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Roulette Forum

melm

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Alle erstellten Inhalte von melm

  1. Hallo! Ich wünsche allen nachträglich "frohes neues" und wollte nochmals zu meinen letzten Aussagen zurückkommen. Zunächst: Bewiesen ist nichts. Die negative Restwahrscheinlichkeit erscheint verschwindend gering, aber das sind die brutalen Platzer, die Haus und Hof kosten. Mit der Martingale kann kann man die Verlustzeitpunkte hinaus zögern und zahlt dafür einen besonders hohen Preis, wenn es kracht. ← Im großen und ganzen bin ich damit einverstanden. Aber, in meinem Beitrag vom 29.11.2004 habe ich die Idee "+20€ mit einem 510€ Kapital" vorgeschlagen: Kann jemand diese Aussage mit einer realen Permanenz überprüfen? Sagen wir ab Tischeröffnung, gesetzt wird die Wechselreihenfolge "R-S-R-S-R-S-R-S" (wie abgesprochen, bis zur Stufe 8). Bei einem Gewinn von 10 Stücken wird an dem Tag das Spiel beendet. Interessant wäre auch die entsprechene Excel-Tabelle!
  2. @dazligth > +5er Ecart bevor -39er Ecart Und das geschieht mit der von RCEC errechneten Wahrscheinlichkeit von 99,99xxx % (sofern diese richtig sind - wovon ich erstmal ausgehe) - Das könnte gar nicht stimmen. Weil diese Aussage bedeutet, auf Masse-egale bezogen, dass es doch so gut wie sicher ist, jeden Tag mit einem +5 Stücke Endsaldo abzuschließen. Und das stimmt einfach nicht! Die Idee an sich finde ich gar nicht so schlecht. Wie wird diese Progression aussehen, wenn wir uns als Aufgabe ein Gewinn nach einer 2-er Serie stellen?
  3. @dazligth > Man setzt eine Stufe so lange masse egale bis man 5 mal gewonnen hat. Dann ist man im Plus! - Doch, ich habe genau das verstanden! Die Frage ist nur: Wie wahrscheinlich ist diese Situation? Beim Martingale gewinnen wir, wenn wir nur ein einziges Mal aus 12 gewinnen... Irgendwie reden wir "komplett daneben"
  4. @RCEC - zunächst: Nicht böse sein! > ... gewinnt man jetzt 5 mal in folge Ich verstehe hier überhaupt nichts... Doch, die Beschreibung an sich habe ich verstanden, nur die Vorteile, die uns diese Spielweise bieten, verstehe ich nicht... Im Grunde kann die ganze Sache als Masse-egale laufen, mit der genannten Voraussetzung, dass man 5 Mal gewinnt, sind wir in "+". Die Wahrscheinlichkeit, dass man 5-mal nacheinander trifft, liegt bei (18/37)^5 = ca 2.725% . Also mal ehrlich: Bringt das was? Vor kurzem habe ich aus der Analyse der Permanenzen die Idee gehabt, immer ein Coup zu setzen und abwarten, bis diese EC 5mal nacheinander kommt. Man hat dann einen schönen Endsaldo von +31 Stücke. Wie man vermuten kann, hat diese Idee nichts gebracht. Obwohl sie an sich auch nicht besonders schlecht war. Das ist genau der Fehler, der ich auch vor kurzem selber gemacht habe... Man sollte die Zero zum Vorteil nehmen, auf "Schwarz" und "Rot" gleich setzen und nur "zur Hälfte" auf Zero :-) Irgendwann habe ich verstanden, dass es auch reicht, alleine auf Zero zu setzen, und "NUR" die Voraussetzung, dass Zero öfters als einmal pro 36 Coups kommt reicht vollständig aus... @dazligth > also für mich wars verständlich hoffe für die anderen auch! Was ich davon verstanden habe, steht in dieser Nachricht. Bitte kläre mich auf, da ich bestimmt etwas falsch verstanden habe
  5. @dazligth > Soll heißen innerhalb von max 44 Coups kommt eher 5 mal (nicht unbedingt hintereinander) eine Chance als 39 mal die Gegenchance! > Also wenn du spielst musst du nur 5 mal treffen um im Plus zu sein. - Es ist leider nicht so. Bei der Kapitalbedarfberechnung werden diese 5 zufällig ausgewählte Gewinne nicht berücksichtigt. Genau in dem Fall 5 mal hintereinander könnte das System stimmen (nicht getestet)...
