
Goldzoom
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Zur Zeit sind 186 gesetzte Coups ausgewertet: Plus 127 Minus 59 Es wird weiter analysiert, ich melde mich dann. Danke Goldzoom :heart:
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Hallo Milka, ich würde mich freuen, wenn Du mitmachst. Nochmals meine Bedingungen: 1. Es gibt von mir 100.000 EURO Spielkapital = 10 Stücke a'10.000 EURO. Du müsstest dann auf meine Zeichen hin jeweils 1 Stück auf eine EC plazieren. 2. Es gibt keinen Sprechkontakt zwischen uns in der Spielbank, ich sitze vermutlich ständig an der Bar wo ich jeden gefallenen Coup notiere und die Satzsignale ermittle. 3. Spielkapital und Gewinn musst Du täglich bei Beendigung der Sitzung mir an einem, ausserhalb der Spielbank, vereinbarten Treffpunkt übergeben. 4. Du erhälst vor Spielbeginn ausserhalb der Spielbank das Spielkapital (100.000 €) sowie 2000 € Tageshonorar. Das Honorar ist immer gleichbleibend, 2000 € am Tag. 5. Du musst in der Woche sechs Tage, am Tag 6 Stunden, zur Verfügung stehen. 6. Du musst bereit sein das System bis zu einer Spielbanksperre anzuwenden oder bis ich einen Abbruch verlange! 7. Sobald Du in ganz Deutschland gesperrt wirst oder ich einen Abbruch Deines Dienstes verlange, erhälst Du eine Abfindung i.H.v. 50.000 EURO. 8. Du verpflichtest Dich bei einer Spielbanksperre innerhalb Deutschlands, mit mir ins Ausland zu reisen, zu Ländern die ich auswähle. Ich zahle Hotel und Verpflegung extra und es bleibt immer bei einem Honorar von täglich 2000 €. Bei einer internationalen Spielbanksperre erhälst Du eine Abfindung i.H.v. 200.000 EURO. In Monte Carlo soll es einen Tisch geben, wo ohne Limit Einsätze getätigt werden können. Wenn Du in Monte Carlo eingesetzt wirst, werde ich Dir 10 Millionen EURO als Spielkapital anvertrauen = 10 Stücke a' 1 Million; Du musst dann auf mein Zeichen hin jeweils 1 Million auf eine EC aussetzen. Es ist bei allen Aktionen eine Nervenstärke erforderlich, Du musst immer cool wirken und den Geschäftsmann miemen. Es wird auch die paasende Garderobe (extra vom Schneider angefertigte beste Kleidung) von mir finanziert. Du wirst nach erfolgreicher Mission eventuell nie wieder eine Spielbank betreten können, überall gesperrt sein, aber ein paar hunderttausend Euro reicher sein. Du musst entscheiden, ob es Dir das Wert ist. Mehr kann ich nicht bieten. 9. Du musst immer alleine in Erscheinung treten, niemals darf eine bekannte Person, nicht einmal die Ehefrau / Freundin / Freunde / Verwandte in der Spielbank mit anwesend sein! 10. Das System wirst Du nicht erklärt bekommen, es bleibt bei mir. Wir haben jetzt Juni 2007 und ab Januar 2008 soll es losgehen, vorrausgesetzt, dass System bleibt bis dahin wasserdicht mit 33% Gewinn und produziert das notwendige Spielkapital. Im November 2007 werde ich alle Freiwilligen, die sich bis dahin gemeldet haben vorher nochmal kontaktieren. Jeder kann sich bewerben, ich entscheide wer mit dabei sein wird . Danke Goldzoom
