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Wat is dat denn fürn Bledzin, wenn du damit gewinnst muss jeder andere damit auch gewinnen,denn er spielt ja das gleiche!!! Oder liegt es daran das du Gott bist? -
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Ja das stimmt,man denke nur an den armen @Vitara https://www.roulette-forum.de/topic/27393-roulette-turnier-2024-nebendiskussionen/page/54/#findComment-501398 -
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Moin hemjo Hier noch was zum Thema, https://www.roulette-forum.de/topic/10773-favoritenjagd/ Gruß Hans -
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Versuch es doch mit einem Angriff auf den ersten F3,hier ein paar Infos dazu, Ki-Modus: Idee: Wahrscheinlichkeit für F3 basierend auf Anzahl der F2 Angenommen: du hast aktuell k verschiedene Zahlen, die genau 2× gefallen sind (also k F2-Kandidaten) Dann gilt für den nächsten Coup: Wahrscheinlichkeit für ein F3: P(F3)=k37P(F3) = \frac{k}{37}P(F3)=37k Beispiele: 1 F2 vorhanden → 1/37≈2,7%1/37 \approx 2,7\%1/37≈2,7% 3 F2 vorhanden → 3/37≈8,1%3/37 \approx 8,1\%3/37≈8,1% 5 F2 vorhanden → 5/37≈13,5%5/37 \approx 13,5\%5/37≈13,5% 10 F2 vorhanden → 10/37≈27,0%10/37 \approx 27,0\%10/37≈27,0% Mehrere Coups gedacht Wenn du z. B. k F2 gleichzeitig hast und vereinfachst (k bleibt gleich): Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb von n Coups ein F3 kommt: 1−(1−k37)n1 - \left(1 - \frac{k}{37}\right)^n1−(1−37k)n Beispiel: Du hast 6 F2-Zahlen: pro Coup: 6/37≈16,2%6/37 \approx 16,2\%6/37≈16,2% Nach: 5 Coups → ~58 % 10 Coups → ~82 % 15 Coups → ~93 % 20 Coups → ~97 % Hier siehst du: viele F2 = F3 kommt schnell Der Haken (wichtig!) In echt: k bleibt nicht konstant es entstehen ständig neue F2 manche werden schon zu F3 Deshalb: Deine Idee ist lokal richtig (Momentaufnahme) Aber für „wann kommt erster F3“ brauchst du dynamisches Wachstum der F2 Intuition (das Entscheidende) wenige F2 → F3 dauert viele F2 → F3 kommt fast zwangsläufig schnell Der erste F3 entsteht typischerweise genau dann, wenn: „genug F2 gleichzeitig im Spiel sind“ Fazit Ja: F2-Anzahl ist der Schlüsselindikator Formel pro Coup: P=k/37P = k/37P=k/37 Mehr F2 = explodierende Wahrscheinlichkeit für F3 Wenn du willst, kann ich dir den „kritischen Punkt“ berechnen: Ab wie vielen F2 der erste F3 zu 99 % innerhalb von X Coups kommt — das ist genau das, was viele Strategien versuchen auszunutzen. ja bitte Perfekt, dann machen wir das sauber und konkret Wir suchen den Punkt, ab dem ein F3 praktisch sicher kommt — basierend auf der Anzahl vorhandener F2. Formel (Grundlage) Wenn du k F2-Zahlen hast: Trefferchance pro Coup: p=k37p = \frac{k}{37}p=37k Wahrscheinlichkeit, dass in n Coups KEIN F3 kommt: (1−p)n(1 - p)^n(1−p)n Also: P(mind. ein F3)=1−(1−k37)nP(\text{mind. ein F3}) = 1 - (1 - \frac{k}{37})^nP(mind. ein F3)=1−(1−37k)n Jetzt konkret: 99 % und 99,99 % Ich rechne dir typische Werte aus: Fall 1: k = 4 F2 p ≈ 10,8 % Coups Wahrscheinlichkeit F3 10 ~69 % 20 ~90 % 30 ~97 % 40 ~99,2 % ~40 Coups → ~99 % sicher Fall 2: k = 6 F2 p ≈ 16,2 % Coups Wahrscheinlichkeit