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Roulette Forum

grO))Hirn

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  1. Natürlich habe ich einen persönlichen Bezug. Ausschließlich. Einen roulettebezogenen nur bedingt durch die Umstände. (im Gegensatz zu einem Sachsen, den ich nie gesehen oder gesprochen habe) Ich habe meine beste Zeit mit dem Nachtfalken verbracht. Und die erfolgreichste. Möchte ich mal so im Rückblick sagen. Hatte mit Roulette nichts zu tun. Das steht schon in den wichtigsten Punkten zusammengefasst in meinem Profil. Am meisten beeinflusste mich die ThinkTank-Zeit. Dadurch hatte ich die einmalige Gelegenheit mit wichtigen Menschen persönlich zu verkehren, mit den absoluten Internetgrößen. Das sind die wirklich Großen, von denen man ansonsten nur liest, zu denen man aber nie persönlichen Kontakt bekommt. An diese Leute kommt man normalerweise nicht heran. Und Politiker, Popstars und Schauspieler. Der Nachtfalke entstammt einer adeligen Familie. Er ist unter Schauspielergrößen im Rheinland aufgewachsen. Hat es immer verstanden, seine Kontakte aufrecht zu erhalten. Und so bin ich da reingerutscht. Damals in Berlin. Ohne ihn wäre ich heute nicht im Veranstaltungsmanagement in Frankfurt. Zumindest nicht in dieser Position – wahrscheinlich sogar garnicht. Ich habe ihm also viel zu verdanken. Und nun erfahre ich von seinem Tod. Und klar interessiere ich mich was er zum Schluss gemacht hat. Und dann lese ich hier son Sch##ß. Die da alle rummeckern täuschen sich gewaltig. Wenn sie den Nachtfalken persönlich kennen würden, dann würden die alle von ihren Vorurteilen abrücken. Was ich nicht verstehe sind die Personen aus seinem Umfeld. Die waren auch hier im Forum. Aber die sind ebenfalls nicht kontaktierbar. Weil seine Adresse in Berlin nicht mehr existiert. Die arbeiteten auch an seiner Bibliothek mit. Und die Grafiker. Das Haus wird umgebaut. Oder entkernt. Gerade reißen sie das Dach herunter. Brod
  2. Stimmt. Der Nachtfalke hat am Anfang, wenn er nach Südamerika oder in die Staaten flog, zwei Bodyguards vorausgeschickt. Einen für den Grenzübertritt mit dem Geld. Das musste in bar vorliegen. War damals nicht möglich, schnell zu transferieren. Mehr als 10000 Mark erforderten irgendeine Genehmigung. Die ersten Geldwäschegesetze. Da hat der Nachtfalke alles manuell arrangiert. Gab noch keine technischen Möglichkeiten wie heute (Zu den Anfangszeiten des Nachtfalken gabs ja nicht mal Handys!) Der Grenzübertritt mit soviel Geld ist in vielen Ländern ein Risiko gewesen. Das Spiel hat den Nachtfalken weniger interessiert als die Sorge um das Geld. Meist wars alles was er hatte. Den anderen Guard für den Sicherheitsscheck der Unterbringung und die Wege zur Spielbank. Schlechte Hotels waren nicht drin. besonders nicht in den Südstaaten. Das war teuer für drei Personen. Eine Assistentin hatte er auch noch. Also vier warens, vielleicht kamen sogar noch welche dazu. Er träumte immer davon, eine eigene Ligatruppe aufzubauen. Hat er aber nicht geschafft. Die ausgewählte Frau war meist eine Einheimische wo er spielte. Für die Insiderinfos. Und wohl weniger auffällig. Sie hatte sicher auch noch andere Funktionen in der Gruppe. Was weiß ich? Ich war ja nie dabei. Ich kriegte das mit wenn sie zurückkamen. Bei uns standen nur die kleinen Geldkoffer vor der Aktion. Das war dann schon zu Eurozeiten. Und irgendwann waren die dann abgeholt. Manchmal haben wir uns auch Sorgen gemacht, wenn sich Wochen niemand meldete. Die Kosten hier wurden ja auch bestritten von den Gewinnen. Das war die Zeit wie es mit Wiki losging. Wäre der Nachtfalke nicht zurückgekommen, wären die Kosten nicht gedeckt gewesen. Also, Nachtfalke hatte immer Geld für das Spiel und seine Projekte, aber nur, weil der immer gespart hat. Und das hat er beibehalten. Sein Leben lang. Ich glaube, er hat sich nie etwas gegönnt. Privat hat der nichts besessen. Hatte