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Roulette Forum

Julius2

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  1. Moin, ich kann das Glücksspielgesetz nicht hier breittreten. Meines Wissens und das habe ich vor einger Zeit auch einem TV-Beitrag des WDR entnommen, ist es deutschen Banken und Sparkassen, sowie Bezahldiensten (beispielsweise paypal) gesetzlich untersagt, Geldtransfers an im Ausland angesiedelte Glücksspielanbieter durchzuführen, dies gilt für alle Ein- und Auszahlungen. Grund für den TV-Beitrag des WDR war ein Prozeß, bei dem der Kläger, er wollte m.W. sein Geld zurücktransferieren, leider den Rechststreit gegen die Sparkasse verloren hat. Es wurde ganz klar gesagt, dass deutsche Geldhäuser mit diesen Überweisungen oder auch direkten Einzahlungen auf Konten der ausländischen Spielbetreiber bzw. auch auf umgekehrtem Weg, gegen deutsches Recht verstoßen. Das kann die transferierende Organisation/Bank/Sparkasse schlimmstenfalls die Zulassung kosten. So kam das in dem TV-Beitrag rüber. Auch die Person, die diesen Transfer wünscht, also der/die Spieler/in kann juristisch belangt werden. Hintergrund ist nicht nur dieses Glücksspielgesetz, sondern es geht dabei wohl auch um mögliche "Geldwäsche". Vielleicht erhofft sich der Staat dadurch auch höhere Inlandseinnahmen aus dem Glücksspiel. Bekanntlich hält der Fiskus überall die Hand auf. Übrigens, es gibt Glücksspielanbieter, die damit werben, dass sie angeblich eine legale deutsche Spiellizenz besitzen, weil sie vorgeben in Deutschland oder EU-Ausland ansässig zu sein. Auch da sollte man sich zurückhalten. Ein Familienmitglied ist bei der Kripo (Betrugdezernat). Wir haben vor einger Zeit mal über mein Hobby gesprochen und er meinte, dass nach seiner Kenntnis kein Anbieter eine legale Lizenz erhält, der sich nicht strikt dem deutschen Glücksspielgesetz unterwirft. Damit dürfte klar sein, dass solche angeblichen Lizenzen nichts wert sind, es kann also auch dort zu Problemen kommen. Nun möchte ich natürlich niemandem den Spaß nehmen, aber seid hiermit gewarnt. Meines Wissens gibt es zwei Bundesländer, die das Glücksspielgesetz lockern wollen, auch mit Blick auf diese Spielanbieter. Alle übrigen Bundesländer beabsichtigen hingegen eine Verschärfung des Gesetzes, insbesondere auch, um den massenweisen Spielhallen den Geldhahn zuzudrehen, auch, um labile oder spielsüchtige Personen vor dem Ruin zu schützen. Was mich bei der ganzen Sache stört, dass der Staat über die Lottogesellschaften den Mantel des Schweigens ausbreitet. Bei jedem hohen Jackpot wird für den Einsatz geworben und Hunderttausende rennen hin, um in den Glückstopf zu greifen. Natürlich kann es sein, dass jemand gewinnt, aber absahnen tut hier der Staat und fördert die Spielsucht, die er eigentlich bekämpfen will oder sollte. Und wer denkt an die Glücksschweine, ich sage das bewußt so, die armen Säue wissen hinterher nicht, wohin mit dem Zaster. Verprassen, anlegen, Herzinfarkt vor Aufregung, falsche Freunde, man kennt es ja. Am Ende sind die oft noch ärmer dran. Da spiele ich lieber Roulette hier in der Spielbank und habe meinen Spaß, wenn da nicht lauter obskure Personen am Tisch rumlungern. LG Julius
  2. Ich kann mich der Warnung nur anschließen. Über eine bekannte Casinogesellschaft mit Sitz in einer Alpenrepublik habe ich mich vor einigen Jahren an deren OC gewagt, Sitz auf der Halbinsel Gibraltar. Als ich mein Guthaben ausgezahlt bekommen wollte, wurde das mit dubiosen Begründungen verweigert. Angeblich hatte ich u.a. zu lange nicht gespielt, was aber nicht zutraf. Schließlich war es so, dass auf Anfragen nicht mehr geantwortet wurde. Bezüglich dem im Beitrag angesprochenen Kreditkartenproblem möchte ich noch anmerken, dass gemäß gesetzlicher Regelungen kein (deutsches) Kreditinstitut oder (deutscher) Zahlungsvermittler mit ausländischen Spielanbietern Geschäfte abwickeln darf. Das darf von den Institutionen verweigert werden und könnte juristische Folgen haben, auch für die Person, die diese Zahlungen wünscht bzw. durchführen möchte. Auch OC´s , die angeblich in Deutschland ihren Sitz haben und vorgeben, sie hätten eine legale deutsche Lizenz, sind nicht offiziell zugelassen, weil das vom Gesetzgeber nicht zugelassen ist. Julius
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