  6. @RCEC Ich verstehe weiterhin nicht ganz, was mit einer 5-er Serie gemeint wird. Die Wahrscheinlichkeit, einen Gewinn 5-mal nacheinander zu treffen, ist, zietiere: seeeeeeehhhhhhhhhrrrrrrr gering! Und wenn z.B. 5 Verluste- Gewinn- wieder 5 Verluste u.s.w. Serie ankommt, was sehr wahrscheinlich ist? Zweitens verstehe ich nicht ganz die Formeln zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit. Hier haben wir ein klarer Fall von unabhängigen Ereignissen, da die Kugel, wie längst bekannt, kein Gedächnis hat... Die von mir vorgestellten Berechnungen (s. Tabellen in meinen ersten 2 Beiträgen) basieren genau darauf und berechnen eigentlich die Wahrscheinlichkeit eines Gewinnereignisses, bei der gegebenen Einzelwahrscheinlichkeit des Ereignisses 18/37. Und was wird hier berechnet? Ich würde vorschlagen, eine Baumstruktur zu erstellen. Als Knoten dienen die Einsätze in Stücken, neben diesen Kreisen stehen die Wahrscheinlichkeiten dieses Ereignisses. Jeder Zweig geht so lange, bis wir ein Gewinn erzielt wird. Um die ganze so einfach wie möglich zu halten, nehmen wir an, dass wir auf "Schwarz" setzen, die Zero wird zu "Rot" angerechnet. Die ersten zwei Zweige werden mit den Wahrscheinlichkeiten 0.486486 und 0.513514 versehen.
  7. @RCEC > Man kann den Verlust auf mehrere Treffer aufteilen und erhält die gewünschten 99,9999999999999999% und mehr - Das habe ich nicht verstanden... Bitte aufklären, z.B. eine Progression, bei der ich sagen wir 99.9999% erreichen kann @Paroli > Bewiesen ist nichts. - Einverstanden. Sogar wenn man in einer Excel-Tabelle eine schöne 1 erscheint ist das nur ein "Abrundungsfehler" > Mit der Martingale kann kann man die Verlustzeitpunkte hinaus zögern und zahlt dafür einen besonders hohen Preis, wenn es kracht. - Meine Idee war, wenn wir eine Methode mit einer Gewinnwahrscheinlichkeit über 99.9999% gefunden hätten, sie dermaßen zu verändern, damit man keine Millionenumsätze braucht... Also: Erstmals theoretisch überlegen, nur dann praktisch umsetzen! Vielleicht wird uns das gewünschte gerade von RCEC vorgestellt!
  8. @ideenmichel > An deiner Stelle würde ich mich lieber darauf konzentrieren, den Zufall und seinen Irrgarten zu studieren. - Das habe ich doch gemacht! Sowohl praktisch, hier habe ich alles mögliche ausprobiert, als auch theoretisch, auch hier im Forum, anhand dieser Excel-Tabellen. Wozu denn mehr? Die Antwort ist irgendwie offensichtlich, oder? Praktisch habe ich bereits verloren, nun habe ich, wie ich sehe, auch theoretisch "verstanden", warum dem so ist. Bei "praktischen Übungen" habe ich bemerkt, dass das Martingale gar nicht so schlecht ist. Nun auch theoretisch "bewiesen"... > die Diskussion ist eine Sackgasse! - Ja, wenn wir herausfinden, dass man nichts besseres erreichen kann, dann schon... Ich versuche's aber noch...