ja nicht mal ne Wohnung. Sein Hobby waren die Firmen und die Projekte, die er aufbaute. Naja, das wars, was er sich gegönnt hatte. Darin sah er den Sinn von allem. Und das meiste, wie du schon sagtest NewFish, das meiste ging für die Durchführung drauf. Mehr Kostenapparat als was rauskam. Hat er doch wohl auch drüber geschrieben. in diesem Berufsspielerthread. Den habe ich bis jetzt nur angelesen. Das wollte er allen wohl auch beibringen. War nicht so ein pralles Leben in Saus und Braus, wie einige das hier darstellen. Oder wie sich das manche hier erhoffen. Das mit dem vom Roulette leben. Erstmal müssen die es schaffen, die Tischsicherheit zu haben. Da werden schon 99% oder mehr dran scheitern. Die machen nämlich gar keine Gewinne, weil ihr Spiel nichts taugt. Brauchen sich über den Rest dann keine Gedanken mehr zu machen. Und die wenigen, die übrig bleiben. Da werden einige an ihren Schwächen scheitern, das mit dem Sparen durchzuhalten, auch wenn mal viel Geld da ist. Wer isst schon trockene Brötchen, wenn er sich KaviarCanapés leisten kann? Dann hast du das nicht verstanden, NewFish. Das habe ich aber nicht aus der Zeit mit dem Nachtfalken, sondern das habe ich selbst alles schon gelesen hier. Solltest du auch nochmal machen! Nachtfalke wollte beweisen, dass man auch mit null Kapital spielen kann. Hat er doch geschrieben im Vorbereitungsthread. Darum hat er das doch wohl mit dem Leergutpfand als Start genommen, oder? Kann ja auch sein, dass ich das falsch verstanden habe. War ja der Gag irgendwie. Hast du kein Geld, sammelst du Flaschen und holst dir mit dem wenigen Geld die Millionen von der Spielbank. Jetzt kann man es sich ja ausrechnen. Ich weiß nicht mehr, was da im Thread stand, wieviel Pfandgeld er hatte. Jedenfalls war sein Startgeld 5 x 1,- Euro. Irgendwie warens über dreitausend Euro, die er in den wenigen Tagen erspielte. Meist Sitzungen von 5, 10 oder 15 Minuten. Er hat das Startkapital in dieser kurzen Zeit um über 6000% erhöht. JETZT FORDERE ICH ALLE, DIE DIESEN THREAD HIER LESEN DAZU AUF, SICH FÜR IHREN NÄCHSTEN SPIELBANKBESUCH 5 € EXTRA GELD EINZUSTECKEN UND DAMIT EIN SPIEL ZU BEGINNEN, so wie der Nachtfalke. Da bin ich nun wirklich mal gespannt, wie weit jeder kommt. Und ihr habt nur einen Versuch! Jetzt ist die Rechnung doch einfach: die dreitausend Euro werfen jetzt das 500fache ab. Statt 5 x 1,- € ist jetzt das Startgeld 5 x 500,- € für die nächste Etappe. Bei prozentual gleichem Zuwachs werden aus 500 € nach Adam Riese über 300.000 €. Dabei besteht noch eine Reserve aus der Differenz >3.000,- € zu 2.500,- €, das Spiel mit beispielsweise 5 x 100,- € ansetzen zu können, falls es abstürzt. Das war die selbst gestellte Aufgabe, die es zu lösen galt. Von Null auf eine Viertelmillion. So jedenfalls habe ich für meine Person diese Casinotour verstanden. Und anders glaube ich war die auch nicht zu verstehn. Mit den 3000 € konnte man natürlich nicht die immensen Kosten decken. Die werden damals weit höher gewesen sein. Das war das, was du sagen wolltest, NewFish, oder? Aber darum gings nicht. Klar, man spielt sowas zunächst in einem Casino, weil man den Gewinn ja auch wieder zum Einsetzen braucht. Der Nachtfalke machte sich die Mühe quer durch Deutschland, jeden daran teilhaben zu lassen, sodass keiner sagen könne, der Anfahrtsweg sei ihm zu weit. DESHALB die kleinen Jetongrößen. Jeder kann es mit einem Stundenlohn anfangen. DESHALB die verteilten Casinos. Jeder kann es sich anschauen, damit es NACHWEISBAR ist. Und ich setze als Laie, der kein Roulettespieler ist, dazu: die Gewinne im klassischen Spiel sind anscheinend doch möglich (denn dagegen bäumen sich ja so einige unter euch hier auf und wehren sich gegen die ergebnisse vom Nachtfalken) Und alles andere zählt nicht. Brod Nachtrag: Kann mir kurz einer erklären, was das „Klassische Spiel“ ist und von welchem anderen Spiel sich das unterscheidet?
