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Da muss ich widersprechen, es gibt dabei keinen ballistischen Effekt. Ich hab ja auch mit 1 bis 37 und der Reihenfolge der Zahlentabelle von gestern und selbst mit zufälligen Zahlenfolgen getestet. Generatorzahlen können ja auch nur etwas abbilden, was "möglich" ist innerhalb der Ereignisräume die die 37 Zahlen zulassen. Wenn ich dir mal eine Testanordnung vorschlagen darf: nimm diese Sequenz: 1 x x x x x x x x 2 3 x x x x x x x 4 5 6 x x x x x x 7 8 9 10 x x x x x 11 12 13 14 15 x x x x 16 17 18 19 20 21 x x x 22 23 24 25 26 27 28 x x 29 30 31 32 33 34 35 36 0 Ich denke du hast einen Pool von Millionen Zahlen. Starte vom 1. Coup. erreichst du +50, Stopp und jump zu (Coupzahl +37) erreichst du <-20 verschiebe auf die Zeile, die im letzten Coup getroffen hätte. Übernehme den Negativsaldo und spiele längstens bis -150 das klingt für mich einfach. sorry! gruss Ropro
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Wieso sollte das nicht gehen?
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Interessanter sind aber die Satzstufen 1 bis 7, da sie wesentlich besser zahlen! Es geht doch einfach: Ich fange z.B. mit der 32 an. Nach meinen Erkundungen sieht man, sobald man einen Saldo kleiner -20 hat, daß man auf einem nicht so guten Pferd sitzt. Dann einfach eine Verschiebung auf den letzten Coup machen und gewinnen. Beispiel heute TBR
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Die Frage ist ja auch, wie lange man da sitzen und auswerten will um wieder und wieder Fehlsätze zu tätigen. Betrachten wir doch mal das Thema von Lexis, der sagt, daß wenn innerhalb einer bestimmten Coupanzahl 3 mal x-2-2 getroffen wurde diesen Sektor bis zu 7 mal nachsetzen. übertragen wir das auf unsere Untersuchung, dann hätten wir den Fall, daß diese reihe aus unserer Sequenz übermäßig häufig getroffen wurde. Wir müssen dann entscheiden setzen wir die Restanten oder die Favoriten. Ich neige eher dazu, Entscheidungen aus dem Weg zu gehen und einfach im Kreis zu setzen, um dem Zufall über den Weg zu laufen. Die Entscheidung, die ich, aufgrund meiner empirischen Erkenntnisse, treffen kann, ist an vielen Daten aufzuhängen und somit einfach.
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@elementaar wenn ich richtig verstehe heißt das doch, daß die Verfolgung von Soll-/Ist-Trefferbilanz obsolet ist.
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Ich kenne das: Einer schreibt ne Idee und gleich sprudeln bei mir Gedanken um Änderungen, Verbesserungen und Vereinfachungen. Bei der Grundidee von @Hans Dampf ging es mir ja genauso. Aber ich bin Empiriker und schaue mir immer viele Daten an und frage mich dann: Warum ist es an dieser Stelle anders. Ich gehe da eher kleine Schritte und lasse Unzulänglichkeiten zu, weil diese oft den Schlüssel präsentieren. Zu den letzten Tests und Graphiken von @elementaar ist es im Verhältnis genauso. Warum sollten alle 8 Startreihen die gleiche Anzahlö Coups verarbeitet haben, bevor wir entscheiden können? Wieso muss die Entscheidung wasserfest sein und darf kein Risiko behalten? (Wir haben doch unsere Limits) Nochmal meine wichtigsten Beobachtungen: Jede Satzsequenz gewinnt in einer vorhanden Permanenz (bezogen auf das Limit 50) Bedingung: Man muss den richtigen Startpunkt treffen. Es gibt maximal 8 Startpunkte. Vorgehen 1: Man nimmt eine bestimmte Sequenz beobachtet die 8 Startpunkte bis zu 16 Spins lang Gewählt wird der Startpunkt mit dem kleinsten Minus (ich denke ein Plus zählt nicht mit, dazu ein andermal mehr) UND dieses kleinste Minus hat einen Kesselpartner mit gleichem oder ähnlich geringem Minus Vorgehen 2: Der 1. Coup zeigt uns mit welcher Sequenzreihe wir bereits diesen Coup gewonnen (bei vorausgewählter Sequenz) hätten. Wir passen uns dem vermeintlichen Rhytmus an (Ich gebe zu, daß über in der Verschiebung von 1 oder 2 Coups diskutiert werden kann.) Das ähnelt dem Zonk-Problem, bleibe ich bei dem ersten Coup bin ich zu ca. 12,5% richtig, verändere ich aber den Startpunkt bin ich schon zu ca. 14,3% richtig, falls 1 falsch war. Hier kommt aber hinzu, dass es mehr als nur 1 richtigen Startpunkt gibt/geben kann. Vorgehen 3: Ich nehme irgendwas: wie @mona13 es gemacht hat: Sequenz startet mit dem Datum oder man nimmt ständig dieselbe Lieblingssequenz oder trifft eine sonstige Auswahl ohne auf Sondierungen zu bauen. heute habe ich mal für TBR die Erscheinungshäufigkeiten der gestrigen Perm genommen, sie sortiert und in dieser Reihen folge eingesetzt: verläßlich liefern beide Gewinnstartcoups das geringste Minus und 2 Startcoups gewinnen wir brauchen uns also nicht mit Häufigkeitsprozenten herumschlagen.
