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sxp

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  1. Hallo paragon und steve 57, danke euch für Euer Interesse. Hab ich ganz vergessen.
  2. Hallo, danke für Euer Interesse. Wie gesagt, habe ich selbst noch nichts getestet. Es sieht aber fast so aus, daß die Verteilung ähnlich EC ist. Ich denke, es wäre dann auch nur im Tendenzspiel zu bespielen. Dadurch, das es aber sehr umständlich zu setzen wäre sind dem, definitiv die EC´s vorzuziehen. Also, Fehlanzeige. Andere Idee: Habe mich mit RC beschäftigt und es ist erwiesen, meiner Meinung nach, daß es kein Dauergewinnsystem im Sinne, jeder Satz gewinnt, geben kann. Ich habe bei vielen Postings herausgelesen, daß das Interesse hier im Forum dahingehend ist ein System zu finden das permanent gewinnt. Das gibt es, meiner Meinung nicht. Aber, steter tropfen hölt den Stein. Ich glaube, des Rätsels Lösung ist Gedult und Selbstbeherrschung. Ich habe bei RC die Kür auf EC gespielt und festgestellt das ich bedeutend mehr Gewinntage hatte als Verlusttage. Hier habe ich mich versucht an Paroli´s Tendenzspiel zu halten. Mein Ziel war, ein Stück gewinn pro Tag. Bei einem max. Einsatz von 6 Stk. pro Tag. Das Ergebnis war negativ, weil grundsätzlich an Verlusttagen der Verlust den Gewinn der Vortage aufgefressen hat. Hat man nun die Beherrschung im Tendenzspiel nach einem Stk. Gewinn od. Verlust pro Tag aufzuhören, wird man sich mit dem richtigen Näschen für die Tendenz ( und das kann man trainieren) konsequent nach oben kapitalisieren. Bedingt durch mehr Gewinn als Verlusttage. Wichtig außerdem, die Positionsgröße. Also, wieviel % meines Spielkapitals setze ich pro Spiel. Ich denke, 5% bei den EC und bei Bespielen von zwei doppelten Chancen 10 % ist Maximum pro Tag. Wenn man konsequent ist und mit 100 € Startkapital beginnt, kann man sich in 3 bis vier Monaten so beachtlich nach oben spielen, daß man sich auf jeden Fall einen lukrativen Nebenjob verschafft hat. Denke ich!!!!! Was sagt Ihr dazu ???? Gruß Alex
  3. Hallo liebe Freunde, ich beobachte schon seit einiger Zeit, jedoch mit Unterbrechung, dieses Forum und es scheinen sich viele Kenner des Spiels hier zu tummeln. Sehr interessant. Ich habe eine Idee, habe sie selbst noch nicht probiert, wollte sie aber Eurem Fachwissen nicht vorenthalten. Man teilt den Kessel in zwei Hälften, wobei die Trennlinie variabel ist. D.h. aus einem Vorlauf von vieleicht 12 Durchgängen ermittelt man eine stärkere und eine schwächere Hälfte. Dann wird, wie im EC Tendenzspiel die jeweilige Hälfte des Kessels auf Plein bespielt. Ziemlich einfache Sache aber überschaubar. Gruß Alex
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