  9. Ich habe nochmals das Martingale-System getestet. Bei jeder Konstellation komme ich zu einem Ergebnis: Es platzt! Schlussbemerkung: Diese Gewinnwahrscheinlichkeit, 99.96%, ist einfach zu niedrig! Ich wiederhole, hier ist noch die Rede vom Platzer, nicht von einem bestimmten Einsatz: Bei diesem Wert kommt der Platzer so sicher, wie ... in der Kirche, ja-ja, wir alle wissen's schon... > bei anderen Kriterien gibts mit Sicherheit bessere! - Nun möchte ich diese Disskussion fortsetzen, in der Form, welche noch bessere Gewinnweahrscheinlichkeit erreichen werden kann! Die erste Wahl wird klar wieder das Martingale, wo der zweite Satz dem ersten gleich ist, und danach lediglich der Ausgleich. Somit wird die Progression um eine Stufe länger. Von der Wahrscheinlichkeit her sind die Werte aus der zweiten Tabelle sichtbar. Hier möchte ich aber die qualitativ bessere Werte sehen! Also, ab 0.9999! Los! Bitte um neue Ideen!
  10. @dazligth - Danke! > Sorry Gerry, disqualifiziert wg. Regelverstoß .... - Ich war wohl mit meiner Reaktion zu spät > Also volle Überlagerung + mind. 1 Gewinnstück!!! - Ja, so ist es!
  11. Nach einem langen Durchrechnen ist es nun soweit, die Ergebnisse der ersten Untersuchungen hier zusammenzufassen. Also, streng mathematisch gesehen, die besten Chancen bietet das alte sehr wohl bekannte System "Martingale". PS: Natürlich bin ich für weitere Ideen offen! Nur glaube ich kaum noch daran, dass man noch bessere Gewinnchancen bekommen kann!
  12. @dazligth - Danke für noch ein interessantes System! Nur werde ich diesen Unterschied in der Wahrscheinlichkeit nicht als "knapp" bezeichnen... Martingale auf EC: Theoretisch ein Verlust nach ca. 2974 Spielen => 1/(1-0.999663781) Vorschlag auf DTZ: nach ca. 1724 Spielen => 1/(1-0.99942) Man sieht hier deutlich diesen "feinen" Unterschied in kleinen Nachkommastellen!
  13. > Ganz allgemein ist die Diskussion trotzdem interessant, mit welcher Progression man den längstmöglichen Gewinnlauf erreichen könnte. - Ja, es ist sehr interessant, mit welcher Progression mathematisch gesehen die höchste Gewinnwahrscheinlichkeit erzielt wird! Es ist auch das Hauptthema dieses Threads! > Ich werde das mal anhand von authentischen Permanenzen durchprüfen und ein paar Verlaufsbeispiele demonstrieren. - Das wäre auch sehr interessant! Also: Nehmen wir Casino Hamburg, Tisch 1 ab Tischeröffnung an, jeweils mit einem Spielkapital von 510€, beim Gewinn von 10 Stücken (20€) Abbruch des Spiels, nächste Tagespermanenz auswerten. Es wäre wirklich sehr interessant, welche praktischen Ergebnisse dabei herausspringen! Sozusagen ein Vergleich zwischen der Theorie und Praxis!
  14. @dazligth - Danke, noch ein interessantes System! > Martingale sucht weiter Gegner... wird sich aber zu den Bedingungen nicht finden! Bin ich mir fast sicher! - Irgendwie scheint es wirklich so zu sein. Das System ist längst bekannt und ist trotzdem das beste existrierende? Dieses Ergebnis ist irgendwie unerwartet... Sogar mit einer Abgrenzung bis zur Stufe 8 (also, mit einem Kapitalbedarf von 510€) hat dieses System eine schöne Gewinnwahrscheinlichkeit von 99.516% ! Anders gesagt, man kann mit diesem System fast risikolos ca. 20€ (10 Angriffe bringen 10 Stücke â 2€) gewinnen, 510€ an Kapital vorausgesetzt, da die Wahrscheinlichkeit, dass man 10 Mal nacheinander gewinnt über 95% bleibt: (0.995164794)^10 = ca. 0.95269 [nach der Normalverteilung wurde hier ein "3 sigma" Bereich => 95% angenommen]. Kann doch nicht wahr sein! Bitte um weitere Vorschläge! Vielleicht gibt's doch noch was besseres?!
