eddi Geschrieben Oktober 19, 2014 Geschrieben Oktober 19, 2014 So einfach ist das mit dem Kopieren nicht, ich meine jetzt im Sinne von Zuschauen und Kopieren. Ohne Anleitung würde es mir nichts bringen dir beim KG zuzuschauen. Und selbst dann müßte ich es einüben.Bei mir ist es ähnlich, ich muss denn aktuellen Zusammenhang erkennen und da gibt es oft Beurteilungsspielraum, muss man auch einüben.Das Wort Marsch oder System gefällt mir nicht so gut, aber was gewinnorientiert ist kann ich dir gerne sagen, ich setze dann auf eine EC wenn die Trefferwahrs. größer als normal ist. der Sachse wartet oft Stunden um ein SIGNAL zum KG zu erhalten, bei den EC -Spieler ist es einfacher ein Signal zu erhalten,nur ich und andere mir bekannte Pleinspieler spielen max.1-7 Stücke also belegen wir viel weniger als die hälfte der EC-Spielerdiese Diskussion hatten wir ja schon mal,wollte nur damit sagen das Pleinspieler z.B aus Permanzenfolgen viel mehr Möglichkeiten haben einen Gewinn zu realisierenEddi
KKP Geschrieben Oktober 19, 2014 Geschrieben Oktober 19, 2014 http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/intuition-die-macht-des-unbewussten-a-479900.htmlWer hier die Zusammenhänge mit dem roulettebezogenem Fachwissen knüpfen kann ist auf dem richtigen Weg .
roemer Geschrieben Oktober 19, 2014 Geschrieben Oktober 19, 2014 Hallo spielkamerad, Noch einmal! Es gibt kein mathematisches Sytem welches auf Dauer gewinnt, Punkt.Und nach festen "Mustern" zu setzen funktioniert noch nicht einmal im Ansatz. Wer behauptet er besitzt ein Spiel, das nach festen Satzmustern Dauergewinne bringt,der lügt oder macht sich selbst etwas vor.Ich habe es im Forum schon einige Mal betont: "Jede Regelmäßigkeit der Einsätze führt auf Dauer zum Verlust"Dieses Thema können wir noch jahrelang diskutieren. Solange man nicht endlich begreift, dass man die Mathematik außen vor lassen muss, werden wirweiterhin nur über banale Begriffe wie System, Satztechnik, Figuren,gewinnorientiert usw. philsophieren, aber niemals auf den Kern der Sache zu sprechen kommen.Alle, die behaupten sie spielen EC und gewinnen, werden niemals eine mathematische Strategie benutzen, deshalb lassen sich "mathematische Systeme" zwarkopieren, bleiben aber für die meisten nebulös.ChrisHi Chris,du verwirrst hier einige. Vor ein paar Wochen hast du geschrieben, dass du untrügliche Einsatzsignale hast. Das hört sich für mich eben doch nach festen Satzmustern an.Und warum sollte jede Regelmäßigkeit der Einsätze auf Dauer zum Verlust führen? Klar, wenn du damit meinst nach 3x Rot immer auf Schwarz oder nach Figur xy immer auf Abbruch, so einfach ist es dann doch nicht
nico1 Geschrieben Oktober 19, 2014 Geschrieben Oktober 19, 2014 http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/intuition-die-macht-des-unbewussten-a-479900.htmlWer hier die Zusammenhänge mit dem roulettebezogenem Fachwissen knüpfen kann ist auf dem richtigen Weg .sehr schöner beitrag, danke herzlichst.
