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Roulette Forum

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Geschrieben

@all

wie einige von euch vielleicht wissen, beabsichtige ich bis zum 1.4.2005 eine spielbare Taktik zu entwickeln, wie man als Durchnittsmensch beim Roulette ein paar Euro gewinnen kann.

Von System möchte ich nicht sprechen, denn für einen Anfänger wäre es anmaßend zu behaupten, in einer so kurzen Zeit ein System entwickeln zu können, wo es die "Experten" seit Jahrzehnten erfolglos versuchen.

Wie es sich für einen Anfänger gehört möchte ich mit den Grundlagen beginnen, denn bei dem stichprobenigartigen Durchlesen des Forums ist mir aufgefallen das einige Begriffe nicht richtig verwendet werden oder widersprüchlich sind und so oft voreilige Schlußfolgerungen gezogen werden, was dazu führt dass interessante Lösungen bereits verworfen werden, bevor Sie überhaupt richtig durchdacht wurden.

Meine Beiträge sind überwiegend dazu gedacht meine Gedankenexperimente

darzustellen und anderen Anfängern eine Möglichkeit zu geben sich leicht in die Problematik einzuarbeiten.

Ab und zu werde ich wegen der besseren Übersichtlichkeit eine Zusammen-fassung posten.

1. Modellsystem

Beginnen möchte ich damit, das Roulette in einem abgewickelten Modellsystem

zu betrachten. Dieses Modell wird später als Diskussionsgrundlage benötigt,

wenn es später darum geht Strategien zu entwickeln und zu diskutieren.

Fortsetzung folgt, in der Regel, immer donnerstag zwischen 22-24.00h

Geschrieben
Wie es sich für einen Anfänger gehört möchte ich mit den Grundlagen beginnen, denn bei dem stichprobenigartigen Durchlesen des Forums ist mir aufgefallen das einige Begriffe nicht richtig verwendet werden oder widersprüchlich sind und so oft voreilige Schlußfolgerungen gezogen werden, was dazu führt dass interessante Lösungen bereits verworfen werden, bevor Sie überhaupt richtig durchdacht wurden.

Hmmm, ist mir nicht ganz klar, worauf Du hinauswillst. Kannst Du da vielleicht konkrete Beispiele nennen?

Geschrieben

@ideenmichel

Na dann viel Erfolg mit deinem Vorhaben, ganz ohne böse Hintergedanken.

Allerdings solltest du die "Schlagzahl" doch ein wenig erhöhen. :topp:

Das ist die ganze Information für eine ganze Woche:

1. Modellsystem

Beginnen möchte ich damit, das Roulette in einem abgewickelten Modellsystem

zu betrachten. Dieses Modell wird später als Diskussionsgrundlage benötigt,

wenn es später darum geht Strategien zu entwickeln und zu diskutieren.

Etwas mehr können wir schon verdauen.

Mit freundlichen

Grüßen

Wenke, der auch nur einmal wöchentlich schreibt. :topp::warn:

Geschrieben

@ideenmichel

warum willst Du nur „ein paar Euro“ über behalten? Ich fürchte, Du glaubst, ein kleiner Gewinn wäre leichter zu realisieren. Entweder es geht richtig oder gar nicht.

Unter den zur Zeit gültigen Naturgesetzen geht es leider gar nicht.

sachse

Geschrieben

Ach Sachse,

du willst gleich wieder mit 1000ern um dich werfen und die große Kohle machen. Tztztz... :topp:

Laß doch wirklich mal erst mal mit kleinen Brötchen anfangen. Wenn es dann leider doch nicht klappt, ist nicht gleich ein ganzes Vermögen dabei drauf gegangen. Es kann sich nicht jeder von uns erlauben gleich ein paar große Stücke für eine Idee zu riskieren und eventuell auch zu verlieren.

Außerdem reicht mir persönlich ein System aus, welches auf Dauer 1-2 % Überschuß erzeugt und wenn es nur 1-2 Stücke am Tag sind. Gelle?

Ciao Heiko :topp:

Geschrieben

Mal noch ein Nachtrag:

@Sachse: Was meinst du eigentlich immer mit deinen Naturgesetzen?