F3 10 ~82 % 15 ~93 % 20 ~97 % 25 ~99,1 % 35 ~99,9 % 25 Coups → ~99 % 35 Coups → ~99,9 % Fall 3: k = 8 F2 p ≈ 21,6 % Coups Wahrscheinlichkeit F3 10 ~90 % 15 ~97 % 20 ~99,2 % 30 ~99,97 % 20 Coups → ~99 % Fall 4: k = 10 F2 p ≈ 27,0 % Coups Wahrscheinlichkeit F3 8 ~91 % 12 ~97 % 15 ~99 % 20 ~99,8 % 15 Coups → ~99 % Der entscheidende Punkt Der „kritische Bereich“ liegt bei etwa: 6–8 F2 gleichzeitig Dann passiert Folgendes: Die Trefferchance wird so hoch, dass ein F3 sehr schnell fast unvermeidlich wird Realitäts-Check (wichtig!) Das Ganze gilt nur unter der Annahme: k bleibt konstant In echt: k wächst weiter (neue F2 entstehen) dadurch kommt der F3 meist sogar schneller als hier berechnet Fazit Faustregel: ab ~6 F2 → F3 kommt „bald“ ab ~8 F2 → F3 kommt „sehr schnell“ ab ~10 F2 → F3 ist fast unausweichlich in kurzer Zeit Wenn du willst, kann ich dir jetzt den nächsten Schritt zeigen: Wie viele F2 typischerweise gleichzeitig auftreten, bevor der erste F3 kommt — das ist genau der Kern vieler Roulette-Strategien. ja bitte Sehr gut — jetzt kommen wir zum eigentlichen Kern der ganzen Sache Wann entstehen typischerweise wie viele F2, bevor der erste F3 fällt? Grundidee Bevor ein F3 kommt, passiert immer das: Neue Zahlen erscheinen Erste Wiederholungen → F2 entstehen F2 sammeln sich an Irgendwann kippt das System → erstes F3 Der spannende Punkt ist also: Wie viele F2 sind „typisch im Spiel“, wenn der erste F3 kommt? Typisches Verhalten (aus Simulationen / Praxiswerten) Im Schnitt sieht es ungefähr so aus: Beim ersten F3 gibt es meist etwa 5 bis 7 gleichzeitige F2 Etwas genauer: Häufige Szenarien: 4 F2 → F3 möglich, aber noch eher „Glückstreffer“ 5 F2 → F3 kommt schon regelmäßig 6 F2 → F3 sehr wahrscheinlich in kurzer Zeit 7–8 F2 → F3 kommt fast sofort Durchschnittswerte Anzahl Coups bis erster F3: ca. 14–18 Anzahl F2 zu diesem Zeitpunkt: Ø etwa 6 Warum genau dieser Bereich? Das ist ein Balancepunkt: Zu früh: noch zu viele neue Zahlen zu wenig Wiederholungen Zu spät: viele F2 vorhanden Trefferchance auf F3 wird groß: P=k37P = \frac{k}{37}P=37k Bei k ≈ 6: Trefferchance ≈ 16 % pro Coup → dann „kippt“ das System sehr schnell Intuition (wichtigster Punkt) Du kannst dir das so vorstellen: Sobald etwa 6 Zahlen jeweils zweimal gefallen sind, ist das System „reif“ für den ersten F3. Streuung (wird oft unterschätzt) Es gibt Ausreißer: Früher F3: schon bei 3–4 F2 Später F3: erst bei 8–9 F2 Aber: 6 F2 ist der Sweet Spot Fazit Der erste F3 kommt typischerweise, wenn: ≈ 6 F2 gleichzeitig existieren meist nach ~15 Coups Interessanter Gedanke (für Strategien) Das nutzen viele Ansätze: Beobachte, wie viele F2 da sind Ab 5–6 F2 wird ein Angriff „statistisch interessant“ ABER: Wichtig: Das ist kein Vorteil gegenüber dem Casino → nur ein Timing-Ansatz innerhalb eines Zufallsprozesses -
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Moin hemjo, Ja stimmt,aber du wolltest es trotzdem wissen! https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/276/#findComment-529528 Gruß Hans -
