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Roulette Forum

pechvogel

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  1. moin mondfahrer, jetzt lass' uns doch mal einen praktischen WW - Versuch machen: Wir bauen uns aus ein paar Brettchen, oder aus einem U-Profil vom Baumarkt eine kleine Abschussrampe, von der wir z.B. Erbsen, oder Murmeln abschiessen wollen. Zum Abschiessen dieser Kugeln basteln wir dann noch eine kleine Vorrichtung... einen Hebel, oder sowas an's hintere Ende dieser Rampe, mit einem Paketgummi als Feder, den wir vor jedem Abschuss bis zu einem Anschlag spannen. - Wie das in der Praxis ausschaut, ist egal, wir können's hier auch nur theoretisch tun. Was wir damit haben, ist Folgendes: a.) eine Rampe, in der die Kugeln geführt werden, in der sie aber seitlich ein wenig Luft haben... diese steht für den Rand des Kessels. b.) eine Abschussmimik, die steht für den Croupier. c.) ein Zielgebiet, das sind die Zahlenfächer. Damit wir auch noch die Rauten simulieren, nehmen wir als Zielgebiet groben Kies. Wenn die Murmeln dort aufschlagen, springen sie nochmal von einem dieser Steine ab, treffen den nächsten usw., bis sie dann erst irgendwo liegenbleiben. Wenn Du Deinen Sack voll Murmeln verschossen hast, wirst Du feststellen, dass sich eine Häufung gebildet hat, die in der Mitte des Streubildes liegt. Du wirst also davon ausgehen können, das die Wahrscheinlichkeit *vor* jedem Schuss, dass die Murmel im Bereich dieser Häufung zu liegen kommt, *grösser* ist, als dass sie aussen am Rand des Streubereiches landet. Was heisst das nun auf's Roulette übertragen? - Vor jedem Coup darfst Du davon ausgehen, dass die Trefferwahrscheinlichkeit dort am grössten ist, wo zuvor schon die meisten Fächer getroffen wurden. q.e.d. & Grüsse, p. P.S. In der Roulette - Praxis wechselt natürlich die Abschussmimik von Zeit zu Zeit = Handwechsel, und auch das Zielgebiet ist nicht statisch, sondern rotiert. Ob es unter diesen Bedingungen gelingen kann, auf Dauer erfolgreich zu agieren, sei dahingestellt, bzw. lässt sich nur empirisch ermitteln. Ich wollte oben nur das Prinzip des WW - Spiels anschaulich machen.
  2. Versuch macht kluch... Sind ja nicht alle so extrovertiert wie Du. Grüsse, p.
  3. moin TKC, warum dann nicht gleich so eine "Lerntabelle" händisch und auf Papier anlegen? - Oder sogar im Kopf. Mit ein bisserl Übung geht das durchaus, wenn man sich nicht abstrakte Ziffern merkt, sondern anstatt "8 Uhr" ein "Frühstück" visualisiert und für "17 Uhr" "Abendessen". Wandern dann die Trefferschwerpunkte z.B. im Uhrzeigersinn, wird der Croupier zum "Spätaufsteher" usw., usf.. Der Nachteil ist halt, dass man danach keinen Schrieb zum Auswerten hat. Grüsse, p.
  4. moin Ted, wie soll das denn gehen? Ein bisserl "nachdenklich" scheint er mir ja schon geworden zu sein.... Sein Hauptargument contra WW, dass nämlich die Messungen sowohl der Kugelumläufe, als auch der Kesseldrehungen eine Schwankungsbreite zeigen, die im Extremfall > 37 Felder ist, kann ja dadurch entkräftet werden, dass sich zwischen diesen Extrema eine Gaussglocke ausbilden muss! Der "Trick" liegt nun also darin, den "Zenith" dieser Glocke = Häufungsbereich zu erkennen und zu nutzen. Erst ab hier unterscheidet sich WW von KG : Der KGler antizipiert einen Häufungsbereich, versucht aber, diesen bei bereits laufendem Spiel noch weiter einzugrenzen. Dem WWler hingegegen ist das schnurz, er sagt sich, dass die Glocke so flach ist, dass ihr "Zenith" also so breit ist, dass in diesem Bereich < 37 Zahlenfelder der Zufall herrscht. Ergo kann er schon unmittelbar nachdem die Kugel gefallen ist, dieses Ergebnis als "Zenith" betrachten und entsprechend für den nächsten Coup antizipieren. - Ob er damit Recht hat, ob er also tatsächlich auf diese Weise mit einer Trefferwahrscheinlichkeit > 1/37 seine Sätze tätigen kann, wird er aber doch nie mit einer Simulation herausfinden können, sondern immer erst dann, wenn er möglichst viele reale Coups ausgewertet hat.! Grüsse, p. P.S. Für den Sachsen wär's mal interessant, seine KG - Statistik einer WW - Statistik gegenüberzustellen.... also herauszufinden, ob es sich denn überhaupt lohnt, den KG - Aufwand zu treiben. - Ich könnte mir aber vorstellen, dass ihm dieser Gedanke auch schon gekommen ist....