  3. Ich kann gar keine persönliche Aversion gegen den Sachsen haben. Da ich ihn persönlich gar nicht kenne. Würde ich ihn persönlich kennenlernen ist er vielleicht der feinste Kumpel von ganz Sachsen. Privat ist er unter Umständen ein netter, zugänglicher und aufopfernder Mensch. Allein die Tatsache aus dem Osten zu kommen zeugt doch davon, dass er einen ganz anderen sozialen Zusammenhalt gewohnt ist. Anders wie die im Westen Aufgewachsenen. Da sein Alter schon reichlich fortgeschritten ist, wird ihn die sozialistische Zeit stark geprägt haben. Das ist zumindest zu vermuten. In einem solchen gesellschaftlichen System haben Begriffe wie gegenseitige Hilfe, soziale Verantwortung und Teamgeist sicherlich einen anderen Stellenwert. In Jahrzehnten werden die Menschen sich in einer solchen Umgebung anders entwickeln als im kapitalistischen Westen. Ich meine Leistungsdruck und so. So haben die Menschen aus dem Osten grundsätzlich andere Vorbedingungen. Ich kann mir vorstellen, dass der Sachse mit Pantoffeln im Wohnzimmer sitzt, sein Bierchen trinkt, gern Fußball guckt und laut Tooor schreit, wenn seine Mannschaft einen Treffer hat. Er könnte ganz zurückgezogen wohnen, als ein ruhiger und höflicher Mensch, der jedem hilft, Geld leiht, dem Nachbarn Besorgungen macht und ehrenamtlich als Krankenpfleger arbeitet, im Altenheim den Omas die Füße massiert und in erheblichem Umfang Migrantenhilfe leistet. Ein klassischer Vorzeigebürger unserer Republik also, dessen soziales Engagement einer Auszeichnung bedarf. Dann trinken wir vielleicht ein Bierchen, wenn ich mal in Sachsen sein sollte und wir schließen eine persönliche sächsisch-hessische Bruderfreundschaft. Und das meine ich genauso, wie ichs hier geschrieben habe! Brod
  4. Die Nachtfalkedevise war damals: Profis machen schnelle Gewinne und gehen. Bloß nicht auffallen. Als er das mal sagte (das war noch zu den Anfangszeiten der Loveparade in Berlin) haben wir ihn belächelt. Würde ja jeder so machen. Würde ja jeder Roulettemillionär werden. Macht aber keiner, sagte er dann immer. Weil keiner weiß wies geht. „Das ist in Vergessenheit geratenes Wissen.“ Und dann folgte immer seine Tirade von der Mathematik: „Wer das Roulette mathematisch angeht ist ein Verlierer. Von vorn herein. Ohne Ausweg.“ Irgendwann nervte das. Jeder wusste, was jetzt kommt. Unter denen, die es sich anhören „mussten“, war aber kein Roulettespieler. Die kriegten unaufgefordert seine Erfahrungswerte mit und kannten einen Teil des Lösungswegs Roulette, ohne dass sie was damit anfingen. Sie fingen trotz Nachtfalkes Gewinne mit Roulette auch deshalb nicht an, weil vieles nicht zusammenpasste. Anscheinend zumindest. Auf der einen Seite den Spieltisch schnell abräumen und verschwinden. Nicht auffallen. Auf der anderen Seite ein schneeweißes, mit winzigen, spiegelnden Kristallen überzogenes Outfit. Das war damals so ein Flitter. Den konnte man für Partykleidung für die Disco aufsprayen. Nicht auffallen sieht anders aus! Aber das war alles durchdacht. Als ich ihn kennenlernte sagte ich dem Nachtfalken mal, dass er sich vor den anderen lächerlich mache. Das hat ihn wohl geärgert, denn er hat mir daraufhin einiges erklärt. Der war zwar kein Profilneurotiker, aber es hatte ihn gekränkt. Weil ihm an einigen dieser Leute was lag. Einen Teil davon habe ich noch in Erinnerung. Oder hat der Nachtfalke hier schon geschrieben, wie es überhaupt zu diesem Extremoutfit kam? Und was für eine Bedeutung es für sein Spiel hatte? Wenns jemanden interessiert, soll ers sagen. Dann ich hier ja drüber schreiben. Sofern ichs noch zusammenkriege nach so langer Zeit. Brod
