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Roulette Forum

pechvogel

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Alle erstellten Inhalte von pechvogel

  1. moin mondfahrer, jetzt lass' uns doch mal einen praktischen WW - Versuch machen: Wir bauen uns aus ein paar Brettchen, oder aus einem U-Profil vom Baumarkt eine kleine Abschussrampe, von der wir z.B. Erbsen, oder Murmeln abschiessen wollen. Zum Abschiessen dieser Kugeln basteln wir dann noch eine kleine Vorrichtung... einen Hebel, oder sowas an's hintere Ende dieser Rampe, mit einem Paketgummi als Feder, den wir vor jedem Abschuss bis zu einem Anschlag spannen. - Wie das in der Praxis ausschaut, ist egal, wir können's hier auch nur theoretisch tun. Was wir damit haben, ist Folgendes: a.) eine Rampe, in der die Kugeln geführt werden, in der sie aber seitlich ein wenig Luft haben... diese steht für den Rand des Kessels. b.) eine Abschussmimik, die steht für den Croupier. c.) ein Zielgebiet, das sind die Zahlenfächer. Damit wir auch noch die Rauten simulieren, nehmen wir als Zielgebiet groben Kies. Wenn die Murmeln dort aufschlagen, springen sie nochmal von einem dieser Steine ab, treffen den nächsten usw., bis sie dann erst irgendwo liegenbleiben. Wenn Du Deinen Sack voll Murmeln verschossen hast, wirst Du feststellen, dass sich eine Häufung gebildet hat, die in der Mitte des Streubildes liegt. Du wirst also davon ausgehen können, das die Wahrscheinlichkeit *vor* jedem Schuss, dass die Murmel im Bereich dieser Häufung zu liegen kommt, *grösser* ist, als dass sie aussen am Rand des Streubereiches landet. Was heisst das nun auf's Roulette übertragen? - Vor jedem Coup darfst Du davon ausgehen, dass die Trefferwahrscheinlichkeit dort am grössten ist, wo zuvor schon die meisten Fächer getroffen wurden. q.e.d. & Grüsse, p. P.S. In der Roulette - Praxis wechselt natürlich die Abschussmimik von Zeit zu Zeit = Handwechsel, und auch das Zielgebiet ist nicht statisch, sondern rotiert. Ob es unter diesen Bedingungen gelingen kann, auf Dauer erfolgreich zu agieren, sei dahingestellt, bzw. lässt sich nur empirisch ermitteln. Ich wollte oben nur das Prinzip des WW - Spiels anschaulich machen.
  2. Versuch macht kluch... Sind ja nicht alle so extrovertiert wie Du. Grüsse, p.
  3. moin TKC, warum dann nicht gleich so eine "Lerntabelle" händisch und auf Papier anlegen? - Oder sogar im Kopf. Mit ein bisserl Übung geht das durchaus, wenn man sich nicht abstrakte Ziffern merkt, sondern anstatt "8 Uhr" ein "Frühstück" visualisiert und für "17 Uhr" "Abendessen". Wandern dann die Trefferschwerpunkte z.B. im Uhrzeigersinn, wird der Croupier zum "Spätaufsteher" usw., usf.. Der Nachteil ist halt, dass man danach keinen Schrieb zum Auswerten hat. Grüsse, p.
