Ropro Geschrieben März 15 Geschrieben März 15 vor 55 Minuten schrieb Spielkamerad: Und immer ausgebucht, nehme ich dir auch nicht ab. Ich habe es in Dresden und Gera und Erfurt erlebt, dass gleich mehrere Restaurants total ausgebucht waren, obwohl alle Tische leer waren. Also ausgebucht kann schon stimmen. Wie man allerdings mit leeren Tischen soviel Umsatz macht, bleibt fraglich.
Sven-DC Geschrieben März 15 Autor Geschrieben März 15 vor 1 Stunde schrieb Spielkamerad: Ich kenne Leute, die waren Quereinsteiger und leiten jetzt Restaurants mit 120 Angestellten. Du hast nicht wirklich viel Ahnung. Auch nicht von Gastro. Erkläre mir bitte nicht, womit ich ca. 10 Jahre beschäftigt war. Das ist wirklich arrogant. Ich schrieb ja das heute ein Gesundheitszeugniss und Hygeniepass reicht um ein Restaurant zu führen.
Sven-DC Geschrieben März 15 Autor Geschrieben März 15 (bearbeitet) vor 9 Minuten schrieb Ropro: Ich habe es in Dresden und Gera und Erfurt erlebt, dass gleich mehrere Restaurants total ausgebucht waren, obwohl alle Tische leer waren. Also ausgebucht kann schon stimmen. Wie man allerdings mit leeren Tischen soviel Umsatz macht, bleibt fraglich. Wann bitte hast du das erlebt ? Die Gastronomie in der DDR hatte keine Umsatzprobleme , so wie heute. Die Gaststätten waren fast alle immer zur jeder Zeit gut besucht. Man hatte sogar in Stoßzeiten Probleme , Platz zu bekommen, deshalb auch die berühmten Schilder " Sie werden platziert". Die auch schon mal ein Kellner hinstellte, wenn er kein Lust auf Gäste hatte. Es steht da , wie die Umsatzszahlen zu stande kamen, leider hast du es nicht verstanden. Die Gäste liefen nicht vorbei und kamen rein, es wurde übers Reisebüro Monate im voraus gebucht. bearbeitet März 15 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben März 15 Autor Geschrieben März 15 vor 16 Minuten schrieb Ropro: dass gleich mehrere Restaurants total ausgebucht waren, obwohl alle Tische leer waren. Eventuell waren auch die Tische für eine Reisegesellschaft ( Reisebus) reserviert, welche noch nicht eingetroffen waren. Bei solchen Reservierungen müssen natürlich die ala carte Gäste draußen bleiben, weil man sie ja dann den nicht nicht mehr frei bekommt, wenn einmal Gäste dran sitzen.
Spielkamerad Geschrieben März 15 Geschrieben März 15 vor 25 Minuten schrieb Sven-DC: Das ist natürlich eine anmaßende Unterstellung, frech, dreist, unverschämt, passend zu deiner Person. Richtig ist, ich hatte fettes 4-stelliges Minus. Wo das Geld geblieben ist , wüsste ich auch gern. Die HO hat es einfach ausgebucht, und fertig war die Laube, also es war nicht alles schlecht in der DDR Das hattest du doch sinngemäß so erzählt. Hast du dich nicht noch gebrüstet, wie ihr Geld auf Umwege veruntreut habt? Von Minus höre ich jetzt das erste Mal in diesem Zusammenhang. Mir ist sogar, als ob es da um eine 6-stellige Summe ging. Vielleicht habe ich da was in den falschen Hals bekommen. Falls das noch jemand im Gedächtnis hat, wird dies bestimmt noch aufgeklärt. Falls nicht, ziehe ich die Behauptung natürlich zurück. Keiner behauptet, dass dort alles schlecht war. Leider hast du bis heute nicht begriffen, warum es mit dem Land bergab ging. Deine Argumentation zu den Missständen ist dagegen unterirdisch. Klar fandest du das gut, dass sie dir für den Schaden nicht an die Karre gepi.....t haben. Und übrigens, wäre alles so großartig gewesen, wüsstest du, wo das Geld ist. Es gibt keine Lücke, wo einfach mal paar Tausend Mark verschwinden, ohne, dass man den Weg des Geldes nicht nachvollziehen könnte. Die Reservierungen sind safe, habt ihr wahrscheinlich nicht mal in die Hände bekommen. Danach gehts an die Kellner. Die rechnen Abends ab. Köche können noch Ware mitnehmen, dafür gibts aber am Monatsende die Inventur. Was soll ich dir erzählen? Ich habe auch noch zusätzlich eine Hotellerie,- und Gastroausbildung. Also, mal schön den Ball flach halten. Gastro ist keine Wissenschaft!
