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Beweisen wird man nichts können. Ich persönlich begründe meine Aussage auf reinen Erfahrungswerten und einer darauf beruhenden Emotional-Entäuschten Ebene. Ich sage einfach: Es ist schon seltsam, dass man (ich) eigentlich IMMER sehr früh auf die Killerpermanenz trifft und ich einfach nicht glaube, dass es mit rechten Dingen zugeht. Ohne Beweis. Aber ich sage auch ganz klar: Es gibt keinen Grund für die Betreiber die Software NICHT zu manipulieren, weil die Chance erwischt zu werden bei Null liegt. Die "Killerpermanenzen" werden auch nicht generell übermäßig häufig vorkommen. Sie werden nur dort vorkommen, wo sie gerade benötigt werden. Und so kann man IMMER sagen "Alles was vorgekommen ist, ist in der zur erwartenden Häufigkeit vorgekommen" Es ist absolut nichts zu beweisen. Das einzige was ich sagen kann: es ist für mich persönlich auffällig, wie oft das unwahrscheinliche passiert. Heute hatte ich mehrere Male innerhalb von 300 Würfen eine "10x oder mehr EC gegen mich"-Wurffolge. Ich hatte es MEHRERE Male, dass ich nach 300 Würfen über 50 Treffer hinten lag. (Schnitt wäre 8 bis 9 Treffer hinten zu liegen) Natürlich geht es auch mal in die positive Richtung, aber: Ich hatte es NOCH NIE, dass ich nach 300 Würfen mehr als 22 Treffer vorne lag (auch nicht zwischenzeitlich!). Da kann mir keiner erzählen, dass das normal ist. Nein, ich bleibe dabei: In meinen Augen bescheisst die Software. Aber ok, wenn jemand andere Erfahrungswerte hat, dann soll es halt so sein. Meine Erfahrung jedenfalls ist: Die Software spielt AKTIV gegen mich. Wie es bei anderen ist weiß ich nicht. Und ich habe die letzten 2 Monate Buch geführt und jede Session aufgeschrieben. Wenn ich alles zusammenzähle, ist es tatsächlich so, dass Treffer vs nichtTreffer etwa gleich häufig vorkommen! da liegt das Verhältnis nur ein wenig gegen mich (48 zu 50 etwa) was das reine Verhältnis angeht, ist es also vollkommen unauffällig, und daher kann man nichts nachweisen. Der Punkt ist jedoch, dass die "extremen Abweichungen" stets GEGEN mich laufen. Es gibt keine "extreme Abweichung" FÜR mich. Und an dieser Stelle liegt der Hund begraben. Diese extremen Abweichungen können immer da eingesetzt werden, wo sie gerade benötigt werden, und es ist praktisch nicht nachweisbar, dass dies absichtlich passieren könnte. Ich persönich bin aber davon überzeugt, dass es so gemacht wird. Aber ich habs jetzt hinter mich bebracht: Zuerst im Gleichsatz um die Bonusbedingungen durchzubringen: In 700 Coups hat er nach wie vor für sich geworfen und DEUTLICH mehr als den ZERO-Vorteil abgegriffen. Dann hab ich den Rest aus EC verballert. Damit hat sich Onlineroulette für mich erledigt. Smeagol ist FREI! Machts gut.
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Die ganzen Berechnungen habe ich natürlich auch angestellt. Aber ich denke, die Sache ist demnächst sowiso komplett für mich gelaufen. Bin ja nur noch dabei, weil ich noch einmal Bonusgeld durch das Treuepunkterennen bekommen habe. heute hat mir CC über mehr als 300 Würfe eine permanente 39% zu 60% Serie gegen mich hingelegt und somit zwei Platzer in Folge beschert. ich schaue SEHR oft in die Statistiken der Tische, weil ich welche mit hohen Ecarts suche. Aber so etwas habe ich über diese Menge an Würfen noch nicht gesehen. auch mehrere 10000 simulierte Würfe haben so ein Ergebnis bei meinem Spiel nicht zu Tage gefördert. Und ja, das übliche: NATÜRLICH ist so etwas möglich, NATÜRLICH kommt sowas vor. Aber halt immer bevorzugt da, wo es gerade passt. Ich wollte immer an das Ehrliche im CC glauben, aber das ist vorbei. Ich für meinen Teil bin davon überzeugt, dass die Software nicht koscher ist. Man kann sich natürlich fragen "Warum sollten die das machen? Der Hausvorteil ist sorgt doch dafür, dass die sowiso gewinnen!" Aber die Antwort lautet wie so oft "Weil sie es können!". Bloß weil man "ehrlich" Geld verdienen kann, hat dies SELTENST jemanden (und Börsenorientierte Unternehmen schon mal GAR nicht) davon abgehalten, unehrlich noch mehr Kohle zu scheffeln. Wenn ein Unternehmen die Möglichkeit hat, auf unehrliche Weise seinen Profit zu erhöhen bei einer minimalen Chance erwischt zu werden, dann WIRD es das auch machen. Und computergestütztes Glücksspiel bietet sich ja geradezu an, ein wenig nachzuhelfen. Man kann es einfach nicht nachweisen! Ja, der Frust mehrerer Platzer spricht aus mir. Ich bin gerade selber SEHR überrascht, wie frustriert ich bin. Vielleicht bin ich ein schlechter Verlierer. Es geht dabei gar nicht mal um das Geld. Ich habe nicht viel verloren und ich habe mit 5Cent Stücken gespielt. Das eingesetzte Geld war von Anfang an als Verlust abgeschrieben und natürlich konnte ich es mir leisten. Es geht um das Gefühl, TOTAL verarscht worden zu sein. .. und um den Frust auf sich selber, sich verarscht haben zu lassen! Man mag mich fragen "Was wolltest du denn überhaupt, wenn du das Geld eh abgeschrieben hast?" Ja, es war abgeschrieben ... dass ich es verliere, war durchaus einkalkuliert ... aber nicht SO schnell! Ich wollte schon ne Weile damit zocken, und alle Simulationen zeigten, dass die Chancen gut stehen, auch mal einen Bonus durchzubringen. Aber so verdammt schnell, wie mich das reale Spiel dann immer wieder Platzen ließ, hat mich sehr überrascht und mich den Glauben an ein ehrliches Onlinecasino begraben lassen. Werd den Rest jetzt im Gleichsatz durchjagen bis die Bonusbedingungen vollendet sind, und falls dann noch was übrig ist setzt ich nochmal alles auf eine EC ... oder Drittelchance. Wenns gut läuft freu ich mich nochmal, wenn nicht, ists auch gut. Bis denne
