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Roulette Forum

SenGoku

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Alle erstellten Inhalte von SenGoku

  1. Hallo meine lieben Freunde ...ist schon eine ganze Weile her, wo ich zum letzten Mal hier war. Auch ich gerhöre zu den Anfängern - und ins Casino gehts auch allerhöchstens 1-2x im Jahr. Jetzt steht wieder ein Besuch an - und ich will es besser machen, als das letzte Mal. Wenn man Rot/Scharz spielt, hat man eine ca. Gewinnchance von knapp unter 50% ... sagen wir mal 49% (wegen der "0"). Vielleicht hat man eine kurze Erfolgssträhne, ... aber früher oder später ist der Einsatz weg (was auch logisch ist bei einer Chance von unter 50). Also denke ich mir: Du musst Deine Chancen gegen die Spielbank erhöhen. Also wäre es theoretisch besser, man spielt auf die "3er"-Chancen und belegt aber immer 2 davon mit einem Stück (Einsatz pro Spielzug somit 2 Stück; Gewinnchancen bei ca. 66% / Bank muss eine 3er-Chance oder "0" treffen, um mich um meinen Einsatz zu bringen. So ! Ich habe das jetzt mal ausprobiert in so einem freien Flash-Roulette-Tisch bei Fortunebeach. Das klappt net schlecht - bis auf einen gewaltigen Hacken: Ich muss 1 Verlust mit 2 Gewinnen ausgleichen. (Weil: Bei einem Fehlsetzen verliere ich 2 Stücke; Pro "Gewinn" bekomme ich aber nur +1 (nämlich 3) zurück, da das 2. gesetzte Stück (wo ich meine Gewinnchancen verbessere) automatisch verliere. Im Vergleich zu Rot/Schwarz sind die Gewinnaussichten aber besser; und man kann mit gut Glück sogar was an Gewinn herausziehen / Aber dummerweise auch (bei einem schlechten Lauf) NOCH SCHNELLER verlieren (da immer 2 Stücke weg sind. Nächste Alternative: Ich Spiele Rot/Scharz UND Gerade/Ungerade. Ich habe das mal ausprobiert - und in 70% meiner Züge komme ich 0/0 aus den Spielzügen raus (da man meistens -1 verliert und +1 Gewinnt. Die tatsächlichen Gewinnchancen sind aber begrenzt auf diese Felder, die "doppelt bespielt werden" - als Schwarz & ungerade. Da liegt die Wahrscheinlichkeit, dass so ein Feld kommt (gegenüber einem "Neutralen" (+1 / -1) und einem nicht bespielten Feld (-2) und natürlich der "0" irgendwie auch wieder bei unter 50%. Mit meiner letzten Methode hatte ich ohne Zweifel am längsten Spass am Roulette-Tisch mit meinem Einsatz, aber Gewinntechnisch bin ich nicht wirklich auf einen Nenner gekommen. Gibt es nicht eine Strategie, die irgendwo dazwischen liegt zwischen der 2. und der 3. Methode ? Ich denke, eine brauchbare Strategie liegt nur in dem Weg, dass man seine Gewinnchancen gegenüber der Bank bestmöglich ausbaut (maximiert ?). Grüssle, SG
  2. Unsere Erfahrung war - finanziell betrachtet - nicht dramatisch, dass davon die Welt untergeht - aber durch die anfängliche Gewinnspanne dann in einem Bereich, wo man sich dann doch schon sehr drüber ärgert. Nachdem ich dann die letzten Tage so im Internet recherchiert habe, kam schon der Gedanke nach einer "Revange" - oder fachlich ausgedrückt: nach dem Angriff. - aber diesesmal wohlüberlegt und mit entsprechender Taktik. Ich habe hier auch schon einfrig im Forum gelesen & mir auch die Taktiken angeschaut. ...und diese eine Idee (in meinem Anfangsposting) hat mich doch auch noch etwas beschäftigt. Aber "relieves" hat das ganz gut auf den Punkt gebracht. Man darf sich da keiner Illusion hingeben. Herzlichen Dank nochmals !
  3. Hallo ihr Lieben ! Herzlichen Dank für Eure ehrlichen Antworten. O.k. - ihr habt mich überzeugt Verbuchen "wir" es als Erfahrung. Wir hätten aufhören sollen - das war der große Fehler. Nunja, ...für den zweiten Casinobesuch in unserem Leben (der erste liegt jetzt schon Jahre zurück) war's dann doch eine ernüchternde Erfahrung. Innerlich hegte ich doch den heimlichen Wunsch, den Verlust wieder beim nächsten Mal (sollte es eines geben) irgendwie wett machen zu können. ... es war halt schon klasse, sozusagen in wenigen Minuten ein paar Hundert Euro zu verdienen (in der anfänglichen Gewinnphase). Aber Roulette ist, was es ist: ein Glücksspiel. Leider.
  4. Zuerst einmal ein freundschaftliches Hallo an die Roulett-Begeisterten hier im Forum ! Meine Frau und ich hatten letztes Weekend unseren Hochzeitstag. Wir wollten etwas ganz Besonderes machen und planten einen Abend im Casino. ...das Ganze war eigentlich recht spontan - und an der Kasse im Casino dachten wir uns: "Damit's auch ein bischen kribbelt, wechseln wir ein bischen mehr um". Dann haben wir uns das Roulett erklären lassen - den Profis ein bischen über die Schultern geschaut und uns dann selbst an setzen der Einsätze am Roulett-Tisch gemacht. Nach 2-3 Spielen ging dann die Rechnerei los (wie optimiere ich meinen Einsatz für einen größtmöglichen Erfolg (...ihr kennt das ja alle). Lange Rede kurzer Sinn: Ich entschied' mich (gegen den Willen meiner Frau), immer das doppelte des Einsatzes zu setzen, da man theoretisch ja nicht verlieren könne. Man müsse eben nur eine gewisse "Durststrecke" überleben. Durch den außerkorenen Gesamteinsatz ging das dann auch einige Runden ganz gut ! Wir verdoppelten unseren Einsatz sogar !! Übermut machte sich bei mir breit. Ihr wisst jetzt alles was kommt: Wir haben den ursprünglichen Einsatz (den wir bis dahin verdoppelt hatten) nicht weggesteckt, ... dann kam eine "Killer-Permanenz" (wie ich zwischenzeitlich weiss, wie das verdammte Ding hieß) und schwupp - Alles weg .... Ende: Unheilvoll. Diese Erfahrung fuchst mich jetzt so dermaßen, dass ich jetzt einmal die letzten Tage dazu genutzt habe, mich über die Erfolgsaussichten beim Roulette schlau zu machen. ...war ja offensichtlich ein Anfängerfehler, mit der "Martingale-Methode". Mich beschäftigt die Frage, wie man es schafft, eine deutlich höhere Gewinnchance wie 50% zu erzielen. Nach einigen Recherchen kam ich auf eine interessante Idee: Wenn ich auf eine Zahl setze, bekomme ich ja das 36-Fache - richtig ? Was wäre also, wenn ich auf 35 Zahlen setze ? Dann reduziert sich das Risiko auf eeine (1) Zahl + Null (somit 2) - ich verliere 34 Stücke und Gewinne 36 - somit +1 bei jeder Runde ? Was haltet Ihr davon ? Bis dann, SenGoku
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