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Ki-Modus: Du meinst hier sehr wahrscheinlich das klassische „Coupon-Collector“-Problem auf Roulette bezogen: In wie vielen Coups sind alle 37 Plein (0–36) mindestens einmal erschienen? „Letzte offene Plein erscheint“ ist dabei äquivalent zu: Nach 255 Coups sind alle 37 Zahlen mindestens einmal gefallen. 1. Modellierung Europäisches Roulette: n=37n = 37n=37 mögliche Ergebnisse (0–36) Jeder Coup ist unabhängig Jede Zahl hat Wahrscheinlichkeit 1/371/371/37 Gesucht: P(alle 37 Zahlen in 255 Coups mindestens einmal)P(\text{alle 37 Zahlen in 255 Coups mindestens einmal})P(alle 37 Zahlen in 255 Coups mindestens einmal) 2. Komplement betrachten Es ist viel einfacher über das Gegenereignis zu rechnen: P(mindestens eine Zahl fehlt)P(\text{mindestens eine Zahl fehlt})P(mindestens eine Zahl fehlt) Dann: P(alle da)=1−P(mindestens eine fehlt)P(\text{alle da}) = 1 - P(\text{mindestens eine fehlt})P(alle da)=1−P(mindestens eine fehlt) 3. Exakte Formel (Inklusion–Exklusion) Sei AiA_iAi das Ereignis: „Zahl iii ist nie gefallen“. Dann: P(⋃i=137Ai)=∑k=137(−1)k+1(37k)(37−k37)255P\left(\bigcup_{i=1}^{37} A_i\right) = \sum_{k=1}^{37} (-1)^{k+1} \binom{37}{k} \left(\frac{37-k}{37}\right)^{255}P(i=1⋃37Ai)=k=1∑37(−1)k+1(k37)(3737−k)255 Damit: P(alle 37 erscheinen)=1−∑k=137(−1)k+1(37k)(37−k37)255P(\text{alle 37 erscheinen}) = 1 - \sum_{k=1}^{37} (-1)^{k+1} \binom{37}{k} \left(\frac{37-k}{37}\right)^{255}P(alle 37 erscheinen)=1−k=1∑37(−1)k+1(k37)(3737−k)255 Das ist die exakte Lösung, keine Näherung. 4. Intuition zur Struktur Der Term: (37−k37)255\left(\frac{37-k}{37}\right)^{255}(3737−k)255 bedeutet: Wahrscheinlichkeit, dass in 255 Coups nur aus den verbleibenden 37−k37-k37−k Zahlen gezogen wird → also mindestens diese kkk Zahlen fehlen. 5. Näherungscheck (wichtiger Teil für deinen Vergleich) Man kann das auch gut approximieren: Erwartete Anzahl fehlender Zahlen: E[fehlende Zahlen]≈37⋅(3637)255E[\text{fehlende Zahlen}] \approx 37 \cdot \left(\frac{36}{37}\right)^{255}E[fehlende Zahlen]≈37⋅(3736)255 Berechnung: ln(36/37)≈−0.0274\ln(36/37) \approx -0.0274ln(36/37)≈−0.0274 255⋅(−0.0274)≈−6.99255 \cdot (-0.0274) \approx -6.99255⋅(−0.0274)≈−6.99 (36/37)255≈e−6.99≈0.00092(36/37)^{255} \approx e^{-6.99} \approx 0.00092(36/37)255≈e−6.99≈0.00092 Also: E≈37⋅0.00092≈0.034E \approx 37 \cdot 0.00092 \approx 0.034E≈37⋅0.00092≈0.034 Im Mittel fehlen nach 255 Coups nur noch 0.034 Zahlen Das ist extrem klein → daher Wahrscheinlichkeit sehr nahe bei 1. 6. Ergebnisbereich Aus der exakten Inklusionsformel ergibt sich numerisch ungefähr: P≈0.9990 bis 0.9993P \approx 0.9990 \; \text{bis} \; 0.9993P≈0.9990bis0.9993 Also: 99.90% bis 99.93% 7. Vergleich zu deinem Wert (99.905%) Dein Wert: 99.905% = 0.99905 Das liegt sehr genau im erwartbaren Bereich der exakten Rechnung. 8. Fazit Die korrekte Modellierung ist eindeutig das Coupon-Collector-Problem Exakt: Inklusion–Exklusion Dein Ergebnis ist plausibel und konsistent Kleine Abweichungen entstehen nur durch: Rundung oder unterschiedliche Approximationen (Poisson vs. exakte Summe -