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irgendwie kam ich auch nicht mehr mit. Es schien mir zu sehr auf die alten Bedingungen zurückzugreifen. @elementaar wenn wir doch fließend alle Zahlen setzen, kann man doch nicht auf den kurzfristig gewinnenden Sektor abstellen. Daher ja meine Idee eher auf das geringste Minus im Vorlauf zu achten, denn es ist empirisch schon so, dass die Spitzen ihr Minus nicht verändern. Aus meinen früheren Beobachtungen hat sich gezeigt, dass jede Zahl innerhalb der 8-er-Verschiebung immer einen oder 2 Startpunkte hat auf der sie die Perm gewinnen würde. hier nochmal ein Beispiel von heute aus meiner Kontrollgruppe mit der arithmetischen Folge 1, 2, 3 ...., 36, 0 es zeigt sich also nach 24 Coups eindeutig, dass der Start im 2. Coup gewinnen wird, d.h. wir fangen im 25. Coup mit Zeile 9 unserer Sequenz und das ist das Ende nach 550 Coups: wir hätten mit dieser Satzreihenfolge ab Coup 25 noch 76 Stücke gemacht, also mehr als das Limit und darauf kommt es an. Einen Satz durch die Ganze Perm zu prügeln nimmt alle Vorteile aufgrund der Schwankungen. Wie man in diesem Ausschnitt sehen kann, endet die Qualität der Voraussage nach 2 Rotationen 74 Coups (vertikale Trennung nach 37 Coups)
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Mit "Sektor" meinst du hier die Zeile aus den Satzsequenzen?
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Hier sieht man, daß die Voraussagen nicht ewig halten. Unsere Voraussagen erreichten am Ende fast nie das Maximumergebnis. Beim Vergleichen sollte man hier berücksichtigen, ob sie von Coup 8 (16) an wenigsten einen Zuwachs im Maximum um +50 hatten. Das würde uns ja reichen.
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Weil es soviel Spaß macht habe ich Dortmund Tisch 30 genauso aufbereitet: nach 8 Coups nach 16 Coups nach 330 Coups. Hier habe ich noch bei den Gewinnern die Kesselsektoren blau markiert. Allein in der Verschiebung 7 ließ uns der Favorit allein zurück.
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Allein die 17 in der Verschiebung 3 hat uns nach 8 Coups fehlinformiert, die beiden Ansagen nach 16 Coups 3 oder 36 waren abeer gut. In allen anderen Fällen trafen die nach 8 Coups gefundenen Minima die richtigen Sieger! Und noch etwas fiel mir auf: Das entspricht dem was @Revanchist vorschlägt: Die Gewinner liegen auch immer in einem Sektor von 3 bis 5 Startzahlen gelesen in der Kesselfolge
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Als ich heute wie üblich meine Casinos abgraste und meine Tabellen füllte kam mir (beim letzten Tisch ) die Idee, doch mal die Stände nach Coup 8, Coup 16 und am Schluss zu dokumentieren, damit die Entdeckung des kleinsten Minimum nachvollzogen werden kann. nach 8 Coups fehlt in den letzten 3 bis 4 Verschiebungsstellen (6 7 8) wegen der erst wenigen Coups eine Aussage. nach 16 Coups ist das Bild deutlicher und hier könnte man dann einen Entschluss für eine Angriffsvariante finden Wer sich jetzt getraut hat eine Entscheidung zu treffen kann hier die Richtigkeit prüfen: Ende der Perm nach 206 Coups
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Die "positiven Ergebnisse" sind ja die Minimumwerte, die auf die kommenden Maxima verweisen, falls sie konstant bleiben. hier gilt je weniger davon umso besser. Diese werden mit Dauer des Spieles nicht ja nicht mehr kleiner, wie die Enden zeigen. Man darf nicht auf die positiven Endergebnisse, bzw. Zwischenmaxima abstellen, denn die können wieder sinken. Auch muss der Trigger so früh wie möglich liegen, damit man nicht bei einem evtl. Maximum einsteigt, dass einen dann trotzdem in die Miesen zieht. Beachte bitte, daß alle zutreffenden Werte kleinere Endergebnisse haben als vorhandene Maxima!!!!! Ein Vorlauf von 16 Coups könnte schon deutliche Ergebnisse zeigen. 1369 Ergebnisse lassen sich aber nicht überwachen (zumindest im LC), deswegen muss man sich vorher auf eine Satzsequenz festlegen das liefert 8 Ergebnisse, aber mit Verschiebung schon wieder 64. Auch weiss ich noch nicht wie man das händisch buchen könnte.