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Ich glaube es war das Haller-Lexikon wo ich das gelesen habe, dass bei den EINFACHEN CHANCEN, wenn ein Gleichsatzsystem hohen Gewinn aufweist, 1000 ausgewerte gesetzte Coups ausreichen würden ? Übrigens muss das System welches ich untersuche 33% Gewinn bringen, denn sonst funktioniert es sowieso nicht. Bisher bringt es 33% und deswegen meine ich ja auch, wenn die Analyse nach 1000 gesetzten Coups immernoch 33% Gewinn aufweist, sollte es schon wasserdicht genug sein um es in der Praxis anwenden zu können. Der Monat Mai brachte 11:3, somit sind es jetzt insgesamt 69 gesetzte Coups und 34 Stücke Gewinn, bei einem Verhältnis von +53 : -19. Der Rücklauf wird langsam überfällig. Ich werde das System zu 80% als wasserdicht einstufen, wenn bereits die nächsten 70 ausgewerteten gesetzten Coups ein ähnliches Verhältnis zwischen Plus und Minus aufweisen sollten. Dann werde ich es mal mit Hunderter Jetons in der Spielbank anwenden. Aber mal eine ganz andere Frage: Wie weit käme man denn in deutschen Spielbanken, mit einem funktionierenden System, wann muss man mit einer Sperre rechnen, bei wieviel Gewinn ? Würde man im Gleichsatz a'10.000 EURO Einsätzen auf den EC innerhalb von 10 Tagen zum Beispiel 500.000 EURO erspielen, käme man dann noch 20 Tage dazu es weiter anzuwenden, ohne gesperrt zu werden. Könnte mir vorstellen, dass sich eine Spielbankleitung sowas nicht lange mit anschauen würde. Folgedessen nützt einem vielleicht ein funktionierendes Roulettesystem nicht viel, reicht vielleicht gerade mal aus um an 500.000 EURO Gewinn zu gelangen, wenn überhaupt ? Sobald ich mein System als "wasserdicht" einstufe, bräuchte ich Freiwillige die nach meinen Anweisungen in der Spielbank nach einem Satzsignal ein Stück auf eine EC plazieren. Dazu würde ich 10 Stücke Spielkapital zur Verfügung stellen, z.B. 100.000 EURO 10mal a'10.000 das Stück. Jeder Freiwillige erhält selbstverständlich eine Vergütung von mir, für täglich 6 Stunden Spielzeit 2000 EURO vorab. Gewinn muss an mich abgeliefert werden, ausserhalb der Spielbank an einem vereinbarten Treffpunkt. Ich würde in der Spielbank dann nur Zeichen geben, an welchem Tisch welche EC mit einem Stück gesetzt werden müsste. Es gäbe in der Spielbank keinen Sprechkontakt zwischen mir und dem Freiwilligen. Der Freiwillige muss bis zur Sperre spielen, bei einer Sperre gibts 50.000 EURO Abfindung von mir. Wer von euch wäre dazu bereit, Freiwillige bitte schon mal melden. Danke Goldzoom
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Monopolis, es war ein Spiel auf eine Pleinzahl im Gleichsatz und wenn man davon ausgeht, dass eine Jahrespermanenz ungefähr 100.000 Coups umfasst, dann sind es um die 2 Millionen Coups gewesen die da ausgewertet wurden. Also sehr, sehr satzarm, müsste man ja mit grossen Stücken spielen. Ich hatte mal ausgerechnet, selbst wenn man jeden Tag und immer den ganzen Tag (ab Tischeröffnung bis zum Schluss) auf die einzelne Zahl mit einer Stückgrösse a'200 EURO spielt, alle 30 Coups im Schnitt mal ein Satz, würde man mit normaler Arbeit mehr verdienen, als diese 3,2% bringen. Zero wurde natürlich berücksichtigt, also es waren 3,2% Netto. Ich glaube das hier bei dem Pleinzahlensystem 3% nicht ausreichen bei 62000 gesetzten Coups, weil es doch Zufall sein kann bei dem geringen Plus und die nächsten 60000 Sätze auch genausogut 3% minus bringen könnten. Deshalb werde ich auch keinsfalls die viele Zeit opfern und das System anzuwenden