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Hallo Dr. Addy, wie sieht Dein Strategiespiel aus? Eine beliebige Spielart der Verlustprogression? Und Du bist noch innerhalb der "erlaubten Spielstrecke"? Oder ist die Strategie geheim? Gruß, Wolfram
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"Erlaubte Spielstrecke" bei Verlustprogressionen
topic antwortete auf Wolfram's Wolfram in: Roulette-Systeme
Hallo Kelt, ja, das mit dem doppelten Gewinn dachte ich mir auch, nur: Der Fun-Modus eine OC scheint das mit dem doppelten Gewinn nicht zu bestätigen, ohne, daß ich jetzt genauer argumentieren könnte. (Dazu müsste ich eine Chance und Chance und Gegenchance mit den gleichen Permanenzen bespielen und dann die Ergebnisse vergleichen. Das gibt der Fun-Modus nicht her. Mit einer geeigneten Software könnte man das machen... Zum Platzer: Der Platzer der Chance (oder umgekehrt) ist ja der fortgesetzte Gewinn der Gegenchance (und umgekehrt). Ein echter Platzer ist dann also nur noch ein fortgesetztes Auftreten der "0" über eine Strecke, die die Progressionsstrecke übersteigt - und somit unwahrscheinlicher, als ein herkömmlicher Platzer, der auch durch das fortgesetzte Erscheinen der falschen Farbe/Zahl bedingt ist. Siehst Du das auch so? Gruß, Wolfram -
"Erlaubte Spielstrecke" bei Verlustprogressionen
topic antwortete auf Wolfram's Wolfram in: Roulette-Systeme
Hi mauvecard, die Frage ist durchaus ernst gemeint. Ich habe ja auch nicht behauptet, daß irgendwo behauptet würde, daß beide Spieler im gleichen Moment pleite gehen. Aber wenn man den Zustand nach Coup 50 (oder 20 oder 150....) betrachtet, dann sind beide Spieler im Plus (mit hoher Wahrscheinlichkeit). Wenn man aber als Einzelspieler so tut, als ob man "zwei Spieler wäre" also auf Chance und Gegenchance setzt, dann ist man nach 50 Coups auf 0 - Zerosteuer! Wolfram -
"Erlaubte Spielstrecke" bei Verlustprogressionen
ein Thema hat Wolfram erstellt in: Roulette-Systeme
Hallo zusammen, ich denke, es gehen alle mit mir konform, wenn ich festhalte, daß die Strategie der Verlustprogression eine Weile lang gut geht (die sogenannte erlaubte Spielstrecke im Sinne des Mathematikers C. Koken), um dann bei einem Platzer in einen gigantischen Verlust mündet, der die vorangegangenen Gewinne übersteigt. Weiterhin gehen wohl dalle damit konform, daß obige Feststellung unabhängig davon ist, ob man (bei EC) auf rot oder schwarz, auf pair oder impair setzt. Das bedeutet, daß zwei Spieler, die gleichzeitig ein solches System spielen und jeweils auf die Gegenchance setzen, beide Gewinn machen - bis zum Platzer. Und genau hier fängt mein Verständnisproblem an: Wenn beide gleichzeitig gewinnen, warum kommt dann ein Spieler, der genau das gleiche setzt, per Saldo auf "0" (- Zerosteuer) raus? Gruß und schönes Wochenende, Wolfram (oder ist "Daniel" mein Alias? ... oh Mann!) -
Hallo, das online Casino von Wiesbaden? Oder real? Können auch Bewohner anderer Bundesländer dort online spielen? Gruß, Wolfram
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Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
topic antwortete auf Wolfram's Wolfram in: Roulette-Systeme
Guten Morgen Danny, vielen Dank für Dein ausführliches statement. Sie leuchten ohne weiteres ein. Speziell für die erste Variante braucht man keine große Phantasie (bzw. Mathematik) um nachzuvollziehen, wie schnell man am Tischlimit scheitert. Möglicherweise gibt es zwischen Fall A und Fall B einen halbwegs gangbaren Kompromiß. Kennst Du das Buch "Roulette: Computersimulation und Wahrscheinlichkeitsanalyse von Spiel und Strategien"? Das hab ich mir jetzt mal bestellt Gruß, Wolfram -
Nach meiner Berechnung 555 Coups. Gruß, Wolfram