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Ich habe jetzt eine Mail wegen "Bonusmissbrauch" bekommen. der Fall: Anfang August habe ich 50 Euro eingezahlt und dazu 50€ Bonus bekommen. Diese habe ich erst auf 170€ hochgespielt, dann habe ich bis auf ca 66€ runter gespielt. Ich habe immer mit einer einzigen EC gespielt, was ja 18 Zahlenentspricht. wärend dessen wurden die Bonusbedingungen komplett umgesetzt. Dann habe ich mir die 66€ auszahlen lassen was problemlos geklappt hat. Danach hatte ich meinen Gedanken mit der einzelnen Labby auf allen drei EC (siehe anderer Thread). Hierfür habe ich spasseshalber noch einmal eingezahlt, OHNE einen Bonus zu beanspruchen. Das komplette Spielkapital war also Bonusfrei, es war auch kein anderer Bonus aktiv. Nebenbei war ich auch beim Treuepunkterennen angemeldet. Hier war bereit klar, dass ich Anfang September einen 25€-Bonus bekommen würde. Dies nahm ich zum Anlass, um beim CC anzufragen, ob ich denn durch den 25€ Bonus aus dem Treuepunkterennen demnächst wieder daran gebunden sein werde, nur noch 24 Zahlen auf einmal spielen zu dürfen. Daraufhin bekam ich als Antwort auf meine ANFRAGE eine Mail (mit der ich ja gerade verhindern wollte, gegen irgendwelche Bedingungen zu verstoßen), ich hätte "risikoarme Einsätze" getätigt und bin jetzt verwarnt. Ich habe daraufhin geantwortet, dass ich zwar tatsächlich 3 EC gleichzeitig bespielt habe, aber nicht wärend ein Bonus aktiv war. Hier warte ich jetzt auf eine Antwort. Meine Ursprüngliche Anfrage ist derweil weiterhin unbeantwortet. Aber ich bin davon überzeugt: Wenn man Irgendeinen Bonus bekommt, auch durch die Teilnahme an einer Aktion, bei der man einen Bonus gewinnen kann, ist man, wärend dieser Bonus aktiv ist, daran gebunden, maximal 24 Zahlen zu belegen. Dabei gilt eine EC als das setzen der entsprechenden 18 Zahlen, und sobald man auch nur EIN mal zwei EC bespielt, verstößt man gegen die Bedingungen (weil man damit 27 Zahlen bespielt) und läuft Gefahr den Bonus und erspieltes Geld zu verlieren. Somit ist es für den CC sehr attraktiv immer wieder irgendwelche Bonusse bei Aktionen zu verteilen, weil die Spieler dann a) an Umsätze gebunden werden, was das Verlustrisiko erhöht, und b) eine sehr hohe Chance besteht (gerne auch unwissentlich oder aus versehen), dass die Leute auch mal gegen die Bedingungen verstoßen. Gruß PaperBoy
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ob ich dich richtig verstanden habe bin ich mir nicht sicher. ich vermute, du meinst mit dem "unnötig weitermachen", dass ich bei dem gleichzeitigen bespielen von 3 EC für eine Labby fast immer einen dreifachtreffer zum Beenden benötige, weil bei einem "an sich" guten zweifachtreffer immer ein "Rest" der 3. EC zurückbleibt, der immer noch getilgt werden muss, wärend ich, wenn ich "jeweils" eine Labby auf 3 EC spielen würde, bei 2 Labbies einen deutlichen Vorwärssprung gemacht hätte, wenn nicht sogar das benden der Abstreichliste. In meinenSimulationen bin ich nun auch zu dem Schluss gekommen, dass das Einfügen von Stellen in eine Laufende Labby ein sehr sehr zweischneidiges Schwert ist. Sie kann die Einsätze flach halten, aber oft ist es dann die EINE Stelle aus der schließlich ungeahnte hohe Einsätze erwachsen, weil die halt nicht getilgt wurde Das ist ein Problem, über das ich auch schon nachgedacht habe. Diese "Zusatzstellen" müssen mit sehr viel Vorsicht eingesetzt werden. Mir kam gestern noch ein Gedanke, was das spielen einer Labby auf EINE EC angeht: Ich sagte ja schon, dass ich die Idee hatte, bei einer Labby im Verlustfall einfach im Gleichsatz weiter zu machen, was bei längeren Verlustserien die Einsätze nicht steigen lässt, was aber dazu führt, das bei einer Serie von Treffer/nichtTreffer immer mittig und vorne abgestrichen wird, was letztendlich in hohen Resteinsätzen resultiert. Jetzt kam ich gestern auf den Trichter, dass ich, wenn ich einen Coup verliere (Liste verlängern) und dann einen Coup Gewinne(Liste Abstreichen) ich einfach nicht die Stellen abstreiche, die den Einsatz gebildet haben, sondern den letzten Treffer abstreiche. was soll diese Vorgehensweise? Ich will doch eigentlich mit einem Treffer mehrere Stellen absteichen, als ich mit dem letzten nicht Treffer angeschrieben habe, was ich ja nicht mache, wenn ich den letzten Treffer streiche. Die idee ist, dass auf diese Weise die "Treffer/nicht-Treffer Serien" KOMPLETT "neutrallisiert" werden und ich spiele automatisch immer so, dass ich ENTWEDER automatisch eine "nichtTreffer-Serie" lande, die ich dann im Geichsatz verliere, ODER ich irgendwann einen oder zwei (oder auch mehr, ich kann die angepeilten Grenzen ja variieren) Coup vorne bin, mit denen ich dann mehr Stellen streichen kann, als ich vorer angeschrieben habe. Ich spiele auf diese Weise also ganz automatisch NUR EC-Serien von mindestens 2er-Länge, wärend die "Treffer-Nichttreffer"-Serien komplett aus dem Spiel genommen werden. Konkret:Ich spiele meine Labby, und wenn ich nicht treffe, spiele ich im Gleichsatz, bis ich entweder 2 Coups vorne bin, dann kann ich entsprechend Abstreichen, ODER bis ich zwei Coups hinten bin. Wenn ich hinten bin, Spiele ich im Gleichsatz weiter, bis ich den nächsten Treffer erhalte. So hatte ich mindestens eine zweier-Verlustserie, die ich im Gleichsatz verloren habe, statt nach jedem Verlust den Einsatz zu erhöhen. In dem Fall ist es egal, dass der Treffer "vorne und mittig" Abstreicht und nicht "vorne und hinten", weil das durch den Gleichsatz im Verlust mindestens ausgeglichen wird (eine 2er-Serie gleicht das Verhältnis aus, längere Serien verbessern das Verhältnis im Vergleich zur Labby). Es werden also immer mindestens 2 Coups im Gleichsatz verloren, was schon eine enorme Einsparung zur Folge haben dürfte, bei ansonsten glichen Bedingungen (Was natürlich ein Denkfehler sein könnte, den ich momentan nicht erkenne). Da jede "Teilfolge" einer Zufalls-Folge die selben Eigenschaften haben sollte, sind die "nicht getilgten Stellen" in der "Treffer-Nichttreffer-Serie" belanglos. Es ist einfach so, als wären sie nicht gespielt worden. Übrig bleiben die EC-Serien, die entweder im Gleichsatz verlieren, oder im Gleichsatz gewinnen. Und wenn man alle "Treffer-Nichttreffer-Serien" aus einer Permanenz herausnimmt, Gilt für die Labby immer noch, dass man weniger Treffer zum Tilgen benötigt, als man bei nicht-Treffern anschreibt. und jede "2.Treffer-Serie" Tilgt eine "3-nichtTreffer-Serie" (oder auch eine "4-nichtTreffer-Serie", je nachdem wie man die Rückholkraft eingestellt hat). Mal schauen, ob das ein Ansatz ist, der funktionieren kann, oder ob hier wieder mal ein Denkfehler drin ist, wie sich im nachhinein eigentlich immer zeigt. Das werde ich als nächstes einmal als Makro umsetzen und ausgiebig testen. Gruß