Wir haben seit 100000 Jahren die gleichen physikalischen Eigenschaften auf der Erde. Trotzdem entwickelt sich die Welt immer weiter. Sinn der Wissenscahft ist es nicht, die Naturgesetze außer Kraft zu setzen, sondern die Phänomene zum Teil mit Hilfe völlig neuer Modelle zu erklären. Viel mehr ist Roulette auch nicht. :topp:

Na mal im Ernst. Einen wichtigen Schritt in die richtige Richtung würden wir gehen, wenn wir uns von der klassichen Rouletteanalyse verabschieden. Also nicht nur eine Permanenz anschauen und feststellen, wir haben auf den EC´s immer vermehrt 4er Serien gesehen, daher müssen wir jetzt darauf setzen, das diese Serie mal abreißt. Oder immer nur klassisch darauf hinweisen, daß die Bank ja einen Auszahlvorteil bezüglich der ZERO hat. Jeder, der etwas länger und intensiver mit der Materie zu tun hat, weiß, daß die ZERO doch nur das kleinere unserer Probleme ist. Gelle?

Also sollten wir uns neue Werkzeuge schaffen, damit wir einige Zusammenhänge besser verstehen. Nur so gibts vielleicht mal was brauchbares, damit der Sachse seine Augen schonen kann und nicht mehr halb über dem Kessel freischwebend Kunst vorführen muß. :topp:

Aber ich glaube, dazu sind wir hier zu wenig Wissenschaftler, als das es uns gelingt solche komplizierten Modelle zu generieren.

Ciao Heiko :warn:

Geschrieben

Mei liebor guudor Baerlinor,

erstens will ich eben nicht mit 1000ern rumschmeißen, weil es(leider)schon im Kleinen nicht klappt und ebenso traurig ist es, dass es auch keine legale Methode gibt DAUERHAFT auch nur ein Stück zu gewinnen.

Roulette ist kein Phänomen sondern ein sehr einfacher physikalisch-mechanischer Vorgang. Die Naturgesetze –damit meine ich in diesem Fall die mathematischen Regeln – sind und bleiben unveränderlich. Man kann mit Mathematik den ballistischen(physikalischen)Ablauf eines Roulettecoups zu 100% berechnen, wenn man über 100% aller Informationen verfügt. Hat man weniger Informationen, was die Regel ist, ist der Trefferprozentsatz entsprechend geringer. In diesen Fällen ist Mathematik hilfreich.

Was die „klassische Rouletteforschung“ seit 200 Jahren versucht, ist der unmögliche Versuch die Zukunft vorher zu sagen.

Zum Schluss muss ich noch einmal auf Zero eingehen. Es ist nicht das Kleinste der Probleme.

ES IST DAS EINZIGSTE PROBLEM.

sachse

Geschrieben

@sachse

Ich möchte nicht wirklich als Korinthenkacker wirken.

Zum Schluss muss ich noch einmal auf Zero eingehen. Es ist nicht das Kleinste der Probleme.

ES IST DAS EINZIGSTE PROBLEM.

Aber selbst wenn die Zero nicht existieren würde. Wären wir nicht Dauergewinner.

Richtig!?

Ich würde sogar sagen die grösste Mehrheit wäre immer noch Verlierer.

Und zwar wegen der Gier und mangelnden Disziplin. :warn:

Gruss

Colbru

Geschrieben

Hallo Sachse,

ist es aus deiner Sicht auch ein starres Spiel,wenn ich nach jedem Handwechsel die Croupiers beobachte,ob sie einigermaßen in gleiche Kessel-Sektoren spielen und ich diese Zahlenanordnung setze?

Genausogut könnte ich den Kessel in 6 Sektoren einteilen,und bespielt wird der Sektor,der zum erstenmal 3x erscheint!?

Dies wäre doch nicht mehr 100-%-ig mathematisch von -2,7%!Das Ergebnis müßte doch besser aussehen,oder?

Es ist doch bestimmt ein Unterschied,ob ich den TVS-Favoriten oder den 6-er Kesselsektoren-Favoriten bespiele?!

Wenn ich die Hand vom Croupier mit einbeziehe,dann dürfte es was mit den Naturgesetzen zu tun haben,wovon du gerne schreibst?Kann man es so stehen lassen?

L.G. Arnd :warn:

Geschrieben

Außerdem reicht mir persönlich ein System aus, welches auf Dauer 1-2 % Überschuß erzeugt und wenn es nur 1-2 Stücke am Tag sind. Gelle?

Ciao Heiko :warn:

Oh weh, Berliner :warn:

bei ein bis zwei Prozent wirst Du im klassischen Roulette in Durststrecken bis zu einem Jahr kommen.

Selbst bei einem 20´ig Prozenter, wenn es ihn denn gäbe, können die Schwankungennoch in Wochen und sogar Monate gehen.

mfg

carlo :topp:

Geschrieben

Hallo colbru,

"Aber selbst wenn die Zero nicht existieren würde. Wären wir nicht Dauergewinner.

Richtig!?"

FALSCH!