  15. @dazligth - Danke für diese Ideen! Aber, wie bereits bekannt: > die Martingale sucht weiter Gegner!
  16. @Carlo - Kann man doch bitte bei der Sache bleiben? Ich habe hier die Tabellen samt Formeln veröffentlicht. Und ich bin der Meinung, dass man ein besseres Ergebnis als die genannten 99.966% erreichen kann. Schliesslich habe ich z.B. auch nicht gewusst, dass man gegen eine einzige Zahl doch noch gewinnen kann. Vielleicht kann man hier auch irgendeine bessere Lösung finden? @Wenke - Nochmals danke!
  17. > die Methode "IDEAL" aus dem jahre 1952 ist die Beste, die es für ein 2 Dutzend/2Kolonnenspiel gibt. > Kommt aus dem max Paufler Verlag. > Besorg Dir dies einmal und Du wisrt sehen, wies dann "flutscht" - Es geht hier aber nicht extra um die Kolonnen-Strategie... > Hi melem... also du suchst also ne Strategie mit voller Überlagerung/Progression ??? - Ja, richtig erkannt! Ich suche eine Strategie, die dazu noch von der mathematischen Wahrscheinlichkeit gesehen besser ist...
  18. Hallo an alle! Zunächst vielen Dank für die interessanten Antworten! Einige haben nicht ganz verstanden, um welche Gewinnwahrscheinlichkeit es geht. Ich versuche es hier nun erläutern. Es gibt insgesamt 37 Zahlen im Kessel. Wenn man z.B. "Schwarz" setzt, kann man die Wahrscheinlichkeit eines Gewinns folgendermassen berechnen: 18 Schwarze Zahlen / 37 Zahlen insgesamt = ca. 48. 649%. Die Wahscheinlichkeit, dass man n-mal nacheinander verliert ist also: 1-(19/37)^n [hier sind 19 Zahlen, die dagegen spielen]. Bei zwei Kolonnen lautet die Formel also: 1-[(37-24)/37]^n Nun war meine Idee: Eine Satzstrategie zu entwickeln, mit der man eine höchste Wahrscheinlichkeit hat, einen Gewinn zu erziehen! Im Großen und Ganzen entspricht das Roulette diesen einfachen mathematischen Formeln. Ich suche also eine Satztechnik, mit der man eine noch bessere Chance gegen die Spielbank hat. Für jetzt weiß ich noch nicht, ob eine bessere existiert. Daher möchte ich es hier nachfragen! Nun zu einzelnen Fragen: > Rechne mal nach, was da bei deinen Umsätzen an Pulver verheizt wird. - Es geht hier nicht darum, welche Umsätze man hier hat! Wenn wir hier zusammen ein System finden, bei dem eine Gewinnwahrscheinlichkeit gegen 0.9999999 oder höher liegt, spielt der Umsatz praktisch keine Rolle mehr, da eine Verlustsituation praktisch nie ankommt! > Glaubst Du wirklich im Ernst daran, nur mit Hilfe einer Progression die negative Grunderwartung in Richtung positiven Bereich verschieben zu können? - Also, bis jetzt haben sich diese Formel als richtig gezeigt! Eine Progression ist eine Sache, dass man in keinem Casino eine 2000-mal lange "Schwarz"-Serie gesehen wurde ist allerdings eine Tatsache, die diese Formeln bestätigt! @ Wenke - Danke! > Sieg für die verteufelten Martingale! - Verdammt, aber bis jetzt sieht es echt so aus! > 1. Wieso nimmst Du nicht als Mindesteinsatz die übliche Einheit 1 Stück? - Es macht doch keinen Unterscheid! Einfach alle Werte durch zwei teilen! Mir diesen Tabellen ist es einfacher zu setzten, ich wollte die Situation in realen Casino-Maßstäben darstellen. > 2. Wie willst Du denn das für kompliziertere Systeme berechnen? Da kannst Du es eigentlich nur noch mit programmieren herausfinden. - Ich habe oben die einfachen Formeln offengelegt. Beim Roulette sind diese Formeln ausschlaggebend, da ein nächstes Ereignis von dem letzten unabhängig ist. Es werden also keine "komplizierteren Systeme" geben! Wenn doch, kann man mit diesen Formeln alles berechnen! > Also einfach Satztechnik programmieren, ein paar Millionen Mal laufen lassen, und die Platzer zählen. - Die genannten Werte sind doch richtig. Mir ist es wichtiger, zu wissen, mit welchem System man noch bessere Werte, als die vorgestellten 99.966% erreichen kann. Ich warte nun auf Ihre Ideen, Systeme und Vorschläge!
