Aus Eins mach Drei - lunare Symbolik >>Der Sinn erzeugt die Eins, die Eins erzeugt die Zwei. Die Zwei erzeugt die Drei. Alle Dinge haben im Rücken das Dunkle und streben nach dem Licht, und die strömende Kraft gibt ihnen Harmonie.<< (Laotse) DREIheitlich ist die Erscheinungsform des Mondes, zunehmend - die junge Mondsichel, voll, und abnehmend - die "alte" Mondsichel bzw. die "andere Seite" des runden Vollmondes, der schwarze Dunkelmond. In seiner Neumondphase "stirbt" der Mond, er wird unsichtbar, und verschwindet für DREI Tage in der "Unterwelt", um danach erneut, (Wieder-)geboren zu werden. Die Schreibweise der Neandertaler für die Zahl DREI in Form für Drei Punkten begegnen wir heute noch in der Mystik als Symbol für den belebenden, göttlichen Geist, der dreifältig ist; und die sie ablösende Form von DREI parallelen Linien schreiben wir immer noch als "römische" ZifferIII. Im Verständnis der DREIzahl liegt der Schlüssel zum Mysterium von Tod und Wiedergeburt, zum "Gesetz der Erde". das eine Art kosmisches Weltgesetz ist. Wie aus den SCHÖPFUNGS - Mythen geschlossen werden kann, ist dieses Universalgesetz das uralte, geistige Erbe der "Traumzeit" am Anfang aller Dinge.