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Was das Money-Management angeht, so hab ich in diesem Fall von vorne herein das benutzt, was ich auch bereit war für einen Platzer zu verbrauchen. Das war schon ok. Was ich halt schade fand: Das Spiel hat mir ja gar nicht erst die Möglichkeit gegeben, nennenswerte Gewinne verteidigen zu müssen. Dass es irgendwann auch mal in die Hose geht, war klar. Ich habe es nur nocht SO SCHNELL erwartet. Auch wenn 3000 Coups Teststrecke vielleicht nicht die Welt sind, so waren die Tests doch DEUTLICH von dem entfernt, was mir da widerfahren ist. Hatte eigentlich schon gehofft, das Kapital wenigstens einmal verdoppeln zu können bevor ich dann wieder die Hälfte abgebe (zumal mir das mit weit schechteren Systemen ja auch schon gelungen ist ... ähnich wie Suchender es oben beschrieben hat: erst über einen gewissen Zeitraum langsam hoch, und dann mit einem Schlag wieder runter). Aber er hat mir halt DIREKT eins übergebraten. Damit habe ich so schnell nicht gerechnet. Aber ok, Flenn-Phase ist vorbei. Was passiert ist, ist passiert.
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Saja, habe halt so viel eingesetzt wie ich sowiso für einen Platzer einkalkulliert hatte. Von daher isses schon ok. War jetzt erst mal ein paar KM laufen um mich abzureagieren (ja, mitten in der Nacht!). Geht schon besser. Ein anderer Gedanke den ich schon einige Zeit habe ist: a) Normalerweise "verlängert" man seine Abstreichliste, wenn man mit der Liste fertig ist (dadurch, indem man eine neue anfängt) Warum die Liste nicht wärend des Spiels kontinuierlich verlängern? man weiss doch in etwa wie lange man im "normalen Schnitt" braucht um seine Liste abzuarbeiten, daraus lässt sich errechnen wie viele Würfe man im Schnitt bei einem Verhältnis von zB 55 zu 45 benötigt. Und auch wenn die Liste noch nicht abgearbeitet wurde, wird die Liste dann alle paar Würfe um eine Stelle verlängert. Jetzt braucht man für diese Liste zwar etwas länger zum abarbeiten, ABER: 1. Wenn man die Liste abgearbeitet hätte, würde man für dieses neue Stück in der neuen Stelle ja sowiso eine neue Liste anfangen, man würde für dieses Stück also sowiso wieder zusätzliche Würfe benötigen. Dadurch wäre also was die Menge an Würfen angeht wenig verloren. 2. Es werden die Einsätze dadurch etwas verringert, weil man eine zusätzliche Stelle hat, auf die sie verteilt werden können. daraus ergibt sich b) man könnte die Liste immer, wenn man einen VERLUST hat, um eine Stelle verlängern (ich bin jetzt bei meinem persönlichen System, in dem ein Einsatz aus 5 Streich-Stellen besteht. Da ist eine neue Stelle pro Verlustpartie also nicht viel, wenn es um das aufholen (gemeint ist das "wegstreichen") geht, aber diese Stelle ist durchaus bemerkbar, was den BETRAG des Einsatzes angeht, denn die Stelle steht mit dem "Betrag" von 1 Stück den hinteren Stellen mit sehr viel höheren Beträgen gegenüber [Was ich noch nicht erwähnt habe: Ein Einsatz besteht bei mir aus 2 Stellen von vorne und 3 Stellen von hinten]). Dadurch hat man in "schlechten Phasen" eine geringere Einsatzsteigerung (mehr Stellen zum Verteilen der Einsätze bzw mehr "kleine" Stellen vorne) wärend man in Gewinnphasen vergleichsweise schneller tilgt (da gibt es ja keine Stellen dazu) und dann kommt schließlich c) DANN lässt sich möglicherweise ein Gedanke verwirklichen, den ich schon lange habe, der aber bisher gescheitert ist: Wie wäre es, wenn man in einer Labby bei einem "nicht-Treffer" den folgenden Einsatz einfach im GLEICHSATZ weiterspielt und erst wieder erhöht, wenn man getroffen hat (die Erhöhung dann nach "Labby-Art)?!? Diesen Gedanken hielt ich damals für revolutionär, aber er scheiterte praktisch daran, dass man in Treffer - Nichtreffer - Treffer- Nichttreffer ....- Phasen die vorderen und mittleren Stellen zu schnell wegstreicht, und schließlich auf den hohen Einsätzen sitzen bleibt (Was sehr schnell zu einer Explosionsartigen Einsatzsteigerung führt ... also, noch schneller al normal :-)). (Allerdings ist es in langen "nicht-Treffer-Phasen" super! Dann ist es in langen nicht-Treffer-Phasen ein "Gleichsatzspiel", man Verliert also im Gleichsatz und holt danach mit Labbyerhöhung alles wieder rein [ist dann fast eine Gewinnprogression]) Aber diese Abwechlungs-Phasen kommen einfach zu häufig, als dass ich diesen Gedanken sinnvoll umsetzen konnte. Da sind deutlich zu viele Tests in die Hose gegangen. Ich habe es auch in meinem "Programm" auf meine Permanenzen angewendet ... mit frustrierendem Ergebnis. WENN ich aber bei jedem Verlust im Gleichsatz nachsetze und DAZU eine neue Stelle einfüge, DANN habe ich plötzlich einen Nachschub an "kleinen Stellen". Dass die Liste dadurch länger wird, sollte, wie oben erwähnt, weniger ein Problem sein. Man würde im Spiel ja sowiso immer neue Stellen schaffen wenn eine Liste abgehakt ist. Außerdem ist die Rückholkraft in meinem Spiel ja recht stark (glaube ich) Es wäre auch in diesem Fall immer noch so, dass im Verlustfall 3 Stellen hinzukommn + jetzt eine Stelle zusätzlich, aber bei einem Treffer immer noch 5 Stellen gestrichen werden. Das ergibt im Endeffekt also so etwas wie in "Gleichsatzspiel" in schlechten Phasen, wärend mich die "Abwechselnden Treffer/Nichttreffer"-Phasen nicht in die hohen Einsätze treiben. Das ist erst mal nur der grobe Gedanke. Keine Ahnung ob er so funktioniert. Das sind alles kleine Bauteile die ich schon länger habe, die richtig zusammengefügt vielleicht etwas ergeben. Ich bekomme demnächst noch Bonusgeld aus dem Treuepunkterennen Dazu habe ich noch ein wenig Geld auf dem Account. Damit kann ich nochmal einen kleinen Versuch wagen ohne Geld einzuzahlen. Habe jetzt bis zum Monatsende Zeit das ganze in Ruhe als Makro umzusetzen und nochmal anhand diverser Permanenzen zu testen. Gute Nacht wünsche ich allen
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Das Problem ist, das ich nicht "Zufallisch" spreche, und daher nicht verstehe, wenn der Zufall versucht mir zu sagen "bin gerade Zickig"
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Habe mein "System" jetzt im Bereich "Einfache Chancen" aufgeschrieben.
