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Roulette Forum

bonanza

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  1. @Plus und Interessierte, ich weiß nicht, ob Du noch im Forum ab und zu rumstöberst und deswegen auch nicht, ob Du meinen Beitrag liest?! Ich finde die vorgestellte Spielidee sehr interessant und aussichtsreich. Jeder, der sich mit Roulette etwas intensiver beschäftigt hat weiß, dass es immer diese Phasen gibt, in denen man meint, der Roulettekessel bestünde nur aus einer Handvoll Zahlen. In diesen Phasen - und dann mit "nur etwas" Glück (gemeint ist der Doppeltreffer) - katapultiert uns die Idee unter Garantie nach oben. Deine Beispielpartie zeigt das anschaulich, auch wenn das natürlich ein absoluter Traumlauf ist. Entscheidend, wie bei allen Ideen ist vor allem die Frage, wann ich in eine Partie einsteige, also mit effektivem Setzen beginne. Dazu gibt's den Vorschlag mit der "Temparaturmessung", den ich auch gut finde. Das allein reicht manchmal aber nicht, um uns (richtig) nach vorn zu bringen, dass passiert eben durch die Doppeltreffer. Das bedeutet. der durchgehende SatzA hat m.E. eine größere Bedeutung als die anderen beiden. Deshalb stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist - und wie ganz konkret - man die Wiederholungen der Originalpermanenz, d.h. die Trefferabstände bei Pleinwiederholungen mit in den Vorlauf einfließen lässt. Die mathematischen größten Wahrscheinlichkeiten für eine Pleinwiederholung liegen ja im Fenster 6., 7. und 8. Coups. Das nimmt der Spielansatz sehr schön mit. Wie man diese quasi zwei Satzsignale unter einen Hut bekommt - und ob das überhaupt eine Verbesserung darstellen würde - muss untersucht werden. In der Hoffnung auf ein Statement von @Plus oder Meinungen anderer Forumsteilnehmer ... Gruß bonanzaI
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