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@elementaar mir ist bei meinen Tests und crosschecks etwas anderes aufgefallen: Betrachten wir heute 25.07. Wiesbaden Tisch 5 die ersten 111 Coups Angenommen ich hätte die Sequenz mit der Zero gespielt wäre das Ergebnis -159 ohne einmal im Plus gewesen zu sein. Hätte ich aber einen Coup später angefangen hätte ich ein Maximum von 143 Stücken erspielt. Hier mal die Ansicht über alle 8 möglichen Startpunkte (danach würden sich die Werte nur wiederholen) von links nach rechts: insgesamt hätte das Spiel auf die Zero-Sequenz 4 mal das Ziel >50 erreicht. das beste Ergebnis zeigt auch den geringsten Negativ-Saldo im Verlauf. Ähnliches ist bei allen Start-Sequenzen und ihren Verschiebungen zu erkennen: Senkrecht nicht die Roulettezahlen, sondern die Namen der Sequenzen grün das max über 50 und rot das geringste Minimum. Beide Werte treffen immer zusammen!!!!!! Resumee: - Alle Startsequenzen hätten gewinnen können, es kommt auf die Verschiebung an. - Alle Gewinne hatten ein sehr geringen minimum Wie kann man diese beiden Erkenntnisse als Satz- und Startsignal verwenden?
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Er hat am 1.1. vom ersten Coup an die Sequenz mit der 1 gespielt. am 2.1. die 2 am 3.1. die 3 usw.
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@elementaar, Danke, daß Du hier mitwirkst! Aber wie es so ist, Programmierungen weichen meist etwas ab. Ich gebe hier nur mal die Grunddaten wieder: es werden in 8 Coups 37 Stücke Einsatz getätigt. Bei Verlustlimit 150 sind das also maximal 4 Sequenzen oder 32 Coups! Ich weiß, daß die Verschiebung (also so wie du es programmiert hast) schlechter abschneidet als z.b. die Spielweise von Mona13 oder der starre Satz mit einer ausgesuchten Sequenz, wie Hans Dampf es ursprünglich beschrieben hat. Danke für deine erhellenden Testreihen gruss Ropro
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Die Lieblingssequenz ist ja klar definiert. siehe Post 1. Das Risiko damit zu verlieren bzw. +50 nicht zu erreichen ist 1/3. Entweder vertraust du deiner Zahl oder du gehst durch die Verschiebung auf Nr. sicher. Sequenzen die sowieso gewonnen hätten werde sehr selten zu Nieten durch diese Verschiebung.
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Nein, sondern weiter mit Zeile 6, 7, 8 und dann wieder 1
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wiedermal die Unterstellung, daß ich meine Tests manipuliere oder fake. Warum sollte ich das tun? Ich verkaufe das nicht, brauche also keinen "geschönten" Ergebnisse. Deswegen werde ich ich wieder zurückziehen. Sowas brauche ich mir nicht bieten zu lassen.
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Hallo ihr beiden, ihr dürft nicht die 2 Varianten durcheinanderwerfen: Variante 1: ich spiele eine Satzsequenz, ohne vorher irgendwas zu ändern. z.B. die Sequenz mit der 32 beginnend. Hier habe ich eine Wahrscheinlichkeit von >2/3 diese zu einem Saldo von >50 zu spielen. Variante 2: Ich habe eine Lieblingssequenz (oder ich ändere sie jeden Tag) und möchte sie zu mehr alos 2/3 ins Gewinnziel bringen. Beispiel für Variante 2: 13.07.20 Osnabrück Tisch 1 Normalergebnis über alle 37 Startzahlen betrachtet: sortiert nach Maximum die unteren 14 Zahlen haben nicht das Gewinnziel +50 erreicht. Hätte ich an diesem Tag z.B. die Sequenz 25 gespielt wäre ich arg baden gegangen. (ohne Verlustlimit) zur Sicherheit gehe ich also hin und verschiebe meinen Spielstart nach dem ersten Coup und zwar so, daß ich die Reihe meiner Sequenz die den ersten Coup enthält (Zero) zum zweiten Coup setze. das Endergebnis für die 25: Gewinnziel nach 8 Coups erreicht. Bis Permende: Ergebnis +44 - Maximum +150 - Minimum -24 Diese Verschiebung funktioniert nach meinen Tests zu über 90%
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Der Versuch zu gewinnen?
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Die älteste Zahl wird gestrichen und die neue mit ihrem Cheval dazugenommen, so daß immer 4 Zahlen gesetzt werden
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Nehme die letzen 4 Zahlen (Zero wird ausgeklammert) und setze die Zahl auf dem Cheval. Beispiel: letzte 4 Zahlen: 10 34 24 26 setze auf diese: 7 31 21 29 nächste Zahl 15 = -4 setze auf 31 21 29 18 nächste Zahl 34 -4 =-8 setze auf 21 29 18 31 usw.
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Kommst du dann auch erst in 6 Monaten wieder zum Nachgucken vorbei?
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- progression gewinn
- progression
- (und %d Weitere)
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