Sven-DC Geschrieben März 16 Autor Geschrieben März 16 (bearbeitet) vor 12 Stunden schrieb Spielkamerad: Das hattest du doch sinngemäß so erzählt. Hast du dich nicht noch gebrüstet, wie ihr Geld auf Umwege veruntreut habt? Von Minus höre ich jetzt das erste Mal in diesem Zusammenhang. Mir ist sogar, als ob es da um eine 6-stellige Summe ging. Vielleicht habe ich da was in den falschen Hals bekommen. Falls das noch jemand im Gedächtnis hat, wird dies bestimmt noch aufgeklärt. Falls nicht, ziehe ich die Behauptung natürlich zurück. Und übrigens, wäre alles so großartig gewesen, wüsstest du, wo das Geld ist. Es gibt keine Lücke, wo einfach mal paar Tausend Mark verschwinden, ohne, dass man den Weg des Geldes nicht nachvollziehen könnte Hier ist wohl viel Phantasie von dir mit dabei. Obwohl das ganze nun schon fast 40 Jahre her ist, werde ich nicht so hirnverbrannt sein, hier Straftatrelevante Tatbestände der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Es entstand bei der Inventur ein kräftiges Minus, im oberen 5-stelligen Bereich, nicht im Millionenbereich. Minus entsteht unter anderen dann, wenn Küche oder Büffet , Ware ohne Bon an den Kellner rausgeben, und somit der Umsatz nicht im Kassensystem erfasst ist. Oder wenn Ware nach Feierabend entwendet wird. Oder bei schlechter Kalkulation, wenn also mehr Zutaten auf den Teller landen, als preislich kalkuliert. Das wird auch nicht vor den Augen des Geschäftsführer gemacht. Für letztes ist zwar der Geschäftsführer ( Gaststättenleiter ) verantwortlich, aber auch hier beschränkt sich das ganze auf stichprobenartige Kontrollen. In betrügerische Absicht könnte ein Minus entstehen, wenn der GL einzelne Kassen gar nicht in der Tagesabrechnung erfasst Damals mag das noch möglich gewesen sein, weil mehrere Registrierkassen ( Radus/Sweda) vorhanden waren und keine Kontrollen /Nachweise über den Einsatz der Kassen geführt wurde. Heute könnte man sowas nur durch Softwaremanipulation der Kassensysteme erreichen, und das dient auch eher der Steuerhinterziehung, weil ja für ein betriebswirtschaftliches Minus jeder Betreiber selbst in der Haftung ist, aktuelles Beispiel ist ja ein bekannter Sternekoch, welche ja jetzt seine Strafe absitzt. bearbeitet März 16 von Sven-DC
Ropro Geschrieben März 16 Geschrieben März 16 vor 13 Stunden schrieb Sven-DC: Eventuell waren auch die Tische für eine Reisegesellschaft ( Reisebus) reserviert, Soviele Reisebusse kann es in der DDR garnicht gegeben haben.
