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Roulette Forum

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Geschrieben

Schade, dass hier wieder der Deckel auf diesen interessanten Thread liegt. Oder soll man sagen, besser ist es, Tote ruhen zu lassen?

 

Ich kann mich noch gut an die ganze Aufregung erinnern, die damals Lukasz mit seinen ersten Postings im Paroli hervorgerufen hatte.

"Hatte er was, oder tut er nur so, als ob... ?", hab ich mich häufig gefragt. Leider konnte ich der Diskussion kaum folgen - wobei richtige Diskussionen waren es ja selten - um zu irgendeinen sinnvollen Schluss zukommen. An Ideen mangelte es gewiss nicht, aber den Nachweis 10 Partien im Plus am Stück zu erbringen, vermochte ich nie. Und selbst wenn man die 10 Partien zusammenbekommen hätte, müsste man getrost noch die doppelte Anzahl erbringen, um langsam darüber nachzudenken, dass da vllt doch etwas möglich sei...

 

Also, falls @Zahlenfresser noch einmal zurückkommt, ich habe da noch einige Postings und Grafiken, zum Erinnern oder einfach nur zur Anregung.

 

Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb Vibrant:

Schade, dass hier wieder der Deckel auf diesen interessanten Thread liegt. Oder soll man sagen, besser ist es, Tote ruhen zu lassen?

 

Ich kann mich noch gut an die ganze Aufregung erinnern, die damals Lukasz mit seinen ersten Postings im Paroli hervorgerufen hatte.

"Hatte er was, oder tut er nur so, als ob... ?", hab ich mich häufig gefragt. Leider konnte ich der Diskussion kaum folgen - wobei richtige Diskussionen waren es ja selten - um zu irgendeinen sinnvollen Schluss zukommen. An Ideen mangelte es gewiss nicht, aber den Nachweis 10 Partien im Plus am Stück zu erbringen, vermochte ich nie. Und selbst wenn man die 10 Partien zusammenbekommen hätte, müsste man getrost noch die doppelte Anzahl erbringen, um langsam darüber nachzudenken, dass da vllt doch etwas möglich sei...

 

Also, falls @Zahlenfresser noch einmal zurückkommt, ich habe da noch einige Postings und Grafiken, zum Erinnern oder einfach nur zur Anregung.

 

@Vibrant

 

du hast jederzeit die Möglichkeit dieses Thema wieder zu aktivieren.

Warum machst du das von anderen abhängig?

Nimm deine Texte und Grafiken und knall sie hier rein, dann ist das Thema auch wieder ohne Deckel.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb Ropro:

du hast jederzeit die Möglichkeit dieses Thema wieder zu aktivieren.

Zitat Charly22:

 

Ich glaube lukasz hat den kessel als 100% gesehen,und die 6 ec s,dann hat er 100:6
geteilt und ein ergebniss von 16,66666 rausbekommen.

da er auf rot/impair und schwarz/pair spielt,also 4 ec s,hat er die 16.66666 x 4 genommen und bekam seine 66% von der er immer sprach

 

50 X legt er seinen einsatz,warum grad 50x ?

weil er eine tw von 54% hat,aber 4 wechsel auf R/S keine auf P/I sind?
denn jetzt wirds etwas lustiger

 

66% hat er sich also ausgerechnert,er liegt aber nur bei 55%.

und warum liegt er nur bei 55% ?

weil er AUF 2x 10 zahlen spielt, R/I und S/P, und 10 zahlen haben eine tw von 27%
2x 27%= 54%

die betonung liegt bei AUF den er spielt die 20 zahlen nur indirekt und zwar schaut
er auf die wechsel.

er schaut sich ja den kessel an :ei: R/S wechseln sich im kessel immer ab,das machen P/I auch, sogar gleichzeitig,wenn man von zero aus rechts rum schaut,ausser in 4 fällen und das sind:

30/8, 27/13,34/6,25/17

hier sind die wechsel auf rot/schwarz serien auf PAIR oder IMPAIR.

laut kessel,dürfen also nicht mehr wechsel auf Pair/Impair vorkommen,wie auf
Rot/Schwarz. :kaempfen:

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
7 hours ago, Ropro said:

@Vibrant

 

du hast jederzeit die Möglichkeit dieses Thema wieder zu aktivieren.

Warum machst du das von anderen abhängig?

Nimm deine Texte und Grafiken und knall sie hier rein, dann ist das Thema auch wieder ohne Deckel.

Deine Einladung ist sehr freundlich, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich überhaupt wesentlich Neues dazubeitragen kann, denn ich war damals nicht im inneren Kern der S2-Jünger, und seit dem ist viel Wasser den Rhein hinunter gelaufen. Ich fange vllt mal so an:

 

Lukasz’ Beitrag zeigt eindrucksvoll, wie faszinierend und schwer greifbar Roulette-Strategien in Forendiskussionen präsentiert werden können. Schon der Einstieg vermittelt den Eindruck, dass er seine Methode über die Zeit weiterentwickelt hat. Er spricht davon, das System von seinem Großvater übernommen und nach einem großen Verlusttag optimiert zu haben. Ob das eine echte Entwicklung war oder eher eine narrative Untermauerung seiner Glaubwürdigkeit, bleibt offen. Doch eines ist klar: Er schaffte es, durch seine Formulierungen Neugier zu wecken und das Interesse an seiner Strategie aufrechtzuerhalten.

 

Seine Aussagen über Gewinne und Verluste sind dabei ein geschicktes Spiel mit Erwartungen. Einerseits betont er, „noch nie verloren“ zu haben, andererseits räumt er ein, dass es keine unverlierbare Strategie gibt. Diese scheinbare Widersprüchlichkeit könnte einerseits darauf hindeuten, dass er tatsächlich eine eigene Logik gefunden hat, mit der er sich seinem Spiel nähert. Andererseits lässt es genug Interpretationsspielraum, um sich nicht auf eine klare Definition festlegen zu müssen.