  5. Vorsichtig argumentieren? Habe ich mich deshalb hier angemeldet? Ich weiß, dass der Nachtfalke nicht unkorrekt war. Genau das wird ihm hier aber unterstellt. Wenn der sächsische Oberlehrer meint mich hier runterschreiben zu können, weil ich kein Rechtschreibprogramm über Forumspostings laufen lasse, sollen andere ihre Rückschlüsse draus ziehen. Wies ausschaut bin ich momentan in irgend so einem Einstiegsmodus der Software. Kann nicht mal meine Texte nachkorrigieren. Sehe die Fehler beim schnellen Schreiben aber nicht auf meinem kleinen Display hier im Editierfenster. Guck dann wie ein Eichhörnchen blöd auf den verzapften Mist, ohne ihn ändern zu können, bis er nach zwei Stunden freigeschaltet wird. Korrekturtaste gibts keine. Das übernimmt dann der sächsische Forumsduden hier. Der hats nach 20000 Beiträgen natürlich drauf, die Verfasser unbequemer Argumente als Blödes Brod darzustellen. Ist ja schon ein Ding in so einem Forum, dass so einer mich jetzt tatsächlich dazu bringt, jeden Satz dreimal durchzulesen, ehe ich ihn editiere. Habe ich, wenn ich aus diesem Freischaltungsmodus rauskomme Nachkorrekturbuttons in den Textfeldern? Brod
  6. Einsicht in seine Buchungen? Nein. Hatte ich nicht. Verwechselst du da jetzt nicht was? Ich bin kein Spieler NewFish. Mit den Buchungen vom Nachfalken hätte ich somit gar nichts anfangen können. Mit der Materie Roulette beschäftige ich mich zum ersten Mal. Ich habe noch nie einen Jeton gesetzt. Hat mich bis jetzt nicht gereizt. Einen Gewinner darf das nicht interessieren. Ein Gewinner, NewFish, der ist normalerweise ja auch nicht daran interessiert, anderen zu vermitteln, wie er gewinnt. Nur interessierte das den Nachtfalken nicht. Seine Zeit war im Grunde schon abgelaufen. Als der vom Wikiprojekt zum Forum wechselte spielte der doch schon gar nicht mehr. Drei Infarkte, Niere, Galle. Er war ein Wrack. Hatte es aber noch im Griff. Irgendwie jedenfalls. Wie sollte der denn nun eine spezielle Technik vermitteln, die Gewinne abwirft, wenn so eine Geht-nicht-Fraktion allen Interessierten einbläut, im Roulette kann man nur verlieren? Mit dem Presslufthammer! Ob die es nun hören wollen oder nicht! Das Problem hatte der Nachtfalke hier von Anfang an. Und das hatte ich die ersten zwei Jahre voll mitbekommen. Und die damals im Forum waren mussten das auch mitbekommen haben. Das war vor 12 Jahren! Und heute ist das anscheinend noch genauso! Es sind die selben Leute. Der gleiche Personenkreis. Nichts hat sich geändert. Naja. Es ist wahrscheinlich alles was er noch hat. Sein Abstellgleis hier. Genau son armer Kerl wie die anderen an den Rentnertischen Sachse. Lass gut sein. NewFish hat recht. Ich werde deinen Rechtschreib und Begriffskorrektur-Müll da nicht mehr beantworten. Das gibt nur Streit hier. Und dazu habe ich mich nicht angemeldet. Ich glaub schon, das die Community hier verstanden hat, was ich sagen wollte. Brod