Sven-DC Geschrieben März 16 Autor Geschrieben März 16 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Ropro: Soviele Reisebusse kann es in der DDR garnicht gegeben haben. Richtig, die Marktlücke hatte ich schon lange erkannt und gründete 1989 noch ein Reiseunternehmen und holte mir meinen ersten Reisebus bei der Firma Auwärter in Stuttgart In der DDR fuhren eigentlich nur paar aufgemotzte Ikarus ( ungarischer Bushersteller) Busse im Reiseverkehr, mehr brauchte ja auch kein Mensch, um durch die DDR zu schippern reichte das. Durch die neu gewonnene Reisefreiheit war da natürlich von heut auf morgen eine riesige Nachfrage nach Reiseangeboten entstanden, natürlich mit komfortablen Bussen, welche eben die DDR so nicht hatte. bearbeitet März 16 von Sven-DC
Ropro Geschrieben März 16 Geschrieben März 16 vor 23 Stunden schrieb Ropro: Saldo +214 Plein 4 Gewinn -- Saldo +214 Einsatz für den 16.03. je 2 Stück auf 5 6 9 10 11 13 20 21 26 28 30 36 gesamt 24 Saldo +190 Saldo +190 Plein 10 Gewinn 70 Saldo +260 Einsatz für den 17.03. je 3 Stück auf 5 6 9 10 11 13 20 21 26 28 30 36 gesamt 36 Saldo +224
Spielkamerad Geschrieben März 16 Geschrieben März 16 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Sven-DC: Hier ist wohl viel Phantasie von dir mit dabei. Obwohl das ganze nun schon fast 40 Jahre her ist, werde ich nicht so hirnverbrannt sein, hier Straftatrelevante Tatbestände der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Es entstand bei der Inventur ein kräftiges Minus, im oberen 5-stelligen Bereich, nicht im Millionenbereich. Minus entsteht unter anderen dann, wenn Küche oder Büffet , Ware ohne Bon an den Kellner rausgeben, und somit der Umsatz nicht im Kassensystem erfasst ist. Oder wenn Ware nach Feierabend entwendet wird. Oder bei schlechter Kalkulation, wenn also mehr Zutaten auf den Teller landen, als preislich kalkuliert. Das wird auch nicht vor den Augen des Geschäftsführer gemacht. Für letztes ist zwar der Geschäftsführer ( Gaststättenleiter ) verantwortlich, aber auch hier beschränkt sich das ganze auf stichprobenartige Kontrollen. In betrügerische Absicht könnte ein Minus entstehen, wenn der GL einzelne Kassen gar nicht in der Tagesabrechnung erfasst Damals mag das noch möglich gewesen sein, weil mehrere Registrierkassen ( Radus/Sweda) vorhanden waren und keine Kontrollen /Nachweise über den Einsatz der Kassen geführt wurde. Heute könnte man sowas nur durch Softwaremanipulation der Kassensysteme erreichen, und das dient auch eher der Steuerhinterziehung, weil ja für ein betriebswirtschaftliches Minus jeder Betreiber selbst in der Haftung ist, aktuelles Beispiel ist ja ein bekannter Sternekoch, welche ja jetzt seine Strafe absitzt. Da haben wir ja das Dilemma. Ich habe mich vertippt mit 6-stellig. Meinte natürlich 5-stellig, da es um eine Summe um 110-120 Tsd. ging. Da du aber auf 4-stellig abgerundet hattest, war dies für mich unbedeutend. Hier schließt sich dann der Kreis. Da hat dir jemand vorsätzlich Betrug unterstellt, weil so eine Summe, binnen eines Monats nicht ohne Wissen vom Chef abgewickelt werden könnte. Der Meinung bin ich allerdings auch. Glaubt man jetzt deinen Ausführungen, was den Umsatz angeht, fehlt dort gleich mal über die Hälfte. D.h. nicht wirklich. Eigentlich fehlt viel mehr, da man die Verluste Netto berechnet. Hmm....lassen wir mal so stehen. Ach, und alles ohne Konsequenzen. Chapeau! Kein Wunder, dass da Spekulationen aufkommen. Normal ist das nicht. bearbeitet März 16 von Spielkamerad