chris161109 Geschrieben Oktober 19, 2014 Geschrieben Oktober 19, 2014 Hi Chris,du verwirrst hier einige. Vor ein paar Wochen hast du geschrieben, dass du untrügliche Einsatzsignale hast. Das hört sich für mich eben doch nach festen Satzmustern an.Und warum sollte jede Regelmäßigkeit der Einsätze auf Dauer zum Verlust führen? Klar, wenn du damit meinst nach 3x Rot immer auf Schwarz oder nach Figur xy immer auf Abbruch, so einfach ist es dann doch nicht Hallo roemer,natürlich braucht man immer ein Einsatzsignal, auch bei nichtmathematischen Systemspiel. Das hat aber nichts mit Regelmäßigkeit zu tun.Wenn ich bei einem EC-Spiel einen Satz auf Schwarz tätigen will oder "muss", habe ich eine Entscheidung getroffen, diesen Satz zu tätigen.Ob ich das nun mit Satzmuster oder Signal bezeichne ist letztendlich unwichtig.Dagegen bedeutet - regelmäßig - Deine angedeutete Definition nach 3x Rot immer auf Schwarz zu setzen, ganz klar.Chris
Spielkamerad Geschrieben Oktober 19, 2014 Geschrieben Oktober 19, 2014 Hallo spielkamerad, Noch einmal! Es gibt kein mathematisches Sytem welches auf Dauer gewinnt, Punkt.Und nach festen "Mustern" zu setzen funktioniert noch nicht einmal im Ansatz. Wer behauptet er besitzt ein Spiel, das nach festen Satzmustern Dauergewinne bringt,der lügt oder macht sich selbst etwas vor.Alle, die behaupten sie spielen EC und gewinnen, werden niemals eine mathematische Strategie benutzen, deshalb lassen sich "mathematische Systeme" zwarkopieren, bleiben aber für die meisten nebulös.Chrissollte die grundlage, nicht auf jeden fall mathematisch sein? keiner spielt auf dieser basis, aber jeder benutzt sie. eure schlagwörter:"gewinnbringender marsch, starres oder bewegliches system, feste oder bewegliche muster, figuren bilden usw."sind doch auch nur umschreibungen, um nicht in diese kategorie "mathematisches system" zu fallen.auch die wahrscheinlichkeitsrechnung ist ein teil der mathematik. na und?hier hast du aber meine volle zustimmung."Noch einmal! Es gibt kein mathematisches Sytem welches auf Dauer gewinnt, Punkt." sp.........!
yordan83 Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 @Spielkamerad: Dem ist nichts hinzuzufűgen!
chris161109 Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 sollte die grundlage, nicht auf jeden fall mathematisch sein? keiner spielt auf dieser basis, aber jeder benutzt sie. eure schlagwörter:"gewinnbringender marsch, starres oder bewegliches system, feste oder bewegliche muster, figuren bilden usw."sind doch auch nur umschreibungen, um nicht in diese kategorie "mathematisches system" zu fallen.auch die wahrscheinlichkeitsrechnung ist ein teil der mathematik. na und?hier hast du aber meine volle zustimmung."Noch einmal! Es gibt kein mathematisches Sytem welches auf Dauer gewinnt, Punkt." sp.........!Mit den "Schlagwörtern" hast Du völlig recht. Das hat aber nichts mit Mathematik zu tun.Ich rede nur über ein mathematisch zusammengebasteltes "Spielsystem."Man kann keine "mathematisch aufgestellte Strategie" der geworfenen Permanenz aufzwingen, sondern muss permanent ein Spielwählen, dass der Permanenz angepasst ist. Das ist ein großer Unterschied!Chris
