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EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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[Rhetorisch: Pause, um die Spannung zu erhöhen]: --- Sag es einfach. Genehmigung erteilt. -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Angeber! Die Reeperbahn als Kinderstube! Wer macht sich hier lächerlich!? -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Nicht schlecht, Löwe. Mit Nosti gibt's keine Probleme. Aber was ist mit dir? Machst dir aus allem einen Jux. Und spielst in allen Threads den einfühlsamen Onkel. Pfui, deibel. -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Wie süß. Der geborene Gentleman Chr. K., der ohne Hemmungen "Arme Sau" und "Verpissen" rüberbringt. Und Ihr anderen alten Spanner!! Was wollt Ihr eigentlich in einem ROULETTE-Forum? NoFe -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Ja, watt nun: Guter Zweck oder Tarnung? -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Das zeigt UNS - wieso Mehrzahl, wenn du nur dich selbst meinst ?,- dass der "Bledsinn" deiner sächselnden schwachmatischen Kommentare meistens nichts mehr wert ist. Ich finde demgegenüber Nostis Recherche zu Camille Blanc, den oder die unbekannten [historischen] Kesselspezialisten und die Außeneinandersetzung zwischen dem Casino Monte Carlo und der Maschinenwerkstatt Caro außerordentlich wertvoll. Überraschend und aufregend. NoFe -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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So pflegt man Vorurteile. Ich frage mich oft, warum ich hier im Forum etwas vorstellen soll, wenn es nicht geschätzt wird. Soll doch jeder selbst sehen, wie er auf einen grünen Zweig kommt. Liebe FreundInnen der Einfachen Chancen, ich melde mich heute mit einem Zwischenbescheid. Den ersten Teil der Überprüfung von EC 77 habe ich absolviert, d.h. die Permanenz abgespeichert und somit für Feinanalysen jederzeit verfügbar. 40 mal je 50 Coups/Tag = 2000 Coups Prüfstrecke vom 4.Juli bis 13. August 2017, Tisch1 des Spielcasinos Bad Homburg wurden abgearbeitet. Die gute Nachricht: Es sind bis zu rund 4 v.H. Netto-Umsatzredite erzielbar; aber völlig anders als in der Urfassung der Methode nahegelegt wurde! Jetzt sollen die zeit-parallelen Permanenzzahlen von Tisch 3 der Spielbank Wiesbaden, also ebenfalls 2000 Coups Prüfstrecke ausgewertet werden. Falls die Ergebnisse vergleichbar gut sind, hätten wir ein starkes Indiz dafür, dass EC 77 tatsächlich "clever" ist. Zur Erinnerung: Ein Geschäftsmann soll in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts mit der Methode 'brilliert' haben. Der Briefdienst "Spielbanknotizen" veröffentlichte das Konzept. Dem Profi-Spieler kam es darauf an, mit Hilfe von drei verschiedenen Kategorien von Tendenzen (5:1, 6:2, 7:3) schnell zu wenigen Sätzen zu kommen, die zum Partieziel +3 Stücke (gelegentlich +5) oder im Verlustfall zum Abbruch bei -6 führen. Die Grundregel lautete: "Das Gewinnziel beträgt 1 Stück pro ermitteltem Tendenz-Signal. Wurde also der erste Satz gewonnen, so pauseirt man solange, bis die Serie abbricht, also bis zum Erscheinen der Gegenseite. Sobald nach der schwächeren Seite wieder die stärkere Seite erscheint, wird geprüft, ob die Tendenz im Sinne der Grundregel erneut gespielt werden darf, d.h. ob des Verhältnis 5:1oder 6:2 oder 7:3 gegeben ist. Wenn ja, dann wird die stärkere Chance erneut nachgespielt." (Zitat) Hier ist zu ergänzen; dass sich die schwächere Seite des Tendenzbildes nur in isolierten Einzelcoups oder als 2er Serie gezeigt haben darf. (Vgl. oben das Lehrbeispiel). Es gilt daher zunächst zu prüfen, ob es stimmt, dass sich die Haupttendenz mit nur 1 Stück fortsetzt oder nicht!! Damit kann zugleich abgezählt werden, wieviele Tendenzbilder überhaupt vorkommen. In den bisher geprüften 2000 Bad Homburger Coups waren es genau 455, zuzüglich 14 Zero-Coups = 469 