Sven-DC Geschrieben März 16 Autor Geschrieben März 16 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Spielkamerad: Da haben wir ja das Dilemma. Ich habe mich vertippt mit 6-stellig. Meinte natürlich 5-stellig, da es um eine Summe um 110-120 Tsd. ging. Da du aber auf 4-stellig abgerundet hattest, war dies für mich unbedeutend. Hier schließt sich dann der Kreis. Da hat dir jemand vorsätzlich Betrug unterstellt, weil so eine Summe, binnen eines Monats nicht ohne Wissen vom Chef abgewickelt werden könnte. Der Meinung bin ich allerdings auch. Glaubt man jetzt deinen Ausführungen, was den Umsatz angeht, fehlt dort gleich mal über die Hälfte. D.h. nicht wirklich. Eigentlich fehlt viel mehr, da man die Verluste Netto berechnet. Hmm....lassen wir mal so stehen. Ach, und alles ohne Konsequenzen. Chapeau! Kein Wunder, dass da Spekulationen aufkommen. Normal ist das nicht. Also du schlauer, erstmal 4 stellig ist von 1000 bis 9999 5 stellig ist von 10000 bis 99999 6 stellig ist 100000 bis 999999, der monatl Umsatz war ca. 200 tausend, jährlich ca. 2 Millionen, weil nicht das ganze Jahr geöffnet. Inventuren war nicht monatlich, sondern nur zum Saisonende, was den Vorteil hatte man musste keine aufwendigen Warenbestandsaufnahmen machen, sondern nur die Lieferbelege mit den Umsätzen vergleichen. Inventurminus war im hohen 5-stelligen Bereich, was ja dann so ca. 60 bis 80 tausend vermuten lässt, was wiederum gerade mal weit weniger als die hälfte eines Monatsumsatz betrug. Bei 2 Millionen Jahresumsatz, ist eine Inventurdifferenz von 80 tausend, gerade mal 4 %. Diese Differenzen wurden auch durchgewunken, ohne das man eventuell intensive Nachprüfungen oder sogar strafrechtliche Maßnahmen zu befürchten hatte, das wussten die Gaststättenleiter auch. Personell hatte man da auch keine Konsequenzen zu befürchten. Absolut betrachtet ist das viel, im Verhältnis zum Gesamtumsatz sind solche Differenzen nicht so übermäßig viel. Plus wäre natürlich besser gewesen, bei zu hohen Inventurplus musste man sich aber auch nachfragen gefallen lassen, weil das ja bedeutet man hat den Gast betrogen, weil er weniger auf den Teller hatte , was er bezahlt hat, oder die Gläser waren nicht bis zum Eichstrich gefüllt mal vereinfacht dar gestellt. Der Vorwurf wäre dann mangelnde Kontrolle gewesen. Für Inventurminus sind die Ursachen so vielfältig und liegen größtenteils außerhalb der Kontrollmöglichkeiten des GL. Insofern ist Plus nicht so gut. Hieraus mir nach nunmehr ca. 40 Jahren, irgendwie vorsätzlichen Betrug ab zu leiten, zeigt doch das du sehr damit beschäftigt bist, mir ans Bein zu pinkeln wo es nur geht, sogar bei mangelhaften Kenntnissen der Zusammenhänge bearbeitet März 16 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben März 16 Autor Geschrieben März 16 (bearbeitet) vor 22 Stunden schrieb Sven-DC: Saldo: 2036 15.03. Plein 4 Gewinn 175 Saldo: 2211 Einsatz für 16-03. Plein 0-3-7-21 -31 a 5 Gesamt 25 Saldo 2186 Coup 74 Einsatz 1389 Gewinn 186 UR 13,4 % Spät kam er , aber er kam, mit Plein 4 der erste F6 im 91. Coup. 2. F6 erscheint im ca. 96 Coup, also nicht so weit entfernt- 5 Coups vor EW Deshalb weiterhin Satz auf die vorhanden F5. Plein 7-21 Plein 4 fällt als F6 aus dem Angriff. Weiterhin Angriff F2 auf F3, im 17. Coup mit Plein 0-3-7-31, hier 6 Coups vor EW Angriff F5 auf 2. F6 im 91. Coup mit Plein 3-7-21-30 Plein 3 und 7 haben aus 2 Coupstrecken ein Satzsignal und sind deshalb GF Bei 5 Plein a 5 kostest der Satz 25 St, Auszahlung ist 175, ich habe also 6 Sätze im Gleichsatz Zeit, um mit Gewinn entweder den 2. F6, oder den 1. F3 zu treffen. Das ist genau ungefähr die Coupzahl bis zum EW, bedeutet wenn der Mittelwert eingehalten wird, passt das, wenn nicht muss progressiert werden um den Angriff mit Gewinn zu beenden, oder man nimmt das minus mit und setzt im Gleichsatz weiter und hofft auf Doppeltreffer, was bei den Favos aber eher die Ausnahme ist. Saldo: 2186 16.03. Plein 10 Saldo: 2186 Einsatz für 17.03. Plein 3-7 a 5 Plein: 0-10- 21-30-31 a 3 Gesamt 25 Saldo: 2161 Coup 75 Einsatz 1414 Gewinn 161 UR 11,4 % Mit Plein 10 erschien heute der 5.F5 im 92. Coup, EW für 2. F6, 96. Coup Im 18. Coup mit Plein 10 , 10 F1 Insgesamt im 18. Coup 14 versch. Pleins erschienen, 23 Restanten, was punktgenau zur BIN passt. Immer wieder erstaunlich, wie sich die Mittelwerte so einstellen. Als wenn der Zufall ein Gedächtnis hat. Zu gegeben manchmal hat er auch so seine Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis. In