eddi Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 (bearbeitet) Man kann keine "mathematisch aufgestellte Strategie" der geworfenen Permanenz aufzwingen, sondern muss permanent ein Spielwählen, dass der Permanenz angepasst ist. Das ist ein großer Unterschied!Chrisdas ist richtig,nur du kannst nicht jede kommende Permanenz verwenden,verfolgst Du bestimmte Zahlenmuster,musst Du unter Umständen Stunden warten bis die richtige Permanenzfolge kommt,dazu haben die wenigsten GeduldEddi bearbeitet Oktober 20, 2014 von eddi
chris161109 Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 (bearbeitet) das ist richtig,nur du kannst nicht jede kommende Permanenz verwenden,verfolgst Du bestimmte Zahlenmuster,musst Du unter Umständen Stunden warten bis die richtige Permanenzfolge kommt,dazu haben die wenigsten GeduldEddiSo ist das nun einmal, ohne Arbeit kein Lohn. Das fängt bei der Buchführung an und endet mit der Satztechnik.Um bestimmte "Zahlenmuster" zu nutzen, arbeite ich deshalb mit drei Rastersträngen (Vervielfältigungen) im Verbund.Das bringt Vor und Nachteile. Der Nachteil begründet sich darin, dass man eine gewissenhafte Buchführung erarbeitenmuss. Damit erreicht man die besten Voraussetzungen für eine zügige Satzauswahl, wie sie für ein praktisches Spielunverzichtbar ist. Entsprechend der Spaltenbezeichung (6 Stränge für ein EC Spiel Noir/Rouge) wird die Satzauswahl dementsprechend aufgeteilt. Nicht gerade einfach zu handeln, aber für Dauerspiele günstige Gewinnaussichten.Erste Voraussetzung für einen nachhaltigen Gewinn ist nämlich noch immer eine stabile Trefferfrequenz ohne allzu großeVerlust-Ecarts, d.h. eine bespielte Chance sollte auf der effektiv gesetzten Strecke durchschnittlich nicht viel seltenererscheinen als ihr - mathematisch - zukommt. Soweit die Mathematik !Chris bearbeitet Oktober 20, 2014 von chris161109
roemer Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 sollte die grundlage, nicht auf jeden fall mathematisch sein? keiner spielt auf dieser basis, aber jeder benutzt sie. eure schlagwörter:"gewinnbringender marsch, starres oder bewegliches system, feste oder bewegliche muster, figuren bilden usw."sind doch auch nur umschreibungen, um nicht in diese kategorie "mathematisches system" zu fallen.auch die wahrscheinlichkeitsrechnung ist ein teil der mathematik. na und?hier hast du aber meine volle zustimmung."Noch einmal! Es gibt kein mathematisches Sytem welches auf Dauer gewinnt, Punkt." sp.........!Vielleicht sollte man mal definieren was ein mathematisches System ist.Das Kesselfehlerspiel (früher) ist ganz klar mathematisch (3 sigma-Grenze) hat aber als Grundlage eine mechanische "Ungenauigkeit" = Fehlen der Gleichverteilung der Ergebnisse (schon wieder mathematisch).Das Messen, Abschätzen beim KG ist klar mathematisch, die Grundlage ist ebenfalls mechanisch/physikalisch = Fehlen der Gleichverteilung der Ergebnisse.Bei EC ist die Satzfindung ebenfalls mathematisch, die Grundlage ist "naturwissenschaftlich", nicht zu jedem Zeitpunkt ist jede EC gleichwahrscheinlich = Fehlen der Gleichverteilung. (gilt auch für die höheren Chancen)Anstatt sich darüber zu "streiten" ob es ein mathematisches System, ein Marsch, eine gewinnbringende Methode ist oder wie man es nennen will, könnte man einfach fragen, warum ist bei deinem Satzsignal die Chance höher als normal?