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Hallo, Hier also im Detail meine Idee. Der Grundgedanke ist, eine Labby noch weiter abzuflachen, um länger im Spiel zu bleiben. Neben der Abflachung der Einsätze kommt zusätzlich noch der Gedanke hinzu, EINE Labby auf alle 3 EC zu verteilen. Es gibt die folgenen EC-Paarungen: Gruppe 1: Rot + Manque + Pair Rot + Passe + Pair Schwarz + Manque + Impair Schwarz + Passe + Impair Gruppe 2: Rot + Manque + Impair Rot + Passe + Impair Schwarz + Manque + Pair Schwarz + Passe + Pair Die Gruppenunterscheidung ist nicht wirklich wichtig, sie beruht nur darauf, dass für Gruppe 1 gilt: Chance auf 0 Treffer: 5 Verschiedene Zahlen aus 37 = 13.51% Chance auf 1 Treffer: 15 verschiedene Zahlen aus 37 = 37.84% Chance auf 2 Treffer: 15 verschiedene Zahlen aus 37 = 37.84% Chance auf 3 Treffer: 4 verschiedene Zahlen aus 37 = 10.81% Für Gruppe 2 gilt: Chance auf 0 Treffer: 6 Verschiedene Zahlen aus 37 = 16.22% Chance auf 1 Treffer: 13 verschiedene Zahlen aus 37 = 35.14% Chance auf 2 Treffer: 13 verschiedene Zahlen aus 37 = 35.14% Chance auf 3 Treffer: 5 verschiedene Zahlen aus 37 = 13.51% Man sieht, dass für BEIDE Gruppen gilt: Chance auf 0 ODER 1 Treffer: 51.35% Chance auf 2 ODER 3 Treffer: 48.65% Diese Werte sind jedem Roulettespieler bekannt: Es sind die gleichen, die man von einer einzelnen EC kennt. In den Folgenden "Berechnungen" benutze ich immer "Gruppe 1", aber es geht natürlich Analog für Gruppe 2. Was soll das nun bringen? Nun: Verbinden wir das Ganze mit einer Labby: Normalerweise spielt man diese auf eine EC Verliert man, so schreibt man eine zusätzliche Stelle an, gewinnt man, so streicht man ZWEI stellen. Jetzt stelle man sich vor, man spielt die Labby auf allen 3 EC verteilt hat man 0 Treffer, so schreibt man 3 Stellen an hat man 1 Treffer, so streicht man 2 Stellen und schreibt 2 Stellen an hat man 2 Treffer, so streicht man 4 Stellen und schreibt 1 Stelle an hat man 3 Treffer, so streicht man 6 Stellen Daraus resultiert (auf Gruppe 1 bezogen): Zu 13.51% kommen 3 Stellen dazu Zu 37.84% streicht man 2 Stellen und schreibt 2 dazu Zu 37.84% streicht man 4 Stellen und schreibt 1 dazu Zu 10.81% streicht man 6 Stellen Betrachten wir das ganze "im Schnitt" auf 100 Würfe, und vergleichen es mit der "normalen" Labby: Innerhalb 100 Würfe werden "Durchschnittlich" 154 Stellen angeschrieben und dem Gegenüber 291 Stellen gestrichen Es werden also sage und schreibe 147 Stellen mehr gestrichen als angeschrieben. Das ist VIEL Platz für zusätzliche Stellen welche die "Gewinnstücke" enthalten UND Stellen, die wir wegen schlechter Permanenzen nicht Streichen können. Dem gegenüber die einfache Labby auf EINE EC: Zu 51.35% kommt 1 Stelle dazu Zu 48.65% werden 2 Stellen gestrichen Sind betrachtet über 100 Spiele 51 angeschriebene Stellen und 97 gestrichenen Stellen, was 1/3 der obig genannten Werte entspricht (Ungenauigkeit wegen Rundung) Der Punkt ist: Ich habe oben (Beim Spiel auf alle 3 EC) einen größeren Spielraum, weil es nicht "3 Labbies" sind, sondern nur EINE (von der aus die die Einsätze gleichmäßig auf die EC verteilt werden). Dabei werden die Einsätze so berechnet, dass auf jeder EC immer der SELBE Einsatz liegt. (Dafür habe ich ein BASIC-Programm geschrieben) Dadurch werden im Vergleich zu 3 einzeln gespielten Labbies die "schlecht laufenden" EC aufgefangen. Und ich flache noch weiter ab: Jeder einzelne Einsatz auf einer EC wird im Verlustfall zu 3 Zahlen, welche im Verlustfall angeschrieben werden (Normalerweis Schreibt man in einer Labby den Einsatz als EINE Zahl an). Klingt jetzt komplizierter as es ist. Beispiel: Ich setze auf jede EC (zB jeweils auf Rot - Manque - Pair) 6 Stücke. also insgesamt 18 Stücke. Es kommt die 9. Ich treffe 2 EC (Rot + Manque) und verliere auf 1 EC (Pair) Nun streiche ich die Stellen, aus denen die 6 Stücke für die getroffenen EC Einsätze bestanden (unten beschreibe ich noch, wie sich die jeweils 6 Stücke zusammengesetzt haben). für die nicht-getroffene EC schreibe ich nicht "6" sondern "2-2-2" hinzu (eine "7" wäre "2-2-3" u.s.w.). Nun noch der Punkt: Woraus bestanden eigentlich die 6 Stücke? Nun, der Einsatz für EINE EC besteht aus 5(!) solcher Einzelfragmente der Labby. Das bedeutet also: Wenn eine EC trifft werden 5 Stellen in der Labby gestrichen, wenn eine EC nicht trifft, dann kommen 3 Stellen hinzu. Damit ist die Tilgungskraft etwas geringer als in einer "normalen" Labby, aber die Überlebensdauer wärend der "durststrecken" ist länger. Auf das Spiel mit EINER Labby auf allen 3 EC bedeutet das: Zu 13.51% kommen 9 Stellen dazu (+3*3) Zu 37.84% streicht man 5 Stellen und schreibt 6 dazu (-1*5 +2*3) Zu 37.84% streicht man 10 Stellen und schreibt 3 dazu (-2*5 +1*3) Zu 10.81% streicht man 15 Stellen (-3*5) Und damit hat man eine enorme "Stellen-Streich-Kraft" Im Schnitt kommen pro 100 Würfe damit 462 Stellen hinzu und 729 Stellen werden gestrichen. Es werden also jetzt 267 Stellen mehr gestrichen, als dazu kommen. So weit, so gut. Aber was soll diese "Verkomplizierung"? Es geht um die "Entschärfung von Extremfällen" Man spielt die Proggi recht flach und hat einen langen Atem, kann aber auch viel zurück holen. Die Berechnung der Einsätze ist recht kompliziert, dafür habe ich wie gesagt ein Programm geschrieben. Ich habe