Auffällig ist, dass Lukasz bewusst vage bleibt, wenn es um die konkreten Regeln seines Systems geht. Er spricht von einem „2deutigen Signal“ und davon, dass nicht die Zahlen selbst entscheidend seien, sondern deren „Eigenschaften“. Diese Art der Formulierung gibt seinen Aussagen eine gewisse Tiefe und sorgt dafür, dass sich Mitleser herausgefordert fühlen, die Lücke selbst zu füllen. Es ist eine clevere Strategie, die einerseits Neugier schürt und andererseits dazu führt, dass seine Theorie lebendig bleibt – nicht durch eindeutige Antworten, sondern durch die ständige Suche nach neuen Erklärungen.

 

Dabei spielt auch die Dynamik im Forum eine große Rolle. Lukasz bestärkte gezielt bestimmte User in ihren Gedankengängen und lenkte so die Diskussion in gewünschte Bahnen. Wer sich bereits intensiv mit seiner Theorie beschäftigte, wurde motiviert, weiterzumachen, während Skepsis meist mit neuen Denkanstößen begegnet wurde. So entstand eine Dynamik, die das Thema lebendig hielt und viele dazu brachte, sich tiefer mit seinen Aussagen auseinanderzusetzen.

Natürlich stellt sich die Frage, ob eine solche Diskussion langfristig zu greifbaren Erkenntnissen führen kann oder ob sie sich nur im Kreis dreht. Sicher ist, dass Lukasz mit seinen Thesen nicht nur Neugier, sondern auch Experimentierfreude geweckt hat. Viele Mitleser versuchten, die Lücken in seinen Erklärungen selbst zu schließen und entwickelten dabei eigene Ideen, was für ein Forum durchaus einen positiven Aspekt darstellt. Selbst wenn seine Methode am Ende nicht das „unfehlbare System“ war, für das sie manchmal gehalten wurde, hat sie doch dazu angeregt, sich mit dem Spiel aus neuen Perspektiven zu beschäftigen.

 

Vielleicht ist genau das der wahre Wert solcher Diskussionen: Nicht das Finden eines endgültigen Systems, sondern die Anregung zu neuen Denkweisen. Wer sich mit Lukasz’ Spielweise auseinandersetzte, konnte dabei zumindest lernen, wie sich verschiedene Muster im Spielverlauf interpretieren lassen und warum sich manche Ansätze als stabiler erweisen als andere. Insofern lässt sich sein Beitrag nicht nur als Hype betrachten, sondern auch als Katalysator für eine tiefere Auseinandersetzung mit Roulette-Strategien, die über seinen ursprünglichen Ansatz hinausging. Und an diesem Punkt habe ich dann auch eine Überschneidung mit @Zahlenfresser. Relativ früh habe ich für mich entschieden, dass ich eig nicht mehr Exegese betreiben will, sondern vielmehr die eigenen Ansätze und Ideen mit dem Rahmen von Lukasz' Strategie (50FW, Masse égale, S1+S2, 10 Stk) in ein spielbares Konzept einzufügen.

 

 

  • 1 month later...
Geschrieben

Hallo allerseits,

 

sorry für die lange Pause! Ich hatte beruflich viel zu tun und auch gesundheitliche Probleme. Deshalb konnte ich mich länger nicht melden.

 

Ich hatte versprochen, dass ich mich mit Ergebnissen zurückmelde, wenn diese vorliegen. Den Wrapper für das Programm zu schreiben, war kein großes Problem. Aber leider stieß ich auf eine andere Schwierigkeit: Das automatische Setzen nach vollkommen starren Regeln, so dass es programmierbar ist.

 

Ich muss das wohl etwas genauer ausführen, damit es verständlich ist. Ich nannte es mein bestehendes Programm zwar hier stets "Setzprogramm", aber eigentlich ist das nicht ganz korrekt. Denn die eigentliche Satzentscheidung hat das Programm mir nie abgenommen, sondern immer nur alle Informationen dafür geliefert, um diese treffen zu können. Den Satz habe immer ich ausgeführt und das passierte vermutlich in 90% der Fälle nach einem starren Schema, aber eben in 10% der Fälle doch flexibel. Ihr ahnt es sicher schon: Diese 10% kommen in schwierigen Phasen zum Tragen. Ja, so ist es - und diese führen dazu, dass ein Spiel nicht völlig kippt, wenn es denn mal nicht so gut laufen will. Ich glaube inzwischen auch, dass es nur so klappen kann, denn der Zufall ist eben nicht vollkommen starr und nach "SChema F" abbildbar, sondern stets flexibel und lässt sich nicht in vollkommen starre Satzanweisungen pressen.

 

Aber das Ganze hat einen Nachteil: Es lässt sich nicht "klassisch" programmieren (mit normalen "wenn --> dann" Anweisungen). Selbst wenn man versucht, mit mehrfach verschachtelten Anweisungen auch hier eine hohe Flexibilität zu erhalten, so bleibt es doch eine starrer Ablauf. Und das führt eben doch wieder regelmäßig zu Partien, die aus dem Ruder laufen. Das fiel mir auf, indem ich die mit dem Wrapper automatisch gespielten Partien manuell nachgespielt habe und erkannte, dass das Programm phasenweise ganz anders setzt, als ich es manuell tun würde.

 

Deshalb muss ich mich dahingehend korrigieren, dass mein Spiel eben doch nicht durchgehend vollkommen starren Satzanweisungen liefert, sondern in bestimmten Phasen Flexibilität in den Entscheidungen benötigt. Dies ist aber meine Meinung nach ohne viel Lernaufwand machbar - wer sich mit der Spielweise ein wenig auseinandersetzt und vielleicht 100 Partien spielt, wird erkennen, wo man Vorsicht walten lassen muss. Es ist ja auch zum Glück nicht sehr oft erforderlich, dass man von der normalen Spielweise abrücken muss.