nico1 Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 (bearbeitet) Bei EC ist die Satzfindung ebenfalls mathematisch, die Grundlage ist "naturwissenschaftlich", nicht zu jedem Zeitpunkt ist jede EC gleichwahrscheinlich = Fehlen der Gleichverteilung.oh roemer, naturwissenschaftlich, und weiter? du glaubst es mir ja doch nicht und dennoch sage ich, jede ec ist zu jedem zeitpunkt gleichwahrscheinlich.wie sollte es auch anders sein?das ist ein fifty fifty spiel http://en.wikipedia.org/wiki/50_%28number%29 und daran ändert sich auch nichts. bearbeitet Oktober 20, 2014 von nico1
roemer Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 du glaubst es mir ja doch nicht und dennoch sage ich, jede ec ist zu jedem zeitpunkt gleichwahrscheinlich.wie sollte es auch anders sein?ist genauso offensichtlich wie dass die Sonne um die Erde kreist, sieht man doch jeden Tag wie die Sonne ihre Kreise am Himmel zieht Manchmal trügt der Schein
nico1 Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 ist genauso offensichtlich wie dass die Sonne um die Erde kreist, sieht man doch jeden Tag wie die Sonne ihre Kreise am Himmel zieht Manchmal trügt der Schein jetzt hast du mich geknackt, das versteh ich echt nicht
Paroli Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 Anstatt sich darüber zu "streiten" ob es ein mathematisches System, ein Marsch, eine gewinnbringende Methode ist oder wie man es nennen will, könnte man einfach fragen, warum ist bei deinem Satzsignal die Chance höher als normal? Mal ganz einfach gedacht: 100 Leute spielen nur ein einziges Mal in ihrem Leben Roulette bzw. machen nur einen Satz auf Schwarz oder Rot und spielen dann nie wieder. 49 dieser Spieler würden ihre kurze Spielerlaufbahn mit 100% Gewinn beenden. 51 der Spieler hätten ihren Einsatz verzockt (Zero dabei schon mit berücksichtigt und zugunsten der Spielbank gerundet). Bei vielen anderen Glücksspielen (z.B. Lotto, Rubbellose, Bingo) wäre das Gewinner/Verlierer-Verhältnis deutlich schlechter. Mit Progressionsspiel lässt sich der mögliche Gewinn für die Ewigkeit auch noch ein gutes Stück weiter nach hinten verschieben. Der Martingale-Spieler braucht z.B. nur das Glück, dass er mit seinen Einsätzen auf der 10.Progressionsstufe im Plus bleibt. Alles darunter ist belanglos. Die Einsätze in der 10. oder späteren Stufe sind sehr selten. Rein zufällig hat er einen Pluslauf in den hohen Stufen, der extem lange anhalten kann. Der endgültige Ausstieg aus dem Glücksspiel könnte also sehr spät erfolgen und die Gesamtbilanz ist dabei positiv. Der Mathematiker kann mit Durchschnittsberechnungen dagegen argumentieren, aber an der möglichen positiven Abweichung vom Erwartungswert und der Option zum endgültigen Ausstieg wird das nichts ändern.
Test Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 Anstatt sich darüber zu "streiten" ob es ein mathematisches System, ein Marsch, eine gewinnbringende Methode ist oder wie man es nennen will, könnte man einfach fragen, warum ist bei deinem Satzsignal die Chance höher als normal?Hallo roemer,dann stell ich mal die Frage: warum ist bei deinem Satzsignal die Chance höher als normal?
roemer Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 jetzt hast du mich geknackt, das versteh ich echt nicht ich wollte damit nur sagen, dass nicht alles so sein muss wie man es auf den ersten Blick vermuten würde.Klar, auf Dauer kommt rot und schwarz praktisch gleichoft (die relative Abweichung wird immer geringer - absolut kann es auseinander driften spielt hier jetzt aber keine Rolle).Aber je nach Situation kann rot oder schwarz wahrscheinlicher sein, dass ist kein Widerspruch zur Gleichverteilung, da es sich auf Dauer ausgleicht und mit Hilfe der W-rechnung nicht erkennbar ist.
Dione Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 oh roemer, naturwissenschaftlich, da gibt es nichts zu lachen der kessel gehorcht den naturgesetzen, daran gibt es nichts zu rütteln. warum ist die graphische satzperm. wohl das spiegelbid von schwarz und rot?warum unterliegt die masse der spieler einer illusion mit ihren systemchen? mit esoterik ist leider nichts zu machen beim spielchen.