Satzgelegenheiten. Allerdings habe ich nur die Doppelchancen Rot/Schwarz und Passe/Manque berücksichtigt. Pair/Impair habe ich zurückgestellt wegen der Besonderheiten des Zahlenkranzes. Durchschnittlich waren 11,725 Signale pro Partie (strikte Begrenzung auf 50 Tages-Coups) zu ermitteln. Die Umsatzrendite bedeutet, dass 20 Stücke Plus in 40 Tagen, d.h. 1/2 Stück pro Partie zu erzielen waren. Mal sehen, ob die Wiesbadenen Zahlen dasselbe Resultat erbringen. NoFe -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Wie? Was? Wann? Wo? - Nix verstehen. -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Was meinst du mit Standardspielaufbau? Jeder ist frei in der Art der Prüfung, oder der Anwendung; etwa Unerwünschtes gibt es nicht. -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Lieber Juan, prima. Vielleicht teilst du den Forum-Mitgliedern mit, was du in den Spielbanknotizen gefunden hast? Liebe Grüße NoFe -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Nein, mein Lieber. Wer nicht kurzfristig den A... hochkriegt , kann auch auf Lange Zeit nicht besser werden. Ich weiß bereits, wo der Schlüssel zum Verständnis von EC 77 liegt. Aber ich warte noch auf andere User, die ernsthafte Erfahrungen mitteilen könnten. Ohne Fleiß kein Preis! Im übrigen: Stammtischgeschwafel wie im sogenannten "Entlastungsthread" oder ellelnlange Suchen in anderen ECs Themen liegen mir nicht. Ich arbeite lieber konzentriert an realen Perms. Gruß Nofe -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Meine Mitteilung vom vorigen Montag hat mich natürlich nicht ruhen lassen. Die negativen Zahlen und Quoten habe ich deshalb (selbst-)kritisch einer zweiten Prüfung unterzogen, die noch im Gange ist. Denn das große Fragezeichen im Titel des Threads verspricht ja eine Aussage darüber, ob die Methde von 1977 "clever" ist oder nicht. Es soll ehrlich beantwortet werden. Die Einfachen Chancen sind zwar "Knäckebrot", was die erzielbaren Renditen betrifft. Aber sie sind auch dankbar, weil sie nicht viel Spielkapital kosten. Und weil sie dazu dienen können, das bißchen Roulette-Rechnen einzuüben. Mein neues Untersuchungsziel besteht darin, 40 mal 50 Tagescoups auszuwerten, das wären insgesamt 2000 'gespielte' Coups. Und parallel dazu ebenfalls 2000 Coups einer anderen Spielbank mit anderen LC-Maschinen der jüngsten Technologie zu prüfen. Was wird sich aus dem Vergleich ergeben? Erkenntnisse? Welche? Wie ich bereits schrieb: 'Fortsetzung folgt. Bitte Geduld'. Herzliche Grüße NoFe -
Von allen goldenen Schwurbel-Worten ist das die Krönung. Sie in einem Posting von Starwind mit seiner gepflegten Schreibe zu finden - schreiend komisch. Die kleine pdf.Broschüre zählt alle Namen auf, die versucht haben, das Glücksspiel-Problem zu lösen (Roulette incl.). Mathematisch geht es nicht, aber rechnen darf man schon. Das ist die Botschaft. Noch ein Zitat? "Wenn ein (mathematischer) Wahrscheinlichkeitstheoretiker gefragt wird "Glaubst Du an Zufall?", was ist vermutlich seine Antwort? Ich vermute: “Weiß ich nicht” oder “Nein, aber das ist egal!” Wäre das ein Skandal?" Einen schönen Tag wünscht NoFe
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Halt! So leicht wegwischen geht nicht. Lieber Starwind, weil du zu den Alt-Gurus der Paroli-Roulette-Szene gehörst - und schreibverliebt so manches Stroh drischt -, habe ich dir und den anderen Alt-Gläubigen kürzlich die Datei "Was ist Zufall" zu gespielt. Ein pädagogisch gelungener Wegweiser durch die erstaunliche Geschichte des Wahrscheinlichkeits- und Glücksspiel-Denkens. Das "Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik", das die pdf.