 

Weiterhin bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass das Spiel noch besser (=sicherer) wird, wenn man einen dritten Marsch hinzunimmt. Dadurch erhält man dann insgesamt 7 Spalten (3 Märsche plus 4 Kombinationsmöglichkeiten, statt vorher nur 3 Spalten [2 Märsche plus eine Kombi]). Das bringt zwar deutlich mehr Komplexität rein, aber dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit drastisch, den "richtigen" Strang zu erwischen, der den Spielsaldo in die Höhe treibt. Am Rechner alles kein Problem, also im OC. Im Landcasino habe ich es noch nicht ausprobiert seitdem, es müsste aber auch machbar sein, da das Prinzip gleichbleibt und man nur etwas mehr Buchführung hat.

 

Inzwischen glaube ich sogar, dass es eigentlich vollkommen Wumpe ist, welche 3 Märsche man für das Spiel verwendet. Sie müssen nur möglichst unterschiedlich sein, aber sich eben nicht gegenseitig ausschließen. Also z.B. darf Marsch 2 nicht einfach das genaue Gegenteil von Marsch 1 oder 3 sein. 

 

Im Übrigen danke ich @Vibrant für seine Worte, und auch insbesondere nochmal @Feuerstein für seine vielen wertvollen Denkanstöße! Entgegen meiner Annahme, die ich in den ersten Tagen nach Veröffentlichung hier hatte, war es doch sinnvoll, meine Spielidee hier vorzustellen. Denn es gibt eben doch noch ein paar Leute, die hier sinnvolle Punkte in die Diskussion einbringen. Wenn dies nicht geschehen wäre, so hätte ich mein eigenes Spiel nie hinterfragt und hätte es demnach auch nicht verbessern können.

 

Falls noch Interesse besteht, würde ich das ganze Spielprinzip demnächst nochmal grob umreißen. Ich denke nämlich, dass sich kaum jemand ernsthaft damit auseinandersetzen (und in der Praxis spielen) wird. Das würde nämlich Arbeit erfordern und dazu sind die meisten nicht bereit. Die wenigen, die diese Arbeit dann doch investieren, denen sei es dann gegönnt, wenn sie dann damit Erfolg haben.

 

Beste Grüße

ZF

  • 4 weeks later...
Geschrieben (bearbeitet)
On 21.12.2024 at 16:52, chris161109 said:

... bemerkt, dass am Anfang immer der Zufall steht, den es zu durchleuchten gilt bevor überhaupt an erste Marschüberlegungen zu denken ist. 

 

Guten Tag Chris,

dies würde ich gerne genauer verstehen. Dürfte ich dir eine Frage stellen bzw. dich bitten, dies näher auszuführen?
Wenn ich einen Marsch anwenden möchte, wie kann ich anhand der vorherigen Permanenz entnehmen, ob dieser potenziell erfolgreich sein könnte oder wahrscheinlich eher nicht?

Nehmen wir einen einfachen Marsch, z.B. ein Spiel auf eine erhoffte Wiederholung von Nasen (isolierte Einer eingebettet in 2 Serien auf der entgegengesetzten EC), also die Prognose, dass es zu einer Häufung von Nasen kommen wird:

Wie kann ich jetzt aus der aktuellen Permanenz ableiten, ob dieser Marsch mit erhöhter Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein wird?
Ich könnte z.B. prüfen, ob zuvor regelmäßig Häufungen von Nasen aufgetreten sind. Wenn nun erneut ein oder mehrere Nasen erscheinen, könnte ich ja darauf wetten, dass erneut noch eine oder vielleicht sogar weitere Nasen folgen, auf die ich dann mein Geld setze.

Wenn ich jedoch mehrere Permanenzen zum Vergleich heranziehe, dann kann auf eine zuvor aufgetretene Häufung von Nasen im nächsten Anlauf genauso dieser Marsch sofort scheitern.

Statistisch kann ich nicht erkennen, dass nach einer vorherigen Nasenhäufung in der danach folgenden Sequenz erneut eine Häufung von Nasen auftreten wird.
Worauf muss ich dann also achten, um mit meiner Prognose, ob dieser Marsch in der aktuellen Spielsituation für eine Anwendung geeignet ist, so häufig richtig zu liegen, dass am Ende nach mehreren Versuchen zumindest ein kleiner Gewinn hängen bleibt?

bearbeitet von Zecke
Geschrieben

@Zecke Du hast so einen markanten Benutzernamen!

Ich wurde zwar nicht gefragt, da aber bislang sonst keiner geantwortet hat, gebe ich meine 2 Cent zu deiner Frage ab:

 

Am 31.3.2025 um 11:46 schrieb Zecke:

Ich könnte z.B. prüfen, ob zuvor regelmäßig Häufungen von Nasen aufgetreten sind. Wenn nun erneut ein oder mehrere Nasen erscheinen, könnte ich ja darauf wetten, dass erneut noch eine oder vielleicht sogar weitere Nasen folgen, auf die ich dann mein Geld setze.

 

Das alleine reicht bei weitem noch nicht aus, um die Prognosesicherheit einer Wette zu erhöhen.

 

Am 31.3.2025 um 11:46 schrieb Zecke:

Wenn ich jedoch mehrere Permanenzen zum Vergleich heranziehe, dann kann auf eine zuvor aufgetretene Häufung von Nasen im nächsten Anlauf genauso dieser Marsch sofort scheitern.

 

Richtig.

 

Am 31.3.2025 um 11:46 schrieb Zecke:

Statistisch kann ich nicht erkennen, dass nach einer vorherigen Nasenhäufung in der danach folgenden Sequenz erneut eine Häufung von Nasen auftreten wird.

 

Auch richtig.

 

Am 31.3.2025 um 11:46 schrieb Zecke:

Worauf muss ich dann also achten, um mit meiner Prognose, ob dieser Marsch in der aktuellen Spielsituation für eine Anwendung geeignet ist, so häufig richtig zu liegen, dass am Ende nach mehreren Versuchen zumindest ein kleiner Gewinn hängen bleibt?