versuchen, zumal ich, damit es sich bisschen lohnen würde, mit 500 Euro Stücken es spielen müsste; dieses Risiko bin ich nicht bereit einzugehen. Bei meinem Gleichsatzsystem auf den EC meine ich, dass wenn sich ein Gewinnverhältnis von 2:1 ergäbe, doch wesentlich weniger gesetzte Coups erforderlich wären um hier eine Aussage machen zu können, ob es funktioniert. Irgendwo meine ich in einem Fachbuch mal gelesen zu haben, dass da 1000 gesetzte Coups ausreichen, wenn das System um die 33% Gewinn bringt!? Selbst wenn nun 10.000 Coups ausgewertet würden und sich ein 2:1 Gewinn hält, dann käme dann ja ungefähr 6500:3500 bei heraus und das wäre doch in jedem Fall absolut "wasserdicht" oder nicht ? Danke Goldzoom
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Mike32, es ist richtig, dass ein 8:2 Verhältnis zwischen zwei EC nichts aussagt, wäre ja auch ein geringer Ecart von um die 2,3 Ein 36:0 wäre da schon aussagekräftiger weil es einen Ecart von 6 ergibt. Wenn ich ein EC-Gleichsatzsystem untersuche, also zum Beispiel immer jeden 238.ten Coup auf ROT 1 Stück plazieren würde und mir dann mal 300 Sätze den Plus- Minusverlauf ( +++--+-+++-usw.) anschaue und nun dabei feststellen würde, dass 200mal Plus kam und 100mal Minus, dann habe ich einen statistischen Ecartwert von um die 5,78 , also nahe an 6 reichend. Das wäre doch meiner Meinung nach schon aussagekräftig. "Täler und Berge" von Minus und Plus innerhalb der 300 gesetzten Coups spielen doch da überhaupt keine Rolle! So ein Plus- Minusverlauf kommt dem gleich wie als wenn man sich "zwei EC's2. Ob ich nun ein Pluszeichen oder Minuszeichen setze, ist doch genau dasselbe, als wenn man rot und schwarz oder impair und pair sich notiert und sich hinterher das Verhältnis anschaut. Bei 300 gesetzten Coups und einem 200:100 Verhältnis ergäbe sich ein Gewinn von 100. Also: Gesamtgewinn: 100 Stücke Gesetzte Coups: 300 Anzahl der gesetzten Chancen: auf EC insgesamt 300 Sätze (aber immer nur bei Satzsignal jeweils EIN einziges Stück auf irgendeine der sechs vorhandenen EC's) Es kommt also nicht vor, dass gleichzeitig mehr als 1 Stück vor einem Kugelwurf ausgesetzt werden; dann wäre es ja kein reines EC-Gleichsatzsystem. Ich untersuche ein starres System, mit dem das 2/3 Gesetz angegriffen wird, warte immer eine ganz bestimmte Konstellation auf einem EC-Chancenpaar ab und muss dann 1 Stück aussetzen. Das System ist in diesem Forum nicht besprochen worden, ich habe in diesem Forum mir fast alle Beiträge durchgelesen wo es um das 2/3 Gesetz geht. Es wurde einmal Ansatzweise in die Richtung diskutiert, aber auf das System ist hier noch niemand gekommen. Das System ist extrem satzarm, ich habe bisher vier Monatspermanenzen (Jan, Feb, März und April) von Hand ausgewertet. Plus- Minusverhältnis =42:16 Januar: 16:7 Februar: 9:2 März: 10:5 April: 7:2 Gesamtgewinn: 26 Stücke Gesetzte Coups: 58 Anzahl der gesetzten Chancen: immer bei Satzsignal nur eine von den sechs EC, insgesamt 58 Sätze Starres System: immer diegleiche Konstellation zwsichen zwei EC abwarten und dann Satz eines Stückes Zur Zeit sind es natürlich wenig gesetzte Coups, mit einem fast 3:1 Verhältnis. Ich vermute, dass das Verhältnis zwischen Plus und Minus sich später dann auf 