roemer Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 (bearbeitet) Hallo roemer,dann stell ich mal die Frage: warum ist bei deinem Satzsignal die Chance höher als normal?Hallo Test,habe ich früher schon mehrfach reingeschrieben, gab auch interessante Diskussionen.Möchte nicht alle Einzelheiten wiederholen, es geht um Selbstorganisation und emergente Ordnung. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Ein einzelner Münzwurf ist 50:50, ganz klar, aber ab einer größeren Anzahl "verhalten" sich die Münzwürfe nicht nach einer 50:50 Verteilung (kurzfristig), die Natur schafft es eine "höhere" Ordnung entstehen zu lassen. Ähnlich wie bei Atome-Moleküle-Bakterien-Pflanzen-Tiere, obwohl sie alle aus den gleichen einfachen Elementarteilchen aufgebaut sind.edit. Rechtschreibfehler bearbeitet Oktober 20, 2014 von roemer
Spielkamerad Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 (bearbeitet) ich wollte damit nur sagen, dass nicht alles so sein muss wie man es auf den ersten Blick vermuten würde.Klar, auf Dauer kommt rot und schwarz praktisch gleichoft (die relative Abweichung wird immer geringer - absolut kann es auseinander driften spielt hier jetzt aber keine Rolle).Aber je nach Situation kann rot oder schwarz wahrscheinlicher sein, dass ist kein Widerspruch zur Gleichverteilung, da es sich auf Dauer ausgleicht und mit Hilfe der W-rechnung nicht erkennbar ist.hast du wirklich gut beschrieben. so ähnlich dachte ich mir deine spielweise schon. sagen wir, die w.-keit auf rot ist jetzt dein satzsignal.da spekulierst du darauf, weil der erwartungswert ca. 50%-53% deiner spielweise die chance auf rot ist. so ungefähr richtig? bearbeitet Oktober 20, 2014 von Spielkamerad
Dione Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 Ein einzelner Münzwurf ist 50:50, ganz klar, aber ab einer größeren Anzahl "verhalten" sich die Münzwürfe nicht nach einer 50:50 Verteilung (kurzfristig), die Natur schafft es eine "höhere" Ordnung entstehen zu lassen.viele kugeln, besseres bild
nico1 Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 ich wollte damit nur sagen, dass nicht alles so sein muss wie man es auf den ersten Blick vermuten würde.Klar, auf Dauer kommt rot und schwarz praktisch gleichoft (die relative Abweichung wird immer geringer - absolut kann es auseinander driften spielt hier jetzt aber keine Rolle).Aber je nach Situation kann rot oder schwarz wahrscheinlicher sein, dass ist kein Widerspruch zur Gleichverteilung, da es sich auf Dauer ausgleicht und mit Hilfe der W-rechnung nicht erkennbar ist.ich verstehe nicht, von welchen situationen du da redest, auf ec ist doch immer die gleiche situation, es kommt immer irgendwas, rein zufällig
nico1 Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 Der Martingale-Spieler braucht z.B. nur das Glück, dass er mit seinen Einsätzen auf der 10.Progressionsstufe im Plus bleibt.und wenn nicht ist er pleite. das "glück" sollten wir bei diesem spiel außen vor halten, dann wird es interessant.
roemer Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 (bearbeitet) hast du wirklich gut beschrieben. so ähnlich dachte ich mir deine spielweise schon. sagen wir, die w.-keit auf rot ist jetzt dein satzsignal.da spekulierst du darauf, weil der erwartungswert ca. 50%-53% deiner spielweise die chance auf rot ist. so ungefähr richtig?Ja, so meinte ich es.Noch zur Gleichverteilung ein Bsp. Beim KF-Spiel könnte ein Steg höher sein, je nach Drehrichtung kommt die rechte oder linke Zahl davon öfters, unterscheidet man nicht nach Drehrichtung gleicht es sich aus und man erkennt es nicht.Bei EC ist die Drehrichtung natürlich egal, wenn man alle "Situationen" über einen Kamm scherrt, merkt man nicht dass situationsabhängig mal schwarz mal rot wahrscheinlicher ist. bearbeitet Oktober 20, 2014 von roemer
roemer Geschrieben Oktober 20, 2014 Geschrieben Oktober 20, 2014 ich verstehe nicht, von welchen situationen du da redest, auf ec ist doch immer die gleiche situation, es kommt immer irgendwas, rein zufällig wie gesagt, wenn man von einer einzelnen ec ausgeht und das "hochrechnet" dann ist die chance immer 18/37, dann kann man einpacken, dann wäre es zeitvergeudung.
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