Ohne Zero würde auf lange Sicht die Hälfte aller Spieler bei vergleichbarem Umsatz(Summe aller Einsätze) im Plus und die andere Hälfte im Minus liegen. Dabei ist es unerheblich, ob Einer klug, dumm, gierig oder gelangweilt spielt. Auch Disziplin hilft nicht. Der Mathematik ist eine derartige menschliche Regung ebenso wie alle anderen Emotionen völlig gleichgültig.

Hallo Arnd,

ich weiß aus zigtausend von Messungen, dass Croupiers keinerlei Rhythmus haben. Alles ist so kurzfristig und zufällig wie 10x Rot und kann im nächsten Moment kippen(wie 10x Rot).

Dein Punkt 2:

Es ist das Gleiche, als ob Du beliebige Favoriten bespielst.

Dein Punkt 3:

Das Ergebnis wird auf lange Sicht bei – 2,7% liegen.

Dein Punkt 4:

Ein Vorteil für den Sektorenfavoriten entsteht nur, wenn ein mechanischer Fehler am Gerät vorliegt.

Dein Punkt 5:

Da die Hand des Croupiers keine Rolle spielt, hat es etwas mit Zockerei zu tun aber keinesfalls mit ausnutzbaren Naturgesetzen.

Tut mir Leid aber bessere Kunde gibt es leider nicht.

sachse

Geschrieben

@sachse

"ich weiß aus zig tausend Messungen ....."

heißt doch im Klartext die ganze Wurfweitengeschichte

von P.B. ist D e i n e r Meinung nach - mal hart gesagt - Müll

siehst Du das wirklich so? :topp:

aus München Alpenschreck :warn:

Geschrieben

Hallo ideenmichel,

mach dir nicht`s draus, im Moment scheint es so, daß, wenn der Sachse sein Kommentar zu einer neuen Idee abgibt, sich alle erst einmal darauf konzentrieren dem Sachsen zu antworten.

D.h. ein Thema wird total zerrissen.

Wem nützt es was wenn der Sachse alles, was an Ideen hier gepostet wird, von ihm in den Zerreißwolf verbannt wird.

Seine Träume scheinen sich erfüllt zu haben, unsere sind immer noch in der Entwicklungsphase.

Konzentrieren wir uns auf unsere Ideen.

Gruß

hamburger040

Geschrieben

@all

macht euch keine Sorgen wegen der vielen Sachsendiskussionen, ich komm

schon durch.

Wegen der Erhöhung der Schlagzahl, muß ich euch leider mitteilen:

So ei richtiger Job, hat auch einen Nachteil!

Mensch muß auch richtig arbeiten!

Also müßt ihr euch leider immr bis donnerstags gedulden, bis es weitergeht.

Sollte aber jemand meinen es müsste schneller gehen, dann kann er sich ja

Sachlich beteiligen.

z.B. steht dennächst das Thema Bewertungskriterien und Eigenschaften von

Zufallszahlengeneratoren an.

Tschüß, der Job ruft

:warn:

Geschrieben

Moin moin Carlo,

also 1-2 % auf Dauer bedeuten für mich, daß ich jeden Monat im Schnitt 1-2 % vom Umsatz als Gewinn habe. Sollte also mal 1 oder 2 Monate schlecht laufen, müßten die anderen Monate dieses Minus wieder auffangen.

Ergo komme ich dem, was du haben willst schon sehr nahe. Mir wären nur Systeme lieber, die gleichbleibende Umsätze und Gewinne versprechen. :warn:

Schont die Nerven.

Ick freue mir auf jeden Fall schon mal auf die nächste Runde vom Ideenmichel. :topp: Mach weiter so.

Ciao Heiko :warn:

Geschrieben

daß ich jeden Monat im Schnitt 1-2 % vom Umsatz als Gewinn habe

----------------------------------------------------------------------------------

Baerliner, genau das ist doch das Problem!

Intensivspieler geht fünfmal in der Woche und befindet sich über mehrere Monate im Minus. Für diejenigen, die nur sporadisch spielen, sind die zeiträume natürlich entsprechend länger.

Ist das für Dich vorstellbar??? :topp:

Dann beneide ich Dich um Deine Nerven. :wavey:

gruss

carlo :warn:

Geschrieben

Moin moin Carlo,

also mal abgesehen davon, daß ich selbst nicht spiele sondern spielen lassen würde (dafür jibbet det ja schicke PC´s), wäre das für mich nicht schlimm, über einige Monate im Minus zu sein. Ick gehe derweil arbeiten oder mach Urlaub oder schlafe mich aus.

Sinn sollte es auch sein, diese Minusserien in einem Langzeittest zu erkennen und eventuell zu verkürzen, in dem man dieses System aussetzt und dafür ein anderes nimmt, was "reif" ist.

Das Problem ist, daß keiner eine Idee hat, wie man solche Ein- und Ausstiegspunkte für ein System definieren soll.