  19. Bei einem unwesentlich größeren Umsatz bieten die bekannten Martingale eine ein bisschen bessere Gewinnwahrscheinlichkeit, ca. 99.966%. Nun bin ich für weitere Ideen offen!
  20. Hallo! Ich möchte an der Stelle ein Wettbewerb durchführen. Es geht um eine praktisch realisierbare Satzstrategie, eine Progression also, die eine bessere mathematisch mögliche (die beste existierende!) Gewinnwahrscheinlichkeit hat. Die Voraussetzungen: Tisch-Minimum: 2 EUR Tisch-Maximum: 7000 EUR (=> der Gewinn darf diese Grenze nicht übersteigen. In diesem Fall bedeutet es ein Maximum auf Plein von 200 EUR) Nur Gewinnstrategie: Auf jeder Stufe der Progression sollte ein Gewinn erzielt werden, nicht nur Verlustausgleich! Hier ist ein Beispiel der allgemein bekannten 2-Kolonnen Strategie. Wie man sieht, beträgt die höchstmögliche Gewinnwahrscheinlichkeit ca. 99.934%, was einem Verlust nach ca. 1512 Spielen entspricht: 1/(1-0.99934) ; dem Tischlimit gemäß darf man hier also die Stufe 8 gar nicht setzen.
  21. Irgendwie gefällt mir das Roulette immer weniger und weniger... Ich habe heute meine Untersuchungen bis zum Ende gemacht, die Hauptfrage war: Warum gewinnt die Spielbank immer? Anders gesagt: Warum Spieler verlieren, ganz egal wie sie spielen, und was besonderes die Gewinner (falls vorhanden!) auszeichnet! Erstens: Also, streng gesehen gibt es gar keinen Zerovorteil. Der Vorteil des Casinos liegt in ca. 2,7% (auf EC die Hälfte davon) die die Auszahlungsquote darstellen. Wie kann man das berechnen? Es gibt 37 Zahlen, aber der Gewinn wird nur 36-fach ausbezahlt. Also, zu 2.7%: 1-36/37=1-0.97297 =0.027 => 2.7% Das ist der Vorteil der Spielbank (es handelt sich gar nicht um die Zero! Manche Spielbanken in Tschechien ziehen noch in 2004 gar nichts von Einsätzen auf EC bei Zero ab! Und trotzdem machen dicke Gewinne!). Diegleiche "Falle" mit allen möglichen Satzweisen, da alles immer auf 36 "hochgerechnet" wird. Nun zu Überlegungen. Diese 2.7% hat die Spielbank JEDES MAL, also, JEDES SPIN. Das heisst, auf lange Sicht gesehen (für die Spielbank macht das gar kein Problem, da sie praktisch immer in "+" ist) gewinnt das Casino je Spin 2EUR70 pro gesetzten 100 EUR. Das ist die Wahrheit. Ganz egal wie man spielt. Die Spielbanken gewinnen nicht durch die Spielweise der Spieler, die gewinnen, nein, besser gesagt: Die VERDIENEN 2EUR70 pro auf den Tisch gesetzten 100 EUR. Für die Spielbank ist es also rein mathematisch gesehen kein GLÜCKSspiel mehr, es ist lediglich ein "2,7%-ZinsenAbziehungsGerät". Wir alle haben diese Situation sehr oft gesehen: Ein gut mit Jetons gefüllter Tisch, jemand gewinnt und ... ---> sehr oft zahlt die Spielbank sogar weniger aus, als man in diesem einen Spin eingezogen wird... Also, das ist jetzt klar, gehen wir weiter. Nun stellen wir uns auf die Seite der Spieler. Bei diesem Spiel haben wir als Spieler doch einiges mit dem Zufall zu tun. Aus den obenstehenden Überlegungen wird klar, dass die schlimmste für ein Casino Spielweise darin liegen würde, dass sämtliche Spieler auf