den nächsten 19 Coups bis PR Ende, erscheinen von den 23 Restanten ca. 9 Wenn man die Restanten spielt hätte man in 19 Coups 9 Treffer, als fast jeden 2. Coup einen Treffer, was ja gut klingt. Nur schwierig eben bei den vielen Zahlen, wenn die Schwankungen kommen, da ist man mit 19 Zahlen schnell in hohen Satzstufen, sofern man nicht im Gleichsatz spielt und auf Trefferüberschuss spekuliert, der sich aber aus der Ausgangslage nicht ergibt. Deshalb wie immer , weniger ist mehr Mein Satz für morgen so wie gestern, Plein 10 muss mit in den Angriff. Plein 3 -7 habe ich als GF etwas höher bewertet, da sich die Anzahl der Plein erhöht hat, bin ich bei den anderen Pleins etwas mit dem Einsatz runter, obwohl ausreichend Spielkapital vorhanden, aber man muss immer mit langen Fehltrefferserien rechnen und da sind Reserven für Satzsteigerungen nötig bearbeitet März 16 von Sven-DC
Spielkamerad Geschrieben März 16 Geschrieben März 16 (bearbeitet) vor 5 Stunden schrieb Sven-DC: Also du schlauer, erstmal 4 stellig ist von 1000 bis 9999 5 stellig ist von 10000 bis 99999 6 stellig ist 100000 bis 999999, der monatl Umsatz war ca. 200 tausend, jährlich ca. 2 Millionen, weil nicht das ganze Jahr geöffnet. Inventuren war nicht monatlich, sondern nur zum Saisonende, was den Vorteil hatte man musste keine aufwendigen Warenbestandsaufnahmen machen, sondern nur die Lieferbelege mit den Umsätzen vergleichen. Inventurminus war im hohen 5-stelligen Bereich, was ja dann so ca. 60 bis 80 tausend vermuten lässt, was wiederum gerade mal weit weniger als die hälfte eines Monatsumsatz betrug. Bei 2 Millionen Jahresumsatz, ist eine Inventurdifferenz von 80 tausend, gerade mal 4 %. Diese Differenzen wurden auch durchgewunken, ohne das man eventuell intensive Nachprüfungen oder sogar strafrechtliche Maßnahmen zu befürchten hatte, das wussten die Gaststättenleiter auch. Personell hatte man da auch keine Konsequenzen zu befürchten. Absolut betrachtet ist das viel, im Verhältnis zum Gesamtumsatz sind solche Differenzen nicht so übermäßig viel. Plus wäre natürlich besser gewesen, bei zu hohen Inventurplus musste man sich aber auch nachfragen gefallen lassen, weil das ja bedeutet man hat den Gast betrogen, weil er weniger auf den Teller hatte , was er bezahlt hat, oder die Gläser waren nicht bis zum Eichstrich gefüllt mal vereinfacht dar gestellt. Der Vorwurf wäre dann mangelnde Kontrolle gewesen. Für Inventurminus sind die Ursachen so vielfältig und liegen größtenteils außerhalb der Kontrollmöglichkeiten des GL. Insofern ist Plus nicht so gut. Hieraus mir nur nach nunmehr ca. 40 Jahren, irgendwie vorsätzlichen Betrug ab zu leiten, zeigt doch das du sehr damit beschäftigt bist, mir ans Bein zu pinkeln wo es nur geht, sogar bei mangelhaften Kenntnissen der Zusammenhänge Du pinkelst regelmäßig gegen den Wind, warum sollte ich also? Deine kruden Ansichten sind Aussage genug. Jetzt wird auch klar, woher dein ständiges Schönreden kommt. Es gehört einfach zu deinem Leben. Alles gut! bearbeitet März 17 von Spielkamerad
jason Geschrieben März 16 Geschrieben März 16 vor 59 Minuten schrieb Sven-DC: Also du schlauer, erstmal 4 stellig ist von 1000 bis 9999 5 stellig ist von 10000 bis 99999 6 stellig ist 100000 bis 999999, Ja schön, das du es noch mal zusammengefasst hast, hätte ja auch kaum einer gewusst, außer dir natürlich https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/26/#comment-516759
Spielkamerad Geschrieben März 16 Geschrieben März 16 vor 1 Minute schrieb jason: Ja schön, das du es noch mal zusammengefasst hast, hätte ja auch kaum einer gewusst, außer dir natürlich https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/26/#comment-516759 Na ja, war vielleicht doch mein Fehler. Ich hatte wirklich 110-120 Tsd. im Kopf. Jetzt habe ich mich von dem Dussel ins Boxhorn jagen lassen und habe 6-stellig einfach abgeändert. So richtig klar ist das dennoch alles nicht. Die Zahlen stimmen oftmals nicht, was leider nicht mehr nachvollziehbar ist.