Das wäre mal ein Punkt, den wir hier diskutieren sollten.

Lektion 8: Der richtige Einstieg und der passende Ausstieg :warn:

Ciao Heiko :topp:

Geschrieben
sachse: Was die „klassische Rouletteforschung“ seit 200 Jahren versucht, ist der unmögliche Versuch die Zukunft vorher zu sagen.
hamburger040 über sachse: Seine Träume scheinen sich erfüllt zu haben, unsere sind immer noch in der Entwicklungsphase.

Diese zwei Sätze sagen sehr viel aus.

Zu sachse: :topp: genau so ist es

Was soll der ganze Quatsch mit Wurfweiten, Kesselsektoren, Permanenzen rauf und runter rechnen? Alles blödsinn mit nur einem Sinn: Die Hoffnung irgendwann DAS System zu finden. Jedes noch so tolle hier diskutierte System ist von vornherein zum scheitern verurteilt (bis auf ein paar Ausnahmen, wo der Verlust nicht so hoch wird).

In meinen Augen (wie geschrieben das ist MEINE Meinung), geht es nur langfristig zu gewinnen über eine extrem flache Progression. Ich spiel z.Z. eine Progression mit 18 Stufen auf EC, wobei der Gesamtkapitalbedarf bei rund 300 Stück liegt, ich hatte zwar noch keinen Platzer, bin mir aber durchaus bewusst das er kommen wird. Nur ist die Chance dafür umso geringer umso mehr Stufen ich spielen kann ohne horrenden Kapitalbedarf.

Und wenn mir nun einer erzählen will das er aufgrund von jahrenlangen Wurfweitenforschungen und Kesselsektorenberechnungen im Plus ist, dann sage ich nur: Zufall!!! - hätte auch ohne den ganzen Quatsch vermutlich geklappt.

Darum, auch wenns wieder einigen nicht passt, muß ich sachse einfach recht geben - das müßten wir alle wenn wir mal für einen Moment die Träumereien und Illusionen wo wir alle haben ausschalten können.

Falls sich jemand angegriffen fühlt: Ich bin übrigends ein ganz lieber Kerl :warn:

Geschrieben

Hallo netzmeister,

die Diskussions-Endlosschleife könnte man, glaube ich, beenden, indem man sich den Ecarts (Lektion 10) der einzelnen Systeme (welche Systeme?) zuwendet.

Hier haben wir m.E. die einzige Chance um im Roulette erfolgreich zu sein.

Ist natürlich nur etwas für sehr geduldige Spieler.

Gruß

hamburger040

Geschrieben

hi FLATI.

eine progression auf ec. mit nur 18 progistufen?

glaub mir, viel zu wenig.

auch ich spiel auf ec.

und in die 18-er progistufe komm ich jeden 5. bis 6. tag.

nur geh ich da natürlich noch weiter, bis mindestens 37 stufen, teilweise sogar noch deutlich drüber.

und du hast völlig recht, die platzergefahr wird umso geringer, je mehr stufen du spielen kannst, ich hatte jetzt seit beinahe 10 monaten keinen mehr!

ps. sooooooooo flach ist die deine eh nicht mit 18 stufen und 300 stücke, ich komm mit ungefähr der hälfte durch. erst danach wird es "teuer" ....

singleman.

Geschrieben

hey singleman,

richtig, soooooooo flach ist meine Progi nicht, aber sie wirft in jeder stufe 2-5 Stück ab. Platzer bei 18er Progi alle 5-6 Tage? ups - dann hatte ich bisher richtig Glück gehabt!

37 stufig spielst Du? Kannst es näher erläutern, ggf. in einem extra thread weil es hier weniger dazu gehört?

Geschrieben

tja, FLATI, das ist eben der unterschied, bei mir wirft es wesentlich weniger, sogar unter 1 stk., teilweise sogar unter 0,5 stk. pro stufe ab. ist drum auch markant billiger.

weiß ja nicht, wie viele kugeln du am tag spielst, wenn es wenige sind, hältst du vielleicht länger durch, bis zum ersten platzer, mit ein bissi glück sogar viiiiiiiiiiiiel länger ..........

und wenn du vielleicht sogar die 300 grundkapital schon herinnen hast, was soll dir noch groß passieren ................., dann lass dich durch mich nicht verunsichern.

37 stufen ist bei mir das untere limit, meist, wenn ich so hoch komme, ok, bis 37 war ich noch nie, aber ich denke mal, durch das, was es dazwischen abwirft, müßten 45 - 50 stufen drin sein. damit fühl ich mich schon relativ sicher!

allerdings agiere ich mit 800 stück ...........................

singleman.

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