sehr strengen Erwartungen an eine einzelne Permanenz. Eine ganz normale Tischpermanenz hat ihre Spannungen, ihre Serien, ihre Intermittenzen etc. Eine "persönliche Permanenz", nämlich die Permanenz, die sich aus den Coups ergibt, die Du z.B. live erlebst und welche Du aufschreibst, hat nichts anderes, auch ihre Spannungen, ihre Serien, ihre Intermittenzen. Da ist es egal, welchen Coup man als nächsten notiert, die Hauptsache dabei ist, dass die Quelle des Zufalls immer identisch ist, ein Kessel mit 37 Zahlen=die Quelle, egal, ob man die Zahlen aus einem realen Casinokessel, oder aus einem Spielzeugroulette, oder aus einem online-Casino, oder wo auch immer herholt und fortlaufend notiert. EP
  20. Hallo monopolis, das von Dir Gesagte stimmt nicht so ganz: Man muss unterscheiden zwischen Privatinsolvenz und Firmeninsolvenz: Bei der Privatinsolvenz bleibt demjenigen, der diese anmeldet immerhin sein Gehalt bis zu Höhe der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze, alles was darüber hinaus geht, geht in den Topf für die Gläubiger und wird dann verteilt. Und die gesetzliche Pfändungsfreigrenze hat mit der Hartz IV - Grenze überhaupt nichts zu tun. Nach 7 Jahren ist derjenige mit der Privatinsolvenz wieder schuldenfrei. EP
  21. Hallo hütchenspieler ich hab windows xp, installiere aber keine service-packs mehr, da dies mir zu unsicher scheint. welches service pack benötige ich denn? Gruß EP
  22. Hallo @hütchenspieler, wenn ich in der Progressionsstaffel was verändern will, schmiert es ab. Desweiteren wenn ich die Beispielpermanenz ändern will, z.b. andere Zahlen in dieser Permanenz eingeben will, dann nimmt er diese Zahlen nicht an. Evtl. ist es ja nur bei mir so! Und die "göttliche Perfektion" wird sich ja bald auch bei Dir einstellen. EP
  23. tja, @hütchenspieler, es kann ja nicht jeder so "ein toller Hecht" sein, wie Du evtl. einer bist, vor allem im Umgang mit fremden Programmen, wie z.B. Deines, welches sofort nach einer Änderung in der Maske abstürzt. Ich weis selbst, dass jeder Programmierer glaubt, "gottähnliche Eigenschften" zu besitzen, nur gegen Fehler ist halt niemand immun, vor allen Dingen dann nicht, wenn diese sich in eine Programmierung einschleichen können, wie ja auch in Deinen beiden ersten Versionen geschehen. Kennste den spruch: Drum prüfe , wer sich ewig bindet (=die vollendete fehlerfreie Programmierung zu präsentieren), ob sich nicht doch noch ein Fehler findet! EP
  24. oh la la Benno, jetzt gibts schon Rabatt! EP
  25. aber auch Rollstuhlfahrer sind gern gesehene Gäste! EP
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