Ropro Geschrieben März 17 Geschrieben März 17 Am 16.3.2025 um 17:36 schrieb Ropro: Saldo +190 Plein 10 Gewinn 70 Saldo +260 Einsatz für den 17.03. je 3 Stück auf 5 6 9 10 11 13 20 21 26 28 30 36 gesamt 36 Saldo +224 Saldo +224 Plein 13 Gewinn 105 Saldo +329 Einsatz für den 18.03. je 1 Stück auf 5 6 9 10 11 13 20 21 26 28 30 36 gesamt 12 Saldo +317
Sven-DC Geschrieben März 17 Autor Geschrieben März 17 (bearbeitet) vor 23 Stunden schrieb Sven-DC: Saldo: 2186 16.03. Plein 10 Saldo: 2186 Einsatz für 17.03. Plein 3-7 a 5 Plein: 0-10- 21-30-31 a 3 Gesamt 25 Saldo: 2161 Coup 75 Einsatz 1414 Gewinn 161 UR 11,4 % Mit Plein 10 erschien heute der 5.F5 im 92. Coup, EW für 2. F6, 96. Coup Im 18. Coup mit Plein 10 , 10 F1 Insgesamt im 18. Coup 14 versch. Pleins erschienen, 23 Restanten, was punktgenau zur BIN passt. Immer wieder erstaunlich, wie sich die Mittelwerte so einstellen. Als wenn der Zufall ein Gedächtnis hat. Zu gegeben manchmal hat er auch so seine Schwierigkeiten mit dem Gedächtnis. In den nächsten 19 Coups bis PR Ende, erscheinen von den 23 Restanten ca. 9 Wenn man die Restanten spielt hätte man in 19 Coups 9 Treffer, als fast jeden 2. Coup einen Treffer, was ja gut klingt. Nur schwierig eben bei den vielen Zahlen, wenn die Schwankungen kommen, da ist man mit 19 Zahlen schnell in hohen Satzstufen, sofern man nicht im Gleichsatz spielt und auf Trefferüberschuss spekuliert, der sich aber aus der Ausgangslage nicht ergibt. Deshalb wie immer , weniger ist mehr Mein Satz für morgen so wie gestern, Plein 10 muss mit in den Angriff. Plein 3 -7 habe ich als GF etwas höher bewertet, da sich die Anzahl der Plein erhöht hat, bin ich bei den anderen Pleins etwas mit dem Einsatz runter, obwohl ausreichend Spielkapital vorhanden, aber man muss immer mit langen Fehltrefferserien rechnen und da sind Reserven für Satzsteigerungen nötig Saldo 2161 17.03. Plein 13 Gewinn- Saldo 2161 Einsatz für 18.03. Plein 3-7 a 5 Plein: 0-10- 21-30-31 a 3 Gesamt 25 Saldo: 2136 Coup 76 Einsatz: 1439 Gewinn: 136 UR: 9,4 % Mit Plein 13 erschien im 19. Coup eine Plein aus der Restantengruppe. Plein 13 war gleichzeitig Restant im 56.Coup, im 93. Coup F1 Mein Satz weiterhin 4 F2 ( 0-3-7-31) auf 1. F3 , noch 4 Coups EW im 23. Coup 4 F5( 3-7-10-21 )auf 2. F6, noch 5 Coups bis EW im 98. Coup, Plein 3-7 GF bearbeitet März 17 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben März 17 Geschrieben März 17 vor 10 Minuten schrieb Sven-DC: Saldo 2161 Ich glaub du hast keine Chance gegen Ropro.
