Hallo Ecart, ich verfolge mit Interesse Ihre Beiträge und möchte zu Ihrem Beitrag über Programmatic einige Sätze loswerden: Ich besitze die Methode seit einiger Zeit und bin gerade dabei, sie zu lernen. Seien Sie versichert, daß es durchaus möglich ist, für einen erfahrenen Spieler dieses Spiel zu buchen - ich brauche lediglich zwei DIN A4 Blätter um die 96 Spalten unterzukriegen. Daher wäre es interessant, Ihre Statistik auf das Original-Raster auszuweiten. Leider kann ich nicht selbst programmieren und bitte Sie deshalb höflichst um Hilfe. Viel interessanter ist ein Verbesserungsvorschlag in der Schrift: Er nennt sich "Spiel auf Konvergenzpunkte" und hört sich nach einem Spiel an, das das Mitglied "Plus" am 02/08/2002 in diesem Thread beschrieben hat; hier nochmals seine Ausführungen (Auszüge): Als die Methode „Programmatic“ in den siebziger Jahren von Herrn Paufler angeboten wurde, besuchte meine Frau und ich regelmäßig die Spielbank in Bad Homburg. Wir machten dort die Bekanntschaft eines Herrn Anfang 30, der uns schon längere Zeit durch sein systematisches Spiel auffiel. Öfters tauschten wir unsere Erfahrungen über mögliche Verbesserungen unserer Spielweisen aus. Dann erschien die Methode Programmatic und unser Bekannter –nennen wir ihn Alex- war sofort hell begeistert und interessierte sich fortan für kein anderes System mehr. Auch Max Paufler rief mich einige Male an, um über meine Erfahrungen mit der Methode Programmatic zu diskutieren. Er hielt sehr viel von der Systematik und bat uns, uns weiter umzuhören und ihm über Verbesserungen sofort zu berichten. Von Zeit zu Zeit erzählte uns Alex von seinen weiteren Gewinnen und das gipfelte in einigen Monaten darin, dass er uns von der Tatsache berichtete, dass er seinen Beruf als Lehrer im Staatsdienst aufgegeben habe und nun nur noch als Anwender der Methode Programmatic seinen Lebensunterhalt verdiene. Er erklärte mir, dass er nun auf Konvergenzen aus mehreren Reihen spielte und seit dieser Zeit noch keine zehn Stücke gebraucht hatte. Da er mir alles ausführlich erklärte und ich ihn dann noch zwei weitere Tage beim Spiel beobachten konnte ( er spielte täglich 12 Stunden), war ich von der Wahrheit überzeugt. Ich habe Herrn Paufler alles ausführlich aufgezeichnet und daraus resultiert zum großen Teil der dritte Nachtrag von Paufler Seite 31 bis 38. Diese Vorschläge sind sehr interessant, doch es braucht sehr lange es zu lernen und zu statistizieren. Ich erwähnte bereits, dass ich nicht programmieren kann. Mein Vorschlag an Ecart: Ich würde Ihnen die Schrift bzw. die Verbesserungsvorschläge zur weiteren Untersuchung überlassen. Sie könnten Ihre Ergebnisse ja hier in diesem Forum veröffentlichen. Einiges ist mir an dem Konvergenzspiel nicht klar bzw. erkenne ich Widersprüche bei der Satzermittlung. Hierbei könnte uns eventuell "Plus" helfen, der sich als Verfasser des Konvergenzspiels in der Schrift von Paufler geoutet hat. Wäre echt nett Ich hoffe auf Ihre Beteilung Grüße aus Württemberg Wir können AUCH Hochdeutsch!