Beleidigt müsste ich ja nur sein wenn ihr mir hier gesagt hättet - * super Sache Spiel so* Von daher Ich bin ja nicht hier um vorzugaukeln was für ein Hengst ich doch am Tisch wäre, sondern um zu lernen. Lernen Fehler zukünftig möglichst zu vermeiden. Bestehende Fehler (bei mir) auszumerzen und mein Fett hier von Euch verbal wegzubekommen und nicht am Tisch in barer Münze mein Lehrgeld im Übermass zu bezahlen. Daher bin ich nur dankbar wenn ihr mir sagt wo mein Frosch die Locken hat 40 Coups in Folge selbe EC ist mal ne Strecke. Meine Gedanken entfernen sich hier Tag für Tag weiter von Martingale und Progression auf EC`s. Prinzipiell sehe ich mich von dem Gedanken dank Euch (habe hier wesentlich mehr gelesen als geschrieben - logisch) bereits als Geheilt. @ Sachse. Aufgrund deines Postings - * jede Serienlänge ist theoretisch möglich wenn ich nur entsprechend viele Coups spiele* - (was ich ja theoretisch auch schon wusste, es aber noch mal gesagt bekommen musste - danke! ), habe ich mich gestern Abend in der Spielbank mal gänzlich von meinen EC Gedanken befreit und nur einen neuen Denkansatz, mit (vorerst weniger Einlage - 100Stk a 2Euro), gespielt und hatte zumindest meine Getränke, Eintritt, Garderobe und ein Bissel oben drauf in der Tasche ( Saldo +28Stk. / 56Euro) , in - ich zähle die Coups die ich Spiele *noch* nicht mit - Coups. Es waren vier Stunden mit Unterbrechungen). @ All, meine meine *Methodik* steht bitte wieder jedem von Euch zur *Demontage* zur Verfügung! Jede Meinung, Ratschläge, Kritik, jedes Pro oder Kontra hätte ich gern "vor die Stirn geklatscht" - danke. Mein neuer Ansatz. Grundregeln. - Keine EC`s spielen. - keine Progression spielen - immer Masse egale (1Stk pro Satz, ges. 5 Stk. pro gespieltem Coup) - immer mit dem Favoriten (des letzten Coups) und seinen Nachbarn spielen - *mit dem Trend* (klingt schlau oder - im Prinzip wie der vorige Punkt - Fav. und Nachbarn setzen) spielen. - immer 5Stk. pro gespieltem Coup setzten. - einfache *Methode*, übersichtliche *Satzregeln*, kein grosses *Rechnen* (da ich keine Mathe Ass bin wisst ihr ja nun schon ) Daraus habe ich mir folgende *Setztechnik* gebastelt: - Über die im vorherigen Coup ausgespielte Zahl, setze ich immer eine TV P (1 Stk.) - direkt darüber und darunter setzte ich immer eine TV S (je 1 Stk. = 2 Stk) - zudem setze ich über und unter den TV S je ein Carre (je 1 Stk. = 2 Stk) (weil ich mit *dem Trend* setzen möchte, setze ich je nach dem in welcher Kolonne die ausgespielte Zahl im vorherigen Coup war, das Carre entweder über die 1te und 2te Kolonne, über die 2te und 3te, oder wenn der Treffer auf der 2ten war - intuitiv. Ob ich die/das Carre(s) direkt über/unter der TV S setze oder eine/zwei Zeilen höher/tiefer, entscheidet jeweils die Intuition. - wird 0,1,2, oder 3 gespielt, setzte ich im Folgendem Coup anstelle der TV P eine 1 - 4 (also ein Carre anstelle der TV P). - wird 31 - 33 gespielt, setze ich eine TV S 31 -36, eine TV S darüber und ein Carre 0 -4 anstelle einer TV S. So decke ich mit 5 Stück 23 (oder bei dreifachem Carre = 22) Zahlen aus 37 ab. Sprich meine Trefferchance liebt bei ca. 62,175% (bzw. 59,5125%). Ich Gewinne also in gut gerundet 60% der Coups min. ein (bis 11) Stück (was ich persönlich für mich als psychologisch nötig/sinnvoll ansehe). Dem gegenüber steht eine 40%tige Chance alle 5 Stk. zu verlieren. Ich hoffe ich habe mich relativ verständlich ausgedrückt (ja - es fehlt mir evtl. an dem einen, oder anderen Begriff aus dem Fachjargon - sry - noch) und hoffe ebenfalls das ihr meinen *neuen Ansatz* netter Weise auseinander nehmt, mir mein Denk- und Rechenfehler aufzeigt und mich wieder mal etwas abdämpft. Danke