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Geschrieben

An alle Progressionsexperten: hat sich von euch schon jemand damit beschäftigt, die Alambert-Progression auf Transversalen zu spielen?

Vorteil: flachere Kurve nach oben und wesentlich mehr Rückholpotential bei geringerem Kapital

Nachteil: wegfall des zero-Vorteiles, längere Negativ-Serienbildungen

wer kann dazu noch was beitragen bzw. nützliche links einfügen???

gruß singleman.

Geschrieben

Hallo Singleman!

Hast du schon mal versucht eine Kombination verschiedener Progressionen hinter einander zu setzen?

Z.B. zuerst eine flache, nachdem eine d'Alembert oder andere.

Blacky :smoke:

Geschrieben

morning blackjack!

meinst du das generell, auf alle chancen, oder speziell auf ne transversale bezogen?

nein, hab ich noch nicht gemacht, erzähl mal, was du dir da vorstellst!

vorteil?

nachteil?

Geschrieben

Hallo Leute!

Generell läßt sich jede Progression auf höhere Chancen übertragen.

Die dálembert besonders leicht

bei transversale simpel 6 zahlen

1-1-1-2-2-2-3-3-3-4-4-4-5-5-5-.....37-37-37

bei transversale plein 3 zahlen

1-1-1-1-1-1-2-2-2-2-2-2-3-3-3-3-3-3-....37-37-37

oder zb wenn man transversale simpel je letzten 3 gefallenen spielt

je 1-je 2-je 3 ,je 4 .... je 37

ja sogar mit plein geht es

nach jeweils 23 gesetzten einsätzen wird dieser um +1 erhöht,wieder 23 mal nun eben 2 stk,usw

oder man begnügt sich mit 3 Stk 1/3 und das Ganze

zunächst 1 Stk ,wenn verlust dann 2 Stk

+1 Stk in 73,63% aller Fälle 1-(19/37)^2

wie wäre es zur unterhaltung wiedereinmal einen contest zu machen

über 1000 gesetzte coups?

cu

rcec

Geschrieben

HAllo RCEC!

ich dachte eigentlich daran, die transversale plein (3 Zahlen) nicht 6 x pro stufe sondern 12 x!!! mindestens zu spielen, erst ab dem 13. mal auf ein stück mehr, und dann auch nur, wenn es zum neuerlichen erreichen des tageshöchstand aller kumulativ gespielten tv nötig ist, auf basis eines treffers der betreffenden tv.

und pro treffer werdem 12 verlustspiele weggestrichen und eine durchschnittliche zwischenrendite von 5,5 stk. realisiert.

natürlich spiele ich nicht eine tv sondern zwischen 2 und 6 tv, werte in der progression jede einzeln, allerdings mit oa. deckelung laut gesamtstand.

zero wird nicht als verluststufe angeschrieben sondern aus den zwischenrenditen gedeckt.

und ich setze das spiel auf restanten an, die 15 coups ausgeblieben sind.

zusätzlich ersteinstieg erst nach 3 kugeln fiktivverlust

und bis stufe 18 keine downprogression sondern sofortausstieg der betreffenden tv, notfalls mit pari - stufe 18.

na, rcec, wie ist deine meinung dazu?

oder sonst irgendein progi-experte reaktionen oder verbesserungsvorschläge, bin für jegliche kritik offen. :smoke:

Geschrieben

Hallo Singleman

Ist auf jede Chance zu machen.

Ich meine einfach eine Kombination verschiedener Progressionen in irgent eine Form

Also z.B. auf EC:

zuerst eine Gleichsatzspiel von 21x

Wenn Gewinn erreicht: Ende

Wenn Verlust nach 21x. Neues Spiel von 21x mit Wert des Verlusts (Wenn zuviel, ein Splitt machen und 2x 21 spiel)

Wenn noch immer Verlust ein Spiel d'Alembert mit Wert des Verlusts (oder Teil davon) bis zum bestimmte Gewinn/Verlust.

Wenn noch immer Verlust Umschaltung nach eine Gewinnprogression

U.S.W......

Ist kein getestetes Spiel, nur ein Beispiel! :)

Meiner Meinung nach gibt es in diese Richtung Möglichkeiten ein längeres Spiel zu machen, auch wenn mal ein Verluststrecke kommt. Die wird überstanden mit die Länge der Spielstrecke und die Gewinnprogression am Ende. Jeder kann sich da seine eigene Kombination machen nach seine finanziëlle Möglichkeiten.

So ein Spiel ist flexibel (?) zu spielen, abhängich von der Situation. Suche dir einige gute Progressiontypen aus und baue dir mal so ein System. Wenn die Verluste z.B. nach 21x nur 2 St. sind, kann auch weiter gespielt werden mit denselben Einsatz und auch die Gewinnprogression ist wieder zu progressieren....

Vielleicht hatt einer ein Vorschlag?

