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Roulette Forum

Staalkopff

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Alle erstellten Inhalte von Staalkopff

  1. Inhaltlich wird nichts beanstandet, die Aussage heißt korrekt "wegen Überlänge abgelehnt". Ich nehme an es ist ein Verrechnungsproblem, weil ich das mit einem Screene Rekorder aufnehme, wo ich einen Rahmen ziehe, da ist das Bildformat natürlich außergewöhnlich. Eben sehr breit und nicht sehr hoch. Auch bei Clip Fish hat es ewig gedauert, bis es da war, die haben wohl eine andere Software um es um zu wandeln.
  2. " wortschreibprogramm" Hahaaa...Hast du so was? Ist ja toll! Schick mir das mal! Aber nicht wenn es von einer"zerstörerichen" Art für meinen PC ist. Hahahaaaa... Du bist richtig gut, ich wollte ja nicht mehr lesen, was du so schreibst! Aber es ist einfach zu gut, wo hat man schon so viel Spaß? Und schreib mir mal, was du so rauchst, macht vielleicht Spaß mal einen Tag völlig sinnfrei am Strand ab zu hängen! Ich bin unwürdig! Du "Gott vom Roulette" Hahaaaa.......ja "der frevel klebt an der tür" wie theatralisch! Ist das Shakespeare? Dem Globe Theatre in London fehlst du noch, als das Salz der Erde! Tataaa....Die wissen das nur nicht! Hahaaaa.....
  3. Nein ,ich säge den Ast nicht ab, es ist sehr unkonventionell, und wenn man "Roulettbelastet" ist, hat man sich so viel eingefangen, das man andere Strukturen eh nicht mehr erkennt. Mann müsste es wirklich "lernen" auch wenn es festen Regel folgt, ist es sehr komplex. Selbst wenn ich den ganzen Tisch zeigen würde, mit dem Kessel und wie und was ich setze, wäre es wohl schwer zu de-kompilieren. Es ist auch noch nicht "Verkaufsreif" und wenn, dann für nicht unter 10 Scheine, das verhindert die Verbreitung. Eine Software, die Dich 10 Scheine gekostet hat, wo du alleinigen Zugang zu EINER Stelle hast, wo du was verdienst, und kein Gedrängel haben willst, die verbreitest Du auch wohl kaum für Lau weiter. So denke ich darüber. 10 Scheine kann man erspielen, sie sich zu verdienen, für eine Arbeit die Fertig ist, halte ich aber auch für völlig legitim, oder? Darunter wird nichts gehen, was mich nicht unglücklich macht, wenn es keiner kauft, ich MUSS es nicht haben. Was das andere betrifft hast Du recht, warum reise ich nicht rum!? Das werde ich zu gewisser Zeit sicherlich tun, wobei ich einiges versuchen werde. Ich bin zwar in Brasilien, aber es ist nicht so einfach nur mal so los zu ziehen, wäre schön, aber ich habe einiges an den Hacken. Ich bin aber auch ein Abenteurer, Und wenn es los geht, dann richtig, Vielleicht geht es nach der Regenzeit erst mal nach Manaos, da zieht es mich magisch hin. Mit freundlichen Grüßen!
  4. Was Du beschreibst ist vollkommen treffend eine Problematik! Du hast das das sehr treffend beschrieben. Die Reihenfolge der Schlussfolgerungen zu denen Du kommst, zu denen bin ich genau anders herum gekommen, was mich sehr verblüffte. Ich bin tatsächlich von der Praxis ausgegangen. Ich schrieb nicht umsonst von einem Autorad. Ich fahre gar nicht mehr los, ohne auf mein Ventil zu gucken, und das seit einem Jahr. Es hat mich sehr verblüfft, das ich das konnte, es trifft in der Praxis zu, es ist natürlich sehr langwierig, ich fahre nicht ständig Auto! Eine Fahrradfelge in einem Schraubstock, bringt fast gleiche Ergebnisse. Ebenso wie ein wirklich elend wackliges Kinderroulette. Von einer Computersimulation erwartete ich gar nichts, und ich hatte auch keine, es war Betriebsblindheit nicht viel schneller an Roulette zu denken, denn ich spiele eher selten am PC auch grade solche Spiele nicht, deshalb kann ich auch mit vielen "Fachbegriffen hier gar nichts anfangen", habe mich eben nie damit beschäftigt, ich halte es auch für unnötig mir für Roulette eine Fachsprache an zu eigenen. Nun sieht es so aus, das der "Zufall" wenn er ausreichend gut generiert wird, keinen Unterschied zu machen scheint. So wie wir im Kopf auch nur von einer Simulation sprechen können, wenn wir uns zB eine Fläche mit Teilfläche Vorstellen die unproporttional sind und dort eine Streuung von Treffern annehmen, bestätigt sich das ebenso in der Hardware. Eine Simulation mit einer Schrotflinte auf eine Scheibe würde auch nicht nur im Kopf, sondern auch auf einem Rechner, bei Auszählungen auf den Teilflächen, proportional sein. Das scheint universell zu gelten. Auch wenn die Systeme komplexer werden. Wie der Rechner es generiert, ist wohl egal, das es einem hohen Zufall gleich kommt, oder auch hier einer übereinstimmenden Proportionalität, scheint damit belegt! Tatsächlich hätte ich es selber auf dem Rechner nicht so erwartet. Es scheint dem Zufall völlig egal zu sein, ob ich eine Simulation von Casino Club oder sonst was anderer Portale laufen lasse, oder mein Autorad beobachte. Wenn ich von Winkeln spreche und das ich sie festlegen muss, das hört sich mathematisch an, aber wie soll man sich anders ausdrücken, wenn man was vermitteln will. Das man einen Zukunftssektor ausrechnet, ist ja nicht so, es hört sich nur so an. Man Ermittelt ihn ist wohl der bessere Ausdruck, wie ein Kriminalist auch etwas ermittelt, und nicht mit Zahlen ausrechnen kann, wer der Täter ist. Bei seinen Ermittlungen bleibt ja nicht aus das er zwischendurch mal rechnen muss, zB konnte diese oder jene Person den Tatort in der oder jener Zeit mit einem PKW erreichen? So fließen dort eben Regeln ein, sagen wir mal Ausschlussregeln. Es kann zB nicht sein, das es der Verdächtige aus Hamburg war, denn der kann nicht mit seinem Auto in 30 Minuten in Berlin gewesen sein. Das ist logisch, man braucht das nicht nach zu rechnen, wenn man aus Deutschland ist, und die Gegebenheiten kennt. Nehmen wir an die Tat wäre eine Echtzeit PC Simulation, in der die geografischen Gegebenheiten gut simuliert wären, auch der Verkehr und ein Auto, so wäre es in dieser Simulation eben sowenig möglich. Egal ob der Rechner das im mit O L macht, oder ob wir einen Rechner hätten der mit sonst was arbeitet. Die Simulation ist angemessen ähnlich der Natur, wir können von der gleichen "Ausschlussregel" Ausgehen. Es geht also um Ausschlussregeln, die, wenn man sie erkannt hat, und die naturgesetzlich verankert scheinen, denn man kann sie treffend statistisch darstellen, anwenden kann! Und das scheint nicht nur universal zu sein, das ist tatsächlich so. Und auch nur so kann ich mir erklären, das das, was ich herausgefunden habe, auch auf die Simulation zutrifft. Weil ich diese Erfahrung habe sage ich hier, es ist vollkommen Wurscht, vergesst einfach das es Roulette ist! Der Zustand eines Feldes aus Pixeln zu bestehen, oder echt zu sein, oder ob man einen Vollkreis mit Zeigern hat, davon weiß ich, das es völlig egal ist. Es gibt Regeln, die gelten universell, und wenn man tiefer nachdenkt, gibt es auch gar keinen Grund, warum sie es nicht tun sollten, Kastanien unter einem Baum sind in Flächen und Teilflächen mit annähernd gleicher Proportionalität verteilt. Wie eine Schrotflinten Simulation auf einem PC. Um einen Bereich ermitteln zu können, spielt nicht nur der Zustand eine Rolle, das das Rad steht, und wir lesen ab, wo der Zeiger steht. Wir blenden ja alles aus, was wir nicht gleich sehen. Dieser Zustand hat eine "Geschichte" , die wir zurückverfolgen können, wenn wir beobachtet haben, das es sich Vorher drehte. Mit einer gewissen Anzahl von Geschichten, die WAHR sind, weil wir sie beobachtet haben, können wir nun Prognosen machen. Die Geschichte scheint hierbei lediglich zu sein, wo war was vorher, wo ist es nachher. Das das nicht reicht, das weiß ich sehr wohl. Aber ich persönlich nehme nebenbei noch andere Daten auf, die andere vielleicht niemals sehen. Vielleicht bin ich dazu in der Lage unkonventioneller zu denken wie andere, aber es ist so, das viel mehr Daten darin stecken, die man tatsächlich verwerten kann. Es ist überhaupt nichts emotionelles dabei, ich erfasse gar nichts emotionell. Ich hoffe meine Ausführungen sind für Dich ausreichend! Mit freundlichen Grüßen!