dieselbe Chance setzen (z.B. auf eine Zahl oder auf "Rot"). Nehmen wir an, alle Besucher spielen lediglich drei Spiele und gewinnen alle drei. Und? Das Ergebnis: Das Casino muss aus der eigenen Tasche zahlen! Das wäre die gesuchte Strategie! Die wahren Gewinner machen den kleinsten Umsatz auf dem Tisch (ganz klar- je mehr Umsatz, desto mehr ist "der Verdienst" der Spielbank, da diese 2,7% sich auf den Umsatz beziehen!). Am besten sollte man nur auf eine Chance setzen (da im Gewinnfall das Stück nicht eingezogen wird!). Irgendwie habe ich das Gefühl, dass dieser Beitrag nicht so gut in dieses Forum passt... Die meisten Leser wollen eigentlich eine Lösung finden, wie man gewinnt. Und diese Erklärung ---> genau das Gegenteil... Ich habe früher auch ähnliche Überlegungen bezüglich des Lottospiels gemacht... Man kann da aber im Gegenteil zum Roulette von einem Hauptgewinn das Leben auf Dauer verändern! Trotzdem viel Spaß beim Spielen! Die Gründe sind längst bekannt: Das Spielen macht süchtig! Viele Grüße melm
  22. Wie gesagt, ich kann keinerlei beweisen, dass mein "System" irgendetwas garantiert. Doch eine Sache schon: Man verliert nicht so schnell! > Wenn man - und das ist eher die gängige Möglichkeit - > erst die 2er als kleinste Serie bezeichnet, > gibt es sogar doppelt soviele gerade Serien - vielleicht aus diesem Grunde habe ich bis jetzt gewonnen?
  23. @alle - Danke für die Diskussion! > wenn du immer nur die Hälfte deines mitgebrachten Kapitals verspielst, > nicht spielsüchtig bist Ich habe noch keinen gesehen, der das wirklich erreichen könnte. Daher glaube ich mit diesem Satz doch schon eine gewisse Grenze zwischen Spielsüchtigen und "MöchteGernGewinnen" zu finden. > Wo sind denn da jetzt die +10 bis +20 Stücke??? > Rein mathematisch gesehen hab' ich fuffzig Prozent Verlust, > wenn ich nur noch mit der Hälfte meiner Kohle nach Hause komm'. > Das ist deutlich mehr als 1,35 %......... Ich habe bereits gesagt, dass es mit der Hälfte nur ein Beispiel war, ich verspiele mit diesem "System" maximal 40 Stücke am Abend! Und das passiert wirklich selten, ca einmal pro 10 Abenden! > Warum sollte irgend jemand anders Deine Strategie ausprobieren? > Wenn Du davon überzeugt bist, gehst Du selbst in's Casino > und spielst Deine Strategie. Machen andere auch nicht anders....... Das mache ich! Und bin auch von der Effizienz überzeugt! Niemand sollte das machen, könnte aber gerne! > Ob nun 'ne 20er-Serie oder ewig lange 2er-Serien kommt, ist mir egal. Und genau hier liegt der Unterschied: Ja, ich habe es analysiert - die Zweierserien kommen viel öfter als 20-er Serien! Und das bestätigt meine Strategie! > Die Chance auf beide EC´s ist immer gleich hoch! Nein, nein und nochmals NEIN! Wenn es so wäre, hätten wir eine gleiche Anzahl von 20-er Serien und 2-er Serien. Und das ist aber nicht der Fall! > Irgendwann läuft´s dann nicht mehr so und geräts in eine Verlustserie, wo du wieder alles Gewonnene verlierst. Nein! Ich habe hier keine Progression! Wie kann ich dann alles verlieren???