 

Auf sehr vieles. Es spielen so viele Komponenten mit hinein, so dass es selbst für sehr erfahrene Roulettespieler sehr schwierig ist, dies wirklich richtig zu beurteilen.

Ich habe mich hier im Forum ausführlicher umgeschaut und kann hierfür auch nirgends Hinweise finden.

Die aktuelle Permanenz muss sehr genau richtig interpretiert werden. Im Zweifelsfall werden bei unklaren Situationen Einsätze zur Sicherheit nicht getätigt, um die Verluste zu reduzieren.

Wenn ich zu viel verraten würde, dann wäre es für viele Leser möglich, auf die Lösung zu kommen. Keine Angst, das wird nicht passieren.

Da die wenigen Profis ihr Wissen auch nicht veröffentlichen werden, bleibt nur eine einzige Möglichkeit der Lösung nahe zu kommen, nämlich das jahrelange Studieren von Permanenzen und das Ziehen der richtigen Schlüsse daraus.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Bold Player:

bleibt nur eine einzige Möglichkeit der Lösung nahe zu kommen, nämlich das jahrelange Studieren von Permanenzen und das Ziehen der richtigen Schlüsse daraus.

 

Ich finde Zecke's Frage gut auf den Punkt gebracht!

 

Wobei ich nicht damit kalkuliere, das ein starrer Marsch eine Überlegenheit bewirken kann.

 

Dein von mir zitiertes Fazit @Bold Player kommt mir schon bekannt vor, auch wenn ich dabei nach wie vor bei +/-0 lande. Ich habe die meisten meiner 30 Jahre Forschung mit den Dutzenden verbracht und habe bei denen schon ein Gefühl dazu, was gerade so abläuft. Aber so richtig eindeutig ist das Bild der Permanenz sehr sehr selten, halbwegs eindeutig schon ein bisschen mehr. Am meisten laufen Saldomäßig leider die Seitwärtsbewegungen. Und das alles hängt sehr stark von der Menge der bewerteten Coups ab, wovon ich mir ja mehrere Etappenlängen aussuchen kann, um sie übereinander zu legen.

 

Das führt aber zu großer Satzarmut, -muss irgendwie anders auch gehen.

 

Statistisch habe ich so viel ausgewertet daß das Fazit naheliegt, statistisch geht nichts. Auch wenn Roemer dazu anders klingt, bleiben seine Worte die ganz große Ausnahme.

 

Es fallen dann ohne Statistisches so Worte wie Tendenz, Muster, Selbstorganisation, Emergenz etc, worunter ich verstehe das "etwas" zu erkennen ist, das sich statistisch oder mathematisch nicht greifen lässt, sich über Jahre Permanenzbetrachtung aber auf verschiedene Arten wiederholt, um überhaupt erkennbar zu sein.

 

Am Ende könnte es darum gehen das im Kleinen die Abweichungen vorherrschen, und in der Länge die Ausgleichsbestrebungen.

 

Im Grunde sind das aber nur meine Spekulationen...

 

 

 

 

 

bearbeitet von Feuerstein
Geschrieben

Hallo @Zecke,

 

mit voller Zustimmung und großem Respekt lese ich den Beitrag von @Bold Player, der aus meiner Sicht ganz großartig ist.

 

Für das von ihm erwähnte "Studium der Permanenzen" hat sich für mich als äußerst hilfreich erwiesen, mir für jede Strategie ein sich entwickelndes "Mäusekino" aufzusetzen, beispielsweise für Saldoverlaufskurven.


Das mache ich parallel einmal chronologisch (Coup für Coup, wie man es am Spieltisch erleben würde), und gleichzeitig rollierend (für den neuesten Coup fliegt hinten einer raus).
Beim ersten Diagramm lautet die Frage: was kann man als Spieler zum jeweiligen Zeitpunkt wissen? (Kombinatorik: mindestens einen fiktiven Spieler gibt es, der auch den nächsten Coup richtig vorhersieht, und weitergehend: die nächsten paar Coups überwiegend richtig setzt. Welche Fiktivspieler sind das?)
Beim zweiten Diagramm wird deutlich, wie es einem Spieler ergangen wäre, der mit derselben Strategie früher angefangen hätte.
Beide Diagramme zusammen sind Hilfsmittel, um die Frage besser beantworten zu können: wiederholt sich etwas in dem gerade betrachteten Permanenzstück, oder entwickelt sich etwas Neues?

 

Als zweites hätte ich noch eine vermeintliche Banalität:
in Deinem Nasenbeispiel (deutlich unterkomplex weitergeführt), nehmen wir an, Du hättest, aus welchen Gründen auch immer, ein Stück auf Fortsetzung der Nasenwiederholung gesetzt und dieses wäre weggeflogen, sprich: hätte nicht getroffen.
Das ist eine geldbeutelwirksame Tatsache, auf die man wirksam reagieren muss! Gerade bei EC (18/37) ist ein wegfliegendes Stück ein so heftiges Statement der Permanenz, daß man ihm unüberlegt kein weiteres hinterher werfen sollte.

 

Ich möchte betonen, für mich (!) hat sich das Geschilderte als hilfreich erwiesen. Wie es Anderen damit ergehen könnte, kann ich nicht beurteilen.


Gruss
elementaar

 

 

Geschrieben
Am 31.3.2025 um 11:46 schrieb Zecke:

 

Guten Tag Chris,

dies würde ich gerne genauer verstehen. Dürfte ich dir eine Frage stellen bzw. dich bitten, dies näher auszuführen?
Wenn ich einen Marsch anwenden möchte, wie kann ich anhand der vorherigen Permanenz entnehmen, ob dieser potenziell erfolgreich sein könnte oder wahrscheinlich eher nicht?