  5. Nochamal, aber dann ist endgültig gut : Es ist in diesem Zusammenhang a priori unerheblich, ob Du dem Staatsanwalt ... "Querverbindungen der dubiosen Geschäftemacher offen ..." legen kannst. Nur dann, wenn der Staatsanwalt Deine Offenlegung für so beweiskräftig hält, dass sie ein Betrugsverfahren trägt, wird er dieses eröffnen. Ein grosses Problem dabei ist der Nachweis der Betrugsabsicht. So lange der St.anwalt keine Möglichkeit sieht, diese Absicht nachzuweisen, wird er Deinen Kopf nicht retten können, der steckt in der Schlinge des Verleumdungsverfahrens bis der "Trickser" auch rechtskräftig wg. des Deliktes *Betrug" verurteilt wurde... nicht etwa nur wg. "Zusicherung besonderer Eigenschaften"... diese können "irrtümlich" erfolgen. Letztere sind im Strafprozess irrelevant, sie zählen nur im Zvilverfahren und können dazu führen, dass der Kauf rückgängig gemacht werden muss. Hier hat der Verkäufer die Beweislast. Grüsse, p. P.S. Wenn' ganz schräg läuft, hab' ich mir jetzt gerade ein Verfahren wg. unerlaubter Rechtsberatung an's Bein gebummelt. Deshalb sei hier in aller Deutlichkeit gesagt, dass ich kein RA bin und obige Zusammenhänge aus meiner ureigenenen Erfahrung berichte.
  6. Das ist so eine Sache mit der eigenen Rechtsauffassung : Dass man einen Anonymus nicht beleidigen kann... in diesem Punkt geht die Rechtsprechung wohl mit Deiner Auffassung konform. Ganz anders hingegen schaut das aus, wenn man wie bei ibäy davon ausgehen muss, dass hinter dem Nick sehr wohl ein Kaufmann aus Fleisch und Blut steht, der sich auch jederzeit entanonymisieren lässt, wenn man mit ihm eine Handelsbeziehung eingeht. Dann ist da noch der wesentliche Unterschied zwischen Beleidigung = Antragsdelikt und Verleumdung = Offizialdelikt, den ich oben schon angesprochen habe. IMO besser, man lässt's nicht darauf ankommen, das am eigenen Beispiel herauszufinden. Grüsse, p.
  7. @ Finale & auch @ ALL. Seid um Himmelswillen mit solchen Aussagen vorsichtig! StGB § 187 Verleumdung Quelle : http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/GESAMT_index.html Der Pferdefuss dieses StGB § 187 liegt darin, dass der Staatsanwalt ermittlen muss, sobald er Kenntnis erhält. Das nennt sich "Offizialdelikt" und es würde.... hoffentlich theoretisch... völlig ausreichen, wenn @ m34koeln diesen sräd in Kopie an irgendeine Staatsanwaltschaft mailt. Damit aber nicht genug: Der solchermassen ein Verleumdungsverfahren an den Hals bekommen Habende kann von dem Vorwurf der Verleumdung nur dann freigesprochen werden, wenn Derjenige, dem er gesetzeswidriges Tun nachgeredet hat = DAS IST EIN BETRÜGER UND ABZOCKER!!!!!!!!!!!!.... wennn der deswegen rechtskräftig verurteilt worden ist! Also: Besser einmal zu oft die Fresse halten... Und @ paroli : Löschen!!!! Grüsse, p.