  24. @Herr Krause > welche Vorteile haben wir denen der Bank entgegenzusetzen und > wie lässt sich damit der (bei unendlich Kapital nix mit 200,- €) > -1,35% umkehren in + 1,35% oder mehr Hier kann ich ganz einfach antworten: Das wird bei meiner Strategie rein mathematisch gesehen nicht gegeben. Man pendelt so in der Nähe der Null, aber mathematisch taugt dieses System nichts! Ich kann aber weiterhin nicht erklären, wie ich fast jedes Mal auf diese +10 bis +20 Stücke komme! Um einen Vorteil zu verschaffen, ohne die Regeln ändern zu können (d.h. der Punkt 1) bleibt so, wie er ist), sollte man den Punkt 2) beinflussen können. Anders wird es nicht gehen! Ich kann auch eine sehr klare und einfache mathematische Erklärung dazu abgeben: Die Bank hat diesen bekannten Vorteil bei jedem Wurf, daher werden Systeme, die auf mehreren Spins basieren, nie funktionieren! Ich wollte wie gesagt nur das erreichen, dass man immer gute Laune hat und irgendwie auf längere Sicht zurück in die Familie kommen kann! Hier meine ich, dass man nicht mehr süchtig ist, sondern nach eigenen Lust und Laune spielt, und von mitgebrachem Geld noch zumindest die Hälfte nach Hause bringen kann! Aus diesem Grunde bleibt nur der Vorteil der Bank, die Punkte > 2. sie bestimmt die Regel > 3. sie hat (zumindestens gegenüber mir) unendlich Kapital. spielen keine große Rolle mehr! > Würde mich über eine allgemeine - bitte konstruktive - Lösungsdiskussion freuen. Sorry, ich habe versucht nur das zu erklären, was ich geschrieben habe, mehr habe ich nicht anzubieten... PS: Kann mir jemand bei der Berechnung der relativen Wahrscheinlichkeit eines Gewinns +10 Stücke bei meiner Strategie helfen? Gefühlsmäßig ist sie gegeben, obwohl objektiv ich mir fast sicher bin, das es sie nicht gäbe... PPS: Könnte jemand diese Strategie mal praktisch ausprobieren? Sagen wir mit 30 Stücken? Wie gesagt: Es scheint so, als ob sie funktioniert!!!
  25. @Tottermann Interessante Rückmeldung, danke! > Habe ich das denn nun richtig verstanden, daß Du letztenendes sagst, > man soll im Gleichsatz nach einer Zweierserie > auf die Gegenchance spielen bis man +10 hat? Ja, soweit richtig, nur nach dem Treffer sollte man auf die Bildung einer neuen "Zweierserie" warten. Natürlich nicht jedes Coup setzen! > Bei welchem Minussaldo soll man denn Deiner Meinung nach abbrechen? Das wird von jedem Spieler persönlich definiert. Ich habe gute Ergebnisse bei ca. 20-40 Coups erzielt. Diese Verlustsituationen kommen aber wirklich sehr selten. > Was machs du wenn eine von Dir erwähnte 20er Serie erscheint? Hier gibt es zwei Varianten: Die erste - man verliert dementsprechend 18 Coups (nach 2 Vorlaufcoups setzen und stur jedesmal setzen) oder die zweite (die mag ich mehr!) - nach 3 Fehlschlägen auf die Bildung neuer Zweierserie abwarten. PS: Wie gesagt kann diese Strategie wie auch jede andere keine Gewinngarantie erbringen, die Ergebnisse sind aber deutlich besser, als bei einem unkontrollierten Spiel, die Qualität dieser Strategie wird besonders bei einem kleinen Kapital sichtbar.
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