Nehmen wir einen einfachen Marsch, z.B. ein Spiel auf eine erhoffte Wiederholung von Nasen (isolierte Einer eingebettet in 2 Serien auf der entgegengesetzten EC), also die Prognose, dass es zu einer Häufung von Nasen kommen wird:

Wie kann ich jetzt aus der aktuellen Permanenz ableiten, ob dieser Marsch mit erhöhter Wahrscheinlichkeit erfolgreich sein wird?
Ich könnte z.B. prüfen, ob zuvor regelmäßig Häufungen von Nasen aufgetreten sind. Wenn nun erneut ein oder mehrere Nasen erscheinen, könnte ich ja darauf wetten, dass erneut noch eine oder vielleicht sogar weitere Nasen folgen, auf die ich dann mein Geld setze.

Wenn ich jedoch mehrere Permanenzen zum Vergleich heranziehe, dann kann auf eine zuvor aufgetretene Häufung von Nasen im nächsten Anlauf genauso dieser Marsch sofort scheitern.

Statistisch kann ich nicht erkennen, dass nach einer vorherigen Nasenhäufung in der danach folgenden Sequenz erneut eine Häufung von Nasen auftreten wird.
Worauf muss ich dann also achten, um mit meiner Prognose, ob dieser Marsch in der aktuellen Spielsituation für eine Anwendung geeignet ist, so häufig richtig zu liegen, dass am Ende nach mehreren Versuchen zumindest ein kleiner Gewinn hängen bleibt?

Guten Tag Zecke,

eigentlich bedarf es von mir keiner Antwort mehr. @Bold Player, und @elementaar haben deine Fragen schon gut und richtig beantwortet. 

 

Von meiner Seite aus möchte ich noch hinzufügen, dass auf die anfallenden Fragen ausführlich im Forum in meinen Datei-Beispielen eingegangen wurde.

Die einfache Doppelchance N/R wird immer durch zwei Spieler ausgeführt, einmal durch Schwarz und einmal durch Rot. Wäre es anders, hätten wir lediglich eine

fortlaufende Nummernfolge, bestehend aus 36 Zahlen. Der Kollege Zufall würde in so einem Fall keine Wahrscheinlichkeiten im Bezugssystem der Einfachen Chancen

Noir oder Rouge erzeugen können. Vielmehr - ihn gäbe es in diesem Fall noch nicht einmal.

Die Methode "Zufallsketten" lässt sich demnach nur durch ein gewaltiges Quantum an Fleiß erschließen.

 

Chris

 

 

 

 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb elementaar:

Ich möchte betonen, für mich (!) hat sich das Geschilderte als hilfreich erwiesen. Wie es Anderen damit ergehen könnte, kann ich nicht beurteilen.

 

Moin elementaar,

 

Es erging mir ebenso! Es war insofern hilfreich, weil ich erfuhr, dass 0 Antworten auf sinnvolle Fragestellungen einen interessierten Leser zu folgender Einschätzung veranlasst sahen:

 

vor 3 Stunden schrieb elementaar:

mit voller Zustimmung und großem Respekt lese ich den Beitrag von @Bold Player, der aus meiner Sicht ganz großartig ist.

 

 

Nun las ich, auf welche Aussage sich die Einschätzung bezog:  (Fragestellung: "Worauf muss ich dann also achten,...?")

 

vor 5 Stunden schrieb Bold Player:

@Zecke Du hast so einen markanten Benutzernamen!

Ich wurde zwar nicht gefragt, da aber bislang sonst keiner geantwortet hat, gebe ich meine 2 Cent zu deiner Frage ab. Das alleine reicht bei weitem noch nicht aus, um die Prognosesicherheit einer Wette zu erhöhen. Richtig. Auch richtig. Auf sehr vieles. Es spielen so viele Komponenten mit hinein, so dass es selbst für sehr erfahrene Roulettespieler sehr schwierig ist, dies wirklich richtig zu beurteilen.

Ich habe mich hier im Forum ausführlicher umgeschaut und kann hierfür auch nirgends Hinweise finden.

Die aktuelle Permanenz muss sehr genau richtig interpretiert werden. Im Zweifelsfall werden bei unklaren Situationen Einsätze zur Sicherheit nicht getätigt, um die Verluste zu reduzieren. Wenn ich zu viel verraten würde, dann wäre es für viele Leser möglich, auf die Lösung zu kommen. Keine Angst, das wird nicht passieren.

Da die wenigen Profis ihr Wissen auch nicht veröffentlichen werden, bleibt nur eine einzige Möglichkeit der Lösung nahe zu kommen, nämlich das jahrelange Studieren von Permanenzen und das Ziehen der richtigen Schlüsse daraus.

 

Allenfalls der letzte Satz könnte ein Hinweis sein, dass es vllt. doch etwas Sinnvolles geben könnte. Oder eben nach jahrelangem Studium die einzige positive Erkenntnis darin besteht, dass es überhaupt nichts gibt, was das Spielen nach Permanenz-Auswertungen erfolgreich gestalten ließe. Man es folglich unterlassen sollte.

 

Halten wir also fest: "Die aktuelle Permanenz muss sehr genau richtig interpretiert werden." Aha!

"Wenn ich zu viel verraten würde, dann wäre es für viele Leser möglich, auf die Lösung zu kommen." Oho!

"Es spielen so viele Komponenten mit hinein, so dass es selbst für sehr erfahrene Roulettespieler sehr schwierig ist, dies wirklich richtig zu beurteilen."  Herrje!

 

Man erfährt also, Permanzen interpretieren ist unheimlich wichtig aber sehr schwierig, sogar der Profi tut sich nicht leicht. Lösung: Weiter machen, von mir erfährst du nix, weil auch ich die Lösung nicht habe, äh... ("sage").

 

Ein wertvolles Zitat von Chris möchte ich jedoch wiedergeben, weil es eine bemerkenswerte Stoßrichtung vorgibt:  "... bemerkt, dass am Anfang immer der Zufall steht, den es zu durchleuchten gilt bevor überhaupt an erste Marschüberlegungen zu denken ist."