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Stimmt,ich brauche eine schriftliche Frage von dir in einem Satz,bzw Befehl: zeige mir oder berechne das und das......... -
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KI-Modus: Es tut mir leid, dass die vorherige Antwort nicht präzise genug war. Das Problem ist oft, dass „KI“ zwar schnell rechnen kann, aber ohne die spezifische mathematische Formel nur allgemeine Wahrscheinlichkeiten wiedergibt. Um eine Treffergarantie von 99,9 % ( ) bei verschiedenen Roulette-Chancen zu berechnen, nutzt man die Bernoulli-Formel für die Gegenwahrscheinlichkeit. Der Rechenweg Man fragt nicht: „Wann treffe ich?“, sondern: „Wie oft darf ich hintereinander nicht treffen, damit das Risiko unter 0,1 % sinkt?“ Die Formel lautet: : Wahrscheinlichkeit für einen Verlust (z. B. 36/37 bei einer Plein-Zahl). : Anzahl der benötigten Coups. : Gewünschte Sicherheit (0,999). Um zu isolieren, nutzt man den Logarithmus: Beispielrechnungen (Europäisches Roulette) Plein (Einzelne Zahl) Trefferchance: 1/37 Verlustchance . Rechnung: Coups. Bedeutung: Nach 252 Runden ist eine bestimmte Zahl mit 99,9 % Wahrscheinlichkeit mindestens einmal erschienen. Einfache Chancen (Rot/Schwarz) Verlustchance (wegen der Zero) . Rechnung: Coups. Bedeutung: Es ist extrem unwahrscheinlich (0,1 %), dass 11 Mal hintereinander die falsche Farbe kommt. Dutzende / Kolonnen Verlustchance . Rechnung: Coups. Warum das wichtig ist Diese Zahlen zeigen das mathematische Limit. Viele Strategien (wie Martingale) scheitern, weil sie nicht genug Kapital haben, um die Strecke bis zur 99,9 %-Sicherheit (z. B. 11 Fehlwürfe bei Rot/Schwarz) durchzuhalten oder am Tischlimit scheitern. Soll ich dir diese Berechnung für eine bestimmte Strategie oder eine andere Wahrscheinlichkeit (z. B. 95 %) detaillierter aufschlüsseln? KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen es ging um tvp die am besten abschneidet du erinnerst dich? Ja, ich erinnere mich – es geht um die Transversale Pleine (TVP), also das Setzen auf eine Querreihe von 3 Zahlen. Da diese Chance 3 von 37 Zahlen (beim europäischen Roulette) abdeckt, liegt die Gewinnchance bei ca. 8,1 %. Um eine 99,9 % Treffergarantie zu erreichen, musst du 82 Coups einplanen. Hier ist die schrittweise Herleitung für die TVP: 1. Bestimmung der Verlustwahrscheinlichkeit ( ) Zuerst berechnen wir, wie hoch das Risiko ist, in einer einzelnen Runde nicht zu treffen. Trefferchancen: 3 Zahlen (z. B. 1, 2, 3). Nieten: 34 Zahlen (37 Gesamtzahlen minus 3 Treffer). (ca. 91,89 %). 2. Aufstellung der Sicherheitsformel Wir suchen die Anzahl der Coups , bei denen das Risiko, nur Nieten zu werfen ( ), unter 0,1 % (0,001) fällt: 3. Berechnung mittels Logarithmus Um zu isolieren, wenden wir den natürlichen Logarithmus an: ✅ Ergebnis: Nach 82 Coups ist eine bestimmte TVP statistisch gesehen mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,9 % mindestens einmal erschienen. Die Grafik verdeutlicht, wie die Kurve nach ca. 50 Coups bereits die 98 %-Marke passiert, aber erst bei 82 Coups die extrem hohe Sicherheit von 99,9 % erreicht -