2:1 einpendeln wird. Zum System: Es wird immer eine gleichbleibende bestimmte Anzahl von Coups abgewartet, immer jeweisl auf einem Chancenpaar, wobei zwischen zwei EC's eine bestimmte Konstellation vorkommen muss, dann wird auf Erfüllung des 2/3 Gesetzes 1 Stück gesetzt. Die Konstellation kommt sehr selten vor, weshalb auch alle sechs EC's miteinbezogen sind um Satzsignale der drei Chancenpaare zu erhalten. Genaueres möchte ich nicht mitteilen, dazu habe ich zu lange geforscht um hier alles auszubreiten. Mir geht es darum, wieviel analysierte gesetzte Coups ausreichen könnten, bis man sagen kann: "es funktioniert" Vorher gehe ich damit nicht in die Spielbank, denn die Anwendung des Systems ist zeitaufwendig wegen der grossen Satzarmut. Ich brauche Gewissheit! Danke Goldzoom
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Selbstverständlich! Es gibt so einige Systeme, die auf dieser extrem kurzen Angriffsstrecke sogar noch bessere Ergebnisse liefern! - Aber wenn dann das "Tal" kommt .... Also, Kurzfassung: das hat alles noch keine Aussagekraft und bedeutet gar nichts!! Grüße Mike32 ← Ein Verhältnis von 200:100 auf den Einfachen Chancen, würde einen statistischen Ecart von 5,78 entsprechen (enspricht so ungefähr einer Sechunddreissiger Schwarz- oder Rotserie in Folge), der doch sehr selten anzutreffen sein sollte. Und es heisst doch, dass ein Ecart von fast 6 ausreichend aussagekräftig sein sollte !? Mich würde interessieren ob Du vielleicht auch einmal bei 1000 Coups ein Ungleichgewicht bei einem EC-Chancenpaar von zum Beispiel 650:350 oder sogar noch extremer irgendwo gesehen hast ? Danke Goldzoom
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Höchste aufeinanderfolgende Minusserien bestanden aus 2 Minusse, wonach es gleich mehrere Plusse gab. Nach einzelnen Minussen kamen meistens gleich zwei oder mehr Plusse. Es hätten somit 3 Stücke genügt um die Strecke von 49 Coups zu spielen und die 21 Stücke zu gewinnen. Das System soll auch im 2:1 Verhältnis gewinnen. Systeme die nach mehreren tausend gesetzten Coups 1 bis 4% Gewinn bringen, gibt es reichlich. Ich habe einmal ein anderes satzarmes Gleichsatzsystem programmieren und 20 Jahrespermanenzen auswerten lassen, wobei 3,2% Gewinn auf ca. 62.000 gesetzte Coups herauskam. Trotz der 3,2% Gewinn bin ich von dem System nicht überzeugt genug gewesen, weil ich der Meinung bin, dass 3,2% Gewinn zu niedrig sind und genausogut die nächsten 60.000 gesetzten Coups ja auch 3% Minus bringen könnten. Selbst wenn jenes System auch die nächste Million Coups einer Auswertung standgehalten hätte mit 3% Gewinn, wäre es nicht spielbar, wegen der grossen Satzarmut. Selbst wenn man Querschreibetechniken und sonstige Vervielfältigungen der Permanenz nutzen wollte, wäre es immer noch zu kompliziert in der Anwendung (zuviel Schreiberei), so dass ich es für nicht brauchbar halte. Dieses EC-System, bei dem ich erst auf 49 gesetzte Coups kam, nach dreimonatiger Auswertung, ist ebenso satzarm, aber wenn sich ein Gewinnverhältnis von 2:1 weiterhin ergeben sollte, dann wäre die Satzarmut erträglich, weil ich es ja mit grösseren Stücken spielen könnte und 3 Stücke Tischkapital nebst zusätzlicher 3 Stücke Sicherheitsreserve, dann als Kapital ausreichen sollten. Ich werde zunächst versuchen auf eine Auswertung von 300 gesetzten Coups zu kommen und wenn dann ein Verhältnis von ca. 200:100 dabei herauskommen sollte, dann werde ich es mal in der Spielbank ausprobieren, weil solche Ungleichgewichte mir bisher nicht bekannt sind auf den EC. Oder gibt es solche ungleichen Verhältnisse innerhalb von 300 Coups = 200:100 ? Sind jemand solche Verhältnisse bekannt ? Danke Goldzoom
