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Roulette Forum

Labouchere

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  1. >r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-r >r-r-r-r-r-r-r-r-r-r-n-n-n-n-n-n-n-n-n-n >r-r-r-r-r-n-n-n-n-n-r-r-r-r-r-n-n-n-n-n >alle 3 haben eines gemeinsam Ja, wie oben angeben, sind die Serienfolgen gemeint. Die Unterscheidung nach soziablen und solitären Serien ist wohl fürs praktische Spiel nicht zu gebrauchen. Nur die Begründung verstehe ich nicht: Was soll das heißen? "20 mal in folge die gerade NICHTGESETZTE EC inkl Zero getroffen zu haben"
  2. Kann mir ein Freak mal bitte folgende Wahrscheinlichkeiten ausrechnen: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine 20er-Serie auf den Einfachen Chancen auftritt. Die Wahrscheinlichkeit, das zwei 10er Serien direkt hintereinander auftreten. Die Wahrscheinlichkeit, das vier 5er Serien direkt hintereinander auftreten.
  3. > "jedes system wird platzen, das eine früher und das andere später, " Falsch, das ist kein Axiom. Tatsache ist, die Abweichungen sind beim Roulette so groß, dass man sich immer mal wieder Platzer einhandelt, wenn man nicht... Also jetzt kommt ein absolut gewinnsicheres System: Warte auf eine Zwanziger-Serie, dann kannst du bequem mit einer Martingale aufs Gegenteil setzen. Nochmal: Die Meinung von vielen, dass es kein starres System zum Dauerhaften gewinnen beim Roulette gibt, ist nicht bewiesen, weder statistisch noch mathematisch.
  4. Lies dazu mal Arno Bergmanns Buch über die Gewinnoptimierungen beim Roulettespiel. Er hat angeblich zwar 400 System gestestet, 4 davon als gewinnsicher eingestuft, und trotzdem versteht es niemand mit einem dieser vier Systeme "auf Dauer zu gewinnen". Apropos, dieses "auf Dauer gewinnen" als System ist ein sehr guter Ansatz. Dort wird bei bestimmten Konstellationen der statistische Ecart ermittelt, wenn er ausreicht, dann kann man aufs Gegenteil setzen. Da funktioniert Masse egale, heutzutage darf man durchaus eine flache Gewinnprogression benutzen.
  5. Die Aufteilung nach Drei-Gruppen ist sehr raffiniert. Dadurch kann man zwar kein 2/3 Gesetz konstruieren, aber dafür ein 3/4 Gesetz. Das heißt, eine Dreierfigur kommt nur zu einem Viertel vor, einer weitere auch und die dritte Dreierfigur zu 2/4. Das kann sehr gut in Gewinne ummünzen.
  6. Ein Spiel das nur zu zweit funktioniert? Was soll denn das bedeuten? Also mein Spiel funktioniert auch als Solo-Player, Excel zeigt mir das mit zig Jahrespermanenzen deutlich. Wie hast du denn deine Spielidee bisher getestet?
  7. Nochmal genauer gesagt: Spielt partienweise! Wenn der Gewinn einer Partie erreicht ist, dann ist die Partie beendet. Das einzige Problem besteht darin, wie lange so eine Partie dauern kann, bis sie endlich ins Plus dreht, falls man von Anfang an ins Minus läuft. Dazu gibt es Progressionen um solche Partien abzukürzen. Masse égale wäre wirklich sehr nervend. Schaut euch mal die Déance an. Eine raffinierte Progression, die eine Partie einfach abschließt, wenn das Gewinnziel erreicht ist. Man kann dann die nächste Partie starten, soweit man noch frisch ist. Ich spiele eigentlich nie mehr als zwei Partien. Allerdings solltet ihr die Déance besser in eine Gewinnprogression ummünzen und nicht als Verlustprogression spielen.
  8. Dass man im angemessenen Gewinn nicht aufhören kann, passiert doch nur den blutigsten Anfängern, oder doch nicht? Wer damit wirklich Probleme hat, der sollte Progressionen bevorzugen, die im Gewinn schlicht und einfach abgeschlossen sind, z.B. die Labouchere oder die Déance. Ein kleines Problem besteht nur darin, dass die Partien sich in die Länge ziehen können, bis man sie abgeschlossen hat, weil die Progession beendet ist. Also 100 Coups für eine Ausgleich muss man schon mindestens kalkulieren. Dafür braucht man Zeit, und deshalb sollte man nur gut ausgeruht ins Casino gehen, damit man die Energie hat, die Partie durchzuhalten, falls sie sich in die Länge zieht und man nicht sofort in den Gewinn kommt.
  9. Leider haben alle Verlustprogressionen den Nachteil, dass man den Platzer provoziert. Jeder Kenner hat sicherlich schon mal eine 18, 19 oder sogar eine noch höhere Serie beobachtet. Die erwischt man mit dieser Spielmethode garantiert. Man lässt sich zu sehr davon täuschen, dass man in über 99 Prozent der Fälle gewinnt, nur dieser verschwindet kleiner Platzer bricht dir das Genick. Mein Tipp: Warte erst auf mindestens eine 20 Serie (viel Spaß dabei), dann bist du auf der sicheren Seite, mehr als eine 29 Serie ist noch nicht beobachtet worden. Oder: Wandele deine Martigale in eine Gewinnprogression um, dass klappt immer.
  10. Kann mir jemand mal die Wahrscheinlichkeiten für die VEW-Systeme beim Lotto ausrechnen. Ich verstehe nicht genug von Wahrscheinlichkeitsrechnung, dass ich die Formeln selber entwickeln könnte. Konkret: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass man 3, 4, 5, 6 oder 7 Treffer hat, wenn man von den 49 Lottozahlen 10,11,12,22 oder 26 Zahlen tippt. Das entspricht also der Anzahl der Kreuze, die man bei VEW 22,30,66,77,130,132 machen darf. Die Bezeichnung der VEW Systeme ist allerdings bei einigen Landeslottogesellschaften anders.
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