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Du musst auch lesen um was es ging,hier noch mal extra für dich. 99,9 % Sicherheit für einen Treffer!!! -
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KI-Modus: 1. Wahrscheinlichkeit: 35 Coups → alle verschieden Die exakte Wahrscheinlichkeit ist: P=3737⋅3637⋅3537⋯337P = \frac{37}{37} \cdot \frac{36}{37} \cdot \frac{35}{37} \cdots \frac{3}{37}P=3737⋅3736⋅3735⋯373 Das ergibt ungefähr: P ≈ 1,13 × 10⁻⁹ Also: ca. 1 zu 885 Millionen 2. Wie viele Coups müsste man im Schnitt warten? Der Erwartungswert für das Auftreten eines solchen Ereignisses ist einfach: Erwartete Coups=1P\text{Erwartete Coups} = \frac{1}{P}Erwartete Coups=P1 also ebenfalls etwa: ≈ 885 Millionen Coups -
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KI-Modus: Der "Bankroll-Check" für 99,9 % Sicherheit: Wettart Benötigte Stufen Kapitalbedarf (Bankroll) Warum? EC (Rot/Schwarz) 11 Stufen ~ 2.047 Stücke Die Quote (1:1) ist so schlecht, dass sich der Einsatz jede Runde verdoppeln muss. Dutzend/Kolonne 22 Stufen ~ 1.100 Stücke Besser als EC, aber die 2:1 Quote zwingt dich trotzdem zu relativ schnellen Steigerungen. TV Simple (6er) 39 Stufen ~ 15.000 Stücke Sehr teuer! Die 5:1 Quote reicht nicht aus, um die Verluste von 39 Runden flach aufzufangen. TV Pleine (3er) 82 Stufen ~ 995 Stücke Der Sieger. Die 11:1 Quote ist hoch genug, um die Einsätze über 82 Runden extrem langsam steigen zu lassen. Plein (1 Zahl) 253 Stufen ~ 4.500 Stücke Die 35:1 Quote ist toll, aber 250 Runden ohne Treffer summieren sich zu einem riesigen Verlustberg. Warum die TVP (TV Pleine) "besser" ist: Flacher Anstieg: Du kannst die ersten 11 Runden mit nur 1 Stück spielen. Bei EC musst du in Runde 11 schon 1.024 Stücke setzen. Geringstes Gesamtrisiko: Mit knapp 1.000 Stücken kaufst du dir die höchste statistische Sicherheit. Bei allen anderen Varianten musst du für die gleiche Sicherheit (99,9 %) deutlich mehr Geld auf den Tisch legen. Psychologie: Es ist leichter, 82 Runden lang kleine Beträge zu setzen, als nach 10 Minuten schon bei einem Tausender-Einsatz (wie bei der Martingale) zu schwitzen. Aber Vorsicht – das "Casino-Gesetz": Auch wenn die TVP mathematisch die "billigste" Methode für 99,9 % Sicherheit ist: Der Hausvorteil bleibt. Wenn du die 0,1 % Pech hast (die TVP kommt 82-mal nicht), verlierst du 1.000 Stücke. Um diesen einen Verlust wieder reinzuholen, müsstest du 1.000-mal erfolgreich die Progression durchspielen. Fazit: Wer unbedingt progressieren will, fährt mit der TVP am "schonendsten". Es ist die cleverste Art, sein Geld sehr lange am Tisch zu halten. -
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KI-Modus: Bei einem Roulette-Kessel mit nur einer Null (französisches/europäisches Roulette) gibt es insgesamt 37 Zahlen (0 bis 36). Das mathematische Prinzip (Schubfachprinzip) verschiebt sich dadurch um genau einen Coup: Coup 1 bis 37: Theoretisch ist es möglich, dass in 37 Runden jede Zahl genau einmal getroffen wird. In diesem Fall gibt es nach 37 Coups noch keine Wiederholung. Coup 38: Da es nur 37 verschiedene Zahlen gibt, muss im 38. Coup eine Zahl