  5. Hier ist ja viel herein gekommen! Auch viel negatives! Aber dem schenke ich keine Beachtung mehr. Auf Deine Fragen zu antworten habe ich einmal einen älteren Beitrag von mir kopiert. Das steht eigentlich alles drin. Und das mit dem Bankvorteil ist so, es hätte ja keinen Sinn, wenn man weiß das man keinen Bankvorteil erwirtschaftet mit den Prognosen. Der ist offensichtlich da. Du benutzt auch viele Fremdworte, mit denen ich wieder nichts anfangen kann. Ich sehe beim Spielen ganz davon ab, das es ein Roulette ist. Es ist für mich nur der Vollkreis, und was dort als Sektor eventuell vorgezeichnet ist sehe ich gar nicht, keine Zahlen, keine Farben! Das sind für mich nur Marken, um den Winkel zu bestimmen, der kann auch ganz verschieden groß sein, das richtet sich nach der Qualität der Prognose, die ergibt sich aus den Vorher zuständen. Es sind für mich nicht grundsätzlich 120 Grad oder 90 Grad Sektoren, das kann man nehmen wie man will. 120 Grad wären bei mir wenn ich auf 12 Felder setze. Geht mit 9 oder 7 auch. Man gewinnt auf 120 Grad halt öfter, aber die Gewinne sind halt nicht so hoch, wie bei 7 Feldern, irgendwie gleicht sich das ja aus! Ich fange natürlich an indem ich einfach setze, ich habe ja noch keine Daten, also erst ein Chip, dann wird gedreht ich habe einen Zustand, dann wieder einen Chip, oder drei genau gegenüber, klappt ja manchmal, ist egal, ich rechne die ersten drei Runden mit Totalverlust! Ich brauche erst mal die Daten! Um die zu bekommen wäre es finanziell eher Sinnvoll einfach zu setzen auf Farbe, dann verliert man höchstens 2 Taler oder Gewinnt schon mal was, aber das ist völlig egal. Ich brauche nur die Daten! Hab ich die spiele ich nur noch genau nach Auswertung, völlig stur! Mehr nicht, ich setze meistens mit immer 9 Chips oder 12, also decke so zu sagen immer 90 oder 120 Grad ab. Das ziehe ich einfach durch. Wenn ich gut und schnell die Winkel verrechnen kann, variiere ich nach Chance dazwischen, aber das ist ein Haufen Denkarbeit, also lass ich es meistens. Ich verdopple auch nichts bei Verlust oder so, das bringt nur Ärger, ich verlasse mich auf mein höheres Potential, da emotionell dazwischen zu fummeln bringt ja nichts. Gut das hier noch jemand normale Fragen stellt! Viele Grüße! Hier mein älterer Beitrag! Es geht hier alles an meinem Thema etwas vorbei! Ich würde NIE behaupten einen Trend von Rot oder Schwarz oder eine einer bestimmten Zahl vorher sagen zu können! Darauf hackt ihr hier rum. Ich sage das ich einen bestimmten Sektor mit über 50, zu prognostizieren vermag, das ist etwas ganz anderes! Das habe ich auch ausreichend beschrieben! Und zwar sehr logisch. Alle anderen Diskussionen sind tatsächlich voll am Thema vorbei! Ich ermittele den Sektor, und um so größer ich ihn mit einem Einsatz belege um so sicherer wird die Prognose! Meistens setze ich tatsächlich auf Sektorgröße von 7, da geht noch vieles vieles vorbei, aber Gewinn-Verlust hat ein gutes Verhältnis. 9 Felder zu belegen hat auch was! Ja sogar 12. Und ich kann mit Sicherheit mit mehr wie ein drittel voraus sagen, welcher Sektor die höhere Zukunftsprognose hat! Ich sage nur nicht WIE ich das ermittle, das sagte ich von Anfang an. Ich habe vorhin eine Runde mit Zwölferblegung gespielt. Kann jeder sehen, ich versuche das mal ein zu stellen! YouTube ist die blanke Scheiße, die nehmen das Video nicht an! Jetzt ist es bei ClipFish! http://www.clipfish....95767/roulette/ Wie man sieht geht die Tendenz immer weiter nach oben.Wenn der Tausender die Nulllinie beutet ist zu ersehen das die positiven Ausschläge des Graphen überwiegen, so ist die Tendenz , bald würden die Negativausschläge die Null Linie nicht mehr erreichen, und man würde sich mit weiter steigender Tendenz nur noch über der Nulllinie bewegen. Das ist nicht hingetrickst, das ist üblich, wenn man nur eine geringe Tendenz hat, den Zukunftssektor wahrscheinlicher voraus zu sagen, wie hierbei mit 1:3. So sieht das in der Praxis aus. Reicht auch völlig aus für die Zeit, die man gespielt hat, wer "verdient" das schon so einfach!? Das dagegen reden ist ja schön und gut, aber allgemeine und abgedroschene Argumente, die man nicht begründen kann, sondern meint "es ist eben so" sind mir einfach zu nichtssagend. Ich hingegen habe eine Hypothese aufgestellt, aus der eine Theorie wurde, die Gegenproben standhält, und ich habe gut beschrieben, das es auf Statistik und Naturgesetzen basiert. Ich mag auch nicht immer wieder mit gleichen Argumenten, gegen Behauptungen kontern, und bin mit Roulette Fachbegriffen auch überfordert. Wie gesagt benutzte ich Roulette nur als Modell, Fachbegriffe oder Vergleiche zum "Roulettemiilieu" helfen auch in keiner Weise bei statistischen und physikalischen Erhebungen. Wie man im Video sieht, habe ich bei 9:35 mit 1000 gestartet, und bei 9:51 mit 1068 beendet. Das mache ich jeder Zeit , mit mehr oder weniger, aber eigentlich IMMER mit Erfolg. Und nun kann jeder dazu sagen was er will, Mich berührt es weniger, weil andere lediglich etwas "Glauben" was ich nun mal weiß! Mit freundlichen Grüßen!
  6. hahaaa.. ist das eine Roulette Weisheit!? Schlägt man nun in eine Kerbe, mit genau so einem Gedöhnst! .....Warum das so ist, spare ich mir zu erklären!! Aber es ist bereits nach einmal schwarz schon "Wahrscheinlicher", das danach rot kommt, wie schwarz, oder vielleicht grün! Das es nicht so sein muss, ist klar. Aber deine prinzipielle Aussage die du hier gemacht hast, geht vielleicht bei einem Baumschulen-Legastheniker unbemerkt durch. Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.Jetzt ist Bett angesagt für mich, hier ist es 3:00 am Morgen. Vielleicht schau ich die Woche noch mal rein ! Und Tschüß!