Sven-DC Geschrieben März 17 Autor Geschrieben März 17 (bearbeitet) vor 18 Minuten schrieb Hans Dampf: Ich glaub du hast keine Chance gegen Ropro. Wie ich schon schrieb, Ropro hat hier was falsch verstanden, das ist kein Battle hier, sondern die Vorstellung meiner Satzstrategie. Was man ja bei Ropro nicht erkennen kann, trotzdem glaubt er beweisen zu müssen das er besser trifft und mehr Gewinn macht, obwohl nicht wirklich klipp und klar, nachvollziehbar ist , was er eigentlich setzt. PR-2 ist keine schlüssige, nachvollziehbare Erklärung. Meine Frage allerdings, warum spielt er mit lächerlichen 1-3-5 er Stückgrößen, wenn schon sein Spielkapital ( weil keins ausgewiesen) die Einsätze nicht begrenzt. Jeder Depp könnte hier 1000 St auf eine EC setzen , und bei Gewinn behaupten, siehst du dein Ansatz taugt nichts, wer gewinnt hat Recht. bearbeitet März 17 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben März 17 Geschrieben März 17 (bearbeitet) vor 26 Minuten schrieb Sven-DC: trotzdem glaubt er beweisen zu müssen das er besser trifft und mehr Gewinn macht Das stimmt ja auch beides. vor 26 Minuten schrieb Sven-DC: obwohl nicht wirklich klipp und klar, nachvollziehbar ist , was er eigentlich setzt. Doch hat er beschrieben,du verstehst es nur nicht. vor 26 Minuten schrieb Sven-DC: Immer wieder erstaunlich, wie sich die Mittelwerte so einstellen. Als wenn der Zufall ein Gedächtnis hat. bearbeitet März 17 von Hans Dampf
Sven-DC Geschrieben März 17 Autor Geschrieben März 17 vor 10 Minuten schrieb Hans Dampf: Doch hat er beschrieben,du verstehst es nur nicht. Ich habe das schon verstanden, nur Ropro hat es selbst nicht verstanden, weil er der Meinung war, das er nicht die Favos oder Restanten spielt und deshalb mehr Treffer hat. Nach seiner Auswahlmethode hat er aber genau diese mit drin. Jetzt schreibt er es macht der Mix
Ropro Geschrieben März 17 Geschrieben März 17 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb Sven-DC: das er nicht die Favos oder Restanten spielt und deshalb mehr Treffer hat. Nach seiner Auswahlmethode hat er aber genau diese mit drin. Ich habe es schon tausend mal im Turnier gesagt: Ob du eine Zahl Favorit oder Restant nennst, hat für meine Zahlenauswahl keine Bedeutung. Wenn ich die 13 spiele ist es mir wurscht, ob sie bei F N oder R ist. Und so geht es mit allen Zahlen. So findest du auch in meiner Zahlenauswahl Zahlen aus allen Titeln R N und F2 F3 F4 F5 F6. bearbeitet März 17 von Ropro
Ropro Geschrieben März 17 Geschrieben März 17 vor 48 Minuten schrieb Hans Dampf: Immer wieder erstaunlich, wie sich die Mittelwerte so einstellen. Als wenn der Zufall ein Gedächtnis hat. Wenn man 10 Coups vorher und 10 Coups nachher mit einbezieht, dann passt es sogar immer zur BIN
jason Geschrieben März 17 Geschrieben März 17 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Jeder Depp könnte hier 1000 St auf eine EC setzen , und bei Gewinn behaupten, siehst du dein Ansatz taugt nichts, wer gewinnt hat Recht. Lass dich nicht aufhalten.
Ropro Geschrieben März 17 Geschrieben März 17 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: PR-2 ist keine schlüssige, nachvollziehbare Erklärung. PR-2 kenn ich nicht ! Kann nicht aus meiner Erklärung stammen.
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