fallen, die bereits einmal erschienen ist. Hier tritt die Wiederholung (dein F2) also zwingend ein. Warum das mathematisch trotzdem keine Gewinnmöglichkeit bietet: Obwohl feststeht, dass im 38. Coup eine Wiederholung kommen muss, scheitert der "Angriff" an der Auszahlung: Der Einsatz: Um im 38. Coup garantiert zu gewinnen, müsstest du auf alle 37 Zahlen setzen, die in den Vorrunden gefallen sind. Der Gewinn: Wenn du eine Zahl triffst, schüttet das Casino das 36-fache deines Einsatzes aus (35:1 + dein Stück zurück). Das Defizit: Du hast 37 Stücke gesetzt, bekommst aber nur 36 zurück. Du machst also pro "sicherem" Treffer 1 Stück Verlust. Die Krux mit der Strategie: Die "Pflicht" zur Wiederholung existiert zwar, aber das Casino hat die Auszahlungsquote (35:1) genau so gewählt, dass sie niedriger ist als die Anzahl der Zahlen im Kessel (37). Selbst wenn du versuchst, die Wiederholung früher abzufangen (was statistisch meistens passiert): Du müsstest so viele Zahlen gleichzeitig abdecken, dass die Summe der Einsätze fast immer den möglichen Gewinn übersteigt, sobald die Serie etwas länger dauert. Hast du ein spezielles Einsatz-Schema (z. B. nur auf die letzten 5 gefallenen Zahlen), mit dem du dieses mathematische Defizit umgehen möchtest? KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen was würde es an einsätzen kosten bis coup 38? Wenn du das Ziel verfolgst, die erste Wiederholung (F2) zwingend zu treffen, indem du jede bereits gefallene Zahl mit 1 Stück abdeckst, kostet dich das bis zum „erzwungenen“ Treffer im 38. Coup insgesamt 703 Stücke. Hier ist die Kostenrechnung für den mathematischen „Worst Case“ (jede Runde kommt eine neue Zahl, bis im 38. Coup eine Wiederholung kommen muss): Die Kostenaufstellung Coup 1: Du setzt auf die 1. Zahl (Einsatz: 1 Stück) Coup 2: Du setzt auf die 2 bereits gefallenen Zahlen (Einsatz: 2 Stücke) Coup 3: Du setzt auf 3 Zahlen (Einsatz: 3 Stücke) ... Coup 37: Du setzt auf 37 Zahlen (Einsatz: 37 Stücke) Die Summe dieser Reihe ( ) ergibt 703 Stücke. Das Problem der Rentabilität Selbst wenn du erst im letzten Moment (Coup 38) triffst, sieht die Bilanz so aus: Gesamteinsatz: 703 Stücke. Gewinn im Treffer-Moment: Du hast im 37. Satz (der zum 38. Coup führt) 37 Stücke auf dem Tisch liegen. Eine Zahl trifft: Du erhältst 36 Stücke zurück (35:1 + dein Einsatz). Netto-Ergebnis: Stücke Verlust. Warum das System nicht aufgeht Die Strategie, einfach alle bisherigen Zahlen nachzuspielen, führt dazu, dass du bereits ab dem 36. Coup (wenn 36 Zahlen belegt sind) selbst bei einem sofortigen Treffer nur noch "Null auf Null" rauskommst. Jeder Coup davor, in dem du keine Wiederholung triffst, erhöht deinen kumulierten Verlust so stark, dass ein später Treffer diesen niemals decken kann. Um einen Gewinn zu erzielen, müsstest du also darauf setzen, dass die Wiederholung sehr früh (in den ersten paar Coups) eintritt. Je länger es dauert, desto tiefer rutschst du ins Minus. -
