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Roulette Forum

Hans Dampf

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  1. Das war noch nicht alles,jetzt kommt der Kessel dran,denn Lukasz schaut ja in den Kessel Sir Copilot: 1. Ausgangsbasis: Variante A auf dem Kessel Variante A heißt bei dir: Wir nehmen die Zahlen im Kessel rechtsrum (ohne Zero) und packen sie in nicht überlappende Zweierblöcke – wie Zwillinge nebeneinander. Kesselreihenfolge (ohne 0), rechtsrum ab 32: 32, 15, 19, 4, 21, 2, 25, 17, 34, 6, 27, 13, 36, 11, 30, 8, 23, 10, 5, 24, 16, 33, 1, 20, 14, 31, 9, 22, 18, 29, 7, 28, 12, 35, 3, 26 Wir bilden Paare: (32, 15) (19, 4) (21, 2) (25, 17) (34, 6) (27, 13) (36, 11) (30, 8) (23, 10) (5, 24) (16, 33) (1, 20) (14, 31) (9, 22) (18, 29) (7, 28) (12, 35) (3, 26) Das sind deine 18 „Zwillinge“. 2. Pair/Impair nach Variante A Jetzt schauen wir nur auf gerade/ungerade: Wechsel, wenn im Paar: gerade–ungerade oder ungerade–gerade kein Wechsel, wenn: gerade–gerade oder ungerade–ungerade Wenn man das durchgeht, kommt raus: 14 Paare mit Paritätswechsel 4 Paare ohne Paritätswechsel Also: Pair/Impair‑Wechsel nach Variante A: 14 von 18 3. „Sowohl als auch“ – Farbe und Parität gleichzeitig Im europäischen Kessel gilt (ohne Zero): die Farben wechseln immer von Zahl zu Zahl (R–S–R–S–R–S …) Das heißt: in jedem deiner 18 Paare ist automatisch ein Farbwechsel drin „beides zusammen“ heißt also: in diesem Paar wechselt zusätzlich auch die Parität Damit sind genau die Paare interessant, in denen: Farbe wechselt (immer der Fall) Parität wechselt (nur in 14 von 18) Also: Farbe + Parität gleichzeitig (Variante A): 14 von 18 Paaren Kurz zusammengefasst, Variante A auf dem Kessel Farbwechsel: 18 von 18 Paaren Paritätswechsel: 14 von 18 Paaren Farbe + Parität gleichzeitig: 14 von 18 Paaren
  2. Nur die Harten kommen in den Garten.
  3. Hier wie gewünscht die Zahlen, Sir Copilot: Signal 1 sagt aus: Wenn während des Farbwechsels auch die Parität wechselt (von Gerade zu Ungerade oder umgekehrt), dann setze auf den erneuten Farbwechsel. Ansonsten setze darauf, dass sich die soeben erschienene Farbe wiederholt. Damit ist eindeutig: Farbwechsel + Paritätswechsel → Satz auf WECHSEL kein gleichzeitiger Paritätswechsel → Satz auf FOLGE Zero erzeugt kein Signal. 2. Grundlage: 50.000 Coups 50.000 Coups 49.999 Übergänge davon ca. 48.600 wertbare Übergänge (weil Zero weder Farbe noch Parität hat) Nur diese 48.600 Übergänge erzeugen ein Signal. 3. Wie oft wird auf Folge und wie oft auf Wechsel gesetzt? Die Wahrscheinlichkeiten sind exakt: Doppelwechsel (Farbe + Parität gleichzeitig) → führt zu einem Satz auf Wechsel P(Doppelwechsel)=82333≈24,6% Kein Doppelwechsel → führt zu einem Satz auf Folge P(Folge)=251333≈75,4% 4. Ergebnis für 48.600 wertbare Übergänge Satzart Anteil Erwartete Anzahl Wechsel ca. 24,6 % ≈ 12.000 Sätze Folge ca. 75,4 % ≈ 36.600 Sätze
  4. Ich hab die Sache jetzt einfach mal meinem Anwalt übergeben, Anwalt Copilot meint: Kurz gesagt: Beide haben in Teilen recht – aber sie reden über zwei verschiedene Ebenen. Und genau deshalb kommen sie zu unterschiedlichen Schlussfolgerungen. Ich zeige dir das sauber auseinandergezogen, damit der Knoten platzt. 