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Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
topic antwortete auf Wolfram's Wolfram in: Roulette-Systeme
Hallo, ich persönlich hätte nicht den Anspruch, dauerhaft zu gewinnen. Mir würde es reichen, täglich bis zur Rente spielen und gewinnen zu können - also ca. 7300 Spieltage. Und was ist das schon gegen die potentiell unendliche Zeitdauer einer Permanenz. Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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Hallo Patty, Die Wahrscheinlichkeit für 2 Treffer hintereinander ist immerhin 0,42. Das kann man sich gefallen lassen. Aber bei Stufe 5 bis 8, spätestens bei Stufe 9 - kommt man nicht mehr in den Gewinnbereich. Die Wahrscheinlichkeit für 4 Treffer hintereinander ist nur: 24/37 * 24/37 * 24/37 24/37 * 24/37. Lohnt sich also nicht, das näher zu verfolgen. Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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Hm, wenn ich mir die letzten Postings so anschaue und dann den Titel, den ich als Thread-Eröffner gepostet hatte, ist das ein bißchen enttäuschend. Viel Resonanz, das auf jeden Fall - und vielen Dank dafür, aber so richtig die Frage wurde eigentlich nicht beantwortet. Habe den Eindruck, jeder redet ein bißchen am anderen vorbei und wenn man diese Minimalabweichungen summiert, kommt unter dem Strich eine gehörige Abweichung dabei raus. Das liegt sicher am Medium - man kann halt die Frage nicht sofort weiter präzisieren, wenn man sieht, daß der Gegenüber in die falsche Richtung denkt. Bzw. man könnte, hätte aber gleich seitenlange Threads. Auch die gewollte "Sinnspitze" in einem Satz bringt man mündlich besser rüber. Ich habs halt mit dem Wort "Fibonacci" verbockt. Ich hätte auch Fibuficci sagen können. Mir ging es nicht um die sklavische Einhaltung der Reihe nach Vorgabe dieses Mathematikers, sondern um die Ausprägung einer Verlust-Progression, die so steil ist wie nötig und so flach wie möglich. Und da fiel mir halt nur dieser gute Mann ein... Aber andere Frage: Treffen sich eigentlich die Teilnehmer des Forums alle X Zeiteinheiten zum Fachsimpeln? Und wo? An einer Stelle, an der die Summe aller Anfahrtswege ein Minimum bilden (also Erdmittelpunkt ) ? Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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Hallo Charly, auch wenn die Frage nicht an mich gerichtet war, antworte ich mal drauf: Wenn man eine mild ansteigende Verlustprogression (vielleicht auch bei anderen Systemen, aber ich habe als Anfänger bislang nur eine solche Strategie probiert, weil sie mir am ehesten einleuchtet) spielt, kann man wiederholt, vielleicht auch langfristig gewinnen. Aber was bedeutet "langfristig"? Genau hier ist doch die interessante Stellschraube: Man kann durch Wahl der Strategie die "Gewinnfristigkeit" beeinflussen, ohne die Gesetze der Mathematik und Wahrscheinlichkeit leugnen zu müssen! (Ganz im Gegensatz zu einem Spiel, wo man auf Figuren oder Permanenzen wartet.) Eine steile Verlustprogression platzt schnell; aber bis eine flache platzt - das kann dauern. "Langfristig gewinnen" - von wievielen Spielen oder Spieltagen reden wir da? Vielleicht 18, oder 18x18 oder 18hoch 18? "Die Bank gewinnt immer." Das eherne Gesetz, klar. Ich wäre nicht so vermessen, das in Frage stellen zu wollen. Soll sie doch *langfristig* gewinnen! Wenn sie aber zuvor den Spieler sein gesamtes Spielerleben lang Gewinne einstreichen lässt, dann ist doch alles gut!? Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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Hallo Conserver, ja - wie in der Überschrift notiert - als Verlustprogression! Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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shotgun, Dir auch einen schönen guten Abend. Dein Hinweis mit der zero - den verstehe ich nicht. Wo ist der Unterschied, ob mir die zero nach 5 Stufen Gewinn oder nach 5 Stufen Verlust in die Parade fährt ? Die Jetons, die in diese Moment auf dem Tableau lagen, sind halt weg - unabhängig von der Strategie ... Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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Jaja, Danny, obwohl ich Anfänger bin, kenne ich die Fibonacci-Reihe schon Mein Excel-sheet sagt mir aber, daß man rein rechnerisch nach 785 Spielen bei Stufe 10 angekommen ist - und "platzt". Ich halte eine Fibonacci-artige Zahlenfolge grundsätzlich schon für geschickt, weil mehr Stufen als Martingale. Mir persönlich wäre die Totalverlustwahrscheinlichkeit aber immer noch zu hoch... Daher meine Optimierungsversuche... Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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Hallo Danny, inwiefern die Fibonacci-Zahlenreihe am besten bei den einfachen Chancen funktioniert, ist mir momentan noch nicht ganz klar. Ich versuche es aber gleich mal mit Excel nachzustellen. Zahlenfolge umbauen ... - ja, das mache ich ständig. Ich suche eine Strategie, die auf den unteren Stufen eine gute Performance hat (im Ggs. zu zwei Kolonnen) und die nach oben hin, wenn es gefährlich wird und der Marsch (?) zu platzen droht, eine hohe Gewinnwahrscheinlichkeit aufweist, damit man "wieder runter" kommt. Hm - was spricht eigentlich dagegen, abhängig von der Stufe, auf der man steht, verschiedene Chancen zu spielen? Auch das müsste ich mal in Excel einhacken. Schöne Grüße, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
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Hm, das Naheliegendste: Wieder nach oben klettern. Allerdings sind dann die Stufen bis ganz oben weniger - wenn Du darauf hinauswillst. Warum genau geht ein 2 Dutzend-Spiel nicht? Wegen des Kapitalbedarfs? Wegen der schlechten Umsatzrendite? Wenn ich im Fun-Modus eines Online-Casinos spiele, dann fahre ich regelmäßige Gewinne ein - bis der Platzer kommt. Und genau an dieser Stellschraube würde ich gerne drehen. Gruß, Wolfram -
Verlustprogression nach Fibonacci auf doppelte(s) Kolonne/Dutzend
ein Thema hat Wolfram erstellt in: Roulette-Systeme
Hallo zusammen, nachdem ich hier Dutzende von Beiträgen gelesen habe, poste ich jetzt selbst mal eine Frage: Angenommen man spielt eine Verlust-Progression nach Fibonacci-Zahlen und setzt jeweils auf 2 Kolonnen, sodaß die Gewinnwahrscheinlichkeit 24/37 beträgt. Nach meiner Berechnung (24/37 * 24/37 usw.) beträgt die Wahrscheinlichkeit, im fortgesetzten Verlustfall zur Fibonacci-Zahl 89 zu kommen, nur 0,0029 %. Das entspricht einem "Platzer" bei je 34.881 Spielen / Märschen. Klingt eigentlich beruhigend. Dies allerdings nur, wenn man bei jedem Treffer wieder bei der 1 anfängt. Dumm nur, daß man dann schnell im Minus ist, weil die Progression so mild ausfällt, der Einsatz hoch ist (mindestens eine Kolonne verliert immer) und der Gewinn im Trefferfall bescheiden. Aus diesem Grund kam mir der Gedanke, bei einem Treffer die Stufen wieder Schritt für Schritt nach unten zu klettern, statt bei 1 anzufangen. Und so funktionier es auch. Man kann "mechanisch" gewinnen. Frage ist nur: Wie lange? Daher meine Frage: Wie wirkt sich das "nach unten Klettern" auf die Wahrscheinlichkeit aus, bei der höchsten Progressionsstufe zu landen und zu "platzen"? (Tischlimit, Kapitalkraft). Also wie lautet die Formel für die Berechnung? Wie berechne ich den optimalen Kompromiß zwischen "wieder bei 1 anfangen" und "langsam wieder nach unten wandern"? Danke, Gruß und gute Nacht, Wolfram