  7. "du verwickelst hier mathematik ein wenig mit physik und los gehts. so wie du hier gas gibst, ist es nur schwer denkbar, dass du dich noch nicht solange mit roulette beschäftigst. du kommst ja kaum noch dazu, mal nach zu denken, ob du vielleicht einen fehler im system hast. es steht nach 2 tagen fest, dein ding funktioniert. da hast du gerade mal 2 oder 3 teststrecken und es gibt keine zweifel mehr? du nimmst kaum rat an, obwohl du dich erst "kurz" mit roulette beschäftigst. du hattest eigentlich gar nichts damit zu tun und wie aus heiterem himmel fällt dir ein, dem VOLLKREIS MIT ZEIGER, beweise ich jetzt mal die sterblichkeit." Hahaa...da ist ja alles von aus der Luft gegriffen! Nur weil ich erst kurz hier im Forum bin schlussfolgerst du daraus das ich keine langen Testreihen gemacht habe!? Wenn alle deine Schlussfolgerungen so ausfallen, ist es kein Wunder das du es in 20 Jahren nicht weit gebracht hast. Ich habe mehr Testreihen wie du dir vorstellen kannst! Wie kommst du zu dieser Aussage? Sie ist eine reine Wunschvorstellung von dir! Und wer hat von Mathematik geredet? Ich habe mehrmals hervorgehoben, das sie lediglich dazu gut sein kann, ein Ergebnis zu dokumentieren! Und das Mehrmals! Wie kommst du also zu dieser Aussage. Eine reine Behauptung von Dir! Der Rest ist genau so ein Müll, ich habe genau gesagt, das das Roulette ein sehr gutes Modell ist, auf das man meine eine Anwendung wie diese reflektieren kann! Wo steht etwas anderes? Du scheinst nicht ganz auf der Höhe zu sein. Jeder kann hier in den ganzen Postings ganz was anderes lesen, als das, was Du behauptest! Mehr wie offensichtlicher kann man ja gar nicht falsche Behauptungen aufstellen wie Du! "du bist weder ein neuer wendor, noch ein neuer boulgari. sorry, aber über ein systemverkäufer kommst du nicht drüber hinaus." Auch völlig konfus, was Du da schreibst! Bis vor zwei Tagen wusste ich gar nicht wer das ist, und musste erst mal Googlen, und jetzt weiß ich auch noch nicht viel mehr, weil ich feststellen musste, das die mich nicht interessieren, und ich mich kaum mit denen beschäftigen werde! Es wäre das gleiche als wenn ich von Dir schreiben würde "du wirst kein neuer Dr.Euwe und ein guter Schachspieler bist du auch nicht, du kannst höchstens die Bretter verkaufen"-nur weil du seit 3 Tagen in einem Schachforum schreibst! Das ist konfus und nichts weiter wie Geschmiere! Aber vielleicht liegt es daran! "ich beschäftige mich erfolgreich seit 20j mit dieser materie. man erkennt seine schweine am gang.....würde der käpt'n sagen." vernehmlich weil dein "erfolgreich" ein wenig weit her geholt ist! Denn sonst würdest du nicht so einen Dunst reden, und das Potential erkennen! Eventuell bist du sehr ärgerlich darüber weil Du dich seit zwanzig Jahren mit Roulette beschäftigst, statt mit wichtigeren Dingen, und du meinst das "Beschäftigen" ausreichen muss, damit es mal hell wird in der Rispe. Du solltest mal darüber nachdenken, ob deine Synapsen dazu vielleicht gar nicht in der Lage sind!? Denn ich kann mir bei deinem "geschreibsel" nicht vorstellen, das du der Klassenbeste warst! Vielleicht kommst du mal da oben runter, wo du nicht hingehörst, und fragst einfach mal nach Testreihen, wie lange und wie und mit welchen Gegenproben ich gearbeitet habe. Aber das brauchst du eigentlich gar nicht, weil das alles prinzipiell, schon erwähnt wurde, eventuell solltest du einfach nicht so oberflächlich lesen! Und dann möchte ich noch erwähnen, das ich von Leuten, die nicht ein Mindestmaß Rhetorik beherrschen nicht so viel halte, und nicht die Tendenz habe, mich mit ihnen weiter zu unterhalten. Mit besten Grüßen, und eine Antwort kannst du dir wahrlich sparen. Die würde ich nicht mal durchlesen!
  8. Ob es ein Onlineroulette ist ein echtes oder ein Autorad, spielt überhaupt garkeine Rolle, auch die Simulation unterliegt den gleichen Regeln, sie findet auch in unserem Physikalischem Raum statt und obwohl sie ein echtes Roulette nur simuliert, versucht die Simulation auch einen so gut wie möglichen Zufall zu generieren. Beim Onlinroulette gehe ich sogar von Manipulationen aus, was Serien oder Zero betrifft, aber selbst das spielt keine Rolle, wenn die Manipulation nicht grob und offensichtlich ist. Deshalb immer die Gegenprobe "ohne Echtgeld" wenn da was nicht stimmt, dann sagt die Gegenprobe mit unrelevanten Sektoren das sofort aus. Und was soll bedeuten "Roulette geknackt"? Es ist ein Zufallsgenerator, in Hardware, mehr nicht. Ob da Zahlen oder Mickibildchen drauf sind, ist unwichtig, auch wie viele Zahlen, oder was für welche, ist völlig Wurscht, es darf nur nicht optisch homogen sein, so wie ein Autorad ohne Ventil! Wo sollte man einen Zeiger setzen!? Das Du "Roulette" für dich verinnerlicht hast, und es als mehr siehst, wie einen Kreis wo eine Kugel Zeiger setzt, und mehr nicht, das ist ganz offensichtlich! Dann glaubst Du auch an Intuition, Systeme und all dem Quatsch, bei deinem "heiligem Roulette" mit dem man sich "befassen sollte" Tut mir ja leid, wenn ich das hier entzaubere, Aber so wichtig ist das alles nicht um einen Bereich in in einem Vollkreis mit einer höheren Wahrscheinlichkeit zu markieren! Mehr ist das alles nicht, auch wenn Du das denkst, ob Autorad, Bummiroulette oder Simulation, das ist den Allgemeinen Regeln die Naturgesetzen folgen und daraus erstellbaren Statistiken, mit denen man höhere Wahrscheinlichkeiten feststellen kann, völlig egal! Da hilft auch nichts wenn der Drehknauf aus purem Gold wäre oder die Kugel aus Platin. Das interessiert ÜBERHAUPT NICHT! Ich bin Statistiker und kann das auf JEDES sich drehende System reflektieren! Selbst wenn es eine Simulation ist, und sogar auf lineare Systeme, wenn sie von einem Zeiger in eine Richtung durchlaufen werden, der stets Zufällig irgendwo an zu halten scheint. Was du da schreibst ist lächerlich, es hebt lediglich hervor, das du Roulette zu etwas stilisiert hast, was mehr ist wie ein geometrisch rundes Objekt . Tut mir ja leid, aber mehr ist es eben nicht!
  9. Lass einfach mal das Wort Roulette beiseite! Nimm ein Autorad und das Ventil als EINEN Zeigerpunkt, die Senkrechte unter der Achse als Marke. Aus der Mitte brauche ich gar nichts. Zeiger kann ich auch von außen setzen. Wenn wir nun herumfahren, vorwärts oder Rückwärts, völlig egal. Und ich setze Zeiger bei jedem Halt, dann kann ich dir aus den erfassten Daten eine Prognose erstellen, in der ich dir mit höherer Gewissheit voraus sagen könnte, ich welchem 120 Grad Winkel "Wahrscheinlicher" das Ventil beim nächsten mal stehen bleibt, die Prognose hat nur eine geringe höhere Wahrscheinlichkeit, die allerdings in der Kontinuität stets den Prognosen der anderen übrig gebliebenen 120 Grad Winkel, überlegen sein wird! Gering aber Überlegen. Mehr ist nicht möglich! Das gereicht aber schon, zB beim Roulette, und dem Auszahlungsverhältnis gegenüber dem Einsatz, auch permanent zu Gewinnen, selbst wenn man mal Verliert! Das ist möglich! ALLES unterliegt Regeln, alles! Ein Wort hast Du schön gesagt, "Informationen aus der Vergangenheit". Da mach mal weiter, wie könnten die wohl aussehen?! Wie schnell Du mit dem Auto fährst, wohin, wie lange, (wenn nicht grade nur einen halben Meter), ob Du bremst oder das Rad springt oder sich versetzt, das spielt alles keine Rolle, so wie Du meinst das so viele Dinge beim Roulette eine Rolle spielen, das tun sie NICHT. Das ist ein Trugschluss und verwirrt nur! Ganz im Gegenteil ist es GUT so, denn ein um so besser generierter Zufall, ermöglicht eine bessere Prognose, Das hört sich erstmal komisch an, aber ein nicht gut generierter Zufall, wäre nicht so "sauber" er hätte "Fehler" und wenn sich Fehler überlagern, dann werden sie exponentiell größer. Also wäre es eine Tatsache, das die größere Mühe, einen super guten Zufall zu generieren, indem du den Kessel meinetwegen mit einem Motor eine Stunde drehen lässt, die Prognose um so sicherer machst! Über diese Logik denk mal nach, denn wir sprechen über Prognosen in einem "ZUFALLSSYSTEM" ist der Zufall Scheiße, dann ist es die Prognose auch!