BlackJack :smoke:

Geschrieben

an blackjack:

also ich finde erstmal 21 spiele in der gleichen stufe auf hc. zu viel.

vielleicht geht dies für große akteure, die mit höheren stücken spielen, ich spiele meist jedoch nur mit 5-ern, selten mit 10-euro-jetons.

denn viele stücke werden da pro tag nicht rausschauen.

außerdem hab ich mich jetzt nach 7 jahren verlustprogression und verlustüberlagerung = ca. 500 spieltagen = ca. 80.000 coups praktischem spiel von den ec verabschiedet, zwar mit plus, doch nur ca. 0,15 % vom Umsatz, das ist zu mickrig.

konzentrier mich jetzt voll auf tv simple und tv plein.

wie würdest du es auf diese beiden chancen anwenden???

Geschrieben

Hey Singleman

War auch nur ein Beispiel...

Es geht darum dass mehrere Progressione angewendet werden, abhängig davon wieviel Kapital es gibt und wie die Spielstrecke lauft.

Persönlich wurde ich anfangen mit ein Gleichsatzspiel und nur in Verlustphase einige Progressionsstaffel anwenden. Aber wenn im Gleichspiel ein kleines Gewinn entsteht wird ein Teil gesichert und ein anderes Teil für eine Gewinnprogression angewendet. Verliert mann, gibt es im noch die gesicherte St. und Gewinnt mann dan kann es erst richtig gut Euro's geben. Am meisten wird also mit ein kleines Gewinn gerechnet und ab und zu ein großes. Die Verlustprogressionen sollen aber eine Untergrenze haben (Tischkapital).

Deshalb schlage ich vor den zweiten Hälfte deines Tageskapital nur mit Gewinnprogression zu spielen. Egal welche andere Progressionen angewendet werden.

Zum Beispiel: Tageskapital = 300

Gleichspiel bis -60 oder +30 (10% von dein Kapital als Grenze ist Maximum und 1/3 ist Minimum!!!!)

Bei +30 wird 10 gesichert und 20 riskiert in eine Gewinnprogression.

Bei -60 wird eine Flache Progression angewendet bis -100. Nachdem eine letzte agressievere Progression bis -150.

Wenn -150 dann nur eine Gewinnprogression in Gleichsatz bis -200

Wenn -200 Gewinnprogressionsspiel bis + oder -300

Die Art Progression kann jeder selbst suchen und auch dass Kapital an seinen Möglichkeiten ändern.

:)

BlackJack :smoke:

Geschrieben

zu blackjack: es wäre schlimm, wenn alle menschen den gleichen geschmack hätten, stell dir mal vor, alle würden den gleichen typ frau nachjagen, traurig, traurig.

damit meine ich, daß ich mich noch einigermaßen damit anfreunden könnte, zuerst gleichsatz und dann eine flache verlustprogression zu spielen, eventuell auch noch später mit ner steileren, doch danach eine gewinnprogression nachzuschieben, nein, das bring ich nicht zusammen, das ist gegen mein spielverständnis.

und ich glaub auch nicht, daß das besser ist, als mit der verlustüberlagerung möglichst flach weiterzumachen, abgesehen davon sollte man nie etwas spielen, an das man nicht glaubt oder das dem eigenen spielcharakter widerspricht, und ich bin nun mal weder paroli- noch gewinnprogressionsspieler. zumindest nicht in der praktischen anwendung.

trotzdem immer wieder interessant, neue ideen zu hören.

gruß singleman.

ps. was spielst du privat derzeit???

Geschrieben

:):):)

Dann mußte ich meine Frau in ein Käfich (?) stecken... :)

So eine Spielmethode ist auch nicht mein Spiel aber ein Ansatz für anderen um weiter zu forschen.

Ich bin ein WW- und Favoritenspieler obwohl ich heutzutage gar nicht gehe (keine Euro's).

Weiter versuche ich etwas mit Ballistik zu machen. Und du?

übrigens lauft meine Internet ab 31-en nicht weiter also sind diese Tage mein letzte hier im Forum von diese Adresse... Nachdem weniger Möglichkeiten zu schreiben.

Alles Beste!

BlackJack :smoke:

Geschrieben

Hallo zusammen,

bei TS funktioniert die d'Alembert im Prinzip so, daß nach einem

Minus ein Stück mehr und nach einem Plus fünf Stücke weniger ge-

setzt werden. Ein Fenster einer ausgeglichenen Rotation könnte

etwa so aussehen:

8-, 9-, 10+ (*5), 5-, 6-, 7-

In jedem solchen Fenster werden 15 Stücke geweonnen, was 2,5 Stücke

pro Coup sind, also fünfmal soviel pro Coup wie bei EC. Dafür ist

aber das Risiko auf einen bestimmten Verlust fünfmal so hoch. Wir

brauchen dazu nur für beide Chancen den gleichen statistischen

Minusecart heranziehen. Bei Streckung der Staffel um den Faktor 10

werden pro Coup auch nur ein Zehntel so viele Stücke gewonnen.