 

Leider muss ich vermuten, dass der gute Chris diesen erleuchtenden Geistesblitz - welchen er ins Forum einstellte - nicht wirklich beherzigt, und über dessen Bedeutung er sich vermutlich nicht mal bewusst zu sein scheint. Aber vllt. irre ich hier.

 

Was meine ich damit?  Naja, denkt mal an das Halbfinale gestern Arminia vs. Bayer 05. War es Glück? War es Wahrscheinlichkeit? War es Taktik oder Können? War es Statistik? War es Betrug?

 

Oder war es einfach "nur"(<- Anführungszeichen, kann Ironie sein) Zufall? Ich meine Pfostenschuss, Umknicken, Abseits, alle Schüsse übers Tor, fehlende Harmonie, usw. usw.

 

Also, warum wachsen einige Gegner weit über sich hinaus und andere wieder nicht? Woran liegt das?

 

Wer diese Frage beantworten kann, der hat mehr gelernt als in Küchentischexpertise.  :essen:

 

Es grüßt der

Kuckuck  :hut2:

bearbeitet von Das Kuckuck
Geschrieben
Am 1.2.2025 um 20:45 schrieb Vibrant:

Nicht das Finden eines endgültigen Systems, sondern die Anregung zu neuen Denkweisen. Wer sich mit Lukasz’ Spielweise auseinandersetzte, konnte dabei zumindest lernen, wie sich verschiedene Muster im Spielverlauf interpretieren lassen und warum sich manche Ansätze als stabiler erweisen als andere.

…klassisches Roulette ist auch Interpretationssache :) 

Dies gilt eben auch für die (Raum)-Zeit  an sich:

https://wase.urz.uni-magdeburg.de/kassner/srt/crashcourse/aethertheorie.html
 

„Hier gibt es also keine echte Symmetrie zwischen den Inertialsystemen. Die Zeit des Beobachters im (auf den Äther bezogen) bewegten System läuft "wirklich" langsamer als die des ruhenden, während die Tatsache, dass der bewegte Beobachter die Zeit des ruhenden langsamer laufen "sieht"“

 

…was erklärt wieso verschiedene Beobachter, sprich Spieler ;), des klassischen Roulettes unterschiedliche Prognosen stellen :) 

 

Der Zusammenhang zwischen Raum, Zeit und Bewegung im Zusammenhang des allumfassenden Äthers und der Reltivität der Bezugsysteme untereinander nochmals hier erklärt:

 

https://anthrowiki.at/Akasha
 

Zitat:

 

„Der Raum oder Äther, ja sogar der Himmel, ist das, worin Bewegung stattfindet. Mit dem Raum ist aber nicht nur der äußere sinnlich erfahrbare dreidimensionale Raum gemeint, sondern eine Folge multidimensionaler Bewusstseinsräume, von denen der sinnlich erfahrbare Raum nur die unterste Stufe ist, und auch die Bewegung ist nicht bloß eine äußere, sondern umfasst auch alle seelischenund geistigen Bewegungen.“

 

Dieser Raum prägt dann die UNIVERSELLEN NATURGESETZE, bzw. 7 hermetischen Prinzipien, die natürlich auch für Roulette gelten :) 

 

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kybalion

 

Da malo mašte pogledaj istina - mit geistiger Vorstellungskraft die Wahrheit sehen

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo @Das Kuckuck,

 

Dein Beitrag liest sich, wie oft, sehr amüsant, läßt mich aber doch auch ratlos zurück.

 

Gibt es darauf überhaupt eine sinnvolle Antwort?

 

Den Spott im Fussballvergleich und dem ach so beliebten Küchentisch, nehme ich wohl wahr; was aber habe ich damit zu tun?

 

In meiner Küche steht gar kein Tisch und der Raum wird ausschließlich zur Herstellung möglichst wohlschmeckender Speisen verwendet.
Und Fußball interessiert mich wörtlich null. Außer der methodischen Unvereinbarkeit mit dem Roulettespiel kann ich dazu nichts weiter feststellen.

 

Deiner zentralen Zusammenfassung der Aussagen von @Bold Player:

 

vor 20 Stunden schrieb Das Kuckuck:

Man erfährt also, Permanzen interpretieren ist unheimlich wichtig aber sehr schwierig, sogar der Profi tut sich nicht leicht. Lösung: Weiter machen, von mir erfährst du nix, weil auch ich die Lösung nicht habe, äh... ("sage").

 

stimme ich nicht zu, und es ist schade, wenn Du das tatsächlich so siehst. Vielleicht wirst Du aber einräumen, daß Deine nicht die einzig mögliche Zusammenfassung ist.

 

Zumal ich sie auf mich sowieso nicht beziehen kann.

 

Auf abstrakter Ebene (und dafür logisch einwandfrei) habe ich schon mehrmals, und zwar explizit, geschildert, was eine Strategie zur Gewinnfähigkeit mindestens leisten muß, und damit auch, wohin man konkret zu blicken hat.


In vielen, zugegeben verstreuten, Nebensätzen habe ich Hinweise gegeben, wie so ein Blick aussehen könnte.


Die wahrscheinlich allermeisten meiner Beiträge beschäftigen sich in belegter, hoffentlich nachvollziehbarer Ausführlichkeit mit der Frage, was und wie es NICHT geht. Daraus die entsprechenden logischen Schlüsse zu ziehen, ist in meinen Augen keine unbillige Forderung an einen interessierten Leser.

 

Das ist, wieder in meinen Augen, sehr viel mehr als "nichts" oder Heimlichtuerei aus undurchsichtigen Motiven.

 

Und die "Lösung", die @Bold Player herleitet (und eben nicht so einfach hinschreibt), nämlich das intensive Studium von Permanenzen und dem Ziehen der richtigen Schlüsse, ist eine Arbeit, die jeder für sich tun muss. Eine Abkürzung ist mir nicht bekannt. Daß es überhaupt eine geben könnte, erscheint mir sehr unwahrscheinlich (10.000 Stunden Faustregel).
Und wer das nicht will, der läßt es eben bleiben. Da besteht gar kein Zwang.