  10. Richtig! Zahlen, Zero oder Farben sind völlig unwichtig.Wenn Zero fällt ist sie mit im meinem Sektor oder nicht.Zero ist nichts besonderes, es ist einfach nur ein Feld. Ich denke auch, ihr redet hier von festen Sektoren, vielleicht ist das Roulette ja so aufgeteilt! Das weiß ich nicht! Wenn ich von einem Sektor spreche, dann kann der völlig wahllos sein, meinetwegen von 35 über die Null bis einschließlich 19, der nächste könnte nach links von 32 über die Null bis zur 7 gehen. Der Zeiger hast kein Raster, Es wird lediglich die Prognose auf das Roulette reflektiert. Es könnte auch ein Autorad sein, wo ich vorhersagen möchte in welchem Teilwinkel von 120 Grad vom Vollkreis das Ventil stehenbleibt, beim nächsten Stopp, dazu muss ich wissen, wo es bei den vorigen Stopps gestanden hat, eine Marke dafür wäre dann einfach die Senkrechte der Achse, oder ein Rostfleck am Kotflügel, oder sonst was. Ich reflektiere hier lediglich eine Anwendung auf das Roulette. Es ist ein schönes Modell was man auf dem PC laufen lassen kann, mehr nicht!
  11. Ich habe ebend grade einen etwas längeren Beitrag geschrieben. Wo ich es ganz gut beschreibe. Das wird Dir Deine Frage beantworten. Wenn Zero fällt, und meine Prognose war gut, dann habe ich natürlich gewonnen, weil Zero dann in meinem Sektor lag! Folgt Zero noch vier mal, dann sind keine gewinnträchtigen Prognosen möglich, dann treten sogenannte Splittsektoren (so bezeichne ich das einfach mal) auf, die grob 2x 12 Felder belegen würden, und selbst die können noch in verschiedenen Winkeln liegen, denn "Zero" ist nicht gleich "Zero" kommt drauf an, aus welchem Zustand sie entstanden sind! Dann spiele ich garnicht, oder wenn ich muss, einfach mit einem einfachen Einsatz auf gut dünken! Wobei ich meistens mit dem Verlust rechne. Meistens setze ich auf irgend eine Zahl, sicherer wäre rot oder schwarz oder so. Aber ich leiste mir das einfach, der Verlust mindert den Gewinn eben nicht beträchtlich, und vielleicht hat man ja wirklich mal einfach Glück! Na jedenfalls setze ich erst wieder, wenn ich Werte habe, die einen höher wahrscheinlichen Sektor ergeben, wobei der Zustand "Zero" und verschiedene andere Faktoren des "Zero " Zustandes mit einfließen. Also ein anderer Zustand danach, zB 31, ergibt was auswertbares, dann setze ich wieder auf einen Sektor. bei Zero und danach 31 ergibt sich zB eine gute Prognose, so das ich garnicht 12 Felder belegen müsste, 8 oder 9 reichen bei einer guten Prognose, das ist unterschiedlich! Eine Gute Prognose heißt, der Sektormittelpunkt ist gut ermittelbar, deshalb brauche ich links und rechts nicht viel daneben. Ist er stark verwischt, dann setze ich zwölf Felder, alles was darüber hinaus geht, wird nicht gespielt. Das wäre dann lediglich "gut Glück", aber das wollen wir ja nicht all zu oft haben mit 12 Talern auf dem Tisch! Es soll schon so sein, das man nur mit guten Prognosen setzt, dann Gewinnt man auch!
  12. Du verwendest leider wieder Fachbegriffe , mit denen ich nichts anfangen kann. Aber ich denke Du vergleichst es falsch. Ich ermittle die Zukunftsstellung des Zeigers durch die ersten Spiele, deshalb setze ich erst einen, beim zweiten mal auch einen oder schon mal drei. Danach belege ich den Sektor mit dem Einsatz, hierbei immer mit 12, obwohl ich das Variieren kann, die Prognose ist nicht immer gleich gut!! Es sind Winkelverrechnungen, deshalb brauche ich manchmal länger zum setzen, wenn die Prognose gut ist, dann ist zB die Gewinnerwartung mit nur 7 belegten Feldern genau so gut wie eine schlechtere, wo ich für die Gewinnerwartung 12 Felder belegen muss. Was man macht sagt einem die Anwendung GENAU, oder sie sagt sogar aus, die Vorher zustände sind so schlecht, das ich den Sektor splitten müsste und auf 2x 12 Felder setzen müsste, dann spiele ich gar nicht, sondern nehme nur die Daten auf., für die nächste Prognose. Ich denke nicht das das etwas mit dem Jonglieren von irgend welchen Dritteln zu tun hat, die Sektoren verschieben sich wahllos, und das in nicht vorhersehbaren Winkelgrößen. Was die größere Wahrscheinlichkeit meiner Prognose nicht beeinflusst, denn die Daten gehen sofort wieder ein, nach ca drei Spielen wird die Prognose immer "wahrscheinlicher", hält sich aber nicht lange auf diesem Level, da dann Split vorhersagen kommen, die ich nicht spiele. die kommen sehr häufig, und das Nichtspielen ist dann sehr wichtig, NUR durch diese Auslassregel kommt man in den permanenten positiven Graphen. Wie komplex das ist, lässt sich schwer beschreiben, den Zukunftssektor vorher zu sagen, bedeutet in kurzer Zeit sehr viel zu erfassen, es ist nicht alleine so, das man sagen kann, der Zustand ist jetzt so, das die Kugel auf der 22 liegt, das reicht nicht, man sieht nur diesen Zustand und denkt mehr kann es nicht sein, aber das ist nicht wahr! Und das beantwortet schon prinzipiell die Frage, warum ich das nicht einfach reinstelle! Ich will nicht übertreiben, aber ich habe da regelrecht geforscht, und Statistiken gemacht in den verschiedensten Formen, wobei ich festgestellt habe, das einfache Statistiken, mit der Feststellung des Winkels über lange Zeiträume gar nichts bringen, das rauscht einfach nur, wenn du verstehst was ich meine. Damit allein sind keine Prognosen möglich. Auch Kurven die ich erhalten habe waren so stark moduliert, das die nächste Zukunftswelle sonst wie aussehen konnte. Wie gesagt ich habe das nicht wegen Roulette gemacht, sondern wegen Prognosen in angeblich Chaotischen Systemen, Ich bin in solchen Sachen Fetischist und höre nicht auf, wenn ich etwas wissen will. Funktioniert hat es erst wo ich physikalische Phänomene die wirklich welche sind, mit rein genommen habe. Es sind Phänomene auf die die Natur völlig gelassen und proportional reagiert, was wir für normal halten, aber in Wirklichkeit tatsächlich festen Regeln unterliegt. Zum Bsp. der Fussballer der mehr neben das Tor schießt, als wie er trifft. Er ärgert sich darüber, wird diesen Umstand aber nur ändern können, wenn er seine Streuung so minimiert, das sein Trefferfeld weniger wie wie doppelt so groß ist wie das Tor selber. Das ist eine unabänderliche Regel, die muss man sich verinnerlichen. Das hat jetzt weniger mit Roulette zu tun, aber es bringt einen darauf die Statistik mit solchen Regeln in Zusammenhang zu bringen. Dann erfasst man nicht mehr infolge alle Winkel eines Zeigers über lange Zeiträume, sondern nur noch wenn sie mit einem Regelfall zusammenfallen. Dann ist es kein rauschen mehr, dann wird es sagen wir mal Periodisch, für jeden Regelfall anders. Bis einem Auffällt, das dieser Statistische Regelfall, der Zeiger für mehrere Zukunftsereignisse ist, wobei ein Ereignis davon ÖFTER vorkommt, wie die anderen möglichen. UND DAS SOLL ICH EINFACH SO VERÖFFENTLICHEN, nun sag mal selber. Ich beschreibe es gerne, oder belege es auch gerne, mit dem Ergebnis. Aber sicherlich nicht mehr. Vielleicht hat mal jemand eine Arbeit darüber geschrieben, mit der Chaostheorie und Zufallszuständen hat man sich ja sicherlich beschäftigt, dann verstaubt das allerdings irgendwo in einem Regal einer Universität. Und bei mir würde es auch verstauben, wenn ich nicht die Idee gehabt hätte, das Roulette einfach mal als Arbeitsmodell zu benutzen! Deshalb mag auch der eine oder andere hier das für Unsinn halten, das ist mir wirklich Wurscht! Ich nehme auch gar nicht an, das es viele hier anwenden könnten, jedenfalls von der Struktur her nicht. Ich bin ja dabei es so schlank zu machen, das man nicht eine Dr. Arbeit schreiben muss, bevor man etwas setzen kann! Ich habe so eine Rechenscheibe entwickelt, mit der geht das ganz gut, und bin immer noch am Schreiben von all den statistischen Ordnern, wo ich die Zustände drin festhalte, und was folgen kann, das sind zigtausende Daten, die kann man nicht rechnen, weil sie Wahllos scheinen, statistisch halt! Aber einfach so veröffentlichen, auf keinen Fall! Das ist eine ausgefeilte Theorie was Chaos Zufall und Statistik vereinigt, wenn es so was überhaupt schon gibt!? Viele Grüße! Und danke für Dein Interesse! Ich werde hier nicht mehr viel Posten, ich tat das um aus der "Szene" so zu sagen, vielleicht etwas schöpfen zu können, denn eines ist wohl wahr, wer sich mehr mit Roulette beschäftigt, das seit IHR, und ich dachte bei meinem Thema könnte eventuell ein AHA Effekt für mich drinne sein. Habe ich auch gehabt, mit dem Hinweis auf "Kesselfehler". Von einem mechanischen Objekt darf man nicht erwarten das es "PERFEKT" ist. Das muss man wissen, wenn man Theoretische Anwendungen auf reale Objekte reflektiert. Man kann dann einen Wirkungsgrad nicht mehr mit 100% annehmen. Es bekommt einen "Fehler" der normal ist. Ist aber nur bei wirklich filigranen Dingen wichtig!