  4. moin Ted, wie soll das denn gehen? Ein bisserl "nachdenklich" scheint er mir ja schon geworden zu sein.... Sein Hauptargument contra WW, dass nämlich die Messungen sowohl der Kugelumläufe, als auch der Kesseldrehungen eine Schwankungsbreite zeigen, die im Extremfall > 37 Felder ist, kann ja dadurch entkräftet werden, dass sich zwischen diesen Extrema eine Gaussglocke ausbilden muss! Der "Trick" liegt nun also darin, den "Zenith" dieser Glocke = Häufungsbereich zu erkennen und zu nutzen. Erst ab hier unterscheidet sich WW von KG : Der KGler antizipiert einen Häufungsbereich, versucht aber, diesen bei bereits laufendem Spiel noch weiter einzugrenzen. Dem WWler hingegegen ist das schnurz, er sagt sich, dass die Glocke so flach ist, dass ihr "Zenith" also so breit ist, dass in diesem Bereich < 37 Zahlenfelder der Zufall herrscht. Ergo kann er schon unmittelbar nachdem die Kugel gefallen ist, dieses Ergebnis als "Zenith" betrachten und entsprechend für den nächsten Coup antizipieren. - Ob er damit Recht hat, ob er also tatsächlich auf diese Weise mit einer Trefferwahrscheinlichkeit > 1/37 seine Sätze tätigen kann, wird er aber doch nie mit einer Simulation herausfinden können, sondern immer erst dann, wenn er möglichst viele reale Coups ausgewertet hat.! Grüsse, p. P.S. Für den Sachsen wär's mal interessant, seine KG - Statistik einer WW - Statistik gegenüberzustellen.... also herauszufinden, ob es sich denn überhaupt lohnt, den KG - Aufwand zu treiben. - Ich könnte mir aber vorstellen, dass ihm dieser Gedanke auch schon gekommen ist....
  5. Nochamal, aber dann ist endgültig gut : Es ist in diesem Zusammenhang a priori unerheblich, ob Du dem Staatsanwalt ... "Querverbindungen der dubiosen Geschäftemacher offen ..." legen kannst. Nur dann, wenn der Staatsanwalt Deine Offenlegung für so beweiskräftig hält, dass sie ein Betrugsverfahren trägt, wird er dieses eröffnen. Ein grosses Problem dabei ist der Nachweis der Betrugsabsicht. So lange der St.anwalt keine Möglichkeit sieht, diese Absicht nachzuweisen, wird er Deinen Kopf nicht retten können, der steckt in der Schlinge des Verleumdungsverfahrens bis der "Trickser" auch rechtskräftig wg. des Deliktes *Betrug" verurteilt wurde... nicht etwa nur wg. "Zusicherung besonderer Eigenschaften"... diese können "irrtümlich" erfolgen. Letztere sind im Strafprozess irrelevant, sie zählen nur im Zvilverfahren und können dazu führen, dass der Kauf rückgängig gemacht werden muss. Hier hat der Verkäufer die Beweislast. Grüsse, p. P.S. Wenn' ganz schräg läuft, hab' ich mir jetzt gerade ein Verfahren wg. unerlaubter Rechtsberatung an's Bein gebummelt. Deshalb sei hier in aller Deutlichkeit gesagt, dass ich kein RA bin und obige Zusammenhänge aus meiner ureigenenen Erfahrung berichte.
  6. Das ist so eine Sache mit der eigenen Rechtsauffassung : Dass man einen Anonymus nicht beleidigen kann... in diesem Punkt geht die Rechtsprechung wohl mit Deiner Auffassung konform. Ganz anders hingegen schaut das aus, wenn man wie bei ibäy davon ausgehen muss, dass hinter dem Nick sehr wohl ein Kaufmann aus Fleisch und Blut steht, der sich auch jederzeit entanonymisieren lässt, wenn man mit ihm eine Handelsbeziehung eingeht. Dann ist da noch der wesentliche Unterschied zwischen Beleidigung = Antragsdelikt und Verleumdung = Offizialdelikt, den ich oben schon angesprochen habe. IMO besser, man lässt's nicht darauf ankommen, das am eigenen Beispiel herauszufinden. Grüsse, p.
