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Roulette Forum

Ropro

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  1. Saldo +349 Plein 22 Gewinn 35 Saldo 384 Einsatz für den 5.4. je 1 Stück auf 2 7 17 22 24 25 27 gesamt 7 Stücke Saldo 377
  2. Normalverteilung nach 6 Rotationen 4 7 13 8 3 2 jetzige Verteilung 7 10 9 8 2 1 Die Hypothese des Ansatzes lautet Favoriten schlagen ein, Restanten schlafen weiter. Gilt für die Normalverteilung Bei dieser Sondersituation jedoch sind die Favoriten zu hoch und RF-2 zu niedrig. Es müssen also Favoriten fallen, damit die 10 RF-1 zu RF-2 werden können. Fällt ein einziger RF-0 sieht die Verteilung gleich so aus: 1 6 10 9 8 2 1, dann geht wieder RF-2
  3. Saldo +356 Plein 36 Gewinn -- Saldo 356 Einsatz für den 4.4. je 1 Stück auf 2 7 17 22 24 25 27 gesamt 7 Stücke Saldo 349
  4. Nur zur Info Es fehlt die 32 und die 11 ist vor 95 Coups gefallen
  5. Da fehlt dir wieder die logische Kapazität die einzelfakten zu einem Gesamtbild zusammenzustellen. Da heben sich Widersprüche auf bzw. ergänzen sich.
  6. Du solltest versuchen meine gesamte Argumentation im Zusammenhang zu begreifen und nicht immer nur passende Einzelfakten immer wieder neu zu diskutieren.
  7. Ich notiere zu jeder Gruppe nicht nur die Anzahl ihrer Mitglieder, sondern auch die Anzahl ihrer Treffer. Ich sage ja nicht, daß diese nicht getroffen werden, sondern eben höchstens in ihrem EW x/37 Hier mal ein Betrachtungsbeispiel links die Treffer rechts die Anzahl der Plein in den Gruppen
  8. Weil nach 6 Rotationen die Anzahl der RF-0 in der Regel unter 3 groß ist. sie hält sich aber seit längerem bei zwischen 7 und 10 auf. So spiele ich darauf, daß diese 3 aus den 7 eintreten und dann schau ich mal, wie die Verteilung dann ist.
  9. Ich setze zur Zeit sieben Zahlen, die in 37 Coups eine TW/EW von 7/37 haben. Sobald die Trefferfrequenz 2/3 der EW erreicht hat, wird nach Wechsel/Kalibrierung geschaut.
  10. Über eine Sequenz von Coups bleiben die Signale meist gleich. Ähnlich wie deine Signal zum Setzen bereits 9 Coups vor BIN bis 9 Coups nach BIN gleich bleiben.
  11. Hab ich auch schon mal gesagt: Zahlen aus RF-0 sind in jeder Rotation gekommen, also neigen sie dazu auszusetzen. Zahlen aus RF-4 oder RF-5 sind selten gekommen und sie neigen dazu selten zu bleiben. die Volatilität liegt also in den Gruppen RF-1 (sie wollen RF-0 einholen bzw. überholen) RF-2 und RF-3 (sie beinhalten zur Hälfte Einschläfer und und Drängler)
  12. Die Verteilung der Gruppen RF-0 bis RF-6 muss vielversprechend sein. Ich arbeite nicht mit "höheren" TW sondern kalkuliere mit den tatsächlichen EW. Hab ich auch schon mal erklärt. Nachtrag: Wenn man rollierend auswertet, heißt da ja nicht, daß man auch genauso rollierend setzen muss.
  13. Nein! Nein! Ich werte tatsächlich mit jedem Coup neu beginnend je 5 oder 6 vorhergehende Rotationen. Wenn eine Betrachtung günstig erscheint wird diese gesetzt, bis sich eine neue günstige Betrachtung einstellt.
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