diese Vorgehensweise auch mit normalen Labbies verglichen und sie hält problemlos Situationen stand, in denen man mit einer "normalen" Labby längst geplatzt wäre. So hatte ich mich vor kurzem erst mit der flachen Version meiner Labby auf einer EINZELNE EC von 100 auf 280€ hochgspielt, bis der Platzer kam. Meine obig beschriebene Version auf alle 3 EC gespielt hätte aus der Situation sogar noch Gewinn gezogen statt zu platzen. Ich habe viel in OpenOffice Calc herumprobiert Selbst folgenden "Extremfall" übersteht dieses "System": Zu 18,5% kommen 9 Stellen dazu Zu 51,5% streicht man 5 Stellen und schreibt 6 dazu Zu 23,3% streicht man 10 Stellen und schreibt 3 dazu Zu 6,7% streicht man 15 Stellen das kommt in etwa einem 70%zu30% (!) -Verhältnis innerhalb einer "normalen" Labby gleich, wo diese längst geplatzt wäre. Mein System holt da noch Gewinn raus. Ich halte das System nach wie vor für Effektiv. Das Ganze geht nur in die Hose, wenn ALLE DREI bespielten EC GLEICHZEITIG beschissen laufen. und ich meine EXTREM beschissen für alle drei EC. Aber wenn dir das OC eine Permanenz mit 23,44% (!) "0-Treffer" und das auch noch innerhalb einer über 60% "0 und 1" -Treffer-Permanenz um die Ohren haut, dann nützt auch das nix. (also, ALLE 3 EC haben zu über 60% nicht getroffen, und das auch noch zu 23,44% jeweils GLEICHZEITIG) Vielleicht mag jemand diese Grundgedanken weiter verfeinern. Ich lege mit meiner obigen Beschreibung mehrere Monate Arbeit zur freien Verfügung offen. Wobei das ganze recht kompliziert ist und ich wahrscheinlich nicht alles genau bzw verständlich erklären konnte. Fragen beantworte ich, aber ich habe nicht jeden Tag Zeit zum Antworten. Ich hatte mir einiges davon versprochen, weil ALLE Tests über mehrere 1000 Coups ohne einen einzigen Platzer verliefen. Insbesondere die "Platzerpermanenzen" bezüglich einer "normalen" Labby. Zuerst hatte ich bedenken, dass mein Programm falsch rechnet, aber die ersten 100 "richtig gespielten" Coups zeigten, dass das Programm fehlerfrei funktioniert. (Es ist kein richtiges Programm, sondern ein OpenOffice Makro in BASIC geschrieben) Aber dann hat mir der CasinoClub doch sehr schnell gezeigt, wo der Hammer hängt. Schade, aber naja. Vielleicht probier ich es in 2 Jahren nochmal. Gruß PaperBoy
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Sorry, aber ich möchte jetzt doch ne Runde rumflennen, nachdem mir CC kräftig den Arsch versohlt hat. Habe ja Anfang des Monats nochmal Geld reingesteckt, weil ich meinte, eine gute Idee zu haben. Der Gedanke war, EINE Labby zu spielen, die Einsätze aber auf alle drei EC zu verteilen. Das Ganze ist in Sich noch etwas komplizierter, ich habe dafür ein kleines Programm geschrieben, dass mir die Einsätze ausrechnet, weil es händisch zu kompliziert ist. Dazu standen mir 3000 Coups aus dem Casion aus den drei vorigen Wochen zur Verfügung. Sie "Simulation" ergab, dass ich mit 150€ Kapital nicht einen einzigen Platzer eingefahren hätte. und dabei 300€ Plus gemacht hätte. Das ganze Ding läuft Stabil in einem Bereich von 60% "Nicht"- bzw "Einfach"-Treffer gegenüber 40% "Zweifach" bzw "Dreifach"-Treffer, wobei innerhalb der 60% "Nicht"- bzw. "Einfachtreffer" der "Nicht"-Treffer-Anteil bei 20% liegen darf, was der "ominösen Sigma-3-Grenze sehr Nahe kommt. Also, das ganze warso konstuiert, dass es sehr stabil läuft. Die Simulation innerhalb von 3000 ergab keinen einzigen Platzer und einen guten Puffer für "schwere Zeiten". Also dachte ich mir, die Sache wäre reif fürs richtige Spiel. Das Programm zur Berechnung der Einsätze läuft tadellos und fehlerfrei. Tja, und was passiert? Innerhalb der ersten 250 Coups schmeisst mir der Server eine Zahlenfolge hin, in der innerhalb von 60 Würfen von allen drei belegten EC 15 mal GAR keine EC getroffen wird und 24 mal nur eine. Das waren für die Anzahl der bis dahin gespielten Coups 25% 0 Treffer und über 62% "0"- bzw "1-Treffer, also gerade über meinen berechneten Werten, bis zu denen mein Spiel funktioniert. Ein Fall, der in meinen vorigen "Prüfungen" nicht einmal ANNÄHERND erreicht wurde. Aber beim richtigen Spiel dann prompt eintrat. Also, ja, ich weiß: Natürlich kann es "Zufall" sein. Aber ich finde es auffällig, wie schnell plötzlich nach mehreren 1000 Zahlen umfassenden Permanenzen, in denen ein System LOCKER läuft, dann im richtigen Spiel ratzfatz der Killer da ist. Aber ok, ich bin gerade etwas aufgebracht. Das ganze war jetzt finanziell kein Beinbruch, war Geld, dass ich mir extra für dieses "Experiment" zur Seite gelegt hatte. Aber dennoch bin ich sauer, weil die Killerpermanenz , sie an sich sehr selten kommen sollte, gerade "zufällig" an dem Tisch zu der Zeit auftaucht, an der ich am Spielen bin. Damit bin ich wieder geheilt vom Roulette-Virus, und diesesmal hoffentlich für immer. Ich werde im folgenden mein "System" im Detail vorstellen. Es mag sich auch herausstellen, dass es in sich totaler Blödsinn ist. Mit freundlichem Gruß Paperboy
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12x doppel-EC am Stück
topic antwortete auf PaperBoy's PaperBoy in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