  7. @ Finale & auch @ ALL. Seid um Himmelswillen mit solchen Aussagen vorsichtig! StGB § 187 Verleumdung Quelle : http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/GESAMT_index.html Der Pferdefuss dieses StGB § 187 liegt darin, dass der Staatsanwalt ermittlen muss, sobald er Kenntnis erhält. Das nennt sich "Offizialdelikt" und es würde.... hoffentlich theoretisch... völlig ausreichen, wenn @ m34koeln diesen sräd in Kopie an irgendeine Staatsanwaltschaft mailt. Damit aber nicht genug: Der solchermassen ein Verleumdungsverfahren an den Hals bekommen Habende kann von dem Vorwurf der Verleumdung nur dann freigesprochen werden, wenn Derjenige, dem er gesetzeswidriges Tun nachgeredet hat = DAS IST EIN BETRÜGER UND ABZOCKER!!!!!!!!!!!!.... wennn der deswegen rechtskräftig verurteilt worden ist! Also: Besser einmal zu oft die Fresse halten... Und @ paroli : Löschen!!!! Grüsse, p.
  8. Ja ne... alles chlor... Grüsse, p.
  9. moin sachse, besteht Deine Lösung darin, dass Du Dich seinerzeit damit abgefunden hast, die Restlaufzeiten nicht berechnen zu können? Weil das nämlich mit der Kugel so ist: Sie rattert, hoppelt, dreht gelegentlich ein paar Extrarunden als Kesselroller... wo sie genau zu Ruhe kommt, bestimmt der Zufall. Daher sind auch alle Messcomputer Käse, die partout das Einzelereignis "Coup" im voraus berechnen sollen. - Letztlich macht auch Dein grauer Kopfcomputer nichts anderes, nur ist der im Gegensatz zu technischen Hilfen erlaubt und ausserdem auch z.B. mit zwei Mikrofonen, welche das Rattern und Hoppeln in die optischen Messungen einrechnen gekoppelt. Vulgo heissen diese beiden Mikros Ohren... Worauf ich hinaus will ist folgendes: Egal was die Kugel im Einzelfall treibt, es wird sich immer zwischen den Extremen... also sehr weit und sehr kurz... eine Gaussglocke ausbilden. Das behaupte ich jetzt mal und warte gespannt auf den Nachweis, dass das nicht so ist. - Wenn ich nicht irre, ist der nicht möglich und genau diese Erkenntnis war es, die Gevattern Gauss seinerzeit hatte. Ob man auf diese Häufung nun per WW, oder per KG setzt, bleibt sich wohl letztlich gleich. Wie allerdings @ Finale hier so schön schreibt, wird man den professionellen WW - Spieler nicht so leicht erkennen... vielleicht ist das ja auch der Grund, dass Du keinen kennst....??... wie den Kesselgucker. Letzterer kann nun zweierlei tun, um im Spiel zu bleiben: a.) kann er möglichst unauffällig gucken und klein spielen, sowie mit dem Bus in's Casino fahren. Unaufffällig bleibt er damit zumindest für die Mitspieler... das Personal kennt ihn... aber man lässt ihn gewähren, weil ja auch Casinos eine soziale Verpflichtung haben und weil's schon genug Kurierfahrer gibt... Oder aber er sorgt b.) dafür, so bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund zu werden. Auch das hat für die Casinos Vorteile, wenn jemand der Welt beweist, dass Roulette kein reines Glücksspiel ist... solange dieser Beweis in einem finanziellen Rahmen erbracht wird, der sich für das Casino rechnet.... wie sich jede Werbung rechnen muss. Zum Schluss noch ein paar Takte Philosophie: Auch die schlechten Spiele müssen gespielt werden.... sonst könnte es die Guten garnicht geben! Grüsse, p.
  10. Da wirst Du von 5 Experten 6 Meinungen hören... genauso wie hier im Forum auch. - Und ebenso wie hier wär's wichtig, nicht nur zu reden, sondern auf die einfache Chance zu setzen, egal ob rouge oder noir, bevor der Kessel nur noch Nullen hat, welche diese Einsätze sperren. Grüsse, p.
  11. Herz, was willst du mehr? ( Auch hier das kleine "d" ... nota bene! ) Lass' einfach in Deinem obigen Satz die von Dir vermutete Eigenschaft "zufällige" weg und lies ihn dann nochmal. - Und dann lass' noch den ersten Halbsatz mit dem Konjunktiv weg. Grüsse, p.
  12. Hey! Damit kann meine rechte Gehirnhälfte jetzt sehr viel anfangen Einer der Gründe, warum sich in anonymen Foren Missverständnisse so leicht einstellen, bzw. so hartnäckig halten, ist mangelnde Kenntnis über den background der Disputanten... und damit letztlich auch über ihre "Denkweise" und über die Signifikanz ihrer Aussagen. Da ist es dann eh' ein Wunder, dass Spezialisten nicht viel schneller die Geduld verlieren, wenn die für sie selbstverständlichen Fakten immer und immer wieder in Frage gestellt werden. Danke, sowohl für Deine Geduld, als auch für die Info, und Grüsse, f.
  13. Was heisst heute? Aber verzeih, sollte natürlich Andropausenknopf heissen... LG, f.
  14. Wird doch nicht gar der Menopausenknopf sein..? LG, p.
  15. NACHTRAG @TKC. Hab' ich oben vergessen zu fragen: Wieso wäre das so? nochmal Grüsse, p.
  16. Schon. Aber genau da liegt das Problem: Wir reden... oft genug aneinander vorbei. Oder, wie ich Dir gleich beweisen werde, Stuss. Fällt Dir was auf? Die Wahrscheinlichkeit, dass etwas stattgefunden hat, liegt immer bei 100%... dann wissen wir's. - Natürlich weiss ich auch, was Du sagen wolltest, aber oft genug liegt so ein Selbstverständnis nicht auf der Hand. Da bleibt eigentlich nur eine rein mathematische Formelsprache, für die aber leider auch mir das Rüstzeug fehlt, oder eben die Beispielrechnung, mit welcher der sich erklären kann, der diese Rechnung durchzuführen in der Lage ist. Der Rest muss versuchen, mit verquasten Denkmodellen, die hauptsächlich in der rechten, für die Anschaulichkeit zuständigen Gehirnhälfte verarbeitet werden, zu einem Verständnis der Realität zu kommen. LG, p.
  17. Uff. Willich doch gerade nochmal kurz hier reinschauen, was seh ich: Aine Abstimmung! Und noch dazu eine von der Sorte, die's schon vom Titel her in sich hat: Was bittascheen darf ich mir unter einer inneren Uhr vorstellen, etwa so einen Wecker, wie ihn Grossmama auf'm Nachkast'l hatte und der fängt jedesmal laut an zu rasseln, wenn's wieder mal 13 schlägt? Ich seh' schon beim Überfliegen dieses sräds, dass da arge Begriffsverwirrung herrscht. Die wird auch nicht geringer, wenn z.B. Mr. Sanuk das oben Zitierte schreibt. - Ich hätte mir natürlich auch einen anderen Einstieg suchen können, Dich hat's jetzt nur gerade zufällig erwischt, @Mr. Sanuk Und ich stimme Dir zu, darum heisst's ja auch Gesetz des Zufalls. Aaaber man könnte da natürlich auch einen schönen Gegensatz herausarbeiten, wenn man den Zufall für willkürlich hält, und Gesetze für das Gegenteil von Willkür. Nochmal zurück zur inneren Uhr: Ein logischer Grundsatz des Zufalls besagt, dass Dinge, die irgendwann passieren können, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit soundso oft pro Zeiteinheit, dass die auch sofort geschehen können, und dann sehr lange nicht mehr.... oder auch sofort zweimal hintereinander und dann noch länger nicht mehr... statistisch gesehen. Das ist insofern wichtig, weil nach Murpy auch alles geschieht, was geschen kann. Es gibt kein Gesetz nach welchem z.B. ein Atomkaftwerk, dessen "Restrisiko" für einen GAU bei einmal alle 36k Jahre liegt, nicht in den nächsten paar Minuten in die Luft fliegt und danach nicht mehr. Und die Wahrscheinlichkeit teilt sich durch die Anzahl der Risiken, bei dzt. ca. 800 Stck. weltweit ist alle 45 Jahre so ein GAU fällig... wann war gleich wieder Tschernobyl? Aber isja auch egal, kann genausogut sein, dass jetzt für die nächsten 90 Jahre Ruhe ist, auch wenn die innere Uhr natürlich tickt. Hmmm... gibt es die nun, oder nicht? - Und sollten wir uns freiwillig auf Zufälle einlassen, die's etwas mehr in sich haben, als der Kessel mit den 37 Fächern?? Grüsse @ALL, p.
  18. Hmmm. Das was Du das sagst, TKC gilt nur unter der Prämisse, dass wir einen Grund für diese Häufung erkennen können. Also z.B. den, dass im Kessel 37mal die Zahl 13 steht. Ein weiterer dieser Gründe könnte darin bestehen, dass der Kessel keine Rauten hat und dass der Croupier superexakt dreht. - Solange kein solcher Grund erkennbar ist, bleibt bei einem "normalen" 37/1 Spiel nur die Annahme, dass wir Zeugen eines einmaligen Ereignisses geworden sind... von Signifikanz keine Spur! Und selbst diese Einmaligkeit hält einer strengen Überprüfung nicht stand: Wenn wir als gute Christen an das ewige Leben glauben, haben wir noch eine unendliche Anzahl solcher Ereignisse vor uns und gleich noch länger wird uns die Zeit werden, wenn wir dereinst Permanenzen dahingehend auswerten wollen, wie oft... nämlich auch unendlich oft... die 13 tausendmal hintereinander gefallen ist. Spannend in philosophischer Hinsicht ist da eigentlich nur die Warterei auf den Tag, an dem zum ersten Mal die Zahl 37 fällt... Und spannend ist und bleibt natürlich in diesem endlichen Leben das empirische Ermitteln signifikanter Abweichungen, für welche die WW - Gläubigen den Grund zu kennen glauben. Grüsse, p.
  19. Doch, mondfahrer, ich versteh' Dich recht gut. Wir könnten Dein Beispiel ja noch weiterführen: Dein Zufallsgenerator "prognostiziert" für den nächsten Coup wieder die 13 und die kommt auch tatsächlich noch ein zweites Mal. Dann kannst du jetzt damit anfangen, diese Gesamtwahrscheinlichkeit auszurechnen und wirst da ein Ergebnis erhalten, dessen Nullen nicht mehr in eine Zeile passen. Um das endgültig auf die Spitze zu treiben, lassen wir das Ganze sogar noch ein drittes Mal so passieren. Aus der mathematischen Betrachtung der Gesamtwahrscheinlichkeit wirst du unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass die Anzahl der Atome im Universum kleiner ist, als die Anzahl von Coups, die man spielen muss, um sowas nochmal zu erleben. Trotzdem habe ich solche Tripletten schon öfter gesehen und Doubletten sowieso. Ebenso oft wirst du sie erleben, wenn du nur Deinen Zufallsgenerator betrachtest. Auch wenn du diese Trennung der Beiden nicht vornimmst, kannst du für den nächsten, den vierten Coup aus den davorliegenden Ereignissen trotzdem den einzig richtigen Schluss ziehen, der so aussieht: "Ich nehme immer die Zahl, die mein Zufallsgenerator anzeigt." Dann spielst du mit der normalen 37/1 Chance. Oder du schliesst aus den davorliegende Ergebnissen, dass höhere Mächte es gut mit dir meinen und dass dein Zuf.Gen. dir in Zukunft immer die richtige Zahl anzeigen wird, wenn du nur fest genug an ihn glaubst. - Diesen Glauben wirst du auch nur schwer wieder loswerden, wenn beim nächsten Coup der Zufallsgenerator zwar nicht die 13 prognostiziert hat, wenn aber trotzdem die von ihm gewählte Zahl kommt.... Oder aber... deshalb diese etwas lange Vorrede..., du glaubst zwar nicht an höhere Mächte, aber an die mathematische Unwahrscheinlichkeit, dass sich zum vierten Mal wiederholt, was auch dreimal hintereinander schon nicht hätte geschehen können. Wie setzt du dann? Die Antwort ist einfach: Es ist schietegal, was du setzen wirst, weil dem Kessel das egal ist. Der funzt streng 37/1, egal wieviele Zufallsgeneratoren das antizipieren und egal was gesetzt wurde. - Dir ist klar, was ich da gerade geschrieben habe, darum benutze ich auch wieder den Kleinbuchstaben für die persönliche Anrede, ich könnte für "dein" und "du" auch "man" setzen. Komischerweise machst Du aber trotzdem hier einen ähnlichen logischen Verknüpfungsfehler, Du schreibst: Ich hab' im Zitat das gefettet, worauf es mir ankommt: Wenn Zahlen öfter mal in den Bereichen kommen, in denen gesetzt wurde, dann ist das schön, wenn die Sätze von Dir waren, Du hast dann eine sogen. Glückssträhne. Aber das sind nur aus Deiner Sicht Häufungszentren, absolut und aus der Sicht des Kessels keineswegs! Für den WW - Spieler übrigens hat viermal hintereinander die 13 nur dann Signifikanz, wenn sie sich mit seiner Prognose deckt und ist damit gleichwertig mit irgendeiner beliebigen anderen Zahl, die dieses Kriterium erfüllt. Grüsse, p.
  20. Oh ja! Hier machst Du IMO genau den logischen Fehler, den Du zu Anfang herausstellst: ... ein zufällg entstandenes Häufungsszentrum kann zu einem Treffer führen, muss aber nicht. Wenn dein Satz eine Zahl daneben liegt z.B., nach dem Motto "knapp daneben ist auch vorbei." Häufungszentren bilden sich auch nicht über längere Zeiträume als ein Coup, sonst wär's ein Kesselfehler. Und du kannst immer nur auf eine Zahl gewinnen, egal wieviele Stücke du in diesem Häufungszentrum platziert hast. Am sigma-Wert ändert das also nichts, der ändert sich erst signifikant, wenn dir solche Volltreffer öfter als normal gelingen. Ob dieses "Öfter" dann... ... ist natürlich damit noch nicht bewiesen. Genausogut könnte es auch sein, dass du gewisse Momente der Hellsicht hast, die deine Statistik in's Plus bringen...- Ich setze nach dieser letzten Annahme bewusst kein smiley, weil ich so einen "Moment der Hellsicht" einmal selbst erlebt habe... genau einmal, bei meinem ersten Casinobesuch überhaupt. Da hab' ich mit schweissnasser Hand meinen Zehner auf die 17 gelegt und wusste *sofort* danach, dass er auf die 24 gehört hätte. Die kam dann auch, nur hab' ich mich nicht getraut, mein Stück da nochmal zu verschieben. Das ist lang her, aber dieser Hellsicht - flash war so klar und deutlich, dass ich ihn nie vergessen werde. - Oder es war einfach Zufall, dass dann tatsächlich die 24 kam... wer weiss das schon? Grüsse, p.
  21. Yep, hab's hier im Forum gelesen. Sehr gut geschrieben! Schon klar.... smiley wird hiermit nachgeliefert Naja... wo viel Maximum gespielt wird wohl eher nicht so... Oder nicht. Was aber nicht unbedingt heiissen muss, dass es nicht geht... wenn wir es hier nicht erfahren, mein ich .. Grüsse, p.
  22. Aber Deinem Glück scheinst Du sehr zu vertrauen... nicht beim Roulette, aber im "normalen" Leben! Rennt da einer... mit so einem signifikanten Schädel auf den Schultern... mit einem Platiksackerl in der Hand, in dem ein paarhundert k $$$ d'rin sind durch die Gegend! Hoffentlich geht nicht demnächst irgendein Penner mit'm Messer auf Dich los, wenn Du Deine Frühstückssemmeln holst. Ich will aber jetzt den Teufel nicht an die Wand malen und wenn ich Dich irgendwann mal wo treffe... vielleicht ja im neuen Casino in Wiessee... dann werde ich Dich anspringen, wie der Floh den Hund... aber ohne Messer... Warum ich Dich oben zitiere, hat eigentlich einen anderen Grund: Kann es sein, dass WW einfach nicht "Dein" Spiel ist? - Weniger, weil Du ihm nicht traust, sondern mehr, weil Du den spektakulären Auftritt des Kesselguckers nicht missen möchtest. LG, p.
  23. Hmmm... irgendwann?? Ist es nicht eher so, dass ich den schmalen Vorteil ... in meiner bisherigen Empirik 37/30... sogar durch jede weitere Zahl, die ich mitschleppe mindere? Es kann ja in meinem Prognoseschwerpunkt immer nur eine Zahl gewinnen, selbst wenn ihre Nachbarn sozusagen auch verdammt gut, nämlich genauso im Prognoseschwerpunkt gelegen haben. Solchermassen "verdünne" ich sozusagen meinen Vorteil, zugunsten der Zeitersparnis, bzw. des Umsatzmachens mit jeder zusätzlich gepielten Zahl, bis dieser bereits bei x3/3, also bei 7 gesetzten Stücken in der normalen Trefferwahrscheinlichkeit verschwindet.... .....nach meiner bisherigen, wie Du mir oben gezeigt hast doch einigermassen signifikanten Empirik. Grüsse, p.
  24. Nein, sonst würd' ich ja nicht fragen. Du hast das in Deiner Beispielrechnung aber sehr schön erklärt, jetzt bin ich schlauer. Danke und LG, p.
  25. moin sachse, das ist mir schon klar. Was ich sagen will ist, dass Du mit dem Setzen von 19 Stck. a' plein einen 19mal höheren Kapitalbedarf hast.... 18 Stück sind auf jeden Fall weg, auch wenn Du die richtige Hälfte des Kessels prognostizierst.. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn Du tatsächlich mit einer durchschnittlichen 60 / 40 - Wahrscheinlichkeit die richtige Hälfte prognostizieren könntest, aber davon ist doch die Realität des KG.... auch Deines routinierten KG... meilenweit entfernt. Ich hab's ja hier schon irgendwo geschrieben, dass meine bisherige WW - Empirik aus ca. 1600 Coups zum Ergebnis hat, dass 30 Fächer = 290° bevorzugt getroffen = richtig prognostiziert wurden. Nicht immer, aber eben im Mittel dieser Anzahl von Coups. Ich komme auf meinen Gewinn v. 0,5 Stck./Coup, indem ich einen Satz von Zahl1/1 angenommen habe. Leider weiss ich immer noch nicht, wie signifikant dieses Ergebnis ist, aber wenn ich bei diesen Coups auch "nur" den Satz Zahl4/4 annehme, wäre ich schon recht nahe am rechnerisch zu erwartenden Verlust. Das nehme ich als Bestätigung dafür, dass diese Anzahl von Coups schon eine recht gute Signifikanz hat. Meine Gewinnstatistik sähe noch etwas besser aus, wenn ich immer nur eine einzige Zahl in diesem prognostizierten 290° - Sektor gespielt hätte, aber der Zeitaufwand dafür wäre auch ziemlich genau dreimal so gross gewesen. Und bei Sätzen > 3Stck., also z.B. Zahl2/2 geht schon der Gewinn -> NULL. Diese Werte gelten natürlich nur für mein WW - Spiel an einem Kessel, bei Deinem Spiel mag es Situationen geben, in denen Du den Zielsektor so gut prognostizieren kannst, dass es da Sinn macht, ihn so gut wie nur möglich zu bepflastern... so man Dich lässt... Aber solche Situationen hast Du eben nicht bei jedem Spiel, sondern nur gelegentlich mal und da musst Du dann treffen, während mein WW - Spiel auf einen langfristigen, aber wesentlich kleineren Vorteil baut. Grüsse, p.
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