-Info verantwortet, residiert in Berlin, ist jüngeren Gründungs-Datums und verdient einen respektvollen Blick auf sein öffentliches Wirken. https://www.wias-berlin.de/?lang=0 Du hast jüngst gemeint, es würde in Bayern einen "Skandal" geben, wenn betrügerische Hardware der Spielbanken ruchbar würde. Insofern vertraust du auf das Funktionieren, die Macht der Justiz. Nun ist es aber eine Tatsache, dass die uns bekannten und so beliebten Roulette-Maschinen vom Typ Monte Carlo keine technische Oberaufsicht haben. Traditionell dürfen die Werkstätten von Caro&Co.basteln, was sie wollen. Die Lizenzgeber der deutschen Spielbanken fragen nicht diejenige Bundesbehörde, die zur Technischen Beurteilung, Kalibrierung und Kontrolle der mechanischen oder rein digitalen Zufallsmaschinen befugt und in der Lage wäre: Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig. Als Hochburg der Metrologischen Forschung und Dienstleistungen hat sie mit dem laufenden Betrieb des Roulette nichts zu tun. Leider nicht. Denn sonst würde es keine "Geheimnisse" geben. https://www.ptb.de/cms/ Aber die Leute dort in Braunschweig sind nicht untätig geblieben, um die Phänomene Zufall und Chaos bunt zu illustrieren. Sie schreiben, ohne es beruflich zu müssen, begeistert für die Publikation "Maßstäbe". Das Heft 4 mit dem Titel "Im Labyrinth des Zufalls" ist völlig kostenfrei als pdf.Datei abrufbar. Sollte man ebenfalls mal durchblättern. [Dateigröße erlaubt keinen Link. Deshalb müßt ihr die Adresse selbst in den Browser geben: https://www.ptb.de/cms/fileadmin/internet/publikationen/masstaebe/mst/mst04.pdf ] Und wie es der Zufall will, haben sie auch eine Definition passend zu meinem/deinem/unserem Thema ins Internet gestellt: "Zufall ist das Wirken unberechen- barer, dem Einfluss der Beteiligten entzogener Ursachen". Rechtsprechung zu Glücksspielen NoFe
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Ich möchte euren ziemlich abgehobenen Texten etwas Bescheidenheit entgegensetzen. Nämlich die Empfehlung, die angefügte pdf-Datei mal durchzuarbeiten. Darin heißt es nämlich u.a. "Zufall (in dem Sinne, in dem man ihn lange verstehen wollte) ist kein mathematischer Begriff, sondern ein philosophischer. Die Mathematik versucht gar nicht erst, ihn in seiner Tiefe zu ergründen, sondern formuliert nur Rechenregeln! (=) KOLMOGOROV 1933, siehe später)" WasistZufall.pdf
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EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Das Zitat der vorgestellten Berechnung soll darauf aufmerksam machen, dass die notwendige Marge von zusätzlichen Treffern ganz einfach zu ermitteln ist. Dafür braucht man auch garnicht tausende von Partien zu testen. Es genügen in der Regel kleinere Stichproben. Meine Stichprobe habe ich mittels der veröffentlichten Permanenzen des Casinos Bad Homburg vom 4.7. bis 2.8.2017 zusammengestellt. Jeweils bis zu 50 Coups von Tisch 1, ab Tischöffnung. 30 Tage zu je 50 Coups = 1500 Coups. Das ist das Material für die Analyse. Eine Statistik der Urfassung des Spiels (1977) gab es leider nicht. Überliefert sind lediglich die Regeln. Die Grundregel lautete, es sollten nur 1 Stück je Trendsignal angespielt werden. Damit bin ich auf 231 Gewinne gegen 241 Verluste gekommen (Zerocoups incl.), zusammen 472 Signale für sofortige Sätze. 231/472 ergibt eine Quote von 0,4894. Sie entspricht fast genau dem theoretischen Soll 18/37 = 0.4865. Diese Stichprobe wäre also nach dem ersten Auszählen ein Flop. Es steht aber noch die Zählung unter Beachtung der 2 Zusatzregeln aus. Wie der Verlauf der ersten Partie vom 4.7. optisch dargestellt werden kann, zeigt der pdf-Anhang. [Fortsetzung folgt; bitte Geduld. Im Prinzip kann jeder Interessierte seine eigenen Berechnungen anstellen]. Gruß NoFe BHom 20170704 ZR Ti 1.pdf -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Der Zero-Stolperstein; Universalformel für reale Gewinnschwellen. Bei den "Einfachen Chancen" ist manchen die Rechnerei lästig - weil 18:37 = 0.4864864... und 19:37= 0.5135135... stets "krumme Quoten" ergeben. Man rundet dann großzügig auf 50:50, runde Zahlen auf. Wie viele Treffer muss eine erfolgreiche Methode (auf Dauer und im Durchschnitt je Hundert) erbringen. Über den Daumen