Also der Fermat-Schlüssel erschien mal im Max Paufler Verlag, vor Jahrenden. Darin interpretiert Gottfried Hertel, ein allseits bekannter Rouletteforscher, das Hexeneinmaleins von Goethe in drei Versionen. Dann erschien noch ein Nachtrag, genannt "die Schwarze Witwe" so um 1959 herum, darin wird dann eine steile, aber nicht ganz ungefährliche Progression vorgestellt. Fazit: Es erscheint alles sehr logisch im Ablauf, jedoch muß man noch einige andere, z.B. eigene Ideen miteinbringen und das gesamte Werk optimieren, vor allen dingen, nie die Paroli-Progression und die Progression aus der "Schwarzen Witwe" anwenden. Habe das System von Hand geprüft, allerdings schon mit Hilfe von Excel,, pro Monat auf der Lindauer Permanenz durchgespielt, (1975) und keinen Monat masse-egal unter 150 Stücke erzielt. Zu programmieren ist es sehr aufwendig, es gibt nämlich 8.192 13er Figuren, die man alle erst einmal zusammenstellen muß. Die Frage aller masse-egal Methoden ist eigentlich, wie groß ist die Spannbreite des Systems, d.h. die Summe der positen Ausschläge addiert mit den negativen Ausschlägen ergibt die Spannbreite = das höchste Minus, was man erzielen könnte. Ist doch auch klar, wenn eine Methode auf 16 Plus kommt und dann auf 8 Minus herunterfallen kann, dann ist die Spannbreite 24!!!!!!!!! Soweit mein kleiner Denkanstoß, würde ja gerne meine e-mail hinterlassen, email:
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