 

Um doch noch in die Küche zu gehen:
es ist eine Frage des Qualitätsniveaus (sowohl des Rezept schreibenden Kochs als auch des Lesers), wie umfangreich und am Ende aussichtslos das Schreiben eines einzigen Rezepts manchmal sein kann.

Mit der Aufzählung der Zutaten (womöglich auch mit Mengenangaben) und nachfolgender Schilderung der chronologischen Verarbeitungstaten ist es nicht getan.

Fängt man an, die Chronologie der Taten auf das jeweilig konkret vorliegende Garverhalten der Naturprodukte zu beziehen, wird klar, welchen Erfahrungsschatz eines aufgeweckten und erfahrenen Kochs man voraussetzen muss, um nicht im endlosen Buchstabennirvana zu landen, bei denen Leute "nicht vom Fach" sowieso kaum noch etwas verstehen könnten.

 

Derartiges fürs Roulettespiel wird es allerdings von mir sicher nicht geben.
Das ist noch nicht einmal böser Wille oder phantasierte Angst vor Gegenreaktionen der Bankhalter, es ist mir schlicht zu viel Arbeit.


Gruss
elementaar

 

 

bearbeitet von elementaar
Komma, Satz ergänzt, "s" zu "ß", weiteres Komma
Geschrieben
vor 56 Minuten schrieb elementaar:

Hallo @Das Kuckuck,

 

Dein Beitrag liest sich, wie oft, sehr amüsant, läßt mich aber doch auch ratlos zurück.

 

Ja? Dafür erstmal ein Dankeschön! :smile:  Die Ratlosigkeit möchte ich schnell auflösen ...  :kaffeepc:

 

vor 57 Minuten schrieb elementaar:

Den Spott im Fussballvergleich und dem ach so beliebten Küchentisch, nehme ich wohl wahr; was aber habe ich damit zu tun?

 

Spott gab es, aber nicht in Verbindung eines Vergleichs mit Fußballspielen. Das war durchaus ernsthaft gemeint. Der Spott bezog sich auf die Wertung "großartiger Beitrag von Bold Player". Ich hoffe Du verzeihst mir meinen Spott, ich dachte, wenn ich es nicht so offensichtlich hinschreiben würde, der Adressat würde es schon richtig vermuten.

 

vor einer Stunde schrieb elementaar:

In meiner Küche steht gar kein Tisch und der Raum wird ausschließlich zur Herstellung möglichst wohlschmeckender Speisen verwendet.

 

Dann bist Du die Ausnahme. Viele (Permanenz)-Auswertungen erfolgen erst nach einer gesunden Stärkung am Frühstückstisch am Folgetag (Fehlersuche).

 

vor einer Stunde schrieb elementaar:

Und Fußball interessiert mich wörtlich null.

 

Das ist bedauerlich, ein schönes Spiel, wenn man Strategie und Taktik (Rasenschach) als reizvoll wahrnimmt. Ich hatte selbst lange gespielt, bin bis heute durchaus fußballbegeistert.

 

vor einer Stunde schrieb elementaar:

Außer der methodischen Unvereinbarkeit mit dem Roulettespiel kann ich dazu nichts weiter feststellen.

 

Methodisch unvereinbar ja, aber die Frage ging ja in die Richtung "Zufall", ob es im Fußball Zufälle gibt und ob man Schlussfolgerungen für den Charakter des Zufalls aus dem Spiel ziehen könne. Den Faden könne man fürs Roulette wieder aufnehmen und Erkenntnisse ggf. übertragen.

 

Nun sehe ich, weil Dich Fußball gar nicht interessiert, dass der Vergleich völlig deplaziert war, Du den Kern gar nicht erkennen konntest. Also jedenfalls war der Sieg für Arminia Bielefeld (spielt in der 3. Liga) im Halbfinale des DfB-Pokals eine Sensation und völlig unerwartet.

 

vor einer Stunde schrieb elementaar:

Deiner zentralen Zusammenfassung der Aussagen von @Bold Player:

 

vor einer Stunde schrieb elementaar:

stimme ich nicht zu, und es ist schade, wenn Du das tatsächlich so siehst. Vielleicht wirst Du aber einräumen, daß Deine nicht die einzig mögliche Zusammenfassung ist.

 

Natürlich! Deine würde mich interessieren, was hat Bold Player denn Erleuchtendes niedergeschrieben?

 

vor einer Stunde schrieb elementaar:

Auf abstrakter Ebene (und dafür logisch einwandfrei) habe ich schon mehrmals, und zwar explizit, geschildert, was eine Strategie zur Gewinnfähigkeit mindestens leisten muß, und damit auch wohin man konkret zu blicken hat.


In vielen, zugegeben verstreuten, Nebensätzen habe ich Hinweise gegeben, wie so ein Blick aussehen könnte.


Die wahrscheinlich allermeisten meiner Beiträge beschäftigen sich in belegter, hoffentlich nachvollziehbarer Ausführlichkeit mit der Frage, was und wie es NICHT geht. Daraus die entsprechenden logischen Schlüsse zu ziehen, ist in meinen Augen keine unbillige Forderung an einen interessierten Leser.

 

Das ist, wieder in meinen Augen, sehr viel mehr als "nichts" oder Heimlichtuerei aus undurchsichtigen Motiven.

 

Das kann schon sein ... nur leider habe ich da keinen Überblick, weil vermutlich nicht gelesen. Aber wenn ich etwas von Dir gelesen hatte, dann hatte ich immer einen guten Eindruck, verklausuliert aber nicht frei von Wert. Genau deshalb hat mich Deine Bewertung des Beitrags von Bold Player einigermaßen überrascht. Ich habe darin nichts Weiterführendes erkennen können. Die ins Forum gestellte Frage wird nicht beantwortet, aber verheißungsvoll eingeleitet. Zitat: "Ich wurde zwar nicht gefragt, da aber bislang sonst keiner geantwortet hat, gebe ich meine 2 Cent zu deiner Frage ab:"

 

Ich gebe zu, die 2 Cent habe ich fehlinterpretiert und ihm als falsche Bescheidenheit ausgelegt. Aber er hat es wohl doch so gemeint, wie es dasteht.  :hammer2:

 

vor 1 Stunde schrieb elementaar:

Und die "Lösung", die @Bold Player herleitet (und eben nicht so einfach hinschreibt), nämlich das intensive Studium von Permanenzen und dem Ziehen der richtigen Schlüsse, ist eine Arbeit, die jeder für sich tun muss. Eine Abkürzung ist mir nicht bekannt.