  7. Ja. Anlässlich der Sanktionsaufhebungen im Frühjahr 2008. Und was hat das jetzt mit meinem Rechtschreibfehler zu tun?
  8. Natürlich. Nur war es im Fall des Nachtfalken ja so, dass er sein Spiel öffentlich machte. Da sieht es natürlich anders aus. In diesem Fall muss man seinen Kritikern wohl recht geben, dass im Fall der Unglaubwürdigkeit seine Behauptungen auch angezweifelt werden dürfen. Da gehe ich sogar noch weiter. Sie müssen angezweifelt werden, wenn dieses Forum überhaupt einen Sinn enthalten soll! Denn der Sinn ist ja wohl die Erforschung von allem möglichen, das mit Roulette zu tun hat. Ohne Diskussion über die Glaubwürdigkeit ist das ja schlecht möglich. Es geht aber nicht an, dass jemand den Beweis erbringt und er wird weiterhin als unglaubwürdig bezeichnet, wenn jemand es ablehnt hinzugehen. um das zur Kenntnis zu nehmen. Oder denjenigen dann noch als Lügner zu bezeichnen. Ich könnte mir vorstellen, dass es da weit kompetentere gibt als mich. Ich spiele ja gar nicht Wolfi. Ich habe mich nur erkundigen wollen, was mit dem Nachtfalken los ist, weil ich ihn in seinem Verlagsarchiv nicht mehr erreichen konnte. Da ist alles tot. Und ich dachte, hier kann ich ihn antreffen. Und jetzt lese ich von seinem Ableben. Nachtfalke sei unglaubwürdig und ein Psychopath. Das ist nicht korrekt. Ich weiß wie er sich für dieses Forum aufgeopfert hat. Das hat jemand wie er nicht verdient. Und wenn man weiß, dass das genaue Gegenteil der Fall ist, dann sollte man sich für den auch einsetzen. Merkwürdig, dass das hier kaum geschehen ist. Und nun interessiert mich natürlich auch, was das denn eigentlich ist, was einen solchen Streit hervorruft. Das scheint ja eine prinzipielle Sache zu sein, wenn da einige behaupten, beim Roulette könne man nicht gewinnen. Also der Nachtfalke gehörte nicht dazu. Was weiß ich, wie der das machte. Aber der hat Geld von den Tischen gezogen wenn er es brauchte. Zweimal war ich dabei. Das war gar nichts Spektakuläres. Hat nur zwei drei Minuten gedauert. Und das andere Mal eine halbe Stunde. Das mit dem ran an die Arbeit geht also nicht so einfach Wolfi. Da müsste ich erstmal ins Newby-Forum. Also Anfängerlehrgang oder so. Mit den Nachtfalkethemen bin ich offengestanden völlig überfordert. Vielleicht interessierts mich auch gar nicht so sehr. Ich bin mit meinem Beruf ganz zufrieden. Einen Nebenverdienst brauche ich nicht. Und Spielen will ich eigentlich auch nicht. Im Grunde ärgert mich das alles hier nur. Und das ist schade am Wirken des Orts vom Nachtfalken. Brod
  9. Hallo, du Dampfer danke für den Link. Woher kann man so eine Linkliste der wichtigsten Themen von ihm bekommen, die mir weiterhelfen können? Es wird sicher alles im Forum irgendwo in Threads schlummern und so wies aussieht kommt man da ja so ohne weiteres nicht dran. Ganz einfach, weil man es über die Suchfunktion nicht anwählen kann. Oder gibts da Tricks mit dieser erweiterten Funktion zum Beispiel? Ich bin mit solchen Forentools nicht so versiert. In Foren schreibe ich nur selten. o muss ich mir das alles hier erst aneignen. Geht aber schnell habe ich das Gefühl. Eine Art Manual oder sowas hab ich allerdings hier nicht gefunden. Sonst kann man wahrscheinlich nur alle Artikel vom Nachtfalken übers Profil durchwühlen. Das ist aber ne Lebensaufgabe bei den vielen Beiträgen. Und die Dinger von dem sind ja zum Teil ellenlang. Da braucht man ja ein Jahr Lesezeit. Brod
