Ok, ich hatte folgendes gemacht, um die PP zu betrachten. 1. 300 oder mehr Listen mit (echten) Zufallszahlen generiert. Jeweils nur entweder 0 oder 1, also EC. Mit der Maßgabe keine längeren Serien als 3. Dies als Simulation eines Spielers ohne System. 2. Diese habe ich dann mit Permanzen verglichen ( 4000 Coups). Jede Liste für sich hat am Ende natürlich einen Saldo von 0. Wie verhielten sich die Listen nun untereinander? 3. Ansatz der Überlegung war, das rot oder schwarz gleich oft kommt, bevor sie in der Unendlichkeit gegen eine Unbekannte gehen. Bei 4000 Coups ist das jedoch noch lange nicht der Fall. Also am Ende steht plus/minus null bzw. eine Abweichung bis 8 % (bei diesem Versuchen). 4. Jetzt wich ich nach längerer Hochphase einer Liste auf eine Tiefphase einer anderen Liste aus. Dies als Simulation der PP eines Spielers. 5. Ergebnis war. Es hatte nichts gebracht. Saldo war 0 , wie immer. Ich frage mich daher was an der PP dran ist. Im Forum stehen Gesetze " Verlieren muss man, dann aber mit wenig Einsatz" usw. Ich zweifele daran, dass man der Logik der PP etwas abgewinnen kann.