  13. Ich habe nie behauptet, es wäre etwas übernatürliche, das behaupten hier andere weil sie meinen so ein Roulette wäre außerhalb eines natürlichen Rahmens, was es natürlich nicht ist. Es richtet sich wie jedes Ding. Hab ich oft genug gesagt! Und ich habe auch nie behauptet das ich wüsste wo ein Anfang oder oder Ende wäre, oder wann sich etwas etwas ausgleicht. Von diesen Dingen reden hier andere, und das gehäuft. Ich sehe auch kein Hauptproblem, und es ist völlig egal wann ein Ausgleich kommt, zB zwischen dem Vorkommen von Rot oder Schwarz oder sonst was. Ich glaube ich habe oft genug erwähnt das das keine Grundlagen sein können um zu "gewinnen". Ich sage lediglich aus, das ich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit den Sektor voraussagen kann in den die Kugel trifft, wie eben gegenüber den Restlichen Sektoren, oder wie man auch will den Rest des Vollkreises. Hier verhält sich das Roulette eben vorhersehbar WEIL es gar nicht anders kann, wegen eben statistischer und physikalischer Eigenschaften, die völlig normal sind, aber eben herunter potenziert auf einen geringen Effekt, also kaum oder kompliziert erfassbar. Wenn das Roulette lediglich 18x rot und 18x schwarz zur Verfügung hätte, dann wäre eine Sektorprognose Quatsch, und man brauchte garnicht spielen. Aber ist ist nun mal so angelegt, das es optisch NICHT symmetrisch ist, und so ist es eben möglich einen Vorher Zustand zu erfassen, und damit eine Prognose ab zu geben. Und das kann man, wenn man Ausschlussregeln, die ganz normal sind, genau wie ein Ausgleich normal ist, beachtet, und statistische Gegebenheiten berücksichtigt. Hierbei potenzieren sich eben Statistische Tatsachen in Kombination mit normalen physikalischen Gegebenheiten so, das auf Dauer in der Verrechnung ein kontinuierlicher Gewinn heraus kommt. Einfach dadurch das man mit der Prognose einfach über 50:50 liegt , wie als wenn man auch in einer Kontinuität gewinnen müsste, wenn das Roulett 14 schwarze Felder hätte, und 22 rote, und man würde nur auf rot setzen! Ich verstehe gar nicht das man das nicht begreifen kann!? Es ist von der Logik so einfach, nur werde ich kaum sagen wie man etwas auswerten muss und daraufhin den Sektor zu wählen. Denn NUR DAS ist das Problem, mehr nicht. Alles ist ganz natürlich und hängt zusammen, kein Raten oder Glück, eine pure Anwendung, wenn auch hintergründig äußerst komplex, aus Vorher-zuständen ständig neu zu ermitteln. Ob sich dabei zwischen rot und schwarz was ausgleicht, oder Serien entstehen, oder jemand meint er erkennt einen Kesselfehler oder sonst was, das sind vollkommen unwichtige Dinge, die braucht man nicht, die sind dann eventuell passiert, aber ohne Auswirkungen auf mein eigenes Spiel. Was da kommt das ist völlig Wuscht, das höhere Potential in der Vorhersage des Sektors lässt mich gewinnen, egal was dabei für eine Serie oder sonst was produziert wird, das INTERESSIERT GAR NICHT! In der Auswertung und Auswahl des Zukunftssektors geht das eben so ein, wie eine angenommen "normale" Verteilung. Dann macht das Ding eben eine Serie , dann weiß ich mit höherer Wahrscheinlichkeit den Zukunftssektor trotzdem, weil ich nichts vermuten muss, sondern mich konkret an die Anwendung halte. Ich hab hier noch ein kleines Video eingestellt, in der ich auf ca 1/3 die Sektorprognose mache, in dem ich auf 12 Zahlen setze, welche das ist völlig egal, der Sektor muss stimmen. Das ist auf ClipFish, weil YT das nicht genommen hat. Es zeigt eindeutig die Entwicklung des Graphen in den Gewinnbereich. Das hab ich nicht irgendwie gezaubert, das ist das Ergebnis der Anwendung und somit völlig normal für mich. http://www.clipfish.de/video/3795767/roulette/
  14. Es geht hier alles an meinem Thema etwas vorbei! Ich würde NIE behaupten einen Trend von Rot oder Schwarz oder eine einer bestimmten Zahl vorher sagen zu können! Darauf hackt ihr hier rum. Ich sage das ich einen bestimmten Sektor mit über 50, zu prognostizieren vermag, das ist etwas ganz anderes! Das habe ich auch ausreichend beschrieben! Und zwar sehr logisch. Alle anderen Diskussionen sind tatsächlich voll am Thema vorbei! Ich ermittele den Sektor, und um so größer ich ihn mit einem Einsatz belege um so sicherer wird die Prognose! Meistens setze ich tatsächlich auf Sektorgröße von 7, da geht noch vieles vieles vorbei, aber Gewinn-Verlust hat ein gutes Verhältnis. 9 Felder zu belegen hat auch was! Ja sogar 12. Und ich kann mit Sicherheit mit mehr wie ein drittel voraus sagen, welcher Sektor die höhere Zukunftsprognose hat! Ich sage nur nicht WIE ich das ermittle, das sagte ich von Anfang an. Ich habe vorhin eine Runde mit Zwölferblegung gespielt. Kann jeder sehen, ich versuche das mal ein zu stellen! YouTube ist die blanke Scheiße, die nehmen das Video nicht an! Jetzt ist es bei ClipFish! http://www.clipfish.de/video/3795767/roulette/ Wie man sieht geht die Tendenz immer weiter nach oben.Wenn der Tausender die Nulllinie beutet ist zu ersehen das die positiven Ausschläge des Graphen überwiegen, so ist die Tendenz , bald würden die Negativausschläge die Null Linie nicht mehr erreichen, und man würde sich mit weiter steigender Tendenz nur noch über der Nulllinie bewegen. Das ist nicht hingetrickst, das ist üblich, wenn man nur eine geringe Tendenz hat, den Zukunftssektor wahrscheinlicher voraus zu sagen, wie hierbei mit 1:3. So sieht das in der Praxis aus. Reicht auch völlig aus für die Zeit, die man gespielt hat, wer "verdient" das schon so einfach!? Das dagegen reden ist ja schön und gut, aber allgemeine und abgedroschene Argumente, die man nicht begründen kann, sondern meint "es ist eben so" sind mir einfach zu nichtssagend. Ich hingegen habe eine Hypothese aufgestellt, aus der eine Theorie wurde, die Gegenproben standhält, und ich habe gut beschrieben, das es auf Statistik und Naturgesetzen basiert. Ich mag auch nicht immer wieder mit gleichen Argumenten, gegen Behauptungen kontern, und bin mit Roulette Fachbegriffen auch überfordert. Wie gesagt benutzte ich Roulette nur als Modell, Fachbegriffe oder Vergleiche zum "Roulettemiilieu" helfen auch in keiner Weise bei statistischen und physikalischen Erhebungen. Wie man im Video sieht, habe ich bei 9:35 mit 1000 gestartet, und bei 9:51 mit 1068 beendet. Das mache ich jeder Zeit , mit mehr oder weniger, aber eigentlich IMMER mit Erfolg. Und nun kann jeder dazu sagen was er will, Mich berührt es weniger, weil andere lediglich etwas "Glauben" was ich nun mal weiß! Mit freundlichen Grüßen!