War kein Live-Tisch sondern einer dieser Automatentische an dem 4 Spieler sitzen können. Der Tisch war voll besetzt. Der Fairness halber sei angemerkt, dass die EC außer von mir nicht bespielt wurden. Und ich selber war auf Pair dabei. Die anderen Spieler haben "gepflastert". Aus meiner Sicht hatte sich der Automat mit der Wurffolge auf niemanden eingeschossen. Dennoch: Wenn ich korrekt gerechnet habe, braucht es im Schnitt über 6,5 Millionen Würfe, um so eine Konstellation zu bekommen. Dürfte (sollte) also selbst für ein gut besuchtes Onlinecasino ein "Jahresereignis" sein. -
12x doppel-EC am Stück
ein Thema hat PaperBoy erstellt in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Hallo, 12x Schwarz hintereinander ... sieht man öfters. 12x Gerade hintereinander ... geschenkt. 12x Schwarz UND Gerade am Stück ... das ist mir einen Screenshot wert. ... und dann noch einmal Gerade )leider Rot) hinterher. Gerade so geschehen im Echtgeldmodus im CC am 10Cent-Tisch. Gruß PaperBoy -
Das mit dem "wie viele Würfe benötigt man, um festzustellen ob ein System funktioniert" interessiert mich auch, und bewegt mich dazu, mich nach gut 2 Jahren nochmal zu Wort zu melden. Ich hatte damals ja nur eine kurze Roulettephase. Habe nicht viel Geld reingesteckt, insgesamt etwa 400€ über mehrere Monate hinweg verteilt. Habe ja damals geschrieben, wie es mir ergangen ist: Alle Systeme sind binnen kürzester Zeit zusammengebrochen. Zum Schluss lief es dann doch mal, da hatte ich kurzzeitig 800€ auf dem Konto, ich glaube Startkapital waren dazu 100€+100€Bonusgeld (ich rede also von OnlineCasinos) Ich war damals kurz davor, den Bonus freigespielt zu haben, aber kurz davor kam es Knüppeldicke und innerhalb einer halben Stunde war die Kohle weg. Aber damals war ich mit meiner ausgetüftelten Progression schon mehrfach kurz vorm Ende, es war öfter mal knapp und dewegen war es auch keine Überraschung, dass es bald so weit sein musste. Wie auch immer, daraufhin war ich vorerst vom Roulette geheilt. Über anderthalb Jahre nix mit Roulette spielen am Hut gehabt. Vor ein paar Monaten kam mir dann aus dem nichts urplötzlich wieder ein Gedanke zum Thema. An diesem Gedanken hab ich dann gut 2 Monate rumgebastelt. Jetzt zum 1.August habe ich dann nochmal 50€ eingezahlt und spiele mit 100€ inklusive Bonus. Ich spiele mit 5 Cent Stücken, habe also ein Startkapital von 2000 Stücken. Dies entspricht auch dem Maximum auf den Einfachen Chancen. Ich Spiele jetzt also seit 10 Tagen. Nicht wirklich aussagekräftig. Gespielt wurden jetzt 1132 Würfe (zirka zwischen 150 und 30 Würfen am Tag, jen achdem wie ich Zeit und Lust habe) Ich Spiele eine modifizierte Abstreich-Labby. Abbrechen wollte ich ursprünglich, wenn die Hälfte, also 1000 Stücke, in einem Spiel Flöten gehen, damit genug Kapital da ist, um das gleiche nochmal zu Spielen. Jetzt komme ich so langsam zum Punkt: Ich bin erst EINmal in die Nähe dieses Abbruch-Bereiches gekommen, und das war am ersten Tag, wobei ich etwa ein dutzend Fehler in meiner Buchhaltung gemacht habe.Ansonsten wäre ich auch dort nicht in den "kritischen Bereich" gekommen. Seitdem ich die Buchhaltung im Griff habe, gab es noch keine kritische Situation. Das Ding läuft einfach. Mitlerweile stehe ich bei einem Plus von etwas über 1200 Stücken (also 60€). Der Gewinn ist also mitlerweile mehr, als mein "Abbruchkriterium" wäre. Damit könnte ich jetzt einmal Platzen und wäre immer noch im Plus. Nach meinen bisherigen Erfahrungen bin ich also total überrascht, weil ich noch nie so lange durchgehalten habe. Und jetzt bin ich beim Punkt angelangt: Wie lange (also, wie viele Würfe) wäre das mittlere Durchhaltevermögen einer (normalen) Labby bei einem Limit von 1000 Stücken? Daraus könnte ich dann für mich herleiten, ab wann die von mir abgeänderte Labby als "sicher" gelten würde. Und ab wie vielen Würfen kann man sagen "das System scheint gar nich mal so schlecht zu sein". Vermutlich wird der Platzer noch kommen. Versuche mich immer wieder zu beruhigen und keine Luftschlösser zu bauen ... obwohl Luftschlösser bauen auch Spaß macht. Ich brauche, wenn es so weiter geht, noch etwa 2000 Würfe um den Bonus freizuspielen.Das wollt ich ganz locker bis zum Monatsende machen. Dann wird die ganze Sache schon aussagekräftiger sein und ich meld mich nochmal. Mit freundlichem Gruß PaperBoy
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Also entschuldige mal, aber ließ dich bitte meine frage nochmal. die reaktionen hier wundern mich nicht, wenn es bereits am verständnis der eigentlichen frage scheitert. ich habe WEDER nach dem Wilkommensbonus NOCH nach Treuepunkten NOCH nach Bonusbedingungen gefragt. das ist mir alles geläufig. Ich fragte danach, wie konkret die besonderen Bonusangebote des VIP-Clubs (nicht die events) aussehen, die man als mitglied persönlich angeboten bekommt. Aber ich habs verstanden, hier weiß niemand bescheid und ich muss mich direkt an cc oder an ein anderes gewisses forum wenden. Gruß PaperBoy