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@Sven-DC Hier noch was für dich,wenn du Geld hättest. KI-Modus Um bei einer Transversale Simple (TVs) – also 6 Zahlen mit einer Quote von 5:1 – bis zur 39. Stufe (99,9 % Sicherheit) immer mit mindestens +1 Stück Profit abzuschließen, müssen die Einsätze deutlich steiler steigen. Hier ist die mathematisch berechnete Liste. Der Einsatz pro Stufe berechnet sich aus: (Gesamtverlust bisher + 1) / 5, wobei immer auf die nächste ganze Zahl aufgerundet wird. Die "Eiserne 99,9 % TV-Progression" (Gewinn immer +1 oder mehr) Stufe Einsatz Summe Risiko Gewinn (Einsatz x 5) Netto-Plus 1 – 5 1 5 5 +1 bis +4 6 – 7 2 9 10 +1 bis +3 8 3 12 15 +3 9 4 16 20 +4 10 5 21 25 +4 11 6 27 30 +3 12 7 34 35 +1 13 9 43 45 +2 14 11 54 55 +1 15 14 68 70 +2 16 17 85 85 ±0* 17 22 107 110 +3 18 27 134 135 +1 19 34 168 170 +2 20 43 211 215 +4 21 53 264 265 +1 22 67 331 335 +4 23 83 414 415 +1 24 104 518 520 +2 25 130 648 650 +2 26 163 811 815 +4 27 203 1.014 1.015 +1 28 254 1.268 1.270 +2 29 318 1.586 1.590 +4 30 397 1.983 1.985 +2 31 496 2.479 2.480 +1 32 620 3.099 3.100 +1 33 775 3.874 3.875 +1 34 969 4.843 4.845 +2 35 1.211 6.054 6.055 +1 36 1.514 7.568 7.570 +2 37 1.893 9.461 9.465 +4 38 2.366 11.827 11.830 +3 39 2.957 14.784 14.785 +1 *Anmerkung: In Stufe 16 geht es mathematisch gerade so auf 0 auf (Break-Even), ab Stufe 17 wieder ins Plus. Die harten Fakten: Gesamtkapital: Du brauchst knapp 15.000 Stücke Bankroll. Wahnsinn am Ende: Um in Stufe 39 noch 1 Stück zu gewinnen, musst du fast 3.000 Stücke setzen. Das Problem: Auch wenn dir das Tischlimit egal ist – psychologisch ist es extrem hart, im 39. Coup ein kleines Vermögen zu riskieren, um am Ende mit dem Gewinn von einem einzigen Euro/Chip dazustehen. -
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KI-Modus: Um 30 Fehltreffer auf einer Transversalen Simple (TVS) zu überstehen und bei jedem Treffer mindestens 1 Stück Netto-Gewinn zu machen, ist eine steile Progression nötig. Die 30-Stufen-Progression Hier ist die Liste der Einsätze pro Coup (ausgehend von 1 Stück Basis-Einsatz): Stufe 1–5: je 1 Stück Stufe 6–8: je 2 Stücke Stufe 9–10: je 3 Stücke Stufe 11: 4 Stücke Stufe 12: 5 Stücke Stufe 13: 6 Stücke Stufe 14: 7 Stücke Stufe 15: 8 Stücke Stufe 16: 10 Stücke Stufe 17: 12 Stücke Stufe 18: 14 Stücke Stufe 19: 17 Stücke Stufe 20: 21 Stücke Stufe 21: 25 Stücke Stufe 22: 30 Stücke Stufe 23: 36 Stücke Stufe 24: 43 Stücke Stufe 25: 52 Stücke Stufe 26: 62 Stücke Stufe 27: 74 Stücke Stufe 28: 89 Stücke Stufe 29: 107 Stücke Stufe 30: 128 Stücke Zusammenfassung der Fakten Gesamtkapital (Bankroll): Du benötigst 767 Stücke, um diese 30 Stufen komplett durchzuspielen. Risiko-Nutzen-Verhältnis: Im Erfolgsfall gewinnst du meist nur 1 Stück. Im seltenen Fall eines "Platzers" (nach 30 Fehlern) verlierst du 767 Stücke. Mathematik des Ruins: Statistisch gesehen tritt der Verlust (0,63 % Wahrscheinlichkeit) genau so oft ein, dass er alle vorherigen Kleingewinne (99,37 % Wahrscheinlichkeit) plus den Hausvorteil der Bank auffrisst. Tischlimit: Prüfe im Casino, ob das Verhältnis von Minimum zu Maximum den Faktor 128 zulässt (z. B. 5 € Min. bis 640 € Max. auf TVS). Viele Tische riegeln bei TVS-Einsätzen früher ab.