 

Naja, dafür braucht man den Beitrag nicht feiern. Das versteht sich von selbst. Ohne Fleiß kein Preis! Interessant wäre es gewesen, wenn man schon keine Lösungswege präsentiert, dann die Leute zum Nachdenken zu inspirieren. Stellt man überhaupt die richtigen Fragen? Hat man etwas übersehen oder übergangen? - so wie es Chris getan hat.  -_-

 

vor 1 Stunde schrieb elementaar:

Um doch noch in die Küche zu gehen:
es ist eine Frage des Qualitätsniveaus (sowohl des Rezept schreibenden Kochs als auch des Lesers), wie umfangreich und am Ende aussichtslos das Schreiben eines einzigen Rezepts manchmal sein kann.

Mit der Aufzählung der Zutaten (womöglich auch mit Mengenangaben) und nachfolgender Schilderung der chronologischen Verarbeitungstaten ist es nicht getan.

Fängt man an, die Chronologie der Taten auf das jeweilig konkret vorliegende Garverhalten der Naturprodukte zu beziehen, wird klar, welchen Erfahrungsschatz eines aufgeweckten und erfahrenen Kochs man voraussetzen muss, um nicht im endlosen Buchstabennirvana zu landen, bei denen Leute "nicht vom Fach" sowieso kaum noch etwas verstehen könnten.

 

Mir scheint, Du machst sehr leckere Sachen in Deiner Küche. Die Virtuosität Deiner Kochkünste will ich nicht bestreiten. Aber Du könntest durch meine Frage (Was ist der Zufall wirklich?) natürlich inspiriert sein, Dir etwas Zeit zu nehmen, zu sinnieren oder zu philosophieren, zu vergleichen mit Dingen im alltäglichen Leben.

 

Dann hätte unser Gespräch etwas tolles erreicht, auch wenn eine Lösung mehrere Interpretationen zulässt. Wie Du schon schreibst: "Deine nicht die einzig mögliche Zusammenfassung ist" gilt für jeden Leser, selbstverständlich auch für mich! In diesem Sinne ...

 

Waidmannsheil Herr Roulette-Kollege

Kuckuck  :hut2:

Geschrieben

Vielen Dank an @Bold Player, @Feuerstein@elementaar und @chris161109 für die sehr hilfreichen Einsichten.

Dies hilft mir die Materie sehr viel besser einzuordnen.

Im Forum muss jeder Leser auch lernen, die Meinungen von Experten und von Roulettespielern mit weniger Erfahrung zu unterscheiden.

Ich möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, sondern bilde mir einfach meine eigene Meinung, nämlich dass es Möglichkeiten gibt, aber diese halt nicht einfach zu finden sind. Wenn ich also beim Roulette etwas erreichen möchte, dann ist das eine Mammutaufgabe, die viel Zeit erfordert und nicht nur durch Anwendung als ein Hobby nebenbei funktioniert.

Geschrieben
26 minutes ago, Zecke said:

Vielen Dank an @Bold Player, @Feuerstein@elementaar und @chris161109 für die sehr hilfreichen Einsichten.

Dies hilft mir die Materie sehr viel besser einzuordnen.

Im Forum muss jeder Leser auch lernen, die Meinungen von Experten und von Roulettespielern mit weniger Erfahrung zu unterscheiden.

 

Hier kann man nur vor Ehrfurcht erblassen!Eine starre Lösung wurde hier schon 2022 gefunden.Nur komisch das diese Leute immer noch hier abhängen.

https://www.roulette-forum.de/topic/24347-verbesserungsvorschläge/page/3/#findComment-471754

Geschrieben

Unter dem Strich, SÄMTLICHE Tapeten für die Katz
-------------
Dabei ist es ziemlich einfach, JEDEN, noch so automatisierten Tisch zu sprengen.
Wie ich das mache?
Vor ALLEM, vor der Arbeit, Hirn, EPROM einschalten, wenn vorhanden.
---------------
Die zwei Schlüssel zur Berechnung der höchsten Trefferwahrscheinlichkeit sind der ORT, die Adresse, JEDER einzelnen einfachen Chance nebst der Permanenz.
---------------
Hoffentlich sind die Schlüssel auf meiner dreißig Jahre alten Skizze sichtbar

Rotor Kompass.pdfRotor Kompass.pdf
Rouge-Passe
Rouge-Manque
Noir-Manque
Noir-Passe
----------
Gerade-Ungerade überlasse ich gerne den "Dauergewinner" da keine relevanten Informationen.
----------
Die Berechnung der höchsten Trefferwahrscheinlichkeit für, Noir, Rouge, Manque, Passe dürfte für die Tapeten Hersteller kein Problem sein.
Selbstverständlich sollte die Skizze sich auf dem EPROM im Kopf befinden.
… die NICHT Doktoren oder Professoren können ja fragen.

Habe die Ehre

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb endboss:

Hier kann man nur vor Ehrfurcht erblassen!Eine starre Lösung wurde hier schon 2022 gefunden.Nur komisch das diese Leute immer noch hier abhängen.

https://www.roulette-forum.de/topic/24347-verbesserungsvorschläge/page/3/#findComment-471754

Was hat eine dauerhafte Lösung zum Gewinnen mit dem Forum zu tun?

Darf man beides nicht zusammen ausleben? Das ist doch keine Kontaktbörse.

 

 

Sp........!

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