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wie kommst du bitteschön darauf, dass ich nicht begreifen würde, dass ein casino auf das Geld der Spieler aus ist? 1. ist das nicht wahr (dass ich es nicht begreifen würde) und 2. hat das doch mit meiner ursprünglichen frage gar nichts zu tun. was passiert hier eigentlich gerade? ich stelle eine frage, und bekomme daraufhin ein ferndiagnostiziertes persönlichkeitsprofil geliefert! Na Danke schön, ich habe viel über mich gelernt ... und noch mehr über den ein oder anderen hier im Forum. was hier gerade läuft ist sinngemäß das gleiche, als wenn ich in einem autoforum die frage stelle "leute, ich suche informationen zum trabbi" und ich die antwort bekomme "alter, du hast keine ahnung, ein trabbi ist mist, nur dödel fahren trabbi und du bist schon ein trottel weil du dich für einen interessierst!" Ich bin etwas verwirrt. Wo habe ich denn etwas beurteilt? die einzige bis dato getroffene aussage, die einer beurteilung nahekommt, war, dass die ratschläge, die man mir bis dato machte, vermutlich gut gemeint, aber nicht hilfreich waren. ich habe eine frage gestellt, deren antwort mir doch erst helfen soll, etwas zu beurteilen. erst wenn ich die antwort auf meine frage bekomme, kann ich urteilen, ob eine VIP mitgliedschaft ein interessanten angebot wäre oder nicht. um nichts anderes geht es mir. ich habe nirgends geschrieben "ich will in den VIP club" o.ä. ich suche lediglich informationen dazu. und wenn ich die habe, DANN entscheide ich ob ich will. hier wird so getan,als hätte ich bereits eine entscheidung getroffen, die es zu kritisieren gilt. und ich bin mir sicher, dass die gewünschte information dort nicht zu finden ist. wieso wird einem eigentlich nicht zugetraut, dort - was ja schließlich am naheliegendsten ist - als allererstes nachgeschaut zu haben? auch google wurde erfolglos befragt. auch die suchfunktion dieses forums wurde erfolglos befragt. auch die suchfunktion anderer foren wurde erfolglos befragt. alle informationen, die danach zu bekommen waren, habe ich gleich im anfangspost beschrieben, und diese informationen sind mir, wie erläutert, unzureichend, und deswegen frage ich hier so doof. hätte ja schließlich sein können, dass in einem rouletteforum jemand auch etwas aus erster hand bzw eigener erfahrung beizusteuern hat. wohl gemerkt: nicht zu onlinecasinos oder dem cc im allgemeinen, sondern direkt auf meine fragen bezogen. aus all dem geschriebenen kamen bisher zwei informationen, die einigermaßen auf die anfangsfrage eingehen: 1. von maximus: und 2. von netsrot: leider sind die antworten widersprüchlich. Weiterhin ist die Frage nach den "Bonusangeboten" nach wie vor unbeantwortet. Ich möchte ehrlich keinen streit hier. aber ich möchte doch gerne um auf die frage bezogene antworten bitten. Und wenn es hier niemanden gibt, der erfahrungen aus erster hand zur VIP mitgliedschaft hat, dann habe ich halt pech gehabt. lieber ein thread ganz ohne antworten, als das was hier gerade passiert. mit freundlichem gruß PaperBoy
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Na guten Morgen. Ich versuche momentan einfach mich zu informieren. Und alles was über die Suchmaske zum CC zu finden ist habe ich durch. Die von mir gesuchten Informationen habe ich nicht gefunden. Mich interessiert konkret, wie die "Exklusiven Bonusangebote" aussehen. Die Ratschläge, was ich tun und lassen sollte, sind sicher gut gemeint, gehen aber, so leid es mir tut, am Thema vorbei. Also, noch mal von vorne: Hat jemand Informationen zu den von mir gestellten Fragen? Oder habe ich vielleicht doch nicht das richtige Forum für meine Fragen gewählt? Mit freundlichem Gruß PaperBoy
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Hallo, Ich suche Informationen zum CasinoClub VIP-Club Alles was ich gefunden habe, ist die Information, dass man Zugang zu besonderen Bonusaktionen bekommt und zu Events eingeladen wird. Auch sollen Auszahlungen sehr schnell von statten gehen und man hat einen "persönlichen Kundenbetreuer". Mich interessiert aber nun etwas konkreter, um was für Bonusaktionen es sich handelt. Z.B ob man mehr und/oder höhere Einzahungen mit 100% Bonus tätigen kann, ob es vielleicht eine Art Cashback gibt, ob sich vielleicht die Höhe der benötigten Umsätze zum Freispielen von Boni verringert oder ob es mehr Treuepunkte gibt oder was auch immer. Hat hier jemand Informationen dazu? Mit freundlichem Gruß PaperBoy
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Hallo, Ohne etwas unterstellen zu wollen, möchte ich ein wenig davon berichten, was mir so in letzter Zeit in Onlinecasinos widerfahren ist. Zunächst bin ich noch ein Rouletteneuling. Ich habe mir ein monatliches Limit von 50€ gesetzt, die ich locker als Verlust verkrafte. Ich bin vor etwa 4 Monaten mit der wohl üblichen Naivität an die Sache rangegangen. Erstes Casino: AllSlots Erster Versuch: 35 Zahlen voll Pflastern, 2 Freilassen, sollte doch ein Stück bringen. Gleich beim allerersten Coup meines allerersten Roulettespiels überhaupt wurde das Loch getroffen. Vielen Dank, neues Spiel. Zweiter Versuch: Martingale. Ja, mir war klar, dass diese Strategie unterm Strich eine Verlustgeschichte ist, aber der Gedanke war: wird schon nicht sofort Platzen, ein paar Runden wirds schon halten. Hatte eine 10 Stufige Martingale auf EC geplant, bei einer "Vorlaufzeit" von 4 "Fehltreffern", so dass ich also erst bei 15x "Fehlchance" rausfliege. Tja ... am ersten Abend kam dann auch gleich innerhalb der ersten 100 Spiele der Platzer. Den Rest des Geldes (wer nicht mehr viel) denn lustlos verzockt. Dann bin ich auf Betvoyager, das Casino ohne Zero gestoßen. Da habe ich dann, um den Rest des Monats zu überbrücken, ein paar Sachen im "Spielgeldbetrieb" ausprobiert. Da