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Hallo Goldsoom, bin mir nicht sicher, ob ich das richtig verstehe. Nach einer "dreimonatigen Permanenzauswertung" dh. ca. 90 Tage, hattest Du 49 Angriffssignale? Das macht im Schnitt alle zwei Tage ein Angriff. Ist das richtig? Ein recht gemütliches System. gruss waldek ← Grüsse an Waldek, ja leider ist es sehr satzarm. Ich muss eine ganz bestimmte "Konstellation" abwarten um auf das 2/3 Gesetz gehen zu können. Ich komme tatsächlich, würde ich den ganzen Tag in der Spielbank mich aufhalten, an einem Tisch - dreispurig (RS/IP/PsM/bespielt - im Schnitt jeden zweiten Tag auf einen Angriff und könnte ein Stück auf eine einfache Chance palzieren. Ich hatte drei Monatspermanenzen ausgewertet Jan bis März und im ersten Monat 16 Treffer, 7 Nichttreffer. Also ein Plus im 2:1 Verhältnis. Ich habe dann den nächsten Monat analysiert, mit 9 Treffern und 2 Nichttreffern. Im dritten Monat erwartete ich den Rücklauf, aber es folgten 10 Treffer und 5 Nichttreffer, also insgesamt 35 Treffer gegenüber 14 Nichttreffern. Das System müsste tatsächlich, wenn es funktioniert im 2:1 Verhältnis gewinnen. Also auf 90 gesetzte Coups im Gleichsatz vermute ich mindestens 60 Treffer gegenüber 30 Nichttreffern. Meine Frage: Wenn sich herausstellen sollte, bei einer Analyse von 900 nacheinander gesetzen Coups, die in z.B. 10 Gruppen jeweils mit 90 gesetzten Coups eingeteilt sind, 10 Verhältnisse so enden, dass mindestens immer ein 2:1 Verhältnis an Treffern gegenüber Nichtreffern erzielt würde, wäre das nicht aussagekräftig genug? Weil hier ein sehr hoher Gewinn zu erwarten ist, könnte man da nicht schon mit wesentlich weniger analysierten Coups feststellen ob es funktioniert oder nicht ? Oder gibt es Teststrecken, wo zum Beispiel nach 900 Coups im Gleichsatz auf den Einfachen Chancen ein Verhältnis von 600 zu 300 zufällig einmal festgestellt wurde? Wenn es ein solches Ungleichgewicht noch nicht gegeben hat, dann wäre dies doch ein Indiz dafür, dass das System funktionieren könnte ? Danke Goldzoom
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Ich besitze ein starres Gleichsatz-Roulettesystem, wo bei den Einfachen Chancen auf das 2/3 Gesetz gegangen wird. Es ist sehr satzarm, es erfolgt an ganz bestimmten Punkten ein Einsatz, auf den drei Chancenpaaren RS, IP, PsM zeigten sich bei einer dreimonatigen Permanenzauswertung, genau 49 Angriffssiganle, wobei Plus 35 gegenüber 14 Minus herauskam, also 21 Stücke Gewinn auf 49 Sätze. Weiß hier jemand wieviel gesetzte Coups ausgewertet werden müssen um festzustellen ob das System dauerhaft funktioniert oder nicht ? Wenn ich zum Beispiel 500 gesetzte Coups auf den EC im Gleichsatz auswerten würde und es käme dabei ein Ergebnis von 350 zu 150 heraus, wäre das aussagekräftig ? Danke Goldzoom