  15. Das ist doch völlig belanglos! Das machen viele andere Croupiers an anderen Tischen wieder wett, wie andere Dinge auch. In A ist der Tisch kaum merklich nach links geneigt, dafür ist er es in B nach rechts. Wir können hier doch nicht nur "einen Tisch" an den Haaren herbei zerren. Es gibt sicherlich Spelunken wo jeder 12 bis 15. Einwurf die Zero bringt. Was dann sicherlich auch seine natürlichen Ursachen hat. Dafür kommt die Zero in einer anderen Spelunke aus ähnlichen Gründen dann fast eben nie. Das bezweifelt doch keiner. Das sind aber wohl kaum Beispiele wo wir von einem so gut wie möglich generiertem Zufall ausgehen können. Das ist aber ein wichtiger Grundsatz von dem wir allgemein ausgehen MÜSSEN. Das jedes mechanische Gerät seine Macken haben MUSS ist ja wohl auch klar, das sie sich erheblich auswirken aber wohl eher selten!
  16. Oh ohhh....zuerst schreibst Du das "alles schön und gut, aber die Vergangenheit spielt leider keine rolle" ! Und gleich danach beschreibst Du äußerst gut über mittelfristige Trends und dem zukünftigen Ausgleich von Situationen bei 1:1. Ohne eine "Vergangenheit" zum Vergleich zu haben, wäre das aber gar nicht möglich, oder? Wo würde es hinführen, wenn ein Vorzustand "keine Rolle" spielen würde? Das werde ich Dir sagen. Ein relativer Ausgleich wäre genau so normal wie eine exponentielle Steigerung zu dieser oder Jener jener Seite bis unendlich, von denen man dann sagen müsste, an einen Ausgleich ist gar nicht zu denken!! Wenn wir das Wort Ausgeglichenheit überhaupt kennen würden, denn eine Ausgeglichenheit wäre irgend etwas zwischen stark Positiv oder stark Negativ, ja vielleicht sogar wegen seiner Langfristigkeit die Ausnahme! Genau das würde es bedeuten, wenn die Vergangenheit keine Rolle spielen würde! Eine relative Ausgeglichenheit wäre völlig fremd! Und wie kommt man dazu so etwas vom Roulette behaupten zu wollen, was auch nur ein geometrisches Objekt ist, sich wohl an die Regel der Ausgeglichenheit hält, aber ansonsten wohl "übernatürlich" sein soll. Die Gesamtheit deiner "Schlussfolgerungen" haben daher eine falsche Grundlage, und müssen deshalb auch nicht richtig sein!
  17. ich finde die Diskussion interessant und ohne Fakten ist sie auch nicht, es werden grundlegende Dinge erläutert! Deine Erläuterungen zum Roulette sind auch interessant, aber es spielt es keine Rolle wie schnell die Kugel ist, oder ob der Kessel sich dreht, oder sonst was. Es ist sogar so das es besonders GUT ist, wenn das System dem nahe kommt einen möglichst HOHEN GRAD an Zufall zu generieren. Wenn der Kessel nur zwei Farben hätte, sagen wir abwechselnd auf 100 Feldern, auch dann wäre es völlig egal ob man ihn mit der Hand dreht, wie oft die Kugel springt, ob man den Kessel mit einer Turbine antreiben würde, oder ob er gar stehen würde. Dann könnten alle immer nur 50:50 setzen, die Bank würde nie was verdienen, nicht wirklich, so wie sie nie wirklich was verlieren würde, und die Spieler würden durch Glück, der eine mehr haben, der andere weniger, die meisten hätten gar nichts davon, jedenfalls nicht auf Dauer! Weil der 50:50 Anteil natürlich auch so generiert werden würde, mal mehr mal weniger , aber doch der Logik nach immer 50:50. Dann würde ich mir keine Gedanken machen können, wie ich dabei dauerhaft gewinnen könnte, das geht dann nicht, weil Sektoren völlig unwichtig währen, ich könnte sie ermitteln, aber sie enthielten nur wieder zwei Farben, auf die ich nur 1:1 setzen könnte! Oder? Das ganze, wie oft, wie schnell, oder das Ding hat einen "Kesselfehler" oder sonst was, spielen gar keine Rolle,außer das es sein mag, das dadurch wenige wenige Promille, der Zufall beeinflusst wird, er ist dann wohl immer noch gut genug, das der Tisch die Kasse macht. Es führt aber nicht an der Tatsache vorbei das das Roulette deshalb trotzdem ein Objekt in unserem physikalischen Raum ist und bleibt, und sich den gleichen Regeln unterwirft wie ALLES was uns umgibt. Es hält sich ja auch auch in etwa daran über lange Erfassungsräume genau so viel ROT zu produzieren wie SCHWARZ, oder sehe ich das falsch? Damit zeigt es,das es den gleichen Gesetzen unterliegt, wie eine Münze die geworfen wird, oder ein Photon was sich entscheiden muss durch halb verspiegeltes Glas zu gehen oder gespiegelt zu werden. Roulette ist deshalb nichts besonderes, ein Vollkreis mit Zeiger, auf dem mehr oder weniger gut ein Zufall generiert wird, diese Aussage hier "aber sicher ist, dass das "Vorher" keine relevanten Spuren für das "Nachher" hinterlässt." soll es zu etwas besonderem machen? Die Aussage ist einfach falsch! Was soll so eine Aussage, die einen Roulette Tisch über die Physik heben will. Roulette wäre damit etwas Übernatürliches! Es ist ein physikalisches Objekt mit dem man spielt! Mehr nicht, und damit , wenn auch schlecht, vorhersehbar! So sehe ich das, und kann das auch gut dokumentieren. Das ich das Verfahren hier nicht veröffentliche, sagte ich von Anfang an. Aber einige möchten eventuell etwas Grundlegendes, wissen, und das vermittle ich natürlich gerne!
  18. Nun so geht das nicht, dann wäre ich ja Hellseher. Ob ein Sektor mit höherer Wahrscheinlichkeit getroffen wird, das hängt immer von den relativ unmittelbaren Vorher-zuständen des Objektes ab, sprich hierbei "Roulette". Ob etwas vermehrt auftritt, das kann ja sein, aber es ist völlig wahllos, und nicht verwertbar!