  8. Ja ne... alles chlor... Grüsse, p.
  9. moin sachse, besteht Deine Lösung darin, dass Du Dich seinerzeit damit abgefunden hast, die Restlaufzeiten nicht berechnen zu können? Weil das nämlich mit der Kugel so ist: Sie rattert, hoppelt, dreht gelegentlich ein paar Extrarunden als Kesselroller... wo sie genau zu Ruhe kommt, bestimmt der Zufall. Daher sind auch alle Messcomputer Käse, die partout das Einzelereignis "Coup" im voraus berechnen sollen. - Letztlich macht auch Dein grauer Kopfcomputer nichts anderes, nur ist der im Gegensatz zu technischen Hilfen erlaubt und ausserdem auch z.B. mit zwei Mikrofonen, welche das Rattern und Hoppeln in die optischen Messungen einrechnen gekoppelt. Vulgo heissen diese beiden Mikros Ohren... Worauf ich hinaus will ist folgendes: Egal was die Kugel im Einzelfall treibt, es wird sich immer zwischen den Extremen... also sehr weit und sehr kurz... eine Gaussglocke ausbilden. Das behaupte ich jetzt mal und warte gespannt auf den Nachweis, dass das nicht so ist. - Wenn ich nicht irre, ist der nicht möglich und genau diese Erkenntnis war es, die Gevattern Gauss seinerzeit hatte. Ob man auf diese Häufung nun per WW, oder per KG setzt, bleibt sich wohl letztlich gleich. Wie allerdings @ Finale hier so schön schreibt, wird man den professionellen WW - Spieler nicht so leicht erkennen... vielleicht ist das ja auch der Grund, dass Du keinen kennst....??... wie den Kesselgucker. Letzterer kann nun zweierlei tun, um im Spiel zu bleiben: a.) kann er möglichst unauffällig gucken und klein spielen, sowie mit dem Bus in's Casino fahren. Unaufffällig bleibt er damit zumindest für die Mitspieler... das Personal kennt ihn... aber man lässt ihn gewähren, weil ja auch Casinos eine soziale Verpflichtung haben und weil's schon genug Kurierfahrer gibt... Oder aber er sorgt b.) dafür, so bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund zu werden. Auch das hat für die Casinos Vorteile, wenn jemand der Welt beweist, dass Roulette kein reines Glücksspiel ist... solange dieser Beweis in einem finanziellen Rahmen erbracht wird, der sich für das Casino rechnet.... wie sich jede Werbung rechnen muss. Zum Schluss noch ein paar Takte Philosophie: Auch die schlechten Spiele müssen gespielt werden.... sonst könnte es die Guten garnicht geben! Grüsse, p.
  10. Da wirst Du von 5 Experten 6 Meinungen hören... genauso wie hier im Forum auch. - Und ebenso wie hier wär's wichtig, nicht nur zu reden, sondern auf die einfache Chance zu setzen, egal ob rouge oder noir, bevor der Kessel nur noch Nullen hat, welche diese Einsätze sperren. Grüsse, p.
  11. Herz, was willst du mehr? ( Auch hier das kleine "d" ... nota bene! ) Lass' einfach in Deinem obigen Satz die von Dir vermutete Eigenschaft "zufällige" weg und lies ihn dann nochmal. - Und dann lass' noch den ersten Halbsatz mit dem Konjunktiv weg. Grüsse, p.
  12. Hey! Damit kann meine rechte Gehirnhälfte jetzt sehr viel anfangen Einer der Gründe, warum sich in anonymen Foren Missverständnisse so leicht einstellen, bzw. so hartnäckig halten, ist mangelnde Kenntnis über den background der Disputanten... und damit letztlich auch über ihre "Denkweise" und über die Signifikanz ihrer Aussagen. Da ist es dann eh' ein Wunder, dass Spezialisten nicht viel schneller die Geduld verlieren, wenn die für sie selbstverständlichen Fakten immer und immer wieder in Frage gestellt werden. Danke, sowohl für Deine Geduld, als auch für die Info, und Grüsse, f.
  13. Was heisst heute? Aber verzeih, sollte natürlich Andropausenknopf heissen... LG, f.
  14. Wird doch nicht gar der Menopausenknopf sein..? LG, p.
  15. NACHTRAG @TKC. Hab' ich oben vergessen zu fragen: Wieso wäre das so? nochmal Grüsse, p.
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