  10. Beim Nachtfalken war das aber wohl ein wenig anders. Ich meine das mit den Nachweisen. Ist ja ne Menge, die man sich da reinziehen muss um durchzublicken, aber schon nach ein paarhundert Beiträgen hab ichs dann gemerkt, dass es hier sowas wie „Mobbygruppen“ gibt. Wenn jemand sich dann anderen mitteilen will haben die Gruppen ihre Anführer, die das Ganze hier beeinflussen. Den Nachtfalken wird das zunächst nicht interessiert haben. Ich weiß, dass es Buchmanuskripte gibt. Eins davon habe ich gelesen. Schreiben konnte er, das muss man ihm lassen. Er wollte sein Wissen weitervermitteln. Ein Lexikon rausbringen. Das sah er als seine letzte Aufgabe in seinem Leben an. Das wird kaum einer wissen, wenn er ihn nicht persönlich kannte: Ihm war es das Wichtigste in seinem Leben. Ich hab dann in Berlin noch mit ihm seine Bibliothek wiederhergestellt und eine digitale Druckvorstufe mit auf den Weg gebracht. Auf der sollte das Lexikon erstellt werden. Schließlich hatte er ein Dutzend Leute um sich die das mit ihm aufbauten und daran mitarbeiteten. Irgendjemand sagte mir mal ein paar Jahre später, dass auch Leute hier aus dem Forum dabei waren. Aber da hatte ich ihn schon aus den Augen verloren. Da war ich in Lybien. Also weit weg. Und meine Probleme waren ganz andere. Mit den Jahren hat der Nachtfalke seine Pläne dann wohl geändert. Wollte sein Wissen lieber in dieses Forum einbringen. 2008 hatte ich ihn das letzte Mal gesprochen. Was keiner hier im Forum weiß: Er wollte das Lexikon sogar hier in das Forum einbinden! Sein Wissen dem Forum übergeben. Irgendwie muss das mit der Leitung hier abgesprochen gewesen sein. War wohl praktischer für ihn, die Leute hier zu erreichen. Da hatte er die Zielgruppe. Die hätte er sonst auf sich aufmerksam machen müssen. Oder es ging ihm ganz einfach zu schlecht. Mit dem Digitalstudio hat er das wohl nicht mehr geschafft. Gesundheitlich. Vielleicht auch finanziell – ohne Roulette. Zeitlebens war das seine Einnahmequelle. Wenn er zu krank war zu spielen - was blieb ihm dann noch? Den Rest kennt nur ihr hier im Forum, ich kanns nur beim Lesen der Threads nachvollziehen. So in etwa wenigstens. Klar, Feuerstein. Genau das ist es. Für sich selbst braucht man keine Beweise. Die andere Seite waren die Mobber. Neider und Frustrierte. „Geht nicht Fraktion“ - das sind hier wohl die, die immer dagegenreden. Irgendwie war da ja wohl auch ein Moderatorenkrieg. Ein Moderator ging und wollte dem Nachtfalken die Idee klauen. Machte ein eigenes Forum mit Lexikon auf. Je mehr ich lese desto mehr erkenne ich die verschiedenen Strömungen, die es hier im Forum gibt. Auch ein paar recht fiese und unangenehme. Besonders, wenns die eigenen Admins und Moderatorenkollegen sind. Ich glaube, dass der Nachtfalke zum Schluss sehr einsam hier war. Nicht mehr der Topspieler und Lebemann, der er einmal war. Was dann geschah kann ich nur vermuten. Ich sehe es ja schon an den ersten Kommentaren auf meinen ersten Beitrag als Neuer hier im Forum: Hallo!? Nicht glaubwürdig? Gestörte Psyche? Der Mann hat Wikipedia mit aufgebaut. Er baute die Verbindung zum Wikisoftware-Entwickler Senger auf, und gehörte zum ThinkTank Neuhaus & Schmitz. Der gehörte der gehobenen Gesellschaftsschicht in Berlin an. Verkehrte in Kreisen politischer Prominenz. Hat an der Brandenburger Schlösserstiftung mitgearbeitet. Hat die Suchtspielprävention in Berlin forciert. Hat sich für Kulturprojekte eingesetzt. Im ersten Jahrzehnt hat der Nachtfalke politisch viel Staub aufgewirbelt. Das ist nur das was ich weiß, weil ichs hautnah miterleben durfte. Admins und Moderatoren hier im Forum muss dies auch bekannt gewesen sein, aber von denen ist ja anscheinend keiner mehr da. Vor dem Jahrtausendwechsel war er mit seinen Projekten am Rhein zugange. Das muss ähnlich gewesen sein. Im Gegensatz zu anderen hat Nachtfalke im Forum nicht damit herumgeprahlt, weil er das gar nicht nötig hatte. Ihm gings hier nur um die Sache. Und für diese Sache hat er seine Personality aufgedeckt. Hat kaum einer gemacht, wie ich nachgesehen habe hier in den Forumsprofilen. Dafür kriegte er Tritte von diesem deppenhausforum. Oder gehörst du, Sachse, etwa auch zu dieser Schmuddelseite, die andere