gepeilt, könnten ja bereits 50,05 : 49.95, also 0,1 Treffer Überschuss je 100 gesetzte Coups ausreichend sein. So weit so gut, Die tatsächlich erforderliche Marge kann aber mathematisch besser und sehr exakt ausgedrückt werden. Und zwar so: H-W > n/36*37 Dieser Ausdruck bedeutet sprachlich: H = Häufigkeit (von Treffern im Roulettespiel); W = Wahrscheinlichkeit (von Treffern im Verhältnis der Chancenwahl zur gesamten Zahl 37, d.h. n/37); > = 'größer als'; n= Zahl der belegten Fächer im Zahlenkranz der Roulettemaschine, bzw. Zahl der belegten Felder auf dem Filz des Spieltisches; 36*37 = Faktor der Auszahlung [jeweils bezogen auf 36-stel, multipliziert mit der Fächeranzahl 37]. Der Faktor ist also die Zahl 1332. Somit heißt der obige Ausdruck: "Die Häufigkeit von Treffern minus der Wahrscheinlichkeit von Treffern gemäß der Chancenwahl muss größer sein als der Quotient [ n geteilt durch 1332]". Dieser Formel gilt für alle Arten von Setzweisen; sie ist universell. Soll die Tronc-Abgabe berücksichtigt werden, so heißt der obige Quotient [n geteilt durch 35*37=1295] Wie der Autor der Formel, der Physiker und Roulettepraktiker Dr. Wolfgang L. Clarius (gest. 2004) sie abgeleitet hat, kann hier offen bleiben. Einige Infos zu seinem Namen liefert google. Nun können wir die Formel auf die "Einfachen Chancen" anwenden. Zu überwinden ist der Auszahlungsnachteil 19/37 (!), nicht wie meisten denken 18/37. Das heißt: H-W > 19/36*37 = >0,01426426... Mit anderen Worten, je hundert gesetzte Coups muss der Trefferüberschuss mindestens (aufgerundet) 1,43 Stück betragen. Die Gegenprobe: 18/37 = 0,4864864, zuzüglich 0,01426426 = 0,5007506...; aufgerundet 0,501. Mit anderen Worten, um das Trefferdefizit durch die Zahl Zero und damit auch den Auszahlungsnachteil nicht nur auszugleichen, sondern in eine positive Erwartung zu verwandeln, braucht es einen dauerhaften, tatsächlichen Mindest-Quotient von 50,1 Gewinnen gegenüber lediglich 49,9 Verlusten!! Diese meist unterschätzte Mindestmarge ist meines Erachtens der Hauptgrund für die chronische Erfolglosigkeit von Einfache-Chancen-Strategien. Wenn überhaupt, dann muss man In Landcasinos jene Roulettetische wählen, an denen der traditionelle Bonus eines nur halben Verlustes im Fall eines Zerowurfs gewährt wird. Liebe Grüße und ernsthaftes Nachdenken NoFe -
EC 77 - Clevere Methode (?) wiederbelebt und geprüft
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Das ist wieder mal eine schlechte Voraussage, Ropro/Winkel. Bisher (seit 2011) habe ich auch Negativ-Ergebnisse nie vertuscht. Wart's doch ab. Die User können am besten einschätzen, wer nur Stimmung gegen etwas machen will und wer demgegenüber ehrlich arbeitet. NoFe -
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topic antwortete auf Felicita's Felicita in: Roulette-Systeme
Die Legende Der Legende nach wurde die Methodik einem Frankfurter Immobilienkaufmann "abgeguckt", der (vor 1977) damit im Casino von Bad Homburg "brilliert" haben soll. Ob die/der Herausgeber der damaligen 'Spielbanknotizen' tatsächlich alle Spielregeln in Erfahrung gebracht hat und ob es den roulettespielenden Geschäftsmann wirklich gegeben hat, kann nicht mehr nachgeprüft werden. Nachprüfbar ist jedoch die überlieferte Grundregel, nach der jedes Tendenzbild (die Verteilungen 5:1, 6:2 und 7:3) zunächst 1 Gewinnstück erwirtschaften soll. Eine ziemlich einfache Abfrage in der Permanenz - entweder Plus oder Minus. Auch die beiden Zusatzregeln [ ( a) bei Treffern, die zur Bildung von 2er-Serien führen, soll 1-mal nachgesetzt werden; und b) im Fall eines Gesamt-Minus im Saldo einer drei Doppelchancen soll nach einem Treffer dieselbe Favoriten-Tendenz bis zum Abbruch gesetzt werden] lassen sich mit einer schlichten Plus-Minus-Statistik untersuchen. Daran arbeite ich zurzeit: Eine repräsentative Erfolgs- oder Mißerfolgsbilanz von zusammenhängenden 30 Spieltagen ( zu je 50 Coups) an einer realen Landcasino-Permanenz zu erarbeiten. Vielleicht hat ja der eine oder andere Interessent des Forums bereits vergleichbare Ergebnisse vorzuweisen(?). Dann bitte ich um Veröffentlichung. NoFe -