  19. Das ist richtig, vor allen Dingen dient die Mathematik vor allen Dingen hierbei lediglich der Auswertung, womit man den Effekt im Nachhinein, für alle sichtbar machen kann! Ich habe NIE behauptet, das man einen Zukunftsbereich ausrechnen kann! Mathematik ist eine exakte Wissenschaft, von Exaktheit ist man hier weit entfernt. Wenn man sagt mit mehr Wahrscheinlichkeit, wie 50:50, dann dienen hier Zahlen nur zur Übermittlung eines Verhältnisses, mehr nicht! Eine exakte Gewissheit könnte man ausrechnen, so bleibt es aber eine relative Gewissheit, aus einer reinen Statistik heraus, die Vorher zustände berücksichtigt und den Nachher-zustand zur Bewertung gebraucht, so das ein Nachher-zustand der erst noch stattfinden wird, im Verhältnis höher voraus gesagt werden kann, wie andere mögliche. Das ist in ALLEN, wenn auch noch so komplexen, Systemen möglich, mehr oder weniger, aber immer möglich! Die Aussage von "sachse" - "Außer bei Kesselfehlern ist das "Vorher" für das "Nachher" im Roulette völlig irrelevant." ist daher prinzipiell FALSCH! Sie negiert völlig, das ein Zustand aus einem Vorher-zustand zwingend eine Prägung erhalten hat! Aus Wasser wird unter Null Grad Eis, und nicht ein Fahrrad! Dieser Zusammenhang ist IMMER irgendwo vorhanden, nur erkennen wir ihn mit zunehmender Komplexität immer schlechter! Das aus Wasser kein Fahrrad wird darüber lachen wir, aber das einer Null bei 37 Zahlen nicht immer wieder eine Null folgen kann, ist ebenso eine Tatsache! Und das ergibt in Folge Ausschlussregeln, die man beachten, und grade in Sektoren statistisch belegen kann. Wer das nicht akzeptiert, der muss sich nicht wundern, wenn er in seiner Welt am Abend eine Schubkarre in den Schuppen stellt, und am Morgen dafür ein Pferd herausholt! Es ist daher UNMÖGLICH, das so eine statistische Vorhersage NICHT geht! Wer die Natur der Dinge kennt, und sie beachtet, für den ist das Realität, und keinesfalls Wunschdenken.
  20. Nun ja, Du hast es wohl richtig verstanden. Ich will natürlich auch so weit vom Roulette weg, wie möglich, denn das es sich um Roulette handelt scheint ein Eigenleben im Denken verursacht zu haben, welches jeden sofort einfängt, und dazu veranlasst, in diesem Ding ein System sehen zu müssen. Das ist überhaupt NICHT der Fall! Es ist ein geometrisches Objekt, und es interessiert gar nicht was da drauf steht, oder ob es Bunt ist. Es ist physikalisch, und in welchen Bereich der Zeiger Zeigt, kann halt mit einer geringer Wahrscheinlichkeit MEHR angesagt werden, wie weniger. Es ist ein Scheiß Thema, wenn man nicht Eindeutig werden möchte, und das möchte ich nicht. Deshalb umschreibe ich es so gut wie es geht, und belege es mit Beispielen, die eigentlich einleuchtend sein sollten. Ich sehe das viele es recht gut verstehen, aber auch bei vielen ein "Roulettmillieu" zwanghaft und automatisch zu wirken scheint, das dazu führt, es für übergeordnet mystisch zu halten, denn wenn man ein System nur vermutet,was gut sein könnte, dann akzeptiert man schon unterbewusst, das eine höhere Macht, wie die Naturgesetze ihre Hand drauf haben, denn sonst gäbe es kein System. Gebe es eines, dann wäre eine Schöpfung im Spiel,denn ein System setzt Ordnung mit fester Struktur heraus, und so was gibt es beim Zufall nicht, Strukturen ändern sich ständig. Es ergibt sich jedesmal eine neue Ordnung, die man statistisch erfassen kann um daraus Schlüsse zu ziehen, Auslassungen zu machen, die nahezu UNMÖGLICH sind, um dann in einer kontinuierlichen Abfolge mit eben über 50:50 eine Aussage machen zu können. Das ist alles sehr ungenau, aber bei 1:35 eben auch kontinuierlich gegeben auf Dauer im plus zu sein. Das sagt eigentlich alles aus!
  21. Völlig richtig! Oder du meinst es zumindest richtig. Mit Mathematik lässt sich nicht viel bestellen, man kann die Mathematik aber am Ende gut benutzen, um die Verhältnismäßigkeiten zu beschreiben, damit es allgemeinverständlich wird. Mit der Statistik hast Du unbedingt recht, wobei die Statistik, welche Zahlen in welcher Häufung in bestimmten Zeiträumen gefallen sind, absolut unwichtig ist! Daraus kann man keinen Kuchen backen, als Ton umgesetzt würde es nur monoton rauschen! Es ist NUR die Statistik wichtig, die auch relevante Ergebnisse Zeigt. Eine Statistik, die eben nicht nur rauscht, sondern an zu zeigen vermag, das aus Vorhergegangenen Ereignissen, mit einer über 50:50 Gewissheit, eine Folgeereignis zu erwarten ist! Wenn man das hat, dann ist es kein Rauschen mehr, sondern man kann sagen, AHA aus dieser Tonfolge entsteht mit einer über 50:50 Gewissheit ein Bestimmter anderer Ton, UND AUF DEN SETZE ICH, UND AUCH AUF DIE TÖNE LINKS UND RECHTS NEBEN IHN, DAMIT ICH IHN ERWISCHE! Und nur dort, egal ob es unsinnig erscheint oder nicht, die STATISTIK SAGT ES MIR BESSER, ALS WENN ICH MEINE ICH HÄTTE ÜBERSINNLICHE KRÄFTE. Und genau so ist es! Danke für Deinen kurzen aber treffenden Beitrag! Roulette ist wirklich ein gutes Modell um in einem anscheinendem Chaos eine, wenn auch kaum ausgebildete Struktur, zu finden.Ich bin der Meinung eine solche Struktur MUSS in allen Dingen stecken, sonst wären sie nicht Bestandteil unserer Welt. Diese Grundstruktur ist vorhanden,auch wenn sie sich jedes mal verändert, ich habe einen, wenn auch sehr groben, Umriss davon Vielleicht kann man es nicht weiter auflösen, aber das es da ist, reicht schon zur Anwendung. So werden Hypothesen zu Theorien, und diese beschreiben etwas treffend. Meine Theorie hält Gegenproben stand, und erfüllt alle Voraussetzungen Richtig zu sein. Ich kann das nicht anders sehen, denn sie bestätigt sich einfach, immer wieder! Wenn man mal von dieser ganzen Roulette Szene absieht, von der man tatsächlich behaupten kann, das man prinzipiell gegen die Bank nicht gewinnen kann, so steht dem Gegenüber das eine wissenschaftlich angewandte Methodik dem durchaus widerspricht! Ich war immer Realist und deshalb weiß ich das wissenschaftliche Methodik richtig ist, auch wenn ihr eine Mystik, egal wie glaubhaft, widerspricht! Mit freundlichen Grüßen!
  22. Hahaaa... nun ob die Kugel ein Gedächtnis hat, das bezweifle ich auch, genau wie Du! Aber das, dass Vorher, für das Nachher , keine Relevanz hat, das ist einfach falsch. Das habe ich hier Seitenlang schon an sehr schönen Beispielen erläutert. Das man aus Vorher zuständen durchaus einen Nachher zustand ermitteln kann. Das es bei einem Vollkreis mit einem Zeiger nicht so einfach ist, und der Effekt wirklich klein, das ist wohl wahr. Aber es ist vollkommen natürlich das ein Nachher Effekt aus vorigen Zuständen vorhanden ist. Um so chaotischer um so kleiner sicherlich! Aber doch äußerst relevant wenn man mit 1:35 Gewinnausschüttung rechnen kann. Wirklich ALLES ist den herrschenden physikalischen Gesetzen unterworfen, was uns umgibt, und die lassen das absolute Chaos einfach nicht zu, So wie Du meinst, das es nicht vorkommen kann, das 200 mal hintereinander die Null fällt, so ist das RICHTIG, was allerdings auch eine Regel ist die auf die gleichen Naturgesetze hinweist, die eben AUSSNAHMEN nicht gestatten, so gestatten sie eben sowenig das ABSOLUTE CHAOS, wo ein Vorher für ein Nachher keine Rolle zu spielen scheint! Es wird bei steigender Komplexität nur eben immer schwerer, es zu erkennen! Ist es nicht so, das bei 50 zu 50 Chancen, auch in der Regel und über einen langen Erfassungszeitraum 50 zu 50 verteilt wird! Ist es nicht so? Ist es nicht so, das Du diesem Zustand "ein Gedächtnis" zusprechen musst! Denn was würde heraus kommen, wenn es nicht so wäre? Jede Relation würde aus den Fugen geraten, NICHTS würde mehr so sein, das man allein auf Verhältnisse bezieht, ja ich bezweifle das wir mit so wirren Chancen kaum ein Jahr in freier Wildbahn überleben könnten. Verhältnisse mögen manchmal unproportional wirken, sie sind es aber kontinuierlich wahrlich nicht! Und deshalb hast Du einfach Unrecht, mit der Behauptung "ist das "Vorher" für das "Nachher" im Roulette völlig irrelevant." Das ist bei keinem Ding so, auch nicht beim Roulette! Und ich behaupte einmal, ich bin nicht der einzige der das weiß, wissen tun das sicher viele, es ist ein naturgesetzlich verankertes Prinzip! Nur nicht jeder weiß, wie er es auf zB ein Roulette anwenden sollte. Das ist wirklich sehr komplex, aber doch möglich und vollkommen natürlich in seiner Konsequenz.