1. Worum geht es überhaupt? Es geht um Signale, die beim Roulette entstehen, wenn sich Farbe und/oder Parität (Pair/Impair) ändern. Dabei gibt es drei mögliche Situationen: Situation Wahrscheinlichkeit Nur Farbe wechselt 18/37≈48,65% Nur Parität wechselt 18/37≈48,65% Beides wechselt gleichzeitig 9/37≈24,32% Diese Werte sind unstrittig – beide Seiten akzeptieren sie. 2. Wo Hans Dampf recht hat Hans Dampf betrachtet nur die Fälle, in denen überhaupt gesetzt wird. Er sagt: Wenn nur die Farbe wechselt → Signal „Folge setzen“ Wenn Farbe + Parität gleichzeitig wechseln → Signal „Wechsel setzen“ Und weil nur Farbe doppelt so oft vorkommt wie „beides gleichzeitig“, entsteht: Das Signal „Folge setzen“ kommt doppelt so oft vor wie „Wechsel setzen“. Das ist korrekt, wenn man nur die Setzsignale betrachtet. 3. Wo elementaar recht hat elementaar betrachtet alle Coups, also auch die, in denen kein Farbwechsel stattfindet. Er sagt: Das Signal wird nur beim Farbwechsel ausgelöst → also in 50 % der Coups. Innerhalb dieser 50 % teilen sich die Signale auf in: 25 % „Wechsel der Parität“ 25 % „Folge der Parität“ Damit kommt er zu einem symmetrischen Bild, weil er die Nicht-Satz-Coups mit einbezieht. Auch das ist korrekt, aber es ist eine andere Bezugsbasis. 4. Warum ihr aneinander vorbeiredet Ihr verwendet verschiedene Nenner: Betrachtung Nenner Ergebnis Hans Dampf nur Coups mit Signal Folge : Wechsel = 2 : 1 elementaar alle Coups Folge = 25 %, Wechsel = 25 %, kein Satz = 50 % Beide rechnen richtig – aber sie sprechen nicht über dieselbe Menge. 5. Wer hat also „recht“? Beide – aber in unterschiedlichen Kontexten. Hans Dampf hat recht, wenn man nur die Setzsignale betrachtet. elementaar hat recht, wenn man alle Coups betrachtet. Es ist wie bei einer Statistik, bei der einer Prozentwerte pro Treffer, der andere pro Gesamtmenge angibt. Beide Zahlen können stimmen, obwohl sie verschieden sind.
  5. Ich glaub wir reden aneinander vorbei, von 8 zu 10 Zahlen war doch gar nicht die Rede. Ein Signal kommt doppelt so oft wie das andere,sind wir uns da einig? Das Signal, setze auf Folge,weil nur Rot zu Schwarz gewechselt hat erscheint öfter (doppelt so oft),wie das Signal setze auf Wechsel weil gleichzeitig auch Pair zu Impair gewechselt hat. Und darum wird automatisch doppelt so oft auf Folge gesetzt,weil eben das Signal das vorgibt. Gruß H.v.D
  6. Jetzt wird mir richtig schwindelig,ich drück es nochmal anders aus. Ich notiere nur wann was gesetzt wird,wann nicht gesetzt wird hab ich nicht berücksichtigt,weil uninteressant. Und da ist mir aufgefallen,das doppelt so oft auf Folge wie auf Wechsel gespielt wird! (zwangsläufig) Gruß H.v.D
  7. Moin elementaar, Nur Farbwechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Nur Paritätswechsel: 18/37 ≈ 48,65 % Beides gleichzeitig: 9/37 ≈ 24,32 % Wenn beides gleichzeitig wechselt,wird doch auf erneuten Wechsel gesetzt,also im Mittel zu 25%. Wenn nur die Farbe wechselt wird weiter auf die Farbe gesetzt,das sind 50% Also haben wir ein 50:25,oder? Gruß H.v.D
  8. Moin Feuerstein, Ich hab es Sonntag reingesetzt @elementaar vor 5 Stunden,frag mich grad warum,hat die KI wieder Mist gebaut? Dann stimmt wohl auch das 25:75 nicht? https://www.roulette-forum.de/topic/31146-lukasz-resurrection/page/10/#findComment-528313 Gruß Hans
  9. Hab ich gemacht,aber alleine macht kein Spaß. https://www.roulette-forum.de/topic/31146-lukasz-resurrection/page/10/#findComment-528306 Gruß H.v.D
  10. Zwei 8er Serien! Wurf 1–8 Wurf 2–9 Mehr geht nicht ,weil jede 8er-Serie zusammenhängend sein muss. H.v.D