Der Haken an der Sache ist, daß dieses Konzept nur bei totalem

Ausgleich funktioniert. Außerdem ist dabei Realität, daß in Gewinn-

ballungen sehr niedrig gewonnen wird und in Minusecarts wahnsinnig

hohe Verluste auftreten. :smoke:

Gruß,

Ka-Ching

Geschrieben

morning blackjack!

also ich bin glaub ich so ziemlich das gegenteil von dir, ich spiele nicht auf favoriten, sondern auf restanten.

was ww ist weiß ich leider nicht, bin aber sicher, du erklärst es mir im nächsten beitrag.

ich gehe regelmäßig, ca. 5 - 7 x pro monat, spiele derzeit eben transversalen mit überlagerung im verlust, seit ca. 2 monaten, hatte noch keinen verlusttag.

vorher spielte ich 7 jahre hc., siehe mein beitrag vom 27.10. in dieser rubrik.

zu den sixlines auch gleich meine frage an Ka-Ching: warum so steil nach oben, da ist ein platzer doch ganz schnell da, warum nicht abflachen, warum nicht jede stufe 6 x, dann hast du pro treffer im schnitt 2,5 stk., und kannst mit relativ kleinen kapital, sag ma mal z.b. 330 stücken, 60 stufen gehen, zwischengewinnmitschnitte noch gar nicht mitgerechnet.

denk ich mir mal ........... aber ich lass mich gern eines besseren belehren!

schönen tag. singleman.

Geschrieben

Hallo Singleman

WW bedeutet Wurfweiten, also die Distanz zwischen letztes gekommenes Zahl und neues.

Ich arbeite dabei mit "Real-WW" wo ich also nicht den letzten Zahl nehme, sondern den Abwurfort am Kessel bis zum nächsten Zahl.

Blacky :smoke:

Geschrieben

na dann samma auch da gegenteilig, wurfweiten berühren mich nicht die bohne.

ist aber auch egal, es gibt sicher viele möglichkeiten, erfolgreich zu sein.

schau ma mal, ob ma bis 31. noch einiges vor dir liest.

singleman

Geschrieben

@singleman

der Zweck meines vorherigen Beitrags ist es, das Prinzip der Funk-

tionsweise der d'Alembert auf TS darzustellen, wo Du bei gleicher

Staffelung wie bei EC im Falle des totalen Ausgleich fünfmal so

viele Stücke pro Coup gewinnst wie bei EC. Wenn Du bis zum Ende

weitergelesen hast, triffst Du auf mein Gedankenspiel, die Staffel

um den Faktor 10 zu strecken. Du hast die Streckung um den Faktor

6 vorgeschlagen. Wie auch immer, nach Treffern geht es auf der Ska-

la um 5 Positionen zurück.

Die EC zum Vergleich: -2, +3 daraus resultiert +1 in 2 Coups.

Bei einer Streckung wird der Gewinn pro Coup, falls es funktio-

niert, um den Streckfaktor verkleinert. Entsprechend weniger Stücke

gehen bei einem Platzer (z. B. nach einem Minus von 5 Rotationen)

verloren. Egal ob oder wie stark Du die Staffel streckst, die Re-

lation zwischen Gewinnen im Erfolgsfall und Verlusten bei Platzern

bleibt gleich.

Der Euro bietet gegenüber der D-Mark den Vorteil, Staffelungen bis

auf 1 EUR statt bisher 5 DEM auflösen zu können. Was hat der Euro

in Österreich verändert? Es gibt verschiedene Varianten zur Ein-

teilung der Staffeln, je nach individueller Kapitalausstattung.

Gruß,

Ka-Ching

Geschrieben

morning.

bei uns hat der euro nicht viel verändert.

die öS 20,-- tische sind zu 2 euro-tischen und die 50-er zu 5 Euro tischen geworden, d.h. einfach eine erhöhung um 37 %.

und es gilt immer ein vielfaches des minimums, also wenn du auf einem 5-er limit tisch spielst mußt du nach 5 auf 10 gehen, 7 oder 8 euro oder so sind nicht erlaubt.

nochmal zurück zu den sixline: du brauchst bei den sixline, oder auch bei den tv plein, die ich dann natürlich 12 x pro stufe spiele, NICHT den totalen ausgleich, du hast ja genügend zwischengewinne bei jedem treffer, sowohl bei der zu überlagernden chance als auch bei den anderen - ich spiel immer mehrere, du mußt nur darauf achten, daß eine chance nicht zu hoch in den verlust fährt

und außerdem kannst du mit meiner überlagerung bis zum 9. mal auf 6-er tv und bis zum 18. mal bei 3-er tv direkt aus der überlagerung raus, zwar nur mit geringerem gewinn, aber doch, besser ein geringer gewinn, oder +/- null als das risiko auf einen verlust.

und ich persönlich hab mich für die tv-plein entschieden - mehr zwischengewinne und noch flachere kurve nach oben.

dazu noch ein paar zusatzabsicherungen, z.b. einstieg erst nach einigen fiktivverlustkugeln und abflachung der überlagerung im verlust entsprechend der zwischengewinne ab dem 25. coup

hatte ich bisher noch keinen verlusttag, bin gespannt, ob es auf dauer funktioniert.

schau ma mal ........................

gruß singleman.

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