in den Dreck zieht? Die Initiatoren sollen teilweise auch hier im Forum sein! Egal, ob du dazugehörst oder nicht. Die haben das gleiche gemacht wie du. Sie haben sich Infos verschafft und sie geschickt mit Denunziationen gespickt. Das gemeine im Fall des Nachtfalken ist, dass er selbst Infos über sich zur Verfügung stellte. Die Anonymität aufhebt. Nämlich um der Glaubwürdigkeit willen.Sich damit angreifbar macht. Und da kommst du. ein Spielerkollege - warst ja letztlich auch mal Profi (oder willst es gewesen sein) und sch##ßt in den selben Topf wie diese deppenhausleute. Wie kannst du die Glaubwürdigkeit des Nachtfalken über so viele Jahre in Frage stellen (tust du ja jetzt noch) ohne klar zu stellen, was es im Detail seines Profils zu beanstanden gibt? Nachtfalke musste den Neidern und Missgünstigen beweisen, was Sache ist. Die stellten genau das in Frage, über das er außergewöhnliches Wissen besaß: Roulette. Und ich schätze, sie gefährdeten sein Lexikonprojekt, wenn er es denn hier im Forum verwirklichen wollte. Die ersichtlichen Umstände lassen keinen anderen Schluss zu. Das ist der Zeitpunkt, an dem der Nachfalke diese Casinotour startet. Eigentlich genial. Der wollte keine Fun-Tour machen, der kämpfte um seinen Ruf! Der Ruf, den du ihm kaputtmachen wolltest. Und letztlich sein Lexikon. Mit dem Rücken an der Wand, Roulette sei nicht gewinnbar, wollte er „der anderen Seite“ den Wind aus den Segeln nehmen. Dauergewinne an den Tischen! Wundert mich nicht, nach den ersten tausend Beiträgen, die ich hier im Forum gelesen habe, dass du Sachse zu den Erstkommentatoren gehörst. Wie ich das herausgelesen habe bist du ja schon reichlich kritisiert worden, den Mund am weitesten aufzureißen. Das ist eine Unverschämtheit, als erster hier vorzupreschen und zu denunzieren. Du bist auf dieser gesamten Deutschlandtour doch nie erschienen. Dabei kann ich überdeutlich aus den Artikeln der Threads herauslesen: du warst einer der Rädelsführer, die den Nachtfalken ununterbrochen attackierten. Wer das im Forum hier bestreitet verschließt mutwillig die Augen. „Die andere Seite“, für die diese Tour gedacht war erschien einfach nicht. So war das unbequeme Beweisproblem für euch gelöst. Und die ganze Arbeit die der Nachtfalke sich gemacht hatte, der gesamte Aufwand war für die Tonne, weil die Zieladresse sich verweigerte. Das ist wie im Kindergarten: Mach die Augen zu und der Dämon ist verschwunden. Selbst nach dem Tod des Nachtfalken hast du noch Angst vor ihm, deinen Platzhirschstatus in diesem Forum zu verlieren. Erbärmlich ist sowas. Sachse, es fragt sich, wer hier der Psychopath ist - der Nachtfalke war das bestimmt nicht. Ich sehe hier nur eine Tour durch die Casinos und die Gewinne. Und eine ganze Reihe Zeugen. Die Krakeeler, die gegen ihn geschrieben hatten, sind aber nicht dabei. Kein einziger! Ganz komisch das alles. Da macht einer sich die Mühe und fährt gesundheitlich angeschlagen quer durchs Land. Dadurch ists für keinen soweit weg, dass er nicht hinfahren kann und sich anguckt, wie man im Roulette gewinnt. Jetzt frage ich das Gleiche wie zu Anfang: Und abschließend an den Sachsen und die Krakeeler-Crew: Klar sind das nachweisliche Gewinne. (egal ob das nun „Roulettejargon“ ist oder nicht) Beispiel: Der Sohn kriegt von der Mutter Geld und soll fürs Mittagessen was vom Supermarkt holen. Er kommt mit dem erworbenen Produkt und dem Wechselgeld mit Kassenbon zurück. Die Mutter bereitet das Essen zu. Erst nachmittags zählt sie das Geld. Den ihr übergebenen Kassenbon hat sie versiehlt. Jetzt gibt sie dem Sohn eine Ohrfeige, weil das Rückgeld zu niedrig sei. Die Abrechnung sei nicht nachweisbar. Man braucht ja nun nur a) den Sohn gegen den Nachfalken und b) die Mutter gegen den Sachsen auszutauschen. So kriegt man mit, was für eine miese Sache hier abläuft. Ich habe da übrigens noch eine Adresse eines hervorragenden Psychopathen, Sachse. Die Adresse ist allerdings hier in Offenbach – falls dir das nicht zu weit ist. Brod