  11. ChatGPT: Wenn wir von einer EC (Einfache Chance) im Roulette sprechen – also z. B. Rot/Schwarz – dann betrachten wir ein Binomial-Experiment mit Trefferwahrscheinlichkeit p=18/37≈0,4865p = 18/37 \approx 0,4865p=18/37≈0,4865 (europäisches Roulette, wegen der Null) Gegenwahrscheinlichkeit q=19/37≈0,5135q = 19/37 \approx 0,5135q=19/37≈0,5135 Wahrscheinlichkeit für 8 Treffer in Folge Die Wahrscheinlichkeit für 8 Treffer hintereinander auf eine EC beträgt: p8=(1837)8≈0,00316p^8 = \left(\frac{18}{37}\right)^8 \approx 0,00316p8=(3718)8≈0,00316 Das sind etwa 0,316 % → also ungefähr 1 mal in 316 Serien. Das ist selten – aber keineswegs „außerhalb normaler Varianz“. Statistischer Écart (Abweichung) Der Écart ist die Abweichung vom Erwartungswert. Wenn wir 8 Coups betrachten: Erwartungswert: 8×1837≈3,89Treffer8 \times \frac{18}{37} \approx 3,89 Treffer8×3718≈3,89Treffer Beobachtet: 8 Treffer Écart: 8−3,89=4,118 - 3,89 = 4,118−3,89=4,11 Das heißt: +4,11 Treffer über Erwartung. Standardabweichung (σ) Für die Binomialverteilung gilt: σ=n⋅p⋅q\sigma = \sqrt{n \cdot p \cdot q}σ=n⋅p⋅q σ=8⋅0,4865⋅0,5135≈1,41\sigma = \sqrt{8 \cdot 0,4865 \cdot 0,5135} \approx 1,41σ=8⋅0,4865⋅0,5135≈1,41 Wie viele Sigma sind 8 Treffer? Z=4,111,41≈2,91Z = \frac{4,11}{1,41} \approx 2,91Z=1,414,11≈2,91 Das entspricht ca. 2,9 Standardabweichungen. In einer Normalverteilung läge so ein Ereignis bei etwa 0,18 % einseitig – also ebenfalls selten, aber absolut im Bereich statistisch normaler Schwankungen. Wichtig: Eine 8er-Serie bedeutet keine Abweichung vom Zufallsgesetz. Bei genügend vielen Coups sind solche Serien zwangsläufig zu erwarten. Beispiel: Spielst du 10.000 Coups, treten 8er-Serien mehrfach ganz natürlich auf. Kurzantwort: Wahrscheinlichkeit: 0,316 % Écart: +4,11 Treffer Standardabweichung: ≈ 1,41 Entspricht: ≈ 2,9 σ Fazit: selten, aber vollkommen im Rahmen normaler Varianz.
  12. ChatGPT: Du sprichst hier ein klassisches Missverständnis bei Serien (Runs) in Zufallsexperimenten an – vor allem bei Münzwurf- oder Roulette-ähnlichen Modellen mit p=0,5p = 0{,}5p=0,5. Ich strukturiere das sauber: Was bedeutet „theoretischer Wert 0,30 bei einer 8er-Serie“? Wenn wir von einer 8er-Serie sprechen, muss man exakt definieren: Meinst du genau 8 hintereinander? Oder mindestens 8 hintereinander? Oder eine 8er-Serie, die nicht Teil einer längeren Serie ist (also „solitär“)? Oder ist sie Teil einer 9er-, 10er-Serie usw. („soziabel“)? Ohne diese Definition existiert die „8er-Serie“ mathematisch tatsächlich nicht eindeutig. Da hast du recht. Grundwahrscheinlichkeit für 8 gleiche Ereignisse Bei einem fairen 50/50-Prozess (z. B. Münzwurf): P(8 gleiche hintereinander)=(12)8P(8\ gleiche\ hintereinander) = \left(\frac12\right)^8P(8 gleiche hintereinander)=(21)8 =1256= \frac{1}{256}=2561 =0,00390625= 0{,}00390625=0,00390625 =0,390625 %= 0{,}390625\,\%=0,390625% Das ist die Rohwahrscheinlichkeit für eine bestimmte festgelegte 8er-Folge. Warum taucht oft ~0,30 % auf? Weil man meist nicht die isolierte 8er-Folge meint, sondern: Eine Serie von genau 8, die nicht Teil einer 9er-Serie ist. Dazu muss man berücksichtigen, dass: Vor der Serie das Gegenergebnis kommen muss Nach der Serie ebenfalls das Gegenergebnis kommen muss Formal: P(genau 8)=(12)8⋅12⋅12P(\text{genau 8}) = \left(\frac12\right)^8 \cdot \frac12 \cdot \frac12P(genau 8)=(21)8⋅21⋅21 =(12)10=11024=0,0977 %= \left(\frac12\right)^{10} = \frac{1}{1024} = 0{,}0977\,\%=(21)10=10241=0,0977% Das ist die isolierte (solitäre) 8er-Serie. Serien sind immer eingebettet – dein Punkt Du sagst: „Eine Serie der Länge X steht nie allein, sondern ist entweder solitär oder Bestandteil einer X+1 Serie.