hatte ich also meine 1000 Stücke "Fungeld" und könnte im 0,05 Bereich anfangen. War nun also nur Spielgeld, deswegen nochmal Martingale, nur so zum Spaß ... nach 4 Runden mit jeweils 0,05 Stücken Gewinn (Yeah!) hat BetVoyager mir dann, als ich auf Schwarz spielte, eine Rotserie hingelegt, die selbst bei dem Beginn von 0,05 Stücken das Gesamtkapital von 1000 Stücken verbrannte. Mein zweiter Martingale-Platzer innerhalb von weniger als 150 spielen. Aber ok, solche Pechvögel, die gleich direkt zwei mal hintereinander in Martingale-Platzer rennen, soll es geben. Strategiewechsel: Dalembert: Bei Gewinn wird Einsatz verringert, bei Verlust wird Erhöht. Da sich Rot und Schwarz langfristig ausgleichen sollten, sollte das gerade in einem Casino hne Zero fast zwingend zum Gewinn führen .... wenn rs nur zwischenzeitliche Ausgleichsituationen zwischen Rot und Schwarz gibt. ich habe mit 1 Stück begonnen, um 10 mal in 0,1er Schritten "runtergehen" zu können. Was passierte nun? Zuerst spielte BetVoyager mich zunächst RuckZuck auf 2 Stücke Einsatz hoch. Damit war eine erhöhung um 0,1 ein %Wert von 0,05. des vorigen Einsatzes. Danach spielte BetVoyager permanent auf der Gegenchance mit über 6% mehr Treffern als auf der, auf der ich gerade spielte. Nach 1000 Würfen war die Gegenfarbe durchgängig mit knapp 7% vorne. Es gab, nachdem ich einmal hinten lag, keinen einzigen Ausgleich. Die Einsätze wurden somit immer höher (etwa +0,6 Stücke alle 100 Coups) immer höher. Zwar noch meilenweit vom Limit entfern, aber das Kapital wurde nach und nach aufgefressen. Die "Zwischengewinne" reichten nicht aus, um die Steigerungen auszugleichen. Rechnerisch: innerhalb von 100 coups trafft ich immer nur etwa 47 mal und verlor dementsprechend 53 mal. Dann hatte ich bei den gewinnen 47*0,1 =4,7 gewonnen (Geenüber den 47 Verlustpartien), aber in den weiteren 6 Verlustcoups (die man mehr gemacht hat), hat man bei 2 Stücken Einsatz insgesamt 12 Stücke verloren. Und je höher der Einsatz wurd, desto höher wurden die Gesamtverluste auf das Kapital bezogen. Also: Auch dieser Versuch war ein Flopp bei mir. Als der Monat um war, habe ich mich bei Winner.com angemeldet. Erst nach der Einzahlung habe ich danngemerkt, dass die ein ein höheres Mindestlimit auf EC haben als auf den anderen Chancen. Dass war für meine 50€ (auch wenn noch ein Neulingsbonus dazu kam) ein bisschen viel. Also habe ich mich hier für ein spiel auf Transversalen, die ich gewissermaßen zu EC umfunktioniert habe indem ich die entsprechende Anzahl spielte, entschieden. Damit knnte ich die EC "günstiger" spielen. Gespielt wurde jetzt ein "Tendenzspiel" auf manque/pass (weil sich das mit transversalen fix setzen lässt). Nach 2 Stunden war alles vorbei. Danach für den nächsten Monat keine 50€ eingesetzt, weil Schnauze voll. Aber viel gelesen hier und in anderen Foren. Dabei auf die "Fraktal-Labby" gestoßen, Zusammen mit der I-nfo, dass es (angeblich) praktisch niemals vorkommt, dass innerhalb von 100 Würfen das Verhältnis mehr als 66:33 besträgt. Das wollte ich jetzt mal ausprobieren, Neuanmeldung bei GoldClubCasino. Erster Versuch auf Farbe: Im Differenzsatz auf beiden Farben begonnen, Rot war direkt abbezahlt, auf Schwarz ging es weiter. Was soll ich sagen? Es kam direkt eine 14er Rotstrecke, Zero, Zero und nochmal Rot. Dann aus Frust die Farbe gewechselt. ... ratet mal, was noch gewechselt hat. Die nächsten 20 Würfe war Schwarz mit 80% vorne. Zwischendurch hatte ich mich mit der Buchhaltung verhaspelt, also erst mal abgebrochen. Habe meine Buchhaltung mit den fraktalen Labbies dann noch ein wenig trockengeübt, und dann bin ich wieder ran. Diesesmal habe ich mich für manque/pass entschieden. Also: Zweiter Versuch auf Manque/Pass: Ungelogen: nach 100 Würfen stand die Trefferquote 68:28 gegen mich, bei 4xZero ... und ich hatte 10(!) offene Labbies. (Alle anderen Chancen waren relativ ausgeglichen, nur die, für die ich mich entschieden habe, spielte gegen mich) Fazit bis hierher: Egal für was ich mich entschieden habe, immer, ausnahmslos, traf das Spiel genau die Killerpermanenz. Nein, dass soll kein Rumgejammere sein und ich will auch keine Betrugsvorwürfe in den Raum stellen! Es soll ein neutraler Erfahrungsbericht sein. Auch wenn zwischen den Zeilen "natürlich" ein gewisser Verdacht mitschwingt, was wohl passiert wäre, wenn ich anders gesetzt hätte, so spreche ich hier von "Pech", und von nichts anderem. Ich glaube sowiso, dass beim Roulette eine Art quantenmechanischer Effekt eingreift, der sich derart äußert, dass die Kugel beim tatsächlichen Setzen tatsächlich auch anders fällt, als sie gefallen wäre, wenn man sich die Chancen einfach nur (ohne sie zusetzen) aufgeschrieben hätte, aber das is ein gänzlich anderes Thema. Ich habe mir jetzt überlegt, dass ich aus meiner Verlustserie ein System mache: Ich verbrauche bis Jahresende einfach alle Verlustserien, die mir bis zu meinem Lebensende zustehen (mit niedrigen Einsätzen), und wenn meine Verlustserien "alle sind", dann gewinne ich einfach nur noch (mit hohen Einsätzen), ätsch! Oder ich mache eine Zirkusnummer draus und ich gehe ins Casino, wo ich den Leuten anbiete "Liebe Leute, hier bin ich und ihr müsst nur gegen mich setzen um zu gewinnen." Irgendwie muss sich so ein Pech doch vermarkten lassen! Gruß PaperBoy