  11. Tut mir leid. Ich habe jetzt bis 3 Uhr früh gewartet - Da steht nach wie vor ein oranger Block in der Seite: Dieser Inhalt muss durch einen Moderator freigeschalten werden Stundenlang tut sich aber nichts. Meine Texte erscheinen nicht. Wer ist denn Moderator hier? So hat es jedenfalls keinen Sinn. Ihr beide, Sachse und Feuerstein, ihr seid schon gar nicht mehr online. Was soll ich da jetzt noch antworten - so machts keinen Spaß hier. Brod
  12. Stimmt schon was du sagst. Ich habs ja zuerst auch nicht geglaubt. Nur - heute WEISS ich es, weil ich Einblick in die Unterlagen hatte. Und weil ich das alles miterlebt habe. Würde ich ja wahnsinnig gerne, lieber Spielkamerad. Klappt nur nicht, weil ich überhaupt nicht weiß wies geht. Nachtfalke sagte mal, dass er in diesem Forum alles so schreibt, dass jeder das spielen kann. Ich hab ja gedacht, dass ich das hier jetzt irgendwie finde. Nur war das vor langer Zeit wohl alles anders zusammengestellt. Jetzt muss man das mühsam zusammenpuzzlen. Vielleicht hat das jemand im Forum noch komplett. Ich schätze da fehlen inzwischen auch Sachen. Man kriegt das in diesem Archiv schwerlich gebacken. Da sind inzwischen n Haufen tote Links. Das ist nicht wieder so zusammenzukriegen, wies mal war. Also wies ursprünglich wohl mal war. Ich weiß auch gar nicht, ob der Nachtfalke dieses Breitbandspiel auf seiner Casinotour gespielt hat. Da spricht er vom Indikatorspiel. Also muss da ja ein Unterschied sein. Indikatoren werden mit einem breiten Band wohl wenig zu tun haben. Meinst du nicht? Brod
  13. Hi zusammen. Ich lese schon ein paar Wochen hier im Forum im Archiv vom Nachtfalken. Als Gast. Und da beginne ich, seine Spielart zu begreifen. Jetzt erst. Weil ich ihn von früher her kenne und weil ich meinen damaligen Kontakt an seine Artikel hier im Forum anknüpfe. Ich versuche alles sinngemäß zu verbinden. Jetzt erst erkenne ich Zusammenhänge. Zu dem, was der Nachtfalke vor 20 Jahren immer wieder sagte. Zu uns allen, die wir zu seinem Bekanntenkreis zählten. Die Spieler machen alle EINEN entscheidenden Fehler. Das waren seine Worte. Der Fehler ist die „mathematische Berechnung“ als Grundlage. Der krankhafte Zwang der Dummen, die Mathematik besiegen zu wollen. Es sind die Milliarden Coups, die Spieler berechnet haben, seit das Spiel existiert. Die Coups, die sie wie hier im Forum immer weiter berechnen werden. Und deshalb werden die Casinos weiterhin Millionen gewinnen. Auch in Zukunft. Würden die Spieler diesen Fehler nicht machen, wären die Casinos alle bereits Pleite. Hat Sachse hier im Forum mal gesagt. Wenn einer das Roulette knackt, schließen sie die Tische oder ändern die Regeln. Da liegt er völlig richtig. Was sollen sie sonst auch machen, wenns soweit ist? Dauerverluste? Liest man sich die großen Themen im Archiv des Nachtfalken durch, weist alles drauf hin, dass da ein Fehler in der Denke der Spieler sein muss. Dieser Fehler hat im Spielergebnis eine Größenordnung, die die Zeroprozente der Spielbank anscheinend weit übersteigt. Anders ist das Spiel des Nachtfalken, das er schon vor einem Vierteljahrhundert spielte und davon lebte, nicht erklärbar. Und aus dem Nullstand heraus die Zuwächse von über 3000 Einheiten in seiner Casinotour auch nicht. Nun frage ich mich schon die ganzen Wochen, die ich hier lese, was das hier für ein Fachforum sein soll, dass der Sache nicht auf den Grund gegangen ist. Wenn jemand nachweislich derartige Erfolge aufweist und die anderen haben letztlich nur Minus, warum dümpeln die Nachtfalkethemen in der untersten Etage dieses Forums vor sich hin? Brod
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