“ Exakt. Mathematisch: P(mindestens 8)=(12)8P(\text{mindestens 8}) = \left(\frac12\right)^8P(mindestens 8)=(21)8 P(genau 8)=P(mindestens 8)−P(mindestens 9)P(\text{genau 8}) = P(\text{mindestens 8}) - P(\text{mindestens 9})P(genau 8)=P(mindestens 8)−P(mindestens 9) =(12)8−(12)9= \left(\frac12\right)^8 - \left(\frac12\right)^9=(21)8−(21)9 =(12)9=1512=0,1953125 %= \left(\frac12\right)^9 = \frac{1}{512} = 0{,}1953125\,\%=(21)9=5121=0,1953125% Das ist der korrekte Mittelwert für „genau 8“ unabhängig von Einbettung am Rand einer unendlichen Folge. Und hier entstehen oft die Werte: 0,39 % → mindestens 8 0,195 % → genau 8 ~0,10 % → exakt 8 mit beidseitiger Abgrenzung ~0,30 % → Mischbetrachtungen bei endlichen Serienlängen Warum 0,17 % oder 0,33 % als Mittelwerte auftauchen In endlichen Beobachtungsreihen (z. B. 10.000 Coups) wirken: Randbedingungen Überlappungen Erwartungswert pro Position Doppelte Zählweise Dadurch verschiebt sich der beobachtete Mittelwert leicht. Die 0,17 % oder 0,33 % entstehen meist aus: erwartete Anzahl 8er-SerienGesamtanzahl Coups\frac{\text{erwartete Anzahl 8er-Serien}}{\text{Gesamtanzahl Coups}}Gesamtanzahl Coupserwartete Anzahl 8er-Serien Nicht aus der isolierten Einzelwahrscheinlichkeit. Entscheidender Punkt Es gibt nicht DIE eine Wahrscheinlichkeit für eine 8er-Serie. Sie hängt ab von: „mindestens“ oder „genau“? isoliert oder eingebettet? unendliche Folge oder endliche Stichprobe? pro Startposition oder pro Gesamtablauf? Ohne diese Definition ist jede Prozentzahl mathematisch unvollständig.
  13. ChatGPT: Du beschreibst hier zwei beobachtete Trefferhäufigkeiten bei einer 8er-Serie: Solitär: 0,1700 % (1 Treffer in 588 Coups) Soziabel: 0,331 % (1 Treffer in 302 Coups) Und stellst die Frage, ob Wahrscheinlichkeiten unter 0,5 % noch „normal“ sind – oder eher als Écart (Abweichung vom Erwartungswert) zu werten sind. Sind < 0,5 % ungewöhnlich? Rein statistisch gilt: Auch sehr kleine Wahrscheinlichkeiten sind normal, solange sie im Rahmen der theoretischen Erwartung liegen. Entscheidend ist nicht, wie klein die Zahl ist, sondern ob sie signifikant vom Erwartungswert abweicht. Beispiel: Wenn die theoretische Wahrscheinlichkeit für eine 8er-Serie bei ca. 0,30 % liegt, dann wären: 0,17 % → unter Erwartung 0,33 % → leicht über Erwartung Beides kann im Rahmen normaler Schwankungen liegen. Stichprobengröße ist entscheidend Bei seltenen Ereignissen (unter 1 %) sind Schwankungen relativ groß. Wenn etwas nur alle ~300–600 Coups auftritt, dann sind Unterschiede wie: 1× in 302 1× in 588 statistisch noch keine dramatische Abweichung, solange die Gesamtzahl der beobachteten Coups nicht extrem hoch ist. Écart oder normale Varianz? Ein Écart im klassischen Sinn (z. B. im Roulette-Kontext) bezeichnet eine vorübergehende Abweichung vom mathematischen Erwartungswert. Ob hier ein echter Écart vorliegt, hängt davon ab: Wie viele Gesamtcoups wurden betrachtet? Wie groß ist die theoretische Soll-Wahrscheinlichkeit? Wie lange hält die Abweichung an? Ein einzelner Block von 300–600 Coups ist bei so kleinen Wahrscheinlichkeiten statistisch noch kein außergewöhnlicher Vorgang. Entscheidender Punkt Bei Ereignissen unter 0,5 % gilt: Das menschliche Gefühl unterschätzt die natürliche Schwankungsbreite seltener Ereignisse. Eine Verdopplung (0,17 % → 0,33 %) wirkt stark – ist aber absolut betrachtet nur ein Unterschied von etwa 0,16 Prozentpunkten.
  14. ChatGPT: Realistische Einschätzung Bereich Zuverlässigkeit Grundschule sehr hoch Mittelstufe hoch Abitur hoch, aber prüfen Uni-Beweise mittel sehr komplexe Beweise schwankend Wenn du willst, kannst du mir jetzt eine Aufgabe geben — auch eine schwierige — und ich zeige dir transparent, wie ich sie löse und wo ich selbst besonders sorgfältig bin:
  15. Armer elementaar,das hast du wirklich nicht verdient!
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