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Hallo, mein Nostilein, ich verstehe, dass du am Morgen von einer Flut von Gedanken überschwemmt wirst. Aber von Fratzen kann doch keine Rede sein. Wir streicheln den "Zufall" und möchten ihn für uns nutzbar machen. Komm gut über den Tag NoFe -
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Hallo liebe FreundInnen, Nostis Bemerkung, dass ich aufgäbe, stimmt nicht mehr. Es gab eine Irritation am vergangenen Donnerstag, weil jemand mit der Behauptung dazwischen funkte, er habe einen Test für die Methode mit dem Ergebnis "Sorry! Keine guten Nachrichten." Das hat mich stark verärgert. Davon abgesehen: Falls irgendwo seriöse Tests eine negative Beurteilung erlauben, müßte ich meine Unterstützung für den Systemvorschlag widerrufen, ist doch klar. Doch es stellte sich heraus, dass der sogenannte Test ("Sorry...") von einer falschen Deutung der Regeln verursacht wurde. Es sind - nur - fünf: 3 Tendenzbestmmungen oder Tendenzbilder und 2 Zusatzregeln. Das Partieziel soll + 3 Stücke, günstigenfalls + 5 betragen. Alles in nur kurzer Spielstrecke (bis zu maximal 50 Coups, das hatte ein Anwender damals, 1977, empfohlen). Wer sich mit der eingangs authentisch zitierten und beschriebenen Methodik anfreunden will, muss vor der tatsächlichen Praxis selbstverständlich erst probieren. Ein befreundeter Profi hat mir jedenfalls mitgeteilt, dass er erfolgreich mit Geldeinsatz spontan getestet hat, unter den Augen eines Bekannten. Beide meinten: 'Weiter so!' Mit freundlichen Grüßen NoFe -
Beweispflicht? Typisch, du hast Murks verzapft und verdrehst einem jetzt die Worte. Das ist hier meine letzte Erwiderung. Du nervst.
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Tja, welche Ebene? Weil du als Analytiker firmierst, sollte dir nicht unbekannt sein, dass eine vorsätzliche Falschmeldung (ein Fake) die Glaubwürdigkeit eines Threads massiv untergräbt. Genau darum geht es. Ich habe keine Lust, unwillige oder irregeleitete Leute über Chancen & Risiken des Roulettespiels zu belehren. Sooo wichtig ist mir das Thema nicht. Du bist eine Enttäuschung; deine Meinungen und Beiträge sollte jeder in Zukunft nur mit äußerster Vorsicht registrieren. Was du "geschrieben oder angedeutet" hast, kann jeder nachlesen: Ohne zutreffende Interpretation der Methode einen Test behauptet, der nur Quatsch produziert. NoFe
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Falls du der "Winkel" vom DC Campus bist, wie Nostradamus meint, dann wundere ich mich sehr. So'n Quatsch ist doch für Winkel unehrenhaft. Nee, Benehmen und entschuldigen sollten sich alle, die lächerliche Fake News erzeugen und vom Opfer verlangen, dass sie vor den In-die-Suppe-Spuckern kuschen. NoFe (blond, aber nicht blöd)
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Kaum waren meine ersten drei Beiträge freigeschaltet, hast du bereits ca. 3 Stunden später dazwischengefunkt und behauptet, die Resulate sähen nicht gut aus. Wenn du das "höflich" nennst, so denke ich, das war eher chauvihaft überheblich und ungalant. Wenn es stimmt, was du Nosti geantwortet hast (gestern): "Wir haben darüber hinaus mit 5 Leuten alle möglichen Variationen und Progressionen bis hin zu Küng ausgetestet", so muß ich darauf hinweisen, in EC 77 ging und geht es überhaupt nicht um 'Variationen und Progressionen'. Alle Sätze sind eindeutig definiert, da gab es nichts zu variieren. Und Progressionen sind ebenfalls nicht vorgesehen. Mit anderen Worten, die 5 Tester von damals hatten irgendetwas anderes vor Augen, aber niemals EC 77. Du hast mir in die Suppe gespuckt. Sie ist verdorben und du kannst sie selbst auslöffeln. Guten Appetit. NoFe
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