  23. Hier ist einmal ein kleines Video , zu einem Verlauf. Eigentlich wollte ich drei einstellen, aber komischerweise hat YT zwei davon wegen Überlänge abgelehnt, was natürlich Quatsch ist, denn die sind wirklich klein! http://www.youtube.com/watch?v=SZyK95g1FSA Also schreibe ich mal auf. Erste Sitzung 11:42 bis 12:01 Startguthaben 1000 Endguthaben 1023 Zweite Sitzung 12:07 bis 12:14 Startguthaben 1000 Endguthaben 1049 Dritte Sitzung 12:25 bis 12:41 Startguthaben 1000 Endguthaben 1030 Vorher habe ich eine Gegenprobe Runde gemacht die ca 30 Minuten dauerte und mit Startguthaben 1000 bei 780 Endguthaben endete! Das heißt ich habe mit Absicht auf unrelevante Sektoren gesetzt! Das wären also 103 € Gewinn, mit drei Sitzungen, in einer Stunde. Mit der Prämisse das ich nicht aufgehört habe zu spielen, bis ich im Gewinnbereich war. Das ist die Regel, wenn man permanent und stoisch spielt, wenn man mit einem Grundsätzlichen Gewinnübergewicht spielen kann! Man hört dann nur auf,wenn man etwas gewonnen hat,egal wie lange es dauert! Denn das man in diesen Bereich kommen muss ist einfach statistisch so, wenn man die Anwendung stoisch durchzieht ohne auf zuhören. Egal was erst mal passiert! Wenn ich richtig gezählt habe, habe ich auf dem Video was läuft, 68 € Eingesetzt mit dem Ergebnis 49€ gewonnen zu haben. Das bei 12 oder 13 Spielen in denen ich lediglich 3 oder 4 mal gewonnen habe. Das Verhältnis, ist von Schwankungen die sehr stark sein können, so ca die Regel. (Wer das genau auszählen will, kann sich ja die Mühe machen.) Die drei Sitzungen sind direkt hintereinander erfolgt, ich habe nicht etwa irgend eine Runde ausgelassen, die ich gegenrechnen müsste. Wenn das wäre hätte ich es getan. (Die Gegenprobenrunden zählen nicht! Die spielt man nie mit richtigem Geld, sie testen lediglich das Roulette selber, auf eventuelle Manipulationen, die einem zum spielen animieren sollen, und das wirklich ein guter Zufall generiert wird, fällt die Gegenprobe gut aus, dann verhält sich das Roulette "normal"!!) Nun werdet ihr sagen, der redet immer von KONTINUITÄT, und schreibt uns hier drei winzige Runden auf, die damit garnichts zu tun haben! Das ist vollkommen richtig, wenn ihr das sagt, aber nur Augenscheinlich so. Die Sitzungen sind manchmal durchaus viel länger bevor man im Gewinnbereich ist! Diese Kontinuität MUSS man aufbringen, sonst kann man nicht Gewinnen. Die Kontinuität dieser drei kleinen Sitzungen ist also vorhanden, nämlich so lange zu spielen, bis man etwas gewonnen hat, egal was passiert! Das ist das wichtigste, wenn man weiß, das der Gewinnträchtige Kontostand zwanghaft kommen MUSS! Ich habe das alles einfach mal schnell aufgezeichnet um einige Skeptiker hier zum Nachdenken zu bewegen. Wenn die Tendenz nicht generell und permanent so wäre, hätte ich keinen Grund gehabt, hier überhaupt etwas zu Posten! Mit freundlichen Grüßen!
  24. Das war doch nur ein Beispiel, mit deinen "Rouletteweisheiten" kann ich nichts anfangen! Auch nichts mit Roulettspefifischen Begriffen. Deine Meinung mag ja zutreffend sein, aber nur, wenn sie sich statistisch belegen lässt! Und das kontinuierlich. Du hast vielleicht nicht konkret verstanden, um was es mir geht. Vielleicht solltest Du den Rouletttisch einfach mal ausblenden. Dir das als geometrisches Objekt vorstellen, und dir noch mal alles genau durch lesen! Es spielt KEINE ROLLE, wie sich ein Roulette zu verhalten SCHEINT, das ist subjektiv vielleicht sogar auffallend, aber objektiv scheitert es, weil es objektiv keine Grundlage hat, und deshalb keine dauerhafte Tendenz haben kann.
  25. Deine letzte Frage! "ich habe drüber nachgedacht und frage: wo kommen die größeren flächen her von denen du immer berichtest?" Es ist nur ein Beispiel! Sagen wir mal, du spannst ein Gewehr in einen Schraubstock mit einer Schrotpatrone, und gehst so weit mit einer Trefferscheibe davon weg, bis das gestreute Schrot in einer Fläche von ca 1m2 verteilt ist. Nun nimmst du eine neue Scheibe, auf deren 1m2 Fläche Du völlig wahllos eine 33% Fläche markiert hast. Nun schießt Du immer wieder, wobei eine einzige Schrotkugel markiert ist, deren Einschussspur Du also sehen kannst. So wirst Du verschiedenes feststellen! Nehmlich das Du nicht vorhersagen kannst, ob diese Kugel deinen 33% Bereich trifft, oder den anderen! Du wirst aber auch in einer Kontinuität feststellen, das der nichtmarkierte Bereich einfach öfter getroffen wird, wie dein kleinerer markierter. UND DESHALB kannst du eine gewisse Zukunftsprognose erstellen, die in einer Zukünftigen Kontinuität RICHTIG ist! Und das egal, wo du Deine Fläche plazierst, oder was für eine Form sie hat. DAS GILT IMMER UND UNIVERSELL. Es hat jetzt lediglich primär etwas mit der Ermittlung eines Teilwinkels von einem Vollkreis zu tun. Das ist ausgesprochen komplexer. Es scheinen zunächst keine Zusammenhänge offensichtlich. Sie sind aber vorhanden. Aus dem Verhalten des einen Schrotkornes und das es sich NIE gleich verhält aber doch kontinuirlich beurteilen lässt, lassen sich Ausschlussregel ableiten. Diese Ausschlussregeln sind universell. Wenn man das erkannt hat, kann man es auf jegliches andere System Beziehen, und ich könnte bei der Trefferscheibe zB. Einen Bereich Vorher markieren, und sagen, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit, wird die Schrotkugel hier eintreffen, wenn ich dann auch noch eine Gewinnquote von 35:1 habe, dann braucht der Bereich nicht über 50% größe der ganzen Scheibe zu haben, dann kann ich ihn sogar sehr klein halten, und werde trotzdem gewinnen. An der Quote natürlich, nicht weil mein Bereich öfter getroffen wird, denn das muss er ja garnicht, denn das ist mir garnicht wichtig, sondern der Gewinn orientiert sich ja nach der Quote. So hat ein kleiner natürlicher Effekt, der natürlicher nicht sein kann, den man nur einbringen muss, eine Kontinuität bewirkt, die mich in einer permanent nicht verlieren lassen kann. Die Flächengrüße zur gesammtfläche und die Qoute die man erreichen kann, stehen naqtürlich in unmittelbarem Zusammenhang. Verlust und Gewinne sind zu beachten, und das man auch Verluste in einer Kontinuität zu halten bereit ist. Wie bereits erwähnt lässt sich bei einem Graphen durch Wunschdenken die Negativkurve nicht einfach wegmogeln, oder nach oben klappen. MAN MUSS DAS DURCHZIEHEN! Verlieren ist dann nur momentan Augenscheinlich, weil sich der Graph naturgemäß in der Kontinuität wieder anpssen wird. Tut er es nicht, wäre es wie ein Ding aus einer anderen Welt, was sich nicht